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Für 135 Millionen U.S.-Dollar: Emirates baut neues Trainingszentrum

Für rund 135 Millionen U.S.-Dollar errichtet Emirates Airlines ein neues Trainingszentrum, in den Piloten der Muster Airbus A350 und Boeing 777X aus- und fortgebildet werden. Der etwa 5.800 Quadratmeter große Neubau soll im März 2023 in Betrieb genommen werden. Das neue Gebäude wird in unmittelbarer Nähe an ein bestehendes Emirates-Trainingszentrum gebaut. Dadurch soll eine möglichst gute Integration mit allen anderen Pilotentrainingseinheiten sichergestellt sein. Die Pilotenschüler im Trainingsmodul werden künftig in der Lage sein, die Cockpitumgebung mit auf sie zugeschnittenen Geräten einzurichten, zu konfigurieren und die Daten vor Beginn des Trainings auf den Simulator hochzuladen. Dieses innovative und einzigartige Konzept soll die Vorbereitungszeit der Auszubildenden verkürzen, um die Trainingseinheit im Simulator optimal ausnutzen zu können. „Diese 135 Millionen US-Dollar umfassende Investition in den Bau eines neuen Zentrums für unser Pilotentraining wird sicherstellen, dass Emirates bereit ist, das Pilotentraining vor der Auslieferung unserer neuen Flugzeugflotte ab 2024 zu beginnen. Das Gebäude wird mit den neuesten, technologisch fortschrittlichsten Simulatoren ausgestattet sein, um Piloten das beste Training zu bieten. Die Anlage wird Solarenergie nutzen, um den Energieverbrauch zu reduzieren“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive der Emirates Airline and Group. Das neue Zentrum wird unter anderem 17 Full-Flight-Simulatoren umfassen. Die jährliche Kapazität wird seitens des Golfcarriers mit etwa 130.000 Trainingsstunden pro Jahr angegeben. In Übereinstimmung mit der geplanten Auslieferung der ersten Emirates Airbus A350-Flugzeuge wird die neue Einrichtung im Juni 2024 mit der Ausbildung der ersten A350-Piloten beginnen. Zusätzlich zu den modernen Schulungseinrichtungen für die Cockpitbesatzung bietet Emirates eine

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Köln/Bonn: Nile Air nimmt Kairo-Flüge auf

Die ägyptische Fluggesellschaft Nile Air wird ab 18. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Kairo und Köln/Bonn bedienen. Als Fluggerät sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Der Anbieter ist ein ägyptischer Carrier, der sich in Privateigentum befindet. Nile Air ist seit dem Jahr 2007 auf dem Markt und verfügt über eine Flotte, die aus vier Airbus A320 und zwei A321 besteht. Das durchschnittliche Alter der Flugzeuge beträgt 16,3 Jahre. Weiters wartet man auf die Auslieferung von zwei bestellten A321neo.

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Schweden: Novair ist am Ende

Die schwedische Charterfluggesellschaft Novair ist am Ende. Das Unternehmen gab bekannt, dass man die Leasingverträge der beiden Airbus A321neo aufgelöst hat und die Flugzeuge in Kürze an die Lessoren zurückgegeben werden. Aus finanziellen Gründen werde man Konkurs anmelden und die 140 Mitarbeiter kündigen müssen. Seit einigen Wochen befindet man sich in einer Auseinandersetzung mit dem Reiseveranstalter Apollo. Alternativen hat man offenbar keine. Zuletzt betrieb man zwei geleaste Airbus A321neo.

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Air Serbia reaktiviert Lissabon-Belgrad

Im Sommerflugplan 2023 wird Air Serbia wieder zwischen Belgrad und Lissabon fliegen. Diese Route wurde zuletzt von Vorgänger Jat Airways im August 1988 bedient. Damals kam Fluggerät des Typs BAC1-11 zum Einsatz. Ab 15. April 2023 will Air Serbia an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag mit Airbus A319 zwischen den beiden Städten pendeln. Bei entsprechendem Markterfolg behält man sich eine nachträgliche Aufstockung der Neuaufnahme vor.

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Paris-Orly: Azul nimmt Viracopos/Campinas auf

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul plant im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Viracopos/Campinas und Paris-Orly aufzunehmen. Diese soll sechsmal wöchentlich bedient werden. Als Maschinentyp sind Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 geplant. In Richtung Paris will man mit Ausnahme des Verkehrstages Dienstag täglich fliegen. Folglich wird auf dem Rückweg mittwochs nicht geflogen. Der Erstflug ist für den 26. April 2023 angekündigt, so Azul.

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Air France-KLM kehrt in Gewinnzone zurück

Air France-KLM hat nach den turbulenten Jahren der Corona-Pandemie wieder schwarze Zahlen geschrieben. Trotz steigender Kraftstoffpreise und anderen erhöhten Ausgaben konnte das französisch-niederländische Unternehmen im letzten Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 728 Millionen Euro verzeichnen. Nach milliardenschweren Verlusten in den letzten Jahren ist das ein großer Schritt nach vorne. Air France-KLM hat seine Kapazitäten wieder hochgefahren und konnte im letzten Jahr mehr als 83 Millionen Passagiere befördern, was einem Plus von 87 Prozent entspricht. Die Erlöse stiegen um 84,4 Prozent auf fast 26,4 Milliarden Euro und das operative Ergebnis erreichte 1,2 Millionen Euro. Das vierte Quartal 2022 war für Air France-KLM besonders erfolgreich, da das Unternehmen den höchsten Umsatz in seiner Geschichte erreichte. Für das laufende Geschäftsjahr 2023 ist der Carrier optimistisch und plant, zu seiner vollen Kapazität zurückzukehren.

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Amelia International will mit A319 in die USA fliegen

Die slowenische Fluggesellschaft Amelia International will künftig im USA-Chartergeschäft mitmischen. Dazu hat man beim U.S.-amerikanischen DoT die entsprechende Genehmigung beantragt. Der Carrier beabsichtigt zwischen Ljubljana und nicht näher genannten Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika einen mit 66 Sitzen bestuhlten A319e einzusetzen. Amelia war bislang als Betreiber von ATR-Turbopropflugzeugen und Embraer ERJ145 aktiv. Erst kürzlich hat man den ersten Airbus A319 durchgeführt. Man will das Standbein von VIP-Charterflügen weiter ausbauen. In Kürze soll ein zweiter Airbus A319 in die Flotte aufgenommen werden. Man will zwar auch auf dem ACMI-Markt wachsen, sich jedoch verstärkt Charteraufträgen widmen. Die Fluggesellschaft plant außerdem die Aufnahme einer A320 in ihre Flotte.

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Aida Cruises gibt Winterprogramm eine Woche früher zur Buchung frei

Ab heute sind die neuen Winterrouten 2023/24 buchbar. Bis Ende April bzw. Ende Juni 2023 (je nach Reise) locken dabei Vorteile für Frühbucher. Aida Cruises hat das Winterprogramm 2023/2024 eine Woche früher als ursprünglich angekündigt am heutigen Donnerstag zur Buchung freigegeben. Das war nach der für September angekündigten Ausmusterung der Aida Aura aktualisiert worden. Die neuen Fahrpläne der Aida-Flotte umfassen über 250 Anlaufhäfen in mehr als 80 Ländern, einschließlich der Karibik, des Orients, Südostasiens, der Kanaren, der Seychellen sowie Nordeuropas. Zusätzlich ist eine Weltreise buchbar. Bei Buchung zum Premium Tarif winken bis zu 900 EUR Frühbucher-Plus-Ermäßigung pro Person für Winterabfahrten 2023/24 bei Buchung bis 30.04. bzw. 30.06.2023 (je nach Reise). Das Kontingent ist limitiert und gilt für die 1. und 2. Person in der Kabine. Weitere Vorteile des Premium Tarifs sind unter anderem die Wahl der Wunschkabine, das deutschlandweit gültige Aida Rail&Fly Ticket sowie an Bord täglich zwei Flaschen Mineralwasser und ein 250-MB-Internetpaket.

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Suche beendet: Airbus mit neuem Finanzchef einig

Covestro-CFO Thomas Toepfer wird zum 1. September in den Vorstand von Airbus einziehen. Bei Covestro, einem Kunststoffkonzern, wurde die Suche nach einem Nachfolger bereits eingeleitet. Er wird dort die Nachfolge von Dominik Asam antreten, seinen Posten bereits am 3. März räumt. Zwischen Asams Abgang und Toepfers Ankunft wird Xavier Tardy, der bei Airbus Defence and Space für die Finanzen zuständig ist, den CFO-Posten auf Konzernebene interimistisch übernehmen. Airbus-Finanzchef Asam hatte schon im vergangenen Sommer seinen Wechsel zu SAP eingeleitet. Bei dem Softwarekonzern aus Walldorf soll er Anfang März ebenfalls das Finanzressort führen. Er war erst im April 2019 als Finanzchef von Airbus angetreten.

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Air Baltic evaluiert großflächigen Starlink-Einsatz

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird ihre Airbus A220-300-Flotte mit Starlink-Internet ausrüsten. Dabei will man es aber nicht belassen, sondern evaluiert unternehmensintern weitere Möglichkeiten, die den praktischen Einsatz der Satteliten-Internetverbindung von SpaceX erforschen soll. „Letzten Monat haben wir bekannt gegeben, dass wir eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Unternehmen Starlink eingehen, um unsere gesamte Flotte von Airbus A220-300-Flugzeugen schrittweise mit einer kostenlosen, schnellen und unbegrenzten Internetverbindung auszustatten. Damit wird Air Baltic die erste Fluggesellschaft in Europa sein, die die moderne, von Starlink bereitgestellte Konnektivität an Bord einführt“, erklärt Firmenchef Martin Gauss. „Das Starlink-Produkt und seine unübertroffenen Qualitäten bieten Air Baltic nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Aus diesem Grund haben wir in diesem Monat eine interne Initiative gestartet, bei der alle Teams zusammenkommen, um über verschiedene Möglichkeiten nachzudenken, wie man Vorteile erzielen kann – sei es aus Sicht des einzelnen Passagiers oder unternehmensweit. Die Initiative ist Teil von Air Baltics ideaHub, einem bereits etablierten internen Innovations- und Ideengenerierungssystem, das vor allem ein Ziel verfolgt: die Verbesserung unseres Passagierservices und die Steigerung der Effizienz innerhalb des Unternehmens“. Der lettische Carrier hat angekündigt, dass man künftig an Bord WLAN-Internet, das über Starlink versorgt wird, an Bord der Airbus A220-300-Flotte anbieten wird. Dazu ist jedoch noch die notwendige STC-Zulassung einzuholen. In diesem Zusammenhang arbeitet man eng mit SpaceX zusammen. Man rechnet damit, dass die Installation noch in diesem Jahr beginnen wird.

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