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KM Malta Airlines hat AOC und Betriebsgenehmigung erhalten

Die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Malta hat der Neugründung KM Malta Airlines vor wenigen Tagen AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Damit ist der Air-Malta-Nachfolger bereits berechtigt kommerzielle Flüge durchzuführen. Derzeit ist geplant, dass die neue staatliche Airline ihren Flugbetrieb am 31. März 2024 aufnehmen soll. Unmittelbar davor wird die heutige Air Malta ihren Betrieb für immer einstellen. Derzeit ist noch offen, ob der Nachfolger weiterhin den bekannten Markennamen nutzen wird oder nicht. Aus Regierungskreisen ist zu hören, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit als Air Malta geflogen wird. Eigentümer des Brands ist nicht der „old Carrier“, sondern der Staat. KM Malta Airlines soll mit etwa 375 Mitarbeitern an den Start gehen. Derzeit befindet man sich auf der Suche nach Personal in nahezu allen Unternehmensbereichen. Die Gehälter sollen aber zum Teil erheblich unter jenem des momentan noch fliegenden Vorgängers liegen. Dennoch vermutet man, dass viele mangels Alternativen beim Nachfolger anheuern werden. Ab 31. März 2024 soll KM Malta Airlines pro Woche 284 Flüge durchführen. 82 Stück sollen von Malta nach Italien führen, 48 nach Frankreich, 44 ins Vereinigte Königreich und 40 nach Deutschland und der Rest in andere Staaten. Die Flotte wird von Beginn an aus acht Airbus A320neo, die sowohl Economy- als auch Business-Class haben werden, bestehen.

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Istanbul: Turkish Technic wartet A330 für Swiss

Turkish Technic wird künftig auch Flugzeuge der Lufthansa-Tochter Swiss warten. Zunächst beschränkt sich die Zusammenarbeit auf den Maschinentyp Airbus A330. Das türkische Unternehmen hat bekanntgegeben, dass der Vertrag zunächst sieben Maschinen dieses Typs umfasst. Die Arbeiten sollen in Instanbul vorgenommen werden. Swiss erklärt unter anderem, dass man eine vertrauensvolle Partnerschaft, die auf Langfristigkeit ausgelegt ist, pflegen möchte.

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Armenian Airlines baut Russland-Programm aus

Das Luftfahrtunternehmen Armenian Airlines baut den Flugverkehr zwischen Armenien und der Russischen Föderation weiter aus. In Kürze geht es neu auch nach Mineralnye Vody. Der Carrier beabsichtigt ab 5. Dezember 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Eriwan und der der Stadt in Russland zu fliegen. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass man regulär mit dem Maschinentyp Airbus A321 fliegen will.

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Hifly Malta hat zwei weitere A330 übernommen

Die auf ACMI- und Wetlease-Dienstleistungen spezialisierte Fluggesellschaft Hifly Malta hat ihre Flotte um zwei weitere Airbus A330 ausgebaut. Die beiden Exemplare sind des Typs A330-200 und auf Malta unter 9H-HFK und 9H-HFJ registriert. An Bord sollen 251 Plätze in der Edonomy-Class sowie 18 in der Business-Klasse zur Verfügung stehen. DIe Maschinen sollen für Wetlease- und Charterdienstleistungen verwendet werden.

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Ita Airways setzt Airbus A321LR auf der Kurzstrecke ein

Am 1. Dezember 2023 wird Ita Airways ihren ersten Airbus A321LR in den aktiven Liniendienst stellen. Ursprünglich war geplant, dass dieses Muster zwischen Rom-Fiumicino und Tel Aviv fliegen soll. Wegen der aktuellen Sicherheitslage wurden die Pläne aber geändert. Zunächst setzt Ita Airways ihr erstes LR-Exemplar ab der italienischen Hauptstadt in Richtung Paris-Charles de Gaulle und London-Heathrow ein. An Bord bietet man eine Kabinenausstattung, die mit Widebodies, die auf der Langstrecke vergleichbar ist. Mittelfristig will Ita Airways mit Airbus A321LR einige Routen erschließen, auf denen der Einsatz von Großraumgerät unwirtschaftlich wäre.

