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Lufthansa: Airbus A380 soll länger eingesetzt werden

Einige Flugzeuge der Lufthansa werden in Zukunft außer Betrieb gesetzt. Dafür sollen neue Flieger bestellt werden. Der Airbus A380, der einst vor dem Aus stand, wird wohl noch einige Zeit in Benutzung bleiben. In der Corona-Krise fasste Lufthansa, wie auch die Konkurrenz, den Entschluss, die eigenen Superjumbos aufzugeben. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese wieder in Betrieb genommen werden, wurde als sehr gering eingeschätzt. Dies ändert sich jedoch, nachdem dem Hersteller Boeing Komplikationen mit den Lieferungen des 777X widerfuhren. Schließlich fasst Lufthansa den Entschluss, die Benutzung der Superjumbos beizubehalten und sie wiedereinzuführen. Dies erfolgt im Sommer 2023. Die Prognose der Lebenszeit des Airbus A380 wird auf mehrere Jahre geschätzt. Auch hat man sich dazu entschlossen zwei weitere A380 in den Liniendienst zurückzubringen.

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Ostersonntag: Sundair führt Dresden-Rundflug durch

Am Sonntag, den 10. April 2023, wird die deutsche Fluggesellschaft Sundair ab Dresden einen rund 40-minütigen Rundflug durchführen. Dieser wird im Auftrag von Niki Aviation & Holidays anlässlich des Ostersonntags angeboten. Nach dem optional buchbaren Brunch beginnt eine ausführliche Flughafenführung. Anschließend startet der Check-In für den Rundflug. Eine Vorfeldrundfahrt inklusive eines ausführlichen Zwischenstopps bei der Flughafenfeuerwehr schließt sich an. Alle Fragen werden dabei fachkundig durch den Airport-Kundendienst beantwortet. Danach beginnt das Boarding, bevor die Maschine schließlich startet und auf dem Rundflug einzigartige Perspektiven auf ganz Dresden und Umland bietet. Luftfahrtinteressierte erhalten zudem ausführliche Informationen zu allen fliegerischen und technischen Details.

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Feber 2023: Wizz Air hatte 3.786.739 Fluggäste

Die Wizz Air Group hatte im Feber 2023 insgesamt 3.786.739 Passagiere an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man sich um 97,1 Prozent steigern. Die Auslastung wird seitens des Konzerns mit 98,3 Prozent ausgewiesen. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass im Sommer 2023 die Flotte von Wizz Air Abu Dhabi auf neun Maschinen aufgestockt werden soll. Ein zusätzlicher Airbus A321neo soll in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate stationiert werden. Wizz Air hat angekündigt, dass sie aufgrund von Sicherheitsbedenken ab dem 14. März 2023vorübergehend Flüge von und nach Chisinau, Moldawien, einstellen wird. Ab dem gleichen Datum wird Wizz Air seinen Flugbetrieb von Iasi, Rumänien, aus erweitern, um seine moldawischen Kunden zu bedienen.

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Düsseldorf: Condor nimmt Almeria auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird ab 12. Mai 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und dem spanischen Almeria anbieten. Laut Mitteilung des Provinzialrats handelt es sich um die erste Deutschland-Strecke seit fünf Jahren. Die Durchführung der Flüge soll einmal wöchentlich mit Airbus A320 erfolgen. Somit werden pro Richtung etwa 180 Sitzplätze angeboten. Der spanische Tourismusverband will die neue Verbindung, die vorerst im Sommer 2023 bedient werden soll, auch im Rahmen der ITB-Messe bewerben.

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Weeze feiert Erstlandung von Air Arabia Maroc

Am Freitag, den 3. März 2023 feierte der Flughafen Weeze die Erstlandung eines aus Fez kommenden Airbus A320-200 von Air Arabia Maroc. Der Carrier bietet ab sofort zwei wöchentliche Umläufe an. Die Flüge stehen zunächst donnerstags und dann dienstags und freitags auf dem Programm. „Für den Airport ist das eine tolle Nachricht. Die Air Arabia Maroc hat in der Branche einen guten Namen, sie gilt als äußerst zuverlässig“, so Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Besonders die Nachfrage marokkanisch-stämmiger Reisender sei seit Jahren hoch: Allein im Jahr 2019 flogen 100.000 Fluggäste vom Airport Weeze aus in das nordafrika-nische Königreich. In den Niederlanden und im Raum Düsseldorf leben viele Menschen mit einem marokkanischen Hintergrund. „Diese Verbindung ist ein absoluter Gewinn für den Airport und seine Reisenden“.

