A330neo

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Airbus prognostiziert starken Bedarf an neuen Flugzeugen bis 2044

Airbus erwartet in den kommenden zwei Jahrzehnten einen weiterhin wachsenden Bedarf an neuen Flugzeugen. Bis zum Jahr 2044 sollen voraussichtlich rund 43.400 neue Passagier- und Frachtflugzeuge benötigt werden, teilte der Konzern am Donnerstag kurz vor der weltgrößten Flugzeugmesse in Le Bourget bei Paris mit. Diese Prognose liegt etwa 1.000 Maschinen über der Vorjahresvorhersage für den Zeitraum bis 2043. Die globale Flotte an Passagier- und Frachtjets dürfte sich damit auf mehr als 49.000 Maschinen verdoppeln. Als Hauptgrund für diesen Anstieg wird ein erwartetes jährliches Wachstum des weltweiten Luftverkehrs um 3,6 Prozent genannt. Dies wird maßgeblich durch eine Zunahme der Mittelschicht um 1,5 Milliarden Menschen weltweit getrieben, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Flugreisen unternehmen. Airbus erwartet einen besonders starken Anstieg der Nachfrage innerhalb Indiens sowie zwischen China und anderen asiatischen Ländern. Nach Einschätzung des Konzerns werden nur etwa 44 Prozent der neuen Maschinen ältere Flugzeuge ersetzen; mehr als die Hälfte diene dem Ausbau der Flotten. Der größte Teil der Nachfrage entfällt auf Schmalrumpfjets wie die Airbus-Reihen A320neo und A220 sowie die Boeing 737 MAX, die mit 34.250 Stück fast vier Fünftel der prognostizierten Nachfrage ausmachen. Hinzu kommen etwa 9.170 Großraumjets wie die Airbus-Modelle A350 und A330neo sowie die Boeing-Modelle 777X und 787 „Dreamliner“. Trotz dieser hohen Nachfrage kämpfen die Flugzeugbauer seit der Coronapandemie mit Engpässen bei Zulieferern. Christian Scherer, Chef des Verkehrsflugzeuggeschäfts bei Airbus, äußerte sich „vorsichtig optimistisch“, das Jahresziel von 820 Auslieferungen erreichen zu können, obwohl Airbus derzeit auf Triebwerkssätze für 40 bereits fertiggestellte Flugzeuge wartet. Boeing wird seine eigene Marktprognose für

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Vietjet ordert weitere Airbus A330-900 für Ausbau des internationalen Streckennetzes

Die vietnamesische Fluggesellschaft Vietjet, die größte private Airline des Landes, hat ihre Bestellung von Airbus A330-900 Flugzeugen mit einer Festbestellung über 20 weitere Maschinen verdoppelt. Dies gab das Unternehmen im Rahmen eines Besuchs des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Hanoi bekannt. Die neuen Großraumflugzeuge sollen die Expansion des internationalen Streckennetzes in den kommenden zehn Jahren unterstützen. Die nunmehr 40 bestellten A330-900 sollen es Vietjet ermöglichen, sowohl hochfrequentierte regionale Strecken im Asien-Pazifik-Raum zu bedienen als auch neue Langstreckenverbindungen aufzunehmen, darunter zukünftige Ziele in Europa. Die Fluggesellschaft betreibt derzeit eine reine Airbus-Flotte von 115 Flugzeugen der A320-Familie sowie sieben A330-300. Die A330-300 werden aktuell auf Routen nach Australien, Indien und Kasachstan eingesetzt. Mit dieser jüngsten Order unterstreicht Vietjet seine Ambitionen, im internationalen Luftverkehr weiter zu wachsen und mehr Passagieren den Zugang zu Flugreisen zu ermöglichen. Airbus zeigte sich erfreut über die erneute Wahl der A330neo durch Vietjet und blickt auf eine Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft.

