Air Greenland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Air Greenland

Air Greenland hat einzigen A330-200 ausgeflogen

Die Fluggesellschaft Air Greenland hat am 10. und 11. März 2023 ihren einzigen Airbus A330-200 von Kopenhagen über Tucson nach Marana überstellt. Die Gelegenheit hat man auch genutzt, um sich mittels Lowpass in Nuuk zu verabschieden. Über einige Jahre hinweg war die OY-GRN ein wichtiges Arbeitstier im Grönland-Dänemark-Verkehr. Mittlerweile hat sich Air Greenland mit der OY-GKN einen werksneuen Airbus A330-800 zugelegt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger in die USA überstellt. Dort wird der A330-200 als Ersatzteilspender dienen.

weiterlesen »

Air Greenland hat Airbus A330-200 „Norsaq“ ausgeflottet

Die Fluggesellschaft Air Greenland hat mit der OY-GRN ihren einzigen Airbus A330-200 offiziell außer Dienst gestellt. Die Maschine, die den Taufnamen „Norsaq“ trägt war seit 2002 das Flaggschiff der Flotte. Als Nachfolger wurde ein A330-800 eingeflottet. Am 16. Feber 2023 kam die OY-GRN letztmalig kommerziell auf der Strecke Kopenhagen-Kangerlussuaq-Kopenhagen zum Einsatz. Seither ist das Langstreckenflugzeug auf dem dänischen Hauptstadtflughafen abgestellt. „Die Norsaq war ein wirklich fantastisches Flugzeug für Air Greenland und für Grönland. Norsaq wurde von Besatzung und Passagieren gleichermaßen geliebt und wird uns fehlen, aber die Erinnerung an mehr als 20 Jahre treuen und störungsfreien Dienst lebt weiter“, so Chief Executive Jacob Nitter Sørensen. Im Dezember 2022 hat Air Greenland mit der OY-GKN einen werksneuen Airbus A330-800 übernommen. Dieser wurde kurz darauf in den aktiven Liniendienst gestellt. Nach einer kurzen Parallelphase mit dem Vorgänger handelt es sich nun um den einzigen Widebody des Carriers.

weiterlesen »

Air Greenland geht bald mit A330-800neo auf die Linie

Bei Air Greenland startet am 19. Dezember 2022 eine neue Ära, denn der Carrier wird seinen ersten Airbus A330-800neo kommerziell zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen einsetzen. Vorerst wird man den in die Jahre gekommenen A330-200 weiterhin im Liniendienst belassen. Mittelfristig soll das ältere Flugzeug die Flotte verlassen. Für Air Greenland ist die Einflottung des A330neo ein besonderes Ereignis, denn seit längerer Zeit stößt wieder ein werksneues Flugzeug zur Flotte. Dieses wird man überwiegend zwischen Grönland und der dänischen Hauptstadt Kopenhagen einsetzen. Mittlerweile hat die Fluggesellschaft auch die ersten Flüge im Reservierungssystem ersichtlich gemacht. Ein Firmensprecher bestätigte, dass der A330neo erstmals am 19. Dezember 2022 eingesetzt werden soll und dann zwischen 1. und 14. Jänner 2023 regelmäßig auf der Inlandsstrecke verkehren wird. Zunächst werden aber einzelne Umläufe weiterhin mit A330-200 bedient werden. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird der Neuzugang zwischen 25. Jänner und 11. Feber 2023 nicht auf der „Rennstrecke“ eingesetzt werden. Das Unternehmen gab keine nähere Begründung dazu ab, jedoch deutet einiges darauf hin, dass man in diesem Zeitraum weitere Pilotenschulungen durchführen wird. Nach einer Übergangsphase, die Air Greenland nicht näher definiert hat, wird der bestehende A330-200 ausgeflottet werden. Der Nachfolger A330-800neo soll dem grönländischen Luftfahrtunternehmen insbesondere niedrigere Betriebskosten bringen.

weiterlesen »

