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Wizz Air verschiebt Basis Malta auf unbestimmte Zeit

Auf dem maltesischen Flughafen Luqa sollen zumindest zwei Flugzeuge der Wizz Air Malta stationiert werden. Der Carrier würde damit in den direkten Wettbewerb mit der Ryanair-Tochter Malta Air treten, denn diese unterhält seit einigen Jahren eine Basis auf dem Airport der Republik Malta. Ursprünglich wurde seitens der Wizz Air Group kommuniziert, dass der neue Stützpunkt im Oktober 2023 eröffnet werden soll. Zunächst sollen zwei Maschinen des Typs Airbus A321neo stationiert werden. Allerdings konnte das Branchenportal Mavio News in Erfahrung bringen, dass die Inbetriebnahme der Basis Luqa auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Es ist zumindest davon auszugehen, dass der ursprünglich kommunizierte Termin nicht halten wird.

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Boeing steigert Auslieferungen und übertrifft Airbus

Boeing hat zum Jahresstart fast doppelt so viele Verkehrsmaschinen ausgeliefert als sein europäischer Rivale Airbus. Insgesamt fanden im ersten Monat des Jahres 38 Maschinen den Weg zu den Kunden, wie das deutsche Onlineportal Aero berichtet. Der weltgrößte Flugzeugbauer Airbus hatte lediglich 20 Maschinen an seine Kunden übergeben. Boeing holte unterdessen Aufträge über 55 neue Maschinen herein, musste aber auch 39 Stornierungen hinnehmen. Der US-Konzern kämpft seit Jahren bei mehreren Flugzeugtypen mit teuren Problemen. Schon 2019 hatte er die Position des weltgrößten Flugzeugbauers an Airbus verloren. Trotz einer gewissen Erholung lieferte Boeing vergangenen Jahr nur 480 Maschinen aus und blieb damit weit hinter dem Airbus-Konzern, der trotz Engpässen in seinen Lieferketten und gekappter Ziele auf netto 661 Jets kam.

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Croatia Airlines nimmt zwei weitere neue Strecken auf

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines wird im Sommerflugplan 2023 ab Split und Dubrovnik je eine weitere neue Route anbieten. Dabei handelt es sich um die Ziele Oslo und Prag, die jeweils einmal wöchentlich angesteuert werden sollen. Ab 14. Mai 2023 wird der Carrier jeweils an Sonntagen zwischen Split und der Hauptstadt Norwegens fliegen. Diese Strecke soll bis vorerst 15. Oktober 2023 mit Airbus A319 bedient werden. Ab Dubrovnik fliegt man zwischen 18. Mai 2023 und 12. Oktober 2023 an Donnerstagen nach Prag. Auch diese Neuaufnahme soll mit 319 beflogen werden. Ebenso neu im Sommerflugplan 2023: Die saisonalen Verbindungen Brac-München und Split-Skopje, die zwischen Mai und Oktober 2023 mit de Havilland Dash 8-400 bedient werden sollen.

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Air India tätigt Großbestellungen bei Airbus und Boeing

Bereits seit einigen Wochen wird in der Branche laut darüber gesprochen, aber nun ist es soweit: Der indische Konzern Tata Sons bestellt für die Air India Group 250 neue Flugzeuge bei Airbus und 220 Maschinen bei Boeing. Über viele Jahre hinweg dümpelte die ehemalige staatliche Fluggesellschaft vor sich hin. Seit der Privatisierung änderte sich dies schlagartig, denn unter der Führung von Tata Sons wurden bereits zahlreiche Leasingverträge abgeschlossen. Die Flotte ist zwischenzeitlich auf etwa 100 Verkehrsflugzeuge angewachsen. Nun gab Air India bekannt, dass 34 Airbus A350-1000, sechs A350-900, 140 A320neo und 70 A321neo bestellt wurden. Bei Konkurrent Boeing ordert man 20 B787-9, zehn B777-9, 190 Boeing 737-Max in den Varianten -8 und -10. Weiters sicherte man sich Optionen für weitere 50 Flugzeuge dieses Typs sowie für 20 B787-9.