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Flyadeal erweitert Langstreckenflotte: Airbus-A330neo-Bestellung als strategischer Meilenstein

Die Saudia Group, Muttergesellschaft der nationalen Fluglinie Saudi-Arabiens, hat einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihres internationalen Streckennetzes unternommen. Ihre Low-Cost-Tochtergesellschaft Flyadeal hat zehn neue Großraumflugzeuge vom Typ Airbus A330neo fest bestellt und sich Optionen auf zehn weitere Maschinen gesichert. Die Auslieferung der ersten Flugzeuge wird für das Jahr 2027 erwartet und soll bis 2029 abgeschlossen sein. Dieser Vertragsabschluß markiert nicht nur den Eintritt von Flyadeal in den Langstreckenmarkt, sondern steht auch sinnbildlich für das wirtschaftliche Expansionsstreben Saudi-Arabiens im Zuge der „Vision 2030“. Ziel dieser staatlichen Initiative ist es, das Königreich zu einem globalen Drehkreuz für Tourismus, Handel und Luftfahrt zu machen. Bislang operierte Flyadeal vorwiegend auf Inlands- und Kurzstrecken im Mittleren Osten. Die Einführung der A330neo in ihre Flotte bedeutet eine erhebliche Erweiterung ihrer operativen Reichweite. Mit Platz für über 400 Passagiere in Hochdichte-Bestuhlung und Reichweiten von über 13.000 Kilometern eröffnet das neue Modell der Fluggesellschaft gänzlich neue Möglichkeiten. Laut Angaben der Saudia Group ist die Erweiterung der Flotte mit Großraumflugzeugen Teil eines umfassenden Plans, bis 2030 die Flottenstärke von Flyadeal auf 100 Flugzeuge zu erhöhen. Derzeit besteht ihre Flotte fast ausschließlich aus schmalrumpfigen Flugzeugen der Airbus-A320-Familie. Ausrichtung auf neue Märkte in Asien und Afrika Mit der A330neo plant Flyadeal, vorrangig Langstreckenverbindungen nach Süd- und Südostasien sowie nach Nord- und Zentralafrika aufzunehmen. Die hohe Nachfrage nach Verbindungen in Länder wie Indonesien, Pakistan, Indien, die Philippinen und Ägypten macht diese Routen besonders attraktiv für den saudi-arabischen Markt. Die Entscheidung für die A330neo dürfte daher nicht nur auf technologische Effizienzgründe zurückzuführen sein,

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Air Greenland setzt auf Airbus A320neo

Die grönländische Fluggesellschaft Air Greenland hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Expansion und Modernisierung ihrer Flotte unternommen. Am 14. Februar 2025 unterzeichnete CEO Jacob Nitter Sørensen einen Leasingvertrag mit Carlyle Aviation über die Beschaffung eines Airbus A320neo. Das neue Flugzeug, das im Dezember 2026 geliefert werden soll, wird in das Flugprogramm von Air Greenland aufgenommen und erstmals im Sommer 2027 im Einsatz sein. Die Entscheidung, ein solches Flugzeug zu leasen, ist Teil einer strategischen Planung im Zusammenhang mit der geplanten Erweiterung des Flughafens Ilulissat im Norden Grönlands und der damit verbundenen Erschließung neuer Flugrouten. Der Leasingvertrag umfasst eine Laufzeit von sechs Jahren, mit der Option auf Verlängerung. Die Entscheidung, den Airbus A320neo zu leasen, anstatt ihn zu kaufen, wurde aus mehreren Gründen getroffen. Zum einen ist die Lieferzeit für neue Airbus-Flugzeuge derzeit mit sechs bis sieben Jahren sehr lang, was den Planungsprozess erheblich verzögert hätte, wenn Air Greenland das Flugzeug hätte kaufen müssen. Zum anderen möchte die Fluggesellschaft mit dem Leasing-Modell auch finanzielle Flexibilität bewahren, da die neue Route von Ilulissat nach Kopenhagen noch relativ neu und ungewiss in Bezug auf ihre Rentabilität ist. Das neue Flugzeug wird speziell an die klimatischen Bedingungen Grönlands angepasst, um den besonderen Anforderungen des flughafen- und wettertechnisch anspruchsvollen Gebiets gerecht zu werden. Diese Maßnahme unterstreicht das Engagement der Fluggesellschaft, sicherzustellen, dass die neuen Maschinen nicht nur technisch auf dem neuesten Stand sind, sondern auch den extremen Bedingungen im arktischen Raum standhalten können. Die Ankunft des Airbus A320neo ist nicht nur ein weiterer Meilenstein für

