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Volotea stationiert Airbus A320 in Bari

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea wird im Sommerflugplan 2024 eine saisonale Basis in Bari einrichten. Dies hat zur Folge, dass man einen Airbus A320 stationiert und acht zusätzliche Strecken aufnehmen wird. Zu den Zielen gehören Toulouse, Dubrovnik, Malaga und Bilbao. „Sie ermöglichen es uns, die Konnektivität des Gebiets zu konsolidieren“. Zunächst hat man die Ziele Malaga, Bilbao, Comiso, Toulouse und Dubrovnik bestätigt. Diese sollen allesamt nur während dem Hochsommer bedient werden.

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Wettbewerb: Air Baltic sucht Special Livery für A220 Nummer 50

Demnächst wird die lettische Air Baltic den Airbus