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Wizz Air Malta erhält Genehmigung für Italien-Indien-Flüge

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat seitens der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC die Bewilligung für die Durchführung von Flügen zwischen Italien und Indien bekommen. Damit sind die Voraussetzungen, dass der Carrier zwischen den beiden Staaten fliegen darf, gegeben. Es ist daher damit zu rechnen, dass mit der Übernahme der ersten Airbus A321XLR die Aufnahme derartiger Verbindungen folgen könnte. Allerdings ist auch darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften immer wieder Genehmigungen beantragen, jedoch diese dann später aus unterschiedlichsten Gründen nicht nutzen.

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Grenzschutz: Litauen bestellt drei weitere Airbus H145

Der Grenzschutzdienst von Litauen hat mit Airbus Helicopters einen Liefervertrag über drei drei fünfblättrige H145-Mehrzweckhubschrauber zur Erweiterung der Flotte abgeschlossen. Damit wird sich die Gesamtanzahl auf elf Einheiten erhöhen. „Wir stellen erhebliche Mittel bereit, um unseren staatlichen Grenzschutz mit modernster Ausrüstung wie den H145-Mehrzweckhubschraubern auszustatten“, sagte die litauische Innenministerin Agné Bilotaité. „Die H145 werden zum Teil aus dem Staatshaushalt und dank europäischer Mittel finanziert und werden die Aufklärungs- und Reaktionsfähigkeit unseres Grenzschutzes weiter stärken und zur Sicherheit Litauens beitragen“, fügte sie hinzu. Die Hubschrauber werden für ein breites Spektrum von Missionen eingesetzt, darunter Such- und Rettungseinsätze, Katastrophenhilfe und medizinische Evakuierung, Grenzschutz, Brandbekämpfung, Transport von Spenderorganen und Einsätze der litauischen Spezialkräfte. Weltweit sind mehr als 200 Hubschrauber der H145-Familie bei öffentlichen Diensten und Strafverfolgungsmissionen im Einsatz. Die neue Version des Bestsellers H145 von Airbus erweitert den Mehrzweckhubschrauber H145 um einen neuen, innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg erhöht. Die Einfachheit der neuen lagerlosen Hauptrotorkonstruktion wird auch die Wartungsarbeiten erleichtern und damit die beispielhafte Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der H145 weiter verbessern und gleichzeitig den Flugkomfort für Passagiere und Besatzung erhöhen. Insgesamt sind mehr als 1.650 Hubschrauber der H145-Familie im Einsatz und haben insgesamt mehr als 7,5 Millionen Flugstunden absolviert. Die H145 wird von zwei Safran Arriel 2E-Triebwerken angetrieben und ist mit der digitalen Triebwerkssteuerung FADEC (Full Authority Digital Engine Control) und dem digitalen Avioniksystem Helionix ausgestattet. Sie verfügt über einen leistungsstarken 4-Achsen-Autopiloten, der die Sicherheit erhöht und die Arbeitslast des Piloten reduziert „Wir fühlen uns geehrt, dass der

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Airbus rechnet mit weltweit 17.000 Flugzeugen im Jahr 2042