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Airbus plant deutliche Steigerung von Auslieferungen und Gewinn für 2025

Der Flugzeugbauer Airbus hat sich für das Jahr 2025 ehrgeizige Ziele gesetzt. Nach einem herausfordernden Jahr 2024 plant der Konzern, die Anzahl der Auslieferungen deutlich zu steigern und den operativen Gewinn merklich zu verbessern. Vorstandschef Guillaume Faury gab bekannt, dass Airbus im laufenden Jahr rund 820 Passagierjets ausliefern will, was einer Steigerung von über 50 Maschinen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll deutlich zulegen. Nachdem er 2024 auf unter 5,4 Milliarden Euro gesunken war, wird für 2025 ein Anstieg auf etwa 7 Milliarden Euro erwartet. Analysten hatten im Vorfeld der Bekanntgabe allerdings noch etwas höhere Erwartungen an das Ergebnis für 2025. Für das abgelaufene Jahr dürfen sich die Aktionäre über eine höhere Dividende freuen. Airbus plant, je Aktie 3 Euro auszuschütten, davon 1 Euro als Sonderdividende. Im Vorjahr hatte der Konzern 2,80 Euro je Anteilsschein ausgeschüttet, ebenfalls inklusive einer Sonderdividende von einem Euro. Der Umsatz des Herstellers stieg im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf 69 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Gewinn sank jedoch um neun Prozent auf 5,4 Milliarden Euro. Grund dafür waren unter anderem Engpässe bei Bauteilen, die dazu führten, dass weniger Maschinen ausgeliefert werden konnten als ursprünglich geplant. Zudem belasteten Ausgaben im Raumfahrtgeschäft und beim Militärtransporter A400M das Ergebnis. Der Überschuss hingegen stieg um zwölf Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Im Hinblick auf die Produktionspläne gab Faury bekannt, dass die Käufer des neuen Frachtflugzeugs A350F länger auf ihre Maschinen warten müssen. Statt im Jahr 2026 soll das erste Exemplar

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Condor passt Nordamerika-Programm 2025 an: Kürzungen, Frequenzreduktionen und Unsicherheiten bei Lufthansa-Zubringern

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat kürzlich Änderungen an ihrem Nordamerika-Programm für 2025 bekannt gegeben, die sowohl Streichungen als auch Frequenzreduzierungen beinhalten. Diese Entscheidung folgt auf eine Neubewertung der Marktbedingungen und die Herausforderungen im Wettbewerb, sowie auf die anhaltenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit Zubringerflügen der Lufthansa, die für Condor eine wichtige Rolle spielen. Die Anpassungen betreffen mehrere saisonale Verbindungen, die nicht wie ursprünglich geplant durchgeführt werden, sowie das gesamte Flugangebot für Nordamerika, das von Frankfurt aus bedient wird. Wie das Portal „AeroRoutes“ berichtete, wird Condor auf einigen beliebten Nordamerika-Routen im Jahr 2025 nicht mehr fliegen. Die saisonalen Flüge von Frankfurt nach Baltimore/Washington, Edmonton, Halifax, Minneapolis, Phoenix und San Antonio wurden aus dem Programm genommen oder sind zur Streichung vorgemerkt. Diese Maßnahmen betreffen nicht nur einzelne Verbindungen, sondern auch wichtige Märkte, die Condor bisher bediente, um den nordamerikanischen Markt zu stärken. Auf anderen Strecken, wie nach Anchorage, Calgary und Seattle, plant Condor, die Frequenzen zu reduzieren oder die ursprünglich vorgesehene Erweiterung des Flugangebots zu streichen. Condor hatte in der Vergangenheit regelmäßig von diesen Zielen aus Verbindungen in die USA und Kanada angeboten, wobei Kooperationen mit Fluggesellschaften wie Alaska Airlines und Westjet den Passagieren zusätzliche Anschlussmöglichkeiten in Nordamerika eröffneten. Diese Partnerschaften werden weiterhin bestehen, jedoch ist nicht klar, wie sich die Einschränkungen im Flugplan auf die Gesamtzahl der verfügbaren Verbindungen auswirken werden. Verlagerung der Kapazitäten und neue Ziele Während Condor im Nordamerika-Verkehr kürzertreten wird, sind auch einige positive Entwicklungen zu verzeichnen. Auf den Linien nach Boston, Miami, Vancouver, Bangkok, Johannesburg und Mauritius wird

