A330neo

Weitere Artikel aus der Rubrik

A330neo

Paris Air Show: Avolon shoppt bei Airbus und Boeing

Der Leasinggeber Avolon hat während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man bei Boeing 40 weitere B737-Max bestellt hat. Es handelt sich bereits um die dritte Order. Bei Airbus hat man eine Absichtserklärung für A330neo unterschrieben.  „Die heutige Ankündigung bekräftigt unsere langjährige Partnerschaft mit Boeing und unsere Unterstützung für das 737-Max-Programm. Wir sind zuversichtlich, dass unsere Kunden die 737-Max langfristig nachfragen werden, und dieser Auftrag erweitert unsere Lieferpipeline bis 2030“, sagte Andy Cronin, CEO von Avolon. „Die Umstellung der weltweiten Flotte auf treibstoffeffizientere Flugzeuge neuer Technologie ist eine Priorität für unsere Branche, und wir wollen eine führende Rolle spielen, indem wir die Fluggesellschaften bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele unterstützen.“  Absichtserklärung für 20 A330neo  Mit dem Konkurrenten Airbus hat Avolon eine Absichtserklärung über den Erwerb von 20 A330neo unterschrieben. Der Leasinggeber verfügt derzeit über eine Flotte von insgesamt 616 Airbus-Flugzeugen, die sich im Besitz von Avolon befinden und von Avolon gemanagt werden. Dazu gehören 55 A330neo sowie 208 A320ceo, 285 A320neo, 51 A330ceo und 17 A350).   Andy Cronin, CEO von Avolon, sagte: „Andy Cronin, CEO von Avolon, sagte: Wir haben das A330neo-Programm von Anfang an nachdrücklich unterstützt, und mit der vollständigen Platzierung unseres bestehenden Auftragsbuchs für Großraumflugzeuge sichern wir uns jetzt künftiges Wachstum in einem Umfeld mit begrenztem Angebot. Dank unserer erweiterten Auslieferungspipeline können wir unseren Kunden die Reichweite und die geringeren Emissionen der A330neo anbieten, um ihren wachsenden Flottenbedarf zu decken. Unsere jüngsten Flugzeugbestellungen und -verpflichtungen spiegeln unser Vertrauen in den langfristigen Wachstumskurs des Luftfahrtsektors wider, der in unserer jüngsten

weiterlesen »

Salam Air will mit A330neo in Richtung Europa expandieren

Die Fluggesellschaft Salam Air streckt ihre Fühler weiter in Richtung Europa aus. Man will in diese Richtung stark expandieren und wird dazu drei Airbus A330 von Avolon leasen. Die erste Einheit soll voraussichtlich im Oktober 2023 übergeben werden.  Die Neuzugänge werden mit 365 Economy-Class- und 12 Premium-Flachbettsitzen ausgerüstet sein. Der Carrier verspricht, dass man den Passagieren in beiden Beförderungsklassen mehr Komfort bieten wird. Die gegenüber dem A330ceo höhere Reichweite würde Salam Air perspektivisch auch die Aufnahme von Zielen, die derzeit außerhalb der Range der bestehenden Flotte liegen, bieten.  „Die Entscheidung für die Airbus A330neo ergänzt die bestehende Airbus-Flotte, zu der die A320neo, die A321neo und ein A321-Frachter gehören. Mit der Aufnahme der A330neo in die Flotte will SalamAir ihre Kapazität erhöhen, die wachsende Nachfrage des Marktes befriedigen und mehr Touristen ins Land holen, was den Zielen der Vision 2040 des Oman entspricht“, so Salam-Air-Chef Mohamed Ahmed.   Für den Leasinggeber Avolon ist das Luftfahrtunternehmen ein Neukunde. „Wir freuen uns sehr, SalamAir als neuen Kunden begrüßen zu können und damit einer weiteren Fluggesellschaft die Vorteile der A330neo in Bezug auf Treibstoffeffizienz zugänglich zu machen. Seit ihrem Start hat sich das Low-Cost-Modell von SalamAir als großer Erfolg erwiesen, und diese neuen Flugzeuge werden ihre Pläne unterstützen, ihrer wachsenden Zahl von Passagieren mehr Kapazität und Komfort zu bieten. Die Expansion des Luftverkehrs im Nahen Osten wird sich fortsetzen, und die Region ist ein Schwerpunkt für weitere Leasingmöglichkeiten für Avolon“, so Paul Geaney, President und Chief Commercial Officer von Avolon, 

weiterlesen »

Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330neo eingeflottet

Das Luftfahrtunternehmen Sunclass Airlines hat kürzlich den ersten Airbus A330neo übernommen. Das Flugzeug war ursprünglich für Starlux bestimmt und wurde zuletzt in Shannon bzw. Neapel für den schwedischen Operator startklar gemacht. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung OY-VKO und wurde am 7. Juni 2023 offiziell übernommen. Der erste reguläre Linienflug wurde mit dieser Maschine am Sonntag, den 18. Juni 2023 auf der Strecke Stockholm (Arlanda)-Palma de Mallorca durchgeführt.

weiterlesen »

Air Algérie ordert bei Airbus neue Langstreckenflugzeuge

Die Fluggesellschaft Air Algérie wird ihre Langstreckenflotte um fünf Airbus A330-900 und zwei A350-1000 erweitern. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem europäischen Flugzeugbauer wurde am 1. Juni 2023 bekanntgegeben. Bei den fünf A330neo hat sich der Carrier für Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerke entschieden. Bei den A350-1000 werden die jüngsten Trent-XWB-Antriebe zum Einsatz kommen. Laut Airbus wird die Vereinbarung Air Algérie in die Lage versetzen, die Flexibilität der Airbus-Produktpalette in vollem Umfang zu nutzen, ihre regionalen Dienste zu stärken und einen ehrgeizigen Plan für transkontinentale Ziele anzubieten. „Durch den Betrieb der A330neo zusammen mit der A350-1000 wird Air Algérie auch von betrieblichen Einsparungen wie einem um 25 Prozent niedrigeren Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz und einer größeren Flexibilität profitieren, die sich aus der einzigartigen Gemeinsamkeit der Mitglieder der Airbus-Flugzeugfamilie ergibt“, so Airbus in der entsprechenden Medienerklärung. Erst Mitte Mai hatte Air Algérie die Bestellung von acht Boeing 737-Max-9, die ab 2027 ausgeliefert werden sollen, bekanntgegeben. Bei beiden Herstellern zusammengerechnet hat man somit 15 zusätzliche Flugzeuge, die primär für die Expansion und Modernisierung verwendet werden sollen. Derzeit besteht die Flotte aus 56 Maschinen.

weiterlesen »

Beschädigter A330neo: Air Greenland auf Wetleases angewiesen

Am 23. Mai 2023 wurde der einzige Airbus A330neo der Fluggesellschaft Air Greenland auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup beschädigt. Mit der Tragfläche gab es eine unliebsame Berührung mit einer Maschine von SAS. Wegen dem temporären Ausfall der OY-GKN musste Air Greenland auf Wetlease-Dienstleistungen anderer Carrier zurückgreifen. Erst im Dezember 2022 hat Air Greenland ihren ersten und einzigen Airbus A330-800 übernommen und in den Liniendienst gestellt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger, ein A330-200, ausgeflottet. Da die Flotte ansonsten aus Turbopropflugzeugen der Typen de Havilland Dash 8-200 und Beech Super King Air sowie aus einigen Helikoptern besteht, musste man zur Aufrechterhaltung des Liniendienstes zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen auf die ACMI-Dienstleistungen anderer Anbieter zurückgreifen. Beispielsweise half Privelige Stile mit einer Boeing 777-200ER aus. Auch kamen Maschinen von Jettime und Hifly zum Einsatz. Air Greenland teilte mit, dass man übergangsweise zwei Boeing 737 der dänischen Airline anmieten wird. Für den Sommer 2023 setzt man ohnehin eine B737-800 des genannten Anbieters ein. Mit diesem Flugzeug will man einige Spitzen abdecken, so dass man den eigenen Widebody anderweitig einsetzen kann. In den letzten Monaten haben sich auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup auffällig viele Zusammenstöße auf dem Vorfeld ereignet. Abgesehen von Sachschaden ist zum Glück nichts passiert. Eine nennenswerte „Begegnung“ ist auch die Beschädigung einer von Tuifly Nordic betriebenen Boeing 787-9 gepaart mit einem Sunclass-A330-900.

weiterlesen »