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Eurowings Discover: Kostenlose Decken für Passagiere in der Economy-Class

Ab dem Sommerflugplan stellt Eurowings Discover ihren Passagieren auf der Langstrecke kostenlos Decken zur Verfügung – und zwar unabhängig von der Reiseklasse. Eurowings Discover wird ab dem Start des Sommerflugplans allen Economy-Class-Passagieren auf Langstreckenflügen standardmäßig eine kostenfreie Decke zur Verfügung stellen Diese finden die Fluggäste zusammen mit einem Kissen beim Boarding auf ihrem Sitz. Zuvor war die Decke in der Economy Class nur gegen einen Aufpreis erhältlich. Mit der Einführung der kostenlosen Decke für alle Economy-Class-Gäste reagiere die Fluggesellschaft auf Kritik von Gästen und Reisebüros an den bisher angefallenen Zusatzkosten, wie das Onlineportal FVW berichtet.

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Dezember 2022: Niedriges Passagieraufkommen in der Winterflugplanperiode

Im Dezember 2022 ging die Zahl der Reisenden zum November um knapp 500.000 zurück. In Summe zählten die deutschen Flughäfen 12,02 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau von 2019 lag das Aufkommensniveau bei 70,6 Prozent der Reisenden. Die Recovery im deutschen Passagieraufkommen, gemessen am Vorkrisenniveau aus 2019, lag deutlich unter dem europäischen Durchschnitt: Europaweit erholte sich die Luftverkehrsnachfrage im Dezember bereits auf 87 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 114.616 Starts und Landungen um 5,3 Prozent über dem Vorjahreswert. Gegenüber 2019 wurden fast drei Viertel der gewerblichen Flüge durchgeführt. Von Januar bis Dezember wurden an den deutschen Flughäfen mehr als 165,05 Millionen Passagiere gezählt. Mit +110,09 Prozent verzeichnen die Flughäfen zum Vorjahr ein intensives Wachstum – zum Vorkrisenniveau in 2019 fehlen aber noch 34,1 Prozent. Demgegenüber verringerte sich die Luftfrachtnachfrage im Dezember verglichen mit dem Vormonat November um fast 14.000 abgefertigte Tonnen. Mit 409.580 Tonnen wurden im Vergleich zum starken Vorjahr ca. 17,3 Prozent weniger Fracht umgeschlagen. Auf die Luftraumsperrungen haben sich die Logistikketten unterdessen eingestellt. „Aus fehlenden Überflugrechten resultierende stark verlängerte Flugstrecken in die asiatischen Märkte belasten die Luftfrachtlogistik deutlich. Die unsichere wirtschaftliche Gesamtsituation strapaziert die globalen Lieferketten“, so der Flughafenverband ADV.

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Getestet: Die neue Condor-Premium-Economy im A330neo von New York nach Frankfurt

Es ist Montag der 13. Februar 2023 als im Terminal 7 des New Yorker Flughafens JFK – Stehtische, Condor Roll-Ups und verschiedenfarbige Luftballons den Check-In Bereich sowie die Gate Area, des Gates 4 schmücken. Bei strahlend blauem Himmel und 11 Grad Außentemperatur, landete um 14:45 Ortszeit erstmals der gold-weiß gestreifte Airbus A330-900neo der Condor. Während in den letzten Wochen auf der Strecke Frankfurt – New York JFK vorrangig eine Mischung aus SmartLynx und Wamos Air A330 eingesetzt worden war, landete bereits am Vortag (12.02) mit der D-AIYA ein Condor „eigener“ A330, allerdings ein A330-200, welcher ehemals in Diensten der Etihad Airways stand und welchen wir bei Aviation.Direct bereits im April auf einem Flug von Palma de Mallorca aus, in der Business Class getestet hatten. Professionell vorbereitet hatte man im Hause Condor an diesem Tag offensichtlich nichts dem Zufall überlassen. Im renovierten Terminal 7 in welchem auch die Codeshare Flüge des Condor Partners Alaska Airlines ab JFK starten und landen, sowie sich die „Alaska Airlines Lounge“ befindet waren bereits die Check-In Schalter im neuen Corporate Design und mit „Welcome A330neo“ Items ausgestattet worden. Nach dem reibungslosen Check-In erfolgte ein kurzer Dämpfer. Auch wenn auf der Bordkarte sowie auf der Homepage die Nutzung der „Fast Lane“ ausgewiesen worden war, lächelte die Mitarbeiterin der Zugangskontrolle zur Security bloß „sorry, we don’t have a fast lane“, und so ging es in die reguläre Schlange, welche mich mit einer voraussichtlichen Wartezeit von „weniger als 35 Minuten“ – willkommen hieß. Nachdem auch diese Hürde genommen war,