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Airbus kündigt neue Serviceverträge an: Effizienzsteigerung im Fokus

Airbus hat kürzlich bedeutende Vereinbarungen zur Verbesserung der Effizienz und Leistungsfähigkeit mehrerer Airline-Flotten angekündigt. Diese Partnerschaften umfassen umfassende Wartungs- und Optimierungsservices mit den Fluggesellschaften Volotea, Corsair und Smartwings samt deren Tochter Czech Airlines. Die Fluggesellschaften setzen damit auf modernste Technologien und gezielte Dienstleistungen von Airbus, um ihre Flotten optimal zu warten, den Treibstoffverbrauch zu senken und Betriebskosten zu minimieren. Partnerschaft mit Volotea: Neue Software für Treibstoff-Optimierung Volotea, die spanische Low-Cost-Airline mit Sitz in Barcelona, hat während der MRO Europe, einer internationalen Konferenz für Wartungs- und Reparaturservices im Luftfahrtsektor, einen bedeutenden Vertrag über „Airframe Services“ unterzeichnet. Dieser Service beinhaltet eine Reihe von Upgrades, die speziell auf die Treibstoff-Effizienz ihrer Flotte der Airbus-A320-Familie ausgelegt sind. Dabei spielt das sogenannte Descent Profile Optimization-System (DPO) eine zentrale Rolle. Dieses System, entwickelt von Airbus, verbessert die Leistungsdatenbank des Flugmanagementsystems (FMS) und optimiert das Triebwerksleerlaufmodell beim Sinkflug. Durch das DPO-Update wird eine längere Reiseflughöhe und ein optimiertes Abbremsniveau ermöglicht, was sowohl Treibstoff spart als auch die Kohlendioxidemissionen senkt. Eduard Diviu, Chief Operating Officer von Volotea, betonte, daß die Integration dieses Systems ein bedeutender Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrt sei und auf das Ziel hinzusteuere, bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Die Entwicklung ist Teil der breiteren Strategie von Airbus, effizienzsteigernde Technologien für Airlines anzubieten, um die Umweltziele der Branche zu unterstützen. Corsair und Flight Hour Services für A330neo Die französische Airline Corsair, die ihre Langstreckenflüge von Paris Orly aus anbietet, hat sich im Rahmen eines neuen Vertrags für die Airbus Flight Hour Services (FHS) entschieden. FHS

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Condor vermittelt Klima-Spenden

Condor bietet seinen Kunden ab sofort die Möglichkeit, freiwillige Klimabeiträge zu leisten, um den CO2-Ausstoß ihrer Flüge zu kompensieren und Klimaschutzprojekte zu unterstützen. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitsprogramms der Fluggesellschaft, das auch die Modernisierung ihrer Flotte umfasst. Kunden können bei der Buchung zwischen verschiedenen Paketen wählen, die den Einsatz von Sustainable Aviation Fuel (SAF) und ausgewählte Klimaschutzprojekte fördern. Drei konkrete Projekte in Europa, Afrika und der Karibik wurden gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation myclimate ausgewählt. Dazu gehören der Ausbau von Agroforsten im deutschsprachigen Raum, emissionsarme Öfen in Kenia und ein Solarkraftwerk in der Dominikanischen Republik. Die Klimabeiträge können während der Buchung oder nachträglich bis zum Abflug festgelegt werden. Condor informiert seine Gäste zudem über den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihres gebuchten Sitzplatzes und bietet acht verschiedene Klimapakete an. Das kleinste Paket kompensiert 50 kg CO2 und kostet 19,99 EUR. Kunden haben auch die Möglichkeit, größere CO2-Mengen zu kompensieren, um beispielsweise auch die Anreise zum Flughafen abzudecken. Condor-CEO Peter Gerber betonte, dass Nachhaltigkeit ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur sei und für den dauerhaften Geschäftserfolg entscheidend sei. Die Fluggesellschaft unterstützt das Ziel der Luftfahrtbranche, bis 2050 CO2-neutral zu sein, und setzt dabei auf eine erhebliche Flottenerneuerung. Seit März 2024 werden auf der Langstrecke ausschließlich neue A330neo-Flugzeuge eingesetzt. Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden 43 A32Xneo-Flugzeuge bestellt, um die Modernisierung der Flotte fortzusetzen.