Der europäische Flugzeugbauer Airbus geht davon aus, dass bis zum Jahr 2042 der Marktwert für zivile Flugzeugdienstleistungen auf 255 Milliarden U.S.-Dollar ansteigen wird. Damit würde sich der Wert regelrecht verdoppeln, so der Hersteller. Dies geht aus der jüngsten Global Services Forecast (GSF) hervor, die die Kategorien ‚Maintain‘, ‚Train & Operate‘ und ‚Enhance‘ umfasst. Ausschlaggebend für diese Dynamik sind der sich erholende Luftverkehr sowie die Nachfrage nach mehr digital ausgestatteten und vernetzten Flugzeugen. Laut GSF werden bis 2042 mehr als 17.000 Flugzeuge ersetzt, was auf die kontinuierliche Modernisierung der Flotte und Investitionen in Flugzeuge der neuesten Generation zurückzuführen ist. Dies wird wachsende Marktchancen für Wiederverwendung, Reparatur und Recycling schaffen. „Airbus ist gut positioniert, um den heutigen und künftigen Bedarf an Dienstleistungen zu decken und die Branche dabei zu unterstützen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig den Treibstoffverbrauch, die Emissionen und den Lärm zu senken“, sagte Cristina Aguilar Grieder, Senior Vice President Customer Services bei Airbus. Airbus geht davon aus, dass der Markt für ‚Maintenance‘ von 108 Milliarden US-Dollar auf 210 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Der Markt für die „Verbesserung“ von Flugzeugen wird voraussichtlich von jährlich 11 Mrd. US$ auf 28 Mrd. US$ und der Markt für „Schulung und Betrieb“ von 11 Mrd. US$ auf 17 Mrd. US$ im Jahr 2042 wachsen. Infolgedessen rechnet Airbus in den nächsten 20 Jahren mit einem zusätzlichen Bedarf an 2,2 Millionen hochqualifizierten Arbeitskräften, bestehend aus 680.000 neuen Technikern, 590.000 neuen Piloten und 920.000 neuen Flugbegleitern. Die größten Zuwächse bei den

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Tap-Passagiere erreichen nach vier Ausweichlandungen in 33,5 Stunden Lajes

Ab 25. November 2023 hatten die Passagiere von Tap Air Portugal Flug TP1823, der von Lissabon nach Lajes führen sollte, eine regelrechte Odyssee hinter sich. Gleich zweimal kam es zur Rückkehr in die Hauptstadt des Landes und noch dazu zu zwei Ausweichlandungen in Ponta Delgada Zunächst ging es am 25. November 2023 mit dem Airbus A321neo, der als CS-TJJ registriert ist, in Richtung Lajes. Der Landeversuch auf der Insel Terceira musste abgebrochen werden. Der Kapitän entschied sich dann nach Lissabon zurückzufliegen. Dort wurde die Maschine neu betankt. In der Zwischenzeit sollen die betroffenen Fluggäste von Tap Air Portugal mit Speisen und Getränken versorgt worden sein. Später ging es dann wieder in die Maschine und ein neuer Versuch in Lajes zu landen wurde unternommen. Allerdings war auch dieser wetterbedingt nicht von Erfolg gekrönt, was dann die Umleitung nach Ponta Delgada zur Folge hatte. Gegen 20 Uhr 20 Lokalzeit sollte dann der Weiterflug an den eigentlichen Zielort erfolgen. Erneut scheiterte die Landung, so dass der Kapitän entschied, dass neuerlich nach Lissabon zurückgeflogen wird. Am späten Abend setzte die Maschine dann wieder in der Hauptstadt auf. Die Passagiere sollten dann am 26. November 2023 nach Lajes geflogen werden. Doch dazu kam es zunächst erneut nicht, denn der Mittelstreckenjet wurde schon wieder nach Ponta Delgada umgeleitet. Erst später starte man dann in Richtung Lajes und diesmal war die Landung erfolgreich. Die Reisenden sind somit mit 33,5 Stunden Verspätung und je zwei Ausweichlandungen in Lissabon und Ponta Delgada an ihrem Zielort angekommen. Die Fluggesellschaft Tap

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Thai Airways soll vor Großbestellung stehen

Die Fluggesellschaft Thai Airways soll vor einer Großbestellung von etwa 90 Flugzeugen stehen. Dazu befindet man sich sowohl mit den Herstellern Airbus und Boeing als auch mit Leasinggebern in intensiven Gesprächen. Laut einem Bericht von Bloomberg soll es sich um eine Mischung als Direktbestellungen und dem Bezug über Lessoren handeln. Es ist die Rede davon, dass etwa 80 Widebodies bestellt werden könnten. Weiters spricht man über etwa zehn Mittelsteckenjets. Dem Vernehmen nach soll auf der Langstrecke Boeing die besseren Karten haben, aber endgültig entschieden ist noch nichts.

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