Wetterkapriolen: Air Greenland muss Ticketverkauf teilweise einstellen

Die Fluggesellschaft Air Greenland verkauft bis vorerst Ende Juli 2022 keine Tickets von/nach Destinationen an der grönländischen Westküste. Hintergrund ist, dass man den Flugbetrieb aufgrund von Wetterextremen nicht zuverlässig durchführen kann. In den letzten Tagen ist es wiederholt so schweren Beeinträchtigungen durch die Witterung gekommen. Besonders niedrigstehende Wolken und dichter Nebel machen Air Greenland zu schaffen. Da die Prognose für die nächsten Tage keine Besserung zu bringen scheint, hat sich das Luftfahrtunternehmen entschlossen den Verkauf von Flugtickets zur Westküste bis Ende Juli 2022 einzustellen. Davon nicht betroffen sind die Ziele an der Ostküste. Eigenen Angaben nach sollen rund 1.000 Passagiere kreuz und quer durch Grönland gestrandet. Diese hätten über das Wochenende auf Inlandsflügen reisen sollen. Man will so rasch wie möglich die betroffenen Reisenden an ihre Ziele befördern und auch den Rückstau an Frachtgütern, der sich zwischenzeitlich aufgebaut hat, abarbeiten. „Air Greenland ist in dieser Zeit verwundbar. Wir bieten nicht den Service, den wir uns vorgenommen haben, und müssen daher den Verkauf einstellen. Auf diese Weise können wir die verbleibende Kapazität nutzen, wenn es zu Verspätungen kommt. Der Nebel und die tief hängenden Wolken ärgern uns so sehr, dass die heute geplanten Programme verschoben werden, und wenn das mehrere Tage hintereinander passiert, haben wir einen großen Passagieransturm“, so Firmenchef Jacob Nitter Sørensen. „Die Flugzeuge müssen in der Lage sein, nach Hause zur Basis zu kommen, um ihre Wartung zu gewährleisten, und wenn die Wettervorhersagen dies nicht zulassen, wirkt sich dies auf den Ablauf des Verkehrsprogramms aus. Die verkehrstechnischen Herausforderungen in

weiterlesen »

Ausnahmegenehmigung: Air Greenland fliegt Dash 8 ohne Flugbegleiter

Die grönländische Fluggesellschaft Air Greenland musste den Verkauf von Tickets für alle Flüge, die nach dem 16. Januar 2022 geplant waren, aussetzen. Hintergrund ist, dass man aufgrund der Quarantänebestimmungen mittlerweile Personalmangel hat. Viele Piloten und Flugbegleiter von Air Greenland befinden sich aufgrund Infektionen oder aber weil sie als so genannte Kontaktpersonen eingestuft sind in Quarantäne. Das hat nun massive Auswirkungen auf den Flugbetrieb, denn das Unternehmen erklärte, dass man temporär den Verkauf von Tickets einstellen muss. Es gehen schlichtweg die Mitarbeiter aus. Übergangsweise wird man fast ausschließlich den Maschinentyp Dash 8 einsetzen, jedoch maximal die Hälfte der Sitzplätze belegen. Das hat auch seinen guten Grund, denn man will sich die Möglichkeit offen halten die Anzahl der Flugbegleiter zu reduzieren oder aber ganz auf diese zu verzichten. Behörde genehmigt Dash-Flüge ohne Flugbegleiter Seitens der dänischen Zivilluftfahrtbehörde erhielt Air Greenland eine Ausnahmebewilligung den Maschinentyp Dash 8 auch ohne Flugbegleiter zu betreiben. Dies ist aber nur dann erlaubt, wenn maximal 19 Passagiere an Bord sind. In diesem Fall müssen die Piloten die Sicherheitsanweisungen vortragen und sämtliche Kommunikation mit den Passagieren übernehmen. Derzeit verfügt Air Greenland über sieben Dash 8-200 und einen Airbus A330-200. Das Langstreckenflugzeug wird in erster Linie zwischen Koopenhagen und Kangerlussuaq eingesetzt. Laut CH-Aviation.com umfasst das Streckennetz des Carriers insgesamt 70 Routen, wobei man nur zwei internationale Strecken betreibt. Der Flugbetrieb soll aufgrund der Notmaßnahme nicht eingestellt werden. Tickets sind übergangsweise nicht mehr auf dem regulären Weg über das Internet erhältlich, sondern werden auf telefonische Anfrage an Personen, die wichtige Reisegründe

weiterlesen »