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Virgin Atlantic erweitert A330neo-Flotte um sieben Maschinen

Virgin Atlantic hat auf der Farnborough Airshow 2024 die Bestellung von sieben zusätzlichen Airbus A330neo bekannt gegeben. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der A330neo in der Flotte der Fluggesellschaft auf 19 Maschinen. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Flottenumstellung von Virgin Atlantic, die auf eine verbesserte Wirtschaftlichkeit und eine Reduktion der CO₂-Emissionen abzielt. Die Ankündigung erfolgte an Bord der neuesten A330neo von Virgin Atlantic, die den Namen „Ruby Rebel“ trägt. Diese Bestellung markiert das 40-jährige Bestehen der Airline, die 1984 von Sir Richard Branson gegründet wurde. Shai Weiss, CEO von Virgin Atlantic, betonte die Bedeutung der modernen Flotte für die Dekarbonisierung des Langstreckenflugverkehrs und den hohen Komfort für die Passagiere. Christian Scherer, CEO von Airbus Commercial Aircraft, lobte die Entscheidung von Virgin Atlantic und hob die Betriebskosten und die Nachhaltigkeit der A330neo hervor. Die neuen Flugzeuge sind mit der preisgekrönten Airspace-Kabine ausgestattet, die den Passagieren mehr individuellen Raum, größere Gepäckfächer und modernste Unterhaltungssysteme bietet. Der A330-900 wird von Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerken angetrieben und kann nonstop bis zu 13.300 Kilometer fliegen. Die A330-Familie hat bis Juni 2024 weltweit 1.798 Festbestellungen von mehr als 130 Kunden erhalten.

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Condor und WestJet starten neues Codeshare-Agreement

Condor und WestJet haben ein neues Codeshare-Abkommen gestartet, das Passagieren ab sofort ermöglicht, Flüge zwischen Deutschland und Kanada unter dem Code der jeweils anderen Airline zu buchen. Diese Partnerschaft soll das Buchen und Reisen für Geschäfts- und Urlaubsreisende erleichtern. Seit über einem Jahrzehnt bieten Condor und WestJet ihren Passagieren bequeme Umsteigeverbindungen in ganz Kanada an. Mit dem Einsatz der modernen und umweltfreundlichen A330neo bedient Condor seit diesem Sommer nonstop WestJets Drehkreuz in Calgary. Das neue Codeshare-Abkommen ermöglicht es den Passagieren, Tickets sowohl über condor.com als auch westjet.com zu buchen und Zusatzleistungen unabhängig vom ausgestellten Ticket hinzuzufügen. Passagiere können nun auch an immer mehr kanadischen Flughäfen nach der Passkontrolle direkt zum Gate ihres Anschlussfluges gehen, ohne ihr Gepäck erneut abholen und durch den Zoll bringen zu müssen. Condor-Passagiere profitieren von nahtlosen Codeshare-Verbindungen ab Frankfurt über Calgary, Toronto, Vancouver, Edmonton und Halifax zu sämtlichen Zielen im umfassenden kanadischen Streckennetz von WestJet. Zukünftig plant man, das Codeshare um weitere Verbindungen von Kanada in die USA zu erweitern, abhängig von den behördlichen Genehmigungen. John Weatherill, Executive Vice-President und Chief Commercial Officer der WestJet Group, betonte die Vorteile der Partnerschaft für die Passagiere beider Airlines und freut sich auf die Möglichkeit, diesen Sommer Gäste aus Kanada in Deutschland willkommen zu heißen.

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