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Latam erwartet ersten A321XLR im Jahr 2025

Die Latam Group will ihre Flotte mit der Anschaffung von 31 weiteren Maschinen des Typs Airbus A320neo weiter modernisieren. Derzeit erwartet man die Auslieferung von mehr als 100 Exemplaren dieser Reihe, darunter auch einige A321XLR. In diesem Jahr will man 15 Mittelstreckenjets des europäischen Herstellers übernehmen. Derzeit hat man bereits 16 A320neo in Betrieb und wird noch heuer den ersten A321neo erhalten. Die Erstauslieferung des langstreckentauglichen Modells A321XLR erwartet man für das Jahr 2025. „Die Erneuerung unserer Flotte steht in vollem Einklang mit unserem Engagement für Nachhaltigkeit und bringt uns dem Ziel näher, bis 2050 ein klimaneutraler Konzern zu werden. Die Airbus A320neo-Flugzeuge verfügen über effizientere Triebwerke, aerodynamische Verbesserungen und Technologien, die einen um 20 Prozent geringeren Treibstoffverbrauch und eine Reduzierung der Stickoxidemissionen um 50% ermöglichen“, so Sebastián Acuto, Director of Fleet and Projects der LATAM Airlines Group.

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Ita Airways stellt Linate-London City auf A220-100 um

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 will Ita Airways die Nonstop-Verbindung zwischen Mailand-Linate und London-City mit Airbus A220-100 bedienen. Das Muster soll bis zu dreimal täglich eingesetzt werden. Derzeit kommt zwischen den beiden Stadtflughäfen im Regelfall ein eingemieteter Regionaljet des Typs Embraer 190 zum Einsatz. Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 will Ita Airways diese Route selbst bedienen und zwar mit Airbus A220-100.

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D-AIDV: Erster Airbus A321 in Eurowings-Farben lackiert

Die Fluggesellschaft Eurowings hatte vor ein paar Jahren kurzzeitig Maschinen des Typs Airbus A321 in der Flotte. Es handelte sich um Flugzeuge, die zuvor von Lauda genutzt werden. Aber es war nur ein kurzes Gastspiel. Das soll sich nun ändern, denn man wird in den nächsten Monaten zehn A321 einflotten. Die erste Einheit ist ein von Lufthansa übernommenes Ceo-Modell. Die D-AIDV trägt bereits die Farben von Eurowings und wird in Kürze in den Liniendienst gestellt. Im Sommer 2023 werden vier A321neo zur Flotte stoßen. Der Billigflieger konfiguriert die Maschinen mit 230 Sitzplätzen. In einer Medienmitteilung bezeichnet Eurowings den Airbus A321, der das größte Flottenmitglied ist, als „Mallorca-Airbus“. Dies ist auch ein Indiz dafür, dass dieses Muster im Sommer 2023 hauptsächlich in Richtung der Balearen-Insel im Einsatz sein wird. Allerdings teilt man mit, dass man auch beabsichtigt Kreta, die Kanaren und andere Destinationen, die sich einer hohen Nachfrage erfreuen, mit diesem Maschinentyp anzusteuern. Die D-AIDV war zuvor bei Lufthansa im Einsatz. Ab Mai 2023 sollen sukzessive sechs A321ceo von Eurowings übernommen werden. Weiters wird man bis Ende dieses Jahres zunächst vier A321neo erhalten. Sie sind Teil eines rund 1,5 Mrd. Euro schweren Investitionspakets in 13 Jets der Airbus „neo“-Familie. In allen A321-Flugzeugen will Eurowings eine Bizclass mit 16 Plätzen anbieten.

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Iberia stockt Madrid-Havanna auf

Das IAG-Konzernmitglied Iberia plant mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 die Nonstopverbindung zwischen Madrid und Havanna häufiger zu bedienen. Künftig sollen fünf wöchentliche Umläufe angeboten werden. Diese will Iberia mit Langstreckenjets des Typs Airbus A330-200 bedienen. Derzeit hat der Carrier vier Rotationen pro Woche im Portfolio. Die Aufstockung erfolgt nach Angaben der Fluggesellschaft insbesondere, weil die Nachfrage gestiegen sein soll.