Längere Pisten: Air Greenland reduziert die Dash-Flotte

Nach langer Flugpause ist Air Greenland seit Anfang Mai 2021 wieder in der Luft. Der Carrier organisierte auf dem Kapitalmarkt in Form einer Anleihe rund 148 MIllionen Euro. Laut Mitteilung werden die Mittel unter anderem für die Anzahlungen für einen Airbus A330-800 und insgesamt acht Airbus-Helikopter benötigt. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 15 Jahre. Das Unternehmen bekräftigt, dass man sich einen niedrigen Zinssatz habe sichern können. Die Auslieferung des Airbus A330neo soll Ende 2022 erfolgen. Die Maschine soll ab Kangerlussuaq, Nuuk und Ilulissat zum Einsatz kommen. Die DHC Dash 8-200-Flotte wird auf fünf Einheiten reduziert. Hintergrund ist, dass aufgrund der Verlängerung der Pisten an den beiden zuletzt genannten Airports weniger STOL-Flugzeuge benötigt werden. Man beabsichtigt ab diesen künftig mit größerem Fluggerät unterwegs zu sein.

weiterlesen »

Air Greenland verschiebt A330neo-Übernahme

Die Bestellung soll den einzigen Airbus A330-200 ersetzen. Dieser wird hauptsächlich im Verkehr zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen eingesetzt. CH-Aviation.com schreibt, dass Air Greenland den Airbus A330neo in Zukunft auch ab Nuuk und Ilulissat einsetzen will. Derzeit werden die Runways saniert, mit der Fertigstellung wird für das Jahr 2023 gerechnet. Air Greenland wird einen im März dieses Jahres bestellten Airbus A330neo später übernehmen. Ursprünglich hätte die Maschine Ende 2021 ausgeliefert werden sollen. Nun einigte sich der Staatscarrier auf einen neuen Termin: Viertes Quartal 2022.

weiterlesen »

Mit e-Learning gegen den Trend

Während pandemie-bedingt weltweit immer mehr Flugzeuge abgestellt werden, nutzen derzeit viele Airlines die Möglichkeiten zur Weiterbildung für ihre Belegschaft. Insbesondere im Bereich des e-Learnings ist eine starke Entwicklung gegen den eigentlichen Trend feststellbar, bislang zurückhaltende Kunden entscheiden sich zur Zeit für entsprechende Softwarelösungen. Expertenschmiede für derartige e-Learning-Technologie ist dabei die Infowerk Medien & Technik GmbH aus Innsbruck, welche nun den diesjährigen regionalen Sieg des von Der Presse, KSV1870 und PwC Österreich ausgelobten Awards of Austria´s Leading Companies für Unternehmen bis 10. Mio. Euro Umsatz erzielen konnte. Der Gewinn eines der bedeutendsten Wirtschaftspreise Österreichs ist dies ein weiterer Meilenstein in der nun mehr über 25-jährigen Firmengeschichte, welche 1994 mit der Entwicklung von e-Learning Lernsoftware vor allem für die Luftfahrtindustrie startete. Mit entsprechen Know-How erweiterte Infowerk stetig ihr Portfolio, spezialisiert auf online-basierten Aus- und Weiterbildungstools für Berufspiloten und Flugzeugtechniker. Im Bereich der Luftfahrt zählen mittlerweile namhafte Unternehmen zum Kundenkreis der Tiroler, etwa Aeronautx, Air Greenland, Austrian Airlines, Avantiair, Cargolux, Condor, Eurowings, Globe Air, LOT, Lufthansa, Peoples, South African, SunExpress, Swiss, Wideroe oder Zimex. Selbst Boeing, Embraer und RUAG vertrauen bereits auf Produkte aus Innsbruck. War zu Beginn der Corona-Pandemie ein Einbruch erwartet worden, kam es ganz anders. „Es gibt hier weltweit nur zwei Handvoll Spezialisten wie uns, und durch den Boom bei den kleinen Geschäftsreiseflugzeugen können wir gerade viele Neukunden gewinnen. Vor allem Asien zieht wieder an“, so Infowerk-Geschäftsführer Roland Gatt gegenüber Der Presse. Neben den Softwarelösungen für die Luftfahrt setzt Infowerk auf weitere Standbeine im Bereich der Medientechnik. So entwickelt man

weiterlesen »