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Air Baltic feiert sieben Jahre Airbus A220-300

Vor ziemlich genau sieben Jahren hat Air Baltic den kommerziellen Erstflug mit dem Muster Airbus A220-300, das damals noch als Bombardier CS-300 bezeichnet wurde, durchgeführt. Dieser führte am 14. Dezember 2016 von Riga nach Amsterdam.  „Der Airbus A220-300 hat sich für unsere Airline als einer der wichtigsten und wertvollsten Vermögenswerte des Unternehmens etabliert. Mit diesem Flugzeug betreiben wir jetzt eine der effizientesten und umweltfreundlichsten Flotten am Himmel und bieten unseren Fluggästen durchgängig einen erstklassigen Service. Der Airbus A220-300 hat unsere Erwartungen in Bezug auf die Leistung übertroffen und ermöglicht es uns, auch weiter entfernte und vielfältige Ziele anzufliegen, darunter Marrakesch, Agadir, Dubai und Gran Canaria. Außerdem begrüßen wir in diesem Monat unsere 46. A220-300, und wir streben weiterhin 50 Flugzeuge im Jahr 2024 an“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss.  Darüber hinaus hat das Unternehmen eine feste Kaufvereinbarung über 30 weitere Airbus A220-300 mit Kaufrechten für weitere 20 Flugzeuge desselben Typs bekannt gegeben. Damit wird Air Baltic zum größten A220-300-Betreiber in Europa. Bislang hat der Carrier mehr als 13 441 000 Passagiere mit Airbus A220-300-Flugzeugen befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben über 150 000 Flüge absolviert und 328 000 Blockstunden geflogen. 

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Volotea startet Basis in Bari

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Basis im italienischen Bari errichtet. Es handelt sich um den Stützpunkt Nummer 21 im Netzwerk des Carriers.  Das Luftfahrtunternehmen stationiert vorerst einen Airbus A320 in Bari. Mit diesem werden schrittweise acht zusätzliche Destinationen, die sich in Kroatien, Spanien, Griechenland, Frankreich und Italien befinden, aufgenommen. Die überwiegende Mehrheit der neuen Ziele werden ab dem kommenden Jahr bedient. 

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Deutschland bestellt bis zu 82 Airbus H145M

Die deutsche Bundeswehr hat bei Airbus Helicopters eine Großbestellung von bis zu 82 Helikoptern des Typs H145M aufgegeben. Dabei handelt es sich um 62 Festbestllungen und 20 Optionen.  Laut Airbus Helicopters ist es der größte Einzelauftrag, den man bislang für dieses Fluggerät an Land ziehen hat können. Die Hubschrauber werden mit dem Waffenmanagementsystem HForce ausgerüstet sein. Der Vertrag umfasst auch sieben Jahre Support- und Serviceleistungen, um eine optimale Inbetriebnahme zu gewährleisten. 57 Hubschrauber sind für das Heer vorgesehen, die Spezialkräfte der Luftwaffe werden fünf H145Ms erhalten.  „Wir sind stolz darauf, dass sich die Bundeswehr für die Bestellung von bis zu 82 H145M-Hubschrauber entschieden hat“, sagte Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters. „Die H145M ist ein sehr robuster militärischer Mehrzweckhubschrauber. Die deutsche Luftwaffe hat mit ihrer H145M LUH-Flotte für Spezialeinheiten bereits erhebliche Einsatzerfahrung gesammelt. Wir werden sicherstellen, dass die Bundeswehr die Hubschrauber gemäß dem sehr ehrgeizigen Lieferplan erhält, der die ersten Auslieferungen im Jahr 2024 vorsieht, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung.“  Die bestellten H145M werden in der Basisversion mit fest installierten Vorrichtungen ausgestattet, inklusive des von Airbus Helicopters entwickelte Waffenmanagementsystem HForce. Damit kann die Bundeswehr ihre Piloten auf demselben Hubschraubertyp ausbilden, der auch im Einsatz und im Kampf eingesetzt wird. Kostspielige Typenwechsel entfallen und es wird ein Höchstmaß an Professionalisierung erreicht.  Der H145M ist ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, der eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten bietet. Innerhalb weniger Minuten kann der Hubschrauber von einer leichten Angriffsrolle mit axialer ballistischer und lenkbarer Bewaffnung und einem hochmodernen Selbstschutzsystem in eine Version für Spezialeinsätze umgerüstet

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Sommer 2024: Ita Airways kündigt Rom-London (City) an

Die Fluggesellschaft Ita Airways beabsichtigt ab Sommerflugplan 2024 auch zwischen Rom-Fiumicino und London-City zu fliegen.  Bislang nimmt das Luftfahrtunternehmen ab Mailand-Linate Kurs auf den innerstädtischen Airport der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 will man dieses Ziel auch ab Rom-Fiumicino anbieten. Geplant sind bis zu 12 wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A220-100 bedient werden sollen. 

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Cyprus Airways kündigt Larnaka-Brüssel an

Ab 5. Feber 2024 wird Cyprus Airways eine Nonstopverbindung zwischen Larnaka und Brüssel anbieten. Diese soll mit Airbus A220-300 bedient werden. Laut Mitteilung des Carriers werden die Flüge zunächst an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag durchgeführt. Im Sommer 2024 soll dann auf drei wöchentliche Umläufe aufgestockt werden. „Wir freuen uns sehr über die unsere Flüge nach Brüssel einzuweihen. Mit unserem hochmodernen Airbus A220 können unsere Passagiere Passagiere ein unvergleichliches Flugerlebnis in der Economy und Business Class erwarten, die sich durch große Fenster, ein ruhiges Kabinenambiente und geräumige Sitze mit viel Beinfreiheit Beinfreiheit. Die außergewöhnliche Treibstoffeffizienz und das auf die Passagiere ausgerichtete Design der A220 machen sie zum optimalen Flugzeug für die Bedienung dieser Strecke“, Cyprus-Airways-Geschäftsführer Paul Sies.