Toulouse: Ita Airways hat ersten Airbus A330-900 übernommen

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways kommt derzeit aus den Erfolgsmeldungen nicht mehr heraus, denn am Donnerstag wurde bekanntgegeben, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird und am Freitag, den 26. Mai 2023 hat man den ersten Airbus A330-900 ausgeliefert bekommen. Es handelt sich um ein Leasingflugzeug, das man über die Air Lease Corporation direkt ab Werk Toulouse bezogen hat. Da es sich um die Typenerstauslieferung an Ita Airways handelt, gab es am Stammsitz des europäischen Flugzeugbauers eine kleine Feier. Derzeit betreibt Ita Airways 68 Maschinen aus dem Hause Airbus. Dabei handelt es sich um vier A220, 50 Flugzeuge der A320-Reihe, acht A330-200 und sechs A350-900. Der A330neo von Ita Airways, der in Gedenken an den italienischen Olympiasieger im Marathonlauf auf den Namen Gelindo Bordin getauft wurde, verfügt über ein von dem renommierten Designer Walter De Silva entworfenes Drei-Klassen-Kabinenlayout. Sie verfügt über 30 Business-Class-Sitze mit vollem Liegebereich, 24 Premium-Sitze und 237 Economy-Class-Sitze der neuesten Generation, von denen 36 für die Komfort-Economy vorgesehen sind. Alle Sitze werden mit Video- und Audioinhalten auf Abruf sowie mit WiFi-Konnektivität und individuell anpassbarer Stimmungsbeleuchtung in der gesamten Kabine ausgestattet sein. Ita Airways ist die Nachfolgegesellschaft von Alitalia. Nach einem langen Ausschreibungs- und Verkaufsprozess wurde am Donnerstag kommuniziert, dass Lufthansa zunächst 41 Prozent übernehmen wird. Weiters hält der Kranich-Konzern die Option, dass dem Staat zu einem späteren Zeitpunkt der italienische Carrier vollständig abgekauft werden kann. Ita Airways ist auch im Besitz der Marke Alitalia, die man sich kurz vor dem Erstflug in einer Nacht- und Nebelaktion sichern

weiterlesen »

Getestet: Die neue Condor-Premium-Economy im A330neo von New York nach Frankfurt

Es ist Montag der 13. Februar 2023 als im Terminal 7 des New Yorker Flughafens JFK – Stehtische, Condor Roll-Ups und verschiedenfarbige Luftballons den Check-In Bereich sowie die Gate Area, des Gates 4 schmücken. Bei strahlend blauem Himmel und 11 Grad Außentemperatur, landete um 14:45 Ortszeit erstmals der gold-weiß gestreifte Airbus A330-900neo der Condor. Während in den letzten Wochen auf der Strecke Frankfurt – New York JFK vorrangig eine Mischung aus SmartLynx und Wamos Air A330 eingesetzt worden war, landete bereits am Vortag (12.02) mit der D-AIYA ein Condor „eigener“ A330, allerdings ein A330-200, welcher ehemals in Diensten der Etihad Airways stand und welchen wir bei Aviation.Direct bereits im April auf einem Flug von Palma de Mallorca aus, in der Business Class getestet hatten. Professionell vorbereitet hatte man im Hause Condor an diesem Tag offensichtlich nichts dem Zufall überlassen. Im renovierten Terminal 7 in welchem auch die Codeshare Flüge des Condor Partners Alaska Airlines ab JFK starten und landen, sowie sich die „Alaska Airlines Lounge“ befindet waren bereits die Check-In Schalter im neuen Corporate Design und mit „Welcome A330neo“ Items ausgestattet worden. Nach dem reibungslosen Check-In erfolgte ein kurzer Dämpfer. Auch wenn auf der Bordkarte sowie auf der Homepage die Nutzung der „Fast Lane“ ausgewiesen worden war, lächelte die Mitarbeiterin der Zugangskontrolle zur Security bloß „sorry, we don’t have a fast lane“, und so ging es in die reguläre Schlange, welche mich mit einer voraussichtlichen Wartezeit von „weniger als 35 Minuten“ – willkommen hieß. Nachdem auch diese Hürde genommen war,

weiterlesen »