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Fly2Sky fliegt für Air Arabia Maroc

Die bulgarische Fluggesellschaft Fly2Sky wird im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung im Sommer 2023 mit drei Maschinen der A320-Reihe im Auftrag von Air Arabia Maroc fliegen. Es soll sich sowohl um A320 als auch um A321 handeln. „Wir freuen uns sehr, mit Air Arabia zusammenzuarbeiten und ihr Wachstum zu unterstützen, indem wir ihnen zusätzliche Flugzeuge für die Hauptsaison im Sommer zur Verfügung stellen. Der Vertrag über drei Flugzeuge ist ein Beweis für die starke Beziehung zwischen Fly2Sky und seinen Partnern, die sich auf die Bereitstellung von Dienstleistungen höchster Qualität konzentrieren“, so Aleksandrs Gusevs, Chief Commercial Officer von Fly2Sky. Die genaue Verteilung der Maschinentypen wurde seitens des Carriers nicht mitgeteilt. Derzeit besteht die Flotte von Fly2Sky aus je zwei Airbus A320 und A321. Laut CH-Aviation.com wird man in Kürze einen weiteren A320 einflotten.

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China: Haite rüstet für EFW Airbus A321 in Frachter um

Die Elbe Flugzeugwerke konnten für die Umrüstung von Maschinen des Typs Airbus A321 einen weiteren Partner gewinnen. Künftig wird auch das in China ansässige Unternehmen Haite Hi-Tech Frachter-Konvertierungen vornehmen. Die Arbeiten sollen im Auftrag der EFW in Tianjin vorgenommen werden. Es handelt sich um den ersten externen Partner der Elbe Flugzeugwerke. Im dritten Quartal dieses Jahres soll die erste Konvertierung eines Airbus A321 durch Haite vorgenommen werden.

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Airbus A321XLR vor weiterer Verzögerung

Der von einigen Airlines dringend erwartete Airbus A321XLR könnte sich laut dem europäischen Flugzeugbauer um einige Monate verzögern. Hintergründe sind sowohl Probleme auf den Lieferketten als auch zusätzliche Inspektionen, die im Bereich des Zusatztanks, der im mittleren Bereich positioniert wird. Vor einiger Zeit hat Airbus mit dem A321LR eine Variante des A321neo auf den Markt gebracht, die über eine deutlich gesteigerte Reichweite verfügt. Einige Carrier setzen dieses Muster auf Langstrecken, beispielsweise im Transatlantikverkehr, ein. Der A321XLR wird über eine nochmals gesteigerte Range verfügen. Dies wird unter anderem mit Hilfe von zusätzlichen Tanks, die unter anderem im mittleren Rumpfbereich untergebracht sind, bewerkstelligt. Gegenüber dem A321LR soll die Reichweite um etwa 15 Prozent höher sein und bis zu 4.700 Nautische Meilen betragen. Das ambitionierte Programm hat bereits einige Rückschläge erlitten und das führte dazu, dass Airbus die Erstauslieferung bereits um ein Jahr nach hinten verschieben musste. Die EASA forderte konstruktive Änderungen ein. Unter anderem muss die Unterbodenverkleidung deutlich verstärkt werden, um Brandschutzauflagen erfüllen zu können. Einige Monate nach dem ersten Testflug später schloss sich die EASA nach den Kommentaren der US-Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) zum hinteren Mitteltank (Rear Center Tank, RCT) und dessen Platzierung am hinteren Ende des Rumpfes der amerikanischen Aufsichtsbehörde an und forderte Airbus auf, diesen Bereich zu verstärken. Die Entscheidung wurde getroffen, um „einen angemessenen Schutz der Insassen vor den Risiken eines externen Feuers und des Durchbrennens, der Entzündung von Treibstoffdämpfen und der Explosion des Treibstofftanks zu gewährleisten sowie die Crash-Tauglichkeit dieses Treibstofftanks sicherzustellen, so dass kein Treibstoff

