Gansl bei Moeller (Foto: Leisure Communications).
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Saisonauftakt für Martini-Gansl: Wienerwald-Restaurant setzt auf Tradition und Herkunft

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Das Restaurant „Chalet Moeller“ am westlichen Stadtrand Wiens läutet die traditionelle Martiniganslzeit ein. Vom 31. Oktober bis zum 23. November 2025 steht der österreichische Klassiker im Zentrum des kulinarischen Angebots. Das Haus im Wienerwald, bekannt für seine gehobene Interpretation der heimischen Küche, legt dabei besonderen Wert auf eine authentische Zubereitung und regionale Herkunft der verwendeten Produkte.

Gastgeber Roman Moeller und Küchenchef Angelo Spielauer betonen die Bedeutung der Ganslzeit als jährlichen Fixpunkt, der bewussten Genuss und regionale Verbundenheit symbolisiere. Das Küchenteam bereitet das Martinigansl nach einem bewährten, klassischen Rezept zu, das eine knusprige Haut und saftiges Inneres gewährleisten soll. Begleitet wird das Gericht traditionell von Rotkraut, Serviettenknödel, Maroni und Bratapfel mit Nussfülle. Das „Chalet Moeller“ wurde 2015 im historischen Schottenhof eröffnet und hat sich seither als fixe Größe in der gehobenen Gastronomie etabliert.

Als zentraler Qualitätsaspekt wird die Herkunft der Gänse hervorgehoben: Die Tiere stammen wie in den Vorjahren vom „Meierhof Radelsböck“ in Stadt Haag, Niederösterreich. Dieser Hof im Mostviertel ist bekannt für die Aufzucht von Weidegänsen, deren Haltung artgerecht und auf Freiland basiert, wobei die Fütterung überwiegend mit hofeigenem Getreide erfolgt. Die Familie Radelsböck führt den Meierhof bereits seit 1884. Die langjährige Partnerschaft zwischen Restaurant und Zulieferer sichert dem „Chalet Moeller“ die gewünschte Qualität für den saisonalen Höhepunkt.

Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit der Gänse und der hohen Nachfrage wird den Gästen eine frühzeitige Reservierung empfohlen. Damit positioniert sich das „Chalet Moeller“ erneut als eine der Adressen in der Region, die in den Herbstwochen eine gepflegte Traditionsküche pflegt, die auf präziser Handwerkskunst und Saisonalität beruht.

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