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Brussels-A330 in Abidjan von Vorfeld-Truck beschädigt

Auf dem Flughafen Abidjan wurde am 7. Dezember 2023 der von Brussels Airlines betriebe Airbus A330-300 mit der Registrierung OO-SFG beschädigt. Das Langstreckenflugzeug wurde von einem Vorfeldfahrzeug, das verwendet wird, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität in die Maschine zu heben, ungünstig touchiert. Dabei erlitten sowohl der Lastkraftwagen als auch die Brussels-Maschine einen nicht unerheblichen Sachschaden. Die Folge der Beschädigung ist, dass der geplante Rückflug in die belgische Hauptstadt gestrichen werden musste.

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Gatwick: Frau an Bord von BRA-A319 verstorben

Am 8. Dezember 2023 ist an Bord eines von Braathens Regional Airlines durchgeführten Charterfluges eine rund 50-jährige Frau verstorben. Die Maschine mit der Registrierung SE-RGV befand sich unter der Flugnummer BIX504 auf dem Weg von Kristiansand über Billund nach Gran Canaria. Eine Sicherheitslandung wurde auf dem Flughafen London-Gatwick eingelegt, jedoch waren alle Bemühungen vergebens. Die Besatzung konnte den Flug nach Las Palmas nicht fortsetzen. Am Folgetag sprang eine von ETF Airways betriebene Boeing 737-800 ein und brachte die Reisenden an ihren Zielort.

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Air Slovenia will mit drei Airbus A330 an den Start gehen

Laut slowenischem Verkehrsministerium habe es bislang drei Treffen zwischen der Regierung von Vertreten von Dragon Fly sowie der Anisos Holding gegeben. Die Initiatoren planen einen Langstreckencarrier mit drei Airbus A330 in Slowenien zu gründen.  Angestrebt wird, dass das neue Unternehmen voraussichtlich gegen Ende 2024 mit slowenischem AOC an den Start gehen soll. Geplant ist, dass ab Ljubljana Nonstopflüge zu asiatischen Zielen wie Tokio, Shanghai oder Hongkong aufgenommen werden könnten. Dragon Fly ist ein im Vereinigten Königreich ansässiger Businessjet-Operator. Die Anisos Holding ist ein Unternehmen, das auf den britischen Jungferninseln sitzt und eigenen Angaben nach Investitionen im Bereich der Luftfahrt tätigt. 

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Rom: Ita Airways nimmt Kuwait-City auf

Mit Kuwait-Stadt hat die Fluggesellschaft Ita Airways ein weiteres Ziel für den Sommerflugplan 2024 angekündigt.  Mit Wirksamkeit zum 7. Juni 2024 soll dreimal wöchentlich ab Rom-Fiumicino Kurs auf die Hauptstadt von Kuwait genommen werden. Per 1. Juli 2024 fügt man einen weiteren wöchentlichen Umlauf hinzu und ab 8. Juli 2024 sind fünf Rotationen pro Woche geplant. Als Fluggerät sollen im Regelfall Airbus A321LR eingesetzt werden. 

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Cathay Pacific bestellt sechs Airbus A350F

Die in Hongkong ansässige Cathay Pacific hat sich für die Bestellung von sechs Frachtflugzeugen des Typs Airbus A350F entscheiden. Im Passagierbereich ist der Carrier bereits heute ein großer A350-Operator.  „Mit Blick auf das Jahr 2024 gewinnt unser Umbau immer mehr an Dynamik. Dieser Auftrag ist ein weiterer wichtiger Bestandteil unserer Investitionen in die Zukunft. Er spiegelt das Vertrauen von Cathay in das Drehkreuz Hongkong wider, während wir auf die Möglichkeiten blicken, die das Drei-Bahnen-System bietet. Diese hochgradig treibstoffeffizienten Frachtflugzeuge der nächsten Generation werden wichtige zusätzliche Frachtkapazitäten bereitstellen, unser globales Streckennetz erweitern und zu unseren führenden Nachhaltigkeitszielen beitragen“, so Ronald Lam, Chief Executive Officer der Cathay Group.  Cathay ist bereits einer der größten Betreiber der A350 mit einer Flotte von derzeit 47 Flugzeugen. Dazu gehören sowohl die A350-900 als auch die A350-1000, die vor allem im Langstreckennetz des Carriers eingesetzt werden. Künftig wird man auch im Cargobereich mit diesem Maschinentyp unterwegs sein. Vorerst flottet man unter der Marke Cathay Cargo sechs Exemplare ein.  „Es gibt einen neuen Standard im Frachtbereich, und wir freuen uns, dass ein so versierter globaler Luftfrachtbetreiber wie Cathay sich der wachsenden Zahl von Referenzunternehmen in der Luftfrachtbranche angeschlossen hat, die sich für die A350F entschieden haben“, so Airbus-CCO Christian Scherer. „Das Flugzeug wird sich nahtlos in die bestehende A350-Passagierflotte von Cathay einfügen und gleichzeitig die Betriebskosten auf ein Niveau senken, das in den zunehmend wettbewerbsintensiven Frachtmärkten noch nie erreicht wurde. Gleichzeitig wird das Flugzeug die Kohlendioxidemissionen erheblich reduzieren und damit einen unmittelbaren Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen leisten“.  

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