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Lufthansa bestellt Airbus A350-1000 und weitere B787-9

Deutschlands größte Fluggesellschaft, Lufthansa, hat am Donnerstag die Bestellung von insgesamt 22 neuen Langstreckenflugzeugen bekanntgeben. Es handelt sich um zehn Airbus A350-1000, fünf A350-900 und sieben Boeing 787-9. Mittelfristig will man im Gegenzug älter Muster, darunter Boeing 747-400, Airbus A340-300 und A340-600 ausflotten. Besonders von Vierstrahlern will man sich trennen, da diese als besonders treibstoffintensiv und damit als teuer im Betrieb gelten. Der Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG hat für die Bestellung der 22 Langstreckenflugzeuge bereits grünes Licht gegeben. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt rund 7,5 Milliarden U.S.-Dollar und soll im Einklang mit der mittelfristigen Finanzplanung des Konzerns stehen. Zudem ist die Lufthansa Group in fortgeschrittenen Verhandlungen für weitere Langstreckenflugzeuge, die kurzfristig verfügbar sein können. „Mit dem Kauf von 22 zusätzlichen A350 und Boeing 787 haben wir für die Airlines der Lufthansa Group seit Beginn der Pandemie insgesamt mehr als 50 Langstreckenflugzeuge neuester Generation gesichert. Die Flugzeuge werden mit unserer neuen Langstreckenkabine ausgestattet – inklusive der neuen Sitz-Generation in allen Klassen. Die Kombination aus unseren erstklassigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Boden und an Bord, modernsten Flugzeugen und unserem neuesten Sitzangebot an Bord wird unsere Airlines im Premiumsegment wieder weit vorne positionieren. Darüber hinaus tragen die neuen Flugzeuge entscheidend dazu bei, unsere CO₂-Einsparziele bis 2030 zu erreichen, denn treibstoffeffiziente Flugzeuge modernster Bauart sind im Luftverkehr der mit Abstand größte Hebel für mehr Klimaschutz“, erklärt Konzernchef Carsten Spohr. Inklusive der heutigen Bestellung erhält die Lufthansa Group in den nächsten Jahren 108 Langstreckenflugzeuge wie die A350-1000, A350-900, Boeing 787-9 und die Boeing 777-9.

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Finnair: Zwei A350 erhalten Moomin-Sonderbeklebung

Das finnische Oneworld-Mitglied Finnair verpasst anlässlich des 100-jährigen Bestands zwei Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350 Sonderbeklebungen. Betroffen sind die Maschinen mit den Registrierungen OH-LWP und OH-LWO. Im Heckbereich wurden grafische Darstellungen von Mumin-Troll und Schnorchelmädchen angebracht. Die so genannten Die „Moomin-Flugzeuge“ werden verschiedene Langstreckenziele im Finnair-Netz anfliegen, darunter Dallas, Tokio und Bangkok. „Finnair hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben zu bereichern, indem sie eine Brücke zwischen den Welten schlägt. Dies ist auch das Thema unseres hundertjährigen Jubiläums. Die Mumins stehen für Freundschaft, Gemeinschaft und gemeinsame Abenteuer. Sie passen daher hervorragend zu unseren Werten“, so Finnair-CEO Topi Manner. „Die Kunden werden das hundertjährige Jubiläum im Jahr 2023 auf vielfältige Weise erleben können, während wir uns an unser Erbe erinnern und uns auf die nächsten 100 Jahre freuen“. Das letzte Mal waren die Mumins Mitte der 1990er Jahre in der Lackierung von Finnair-Flugzeugen zu sehen. Die neue Hundertjahrfeier-Lackierung wurde von HAECO in Hongkong aufgenommen. Neben der Mumin-Lackierung hat Finnair Technical Operations in Helsinki den Slogan „Bringing us together since 1923“ auf drei weitere Flugzeuge gemalt. Die Registrierungsnummern der Flugzeuge lauten OH-LWR (A350), OH-LXM (A320) und OH-LXK (A320).

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