Condors A330neo-Flotte auf drei Maschinen angewachsen

Die Ferienfluggesellschaft Condor hat am Freitagabend den dritten Airbus A330neo übernommen. Dieser trägt die Registrierung D-ANRI und ist im Streifenlook in der Farbe „Island“ lackiert. Der Neuzugang soll voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den Liniendienst gestellt werden. Lange hat es gedauert bis Condor den ersten Airbus A330neo übernommen hat und wenige Tage vor der Übergabe wurde die Maschine gar vom Hersteller beschädigt. Mittlerweile ist die Teilflotte auf drei Exemplare angewachsen. Dabei wird es nicht bleiben, denn bis 2024 wird der Carrier fast monatlich ein weiteres Langstreckenflugzeug dieses Typs übernehmen. Die bestehende Boeing 767-Flotte ist in die Jahre gekommen. Daher hat man sich seitens Condor vor einiger Zeit dazu entschlossen, dass man Airbus A330neo als Nachfolger einflotten wird. Um die Crews optimal vorbereiten zu können, hat man zuvor gebrauchte Airbus A330-200 in die Flotte aufgenommen. Diese Maschinen werden noch einige Zeit erhalten bleiben. Der jüngste Neuzugang, die D-ANRI, wird laut Condor voraussichtlich Mitte Februar 2023 in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Der Erstflug wird nach Punta Cana führen. Bislang sind bereits zwei Flugzeuge dieses Typs für den deutschen Ferienflieger unterwegs und steuern Urlaubsziele im Indischen Ozean und in der Karibik an.

weiterlesen »

Virgin Atlantic tauft Airbus A330neo zu Ehren von Queen Elizabeth II

Die Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat ihren Airbus A330neo mit der Registrierung G-VEII zu Ehren der im Vorjahr verstorbenen Queen Elizabeth II getauft. Die Maschine trägt den Namen „Queen of the Skies“. „Genau wie Königin Elizabeth während ihrer historischen 70-jährigen Regierungszeit ist Virgin Atlantic stolz darauf, die Flagge des Vereinigten Königreichs in der ganzen Welt zu hissen. Wir freuen uns, die ‚Queen of the Skies‘ bald in unserer Flotte begrüßen zu dürfen, und hoffen, dass dies ein angemessener Tribut an eine unvergessliche, sehr beliebte Monarchin ist“, so Corneel Koster, Chief Customer and Operations Officer bei Virgin Atlantic. Virgin Atlantic hat eine lange Tradition bei der Benennung ihrer Flugzeuge nach inspirierenden Frauen, darunter auch Diana zu Ehren von Prinzessin Diana. Zur aktuellen Flotte von Virgin Atlantic gehört die Lade Emmeline (G-VLIB), die die Gründerin der Suffragetten-Bewegung und Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst ehrt. Fearless Lady (G-VEVE) würdigt das Leben von Eve Branson, der verstorbenen Mutter des Gründers der Virgin Group, Richard Branson. Eve führte ein unglaubliches Leben: Sie meldete sich während des Zweiten Weltkriegs bei den WRENS, nahm als Junge verkleidet Segelflugunterricht und arbeitete als Pionierin als Stewardess auf den gefährlichen Strecken der British South American Airways. Queen of the Skies ist der vierte Airbus A330neo in der Flotte von Virgin Atlantic. Die anderen drei sind Billie Holiday (G-VJAZ), Space Oddity (G-VTOM) und Eliza Doolittle (G-VLDY). Virgin Atlantic hat sich zum Ziel gesetzt, die sauberste und umweltfreundlichste Flotte am Himmel zu betreiben, und hat 12 weitere Airbus A330neo für ihre Flotte bestellt.

weiterlesen »

Condor hat ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen

Mit durchaus längerer Verspätung hat die Ferienfluggesellschaft Condor mit der D-ANRA ihren ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen. In Kürze soll der Neuzugang in den Liniendienst gestellt werden. Zuvor sorgte noch ein Zwischenfall in Toulouse für Aufsehen. Mit dem Sharklet kollidierte dieser A330neo noch vor der Übergabe an Condor mit einem Gebäude. Der Schaden war jedoch nur geringfügig, so dass sich die Auslieferung nur minimal verzögert hat. Condor hat insgesamt 16 Maschinen dieses Typs bestellt. Diese lösen die in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte ab und in weiterer Folge auch die gebrauchten Airbus A330-200, die man temporär eingeflottet hat.

weiterlesen »