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Nach harter Landung: Airbus A330 von Eurowings Discover in Namibia gestrandet

Der Airbus A330-200 mit der Registrierung D-AXGB, betrieben von Eurowings Discover, absolvierte am 18. Feber 2023 eine äußerst harte Landung auf dem Flughafen Windhoek. Der Vorfall wird durch die Zivilluftfahrtbehörde von Namibia untersucht. Das Langstreckenflugzeug befand sich als 4Y142 auf dem Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek. Der Flug ist ohne jegliche Besonderheiten verlaufen. Bei der Landung setzte der Airbus A330-200 hart auf. Dies führte dazu, dass die Maschine einer technischen Überprüfung unterzogen werden musste. Eine Firmensprecherin betont, dass die D-AXGB sicher gelandet ist und zu keinem Zeitpunkt ein Sicherheitsrisiko für Passagiere und die Besatzung bestanden hat. Die Maschine wurde vorsorglich einer technischen Inspektion untersuchen. Ein Standardverfahren, das Anwendung findet. Zum Ausmaß der Beschädigungen gibt es keine bestätigten Informationen. Allerdings berichten lokale Medien, dass dieser Airbus A330-200 reparaturbedürftig ist. Zwischenzeitlich hat sich ein Wartungsteam auf den Weg von Frankfurt am Main nach Windhoek gemacht. Die D-AXGB wurde seit der harten Landung in Windhoek nicht kommerziell eingesetzt.

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Lufthansa steckt 2,5 Milliarden Euro in neue Langstrecken-Kabine

Unter dem Projektnamen „Allegris“ modernisiert Lufthansa die Kabinen auf der Langstrecke. Künftig bietet man sowohl in der First- als auch in der Business-Class so genannte Doppelsuites an. Generell will der Carrier künftig mehr Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Das Flaggschiff der neuen Langstreckenkabine ist die „Suite Plus“. Eine separate Doppel-Kabine mit deckenhohen Wänden und verschließbarer Tür, großem Tisch und zwei breiten Sitzen, die sich bei Bedarf zu einem bequemen Doppelbett kombinieren lassen. Gäste können ihre nahezu einen Meter breiten Sitze in der Suite nach persönlichen Bedürfnissen wärmen oder kühlen und das eigene Mobile Device mit dem Entertainment-System verbinden. Ausreichend Stauraum bietet eine Garderobe in der Suite, so dass sich Reisende bequem umziehen können und alle persönlichen Gegenstände griffbereit haben. Die Mahlzeiten, die laut Lufthansa zum Wunschzeitpunkt serviert werden sollen, können an einem First-Class-Tisch eingenommen werden. Rund 2,5 Milliarden Euro werden investiert Die neue Kabine soll ab dem kommenden Jahr zur Verfügung stehen. Zunächst wird diese auf allen neuausgelieferten Airbus A350 verbaut sein. Der Konzern lässt sich das „Allegris“-Projekt bis 2025 rund 2,5 Milliarden Euro kosten. Man verspricht, dass es in allen Reiseklassen zu signifikanten Verbesserungen kommen wird. Mit dem „Allegris“ Angebot werden künftig über 80 fabrikneue Flugzeuge der Lufthansa wie Boeing 787-9, Airbus A350 und Boeing 777-9 Ziele in der ganzen Welt anfliegen. Auch bereits für Lufthansa eingesetzte Flugzeuge wie die Boeing 747-8 werden umgerüstet. Die gleichzeitige Verbesserung des Reiseerlebnisses in allen Klassen und der Austausch von über 27.000 Sitzen sind in der Geschichte von Lufthansa einmalig. „Jeder Gast hat sein

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Emirates schickt Zweiklassen-A380 auch nach Düsseldorf

Golfcarrier Emirates Airline wird im Sommerflugplan 2023 auf ausgewählten Europa-Strecken auch Airbus A380, die mit zwei Beförderungsklassen bestuhlt sind, einsetzen. Vorbehaltlich kurzfristiger Änderungen will man mit diesem Muster ab 1. September 2023 auch das Kurspaar EK55/EK56 (Dubai-Düsseldorf-Dubai) bedienen. Weiters ist vorgesehen, dass man mit Superjumbos in Zweiklassen-Konfiguration im Sommer 2023 unter anderem nach Birmingham, London-Gatwick und Manchester fliegt. Diese Maschinen sind mit 615 Sitzplätzen bestuhlt.

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Eurowings setzt A321 zunächst ab Düsseldorf und Hamburg ein

Im Sommerflugplan 2023 wird die Lufthansa-Tochter Eurowings wieder Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321 einsetzen. Zunächst sollen mit diesem Muster Routen ab Hamburg und Düsseldorf bedient werden. Ab 31. März 2023 sollen Airbus A321 ab Hamburg unter anderem nach Alicante, Catania, Faro, Heraklion, Kos, Lissabon, Malaga, München, Mykonos, Palma de Mallorca, Paris-Charles de Gaulle, Stockholm-Arlanda, Valencia, Wien und Zürich eingesetzt werden. Von Düsseldorf aus wird es beispielsweise nach Alicante, Catania, Chania, Korfu, Faro, Ibiza, Heraklion, Kavala, Kos, Lissabon, Malaga, Neapel, Palma de Mallorca, Porto, Rhodos und Santorini gehen. Die Maschinen werden mit 226 Sitzplätzen bestuhlt sein.

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Air India übermimmt A350 mit Aeroflot-Kabine

Einige der sechs Airbus A350, die Air India noch in diesem Jahr übernehmen wird, werden mit Aeroflot-Kabinen ausgerüstet sein. Hintergrund ist, dass diese ursprünglich durch den russischen Carrier bestellt wurden, jedoch aufgrund der Sanktionen nicht mehr an diesen übergeben werden dürfen. Die Tata-Sons-Tochter Air India sicherte sich einige dieser Maschinen. Diese wird man zunächst ab Werk mit Aeroflot-Kabine übernehmen und auch so in den Liniendienst stellen. Das indische Luftfahrtunternehmen will nicht länger warten, denn die nachträgliche Umrüstung nimmt insbesondere so einiges an Zeit an Anspruch. Man ist auch der Ansicht, dass die Kapazität rasch aufgestockt werden muss. Dem aktuellen Stand der Dinge nach handelt es sich um sechs Airbus A350, die ursprünglich für Aeroflot bestimmt waren. Wie viele dieser Jets mit der Kabine des russischen Carriers an Air India übergeben werden ist aber noch offen. Airbus bestätigte jedenfalls, dass die Lieferungen einstigen Order des russischen Carriers nun der indischen Fluggesellschaft zugewiesen sind. Die Auslieferungen sollen noch dieses Jahr beginnen. Erst kürzlich hat Air India eine schon länger erwartete Großbestellung bei den Herstellern Boeing und Airbus aufgegeben. Man bestellte unter anderem 210 Maschinen der A320neo-Reihe sowie 40 A350. Bei der Konkurrenz handelt es sich beispielsweise um 190 Boeing 737-Max, 20 B787-9 und zehn B777X.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier Airbus A320 für British Airways

Die Oneworld-Mitglieder Finnair und British Airways bauen eine seit dem Sommerflugplan 2022 bestehende Wetlease-Kooperation weiter aus. Ergänzend zu den Airbus A321, mit denen der finnische Carrier bereits auf BA-Strecken im Einsatz ist, werden auch A320 im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegen. Die Kooperation wird um vorerst vier Airbus A320, die ab Ende März auf Strecken von British Airways eingesetzt werden, erweitert werden. Im Vorjahr wurde die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen den beiden Carriern mit vier A321 gestartet.

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