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Mit A321LR: Air Astana reaktiviert Astana-Peking

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana fliegt ab 18. März 2023 wieder zwischen Astana und Peking. Zunächst soll diese Route an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag mit Airbus A321LR bedient werden. Der Carrier teilte mit, dass man beabsichtigt bis Hochsommer 2023 Frequenzaufstockungen durchzuführen. Die bereits bestehende Verbindung zwischen Almaty und Peking wird ab dem 2. März 2023 zusätzlich auf viermal wöchentlich sowie im Sommer auf täglich erhöht. Auf der Strecke werden Airbus-Maschinen des Typs A321LR und A321neo eingesetzt. „Im Hinblick auf die anstehende Sommersaison erweitern wir unsere Cargo-Kapazitäten in China, um der wachsenden Nachfrage im Land mit der größten Wirtschaft und Bevölkerung nachzukommen. Unsere Passagiere kommen in den Genuss, mit modernen und komfortablen Airbus A321LR und A321neo zu fliegen. Wir sind äußerst zuversichtlich, dass wir mit unserem Flugangebot die Bedürfnisse unserer Kunden, die nach China geschäftlich, touristisch oder aus anderem Grund reisen, erfüllen“, so Adel Dauletbek, Vice President for Marketing and Sales bei Air Astana.

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British Airways: Airbus-A380-Piloten mussten medizinischen Notfall erklären

Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste am 12. Feber 2023 ein mit einem Airbus A380 durchgeführter British-Airways-Flug auf dem Weg von San Francisco nach London-Heathrow über Nordirland Luftnotlage melden. Man sendete um 14 Uhr 16 Lokalzeit den Code „7700“. Rund zehn Minuten später nahm der Kapitän diesen Squawk wieder zurück. Dies deutet darauf hin, dass man die Situation an Bord weitgehend in den Griff bekommen hat. Der Flug nach London-Heathrow wurde ohne weitere Auffälligkeiten fortgesetzt. Der Superjumbo landete gegen 15 Uhr 15 Lokalzeit in Heathrow. Allerdings wurde dem British-Airways-A380 eine andere Runway zugewiesen. Dies ist ein Indiz dafür, dass die Cockpit-Crew aufgrund des medizinischen Notfalls zumindest Priorität angefordert hat. Dem Vernehmen nach soll sich an Bord der Maschine ein Fluggast erheblich unwohl gefühlt haben. Der Kapitän entschied den Notfall zu melden. Ein paar Minuten später soll er aus der Kabine die Information übermittelt bekommen haben, dass eine sofortige Notlandung aus medizinischen Gründen nicht notwendig ist, da für den Reisenden keine akute Lebensgefahr besteht. Daher hat man den entsprechenden Transpondercode zurückgenommen, jedoch vorsorglich dennoch Priorität in Heathrow anfordert. Nach der Landung wurde der betroffene Passagier von einem medizinischen Team erstversorgt. Offiziellen Angaben nach soll der Fluggast den Umständen entsprechend wohlauf sein.

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Condor erweitert Zahlungsmöglichkeiten: Paypal nun verfügbar

Ab sofort können Condor-Passagiere ihre Flüge auch per Paypal bezahlen. Die neue Zahlmethode ergänzt damit das Angebot per Debitkarte, Kreditkarte oder Überweisung die Flugrechnung zu begleichen. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zahlungsoptionen kann jedoch je nach Land variieren. „Vorerst ist die Zahlart lediglich für den originären Buchungsvorgang des Fluges und der damit verbundenen Sonderleistungen über die Condor Webseite oder die Condor App verfügbar“, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. Paypal ist ein digitaler Zahlungsdienst, der es Benutzern ermöglicht, Geld online zu senden und zu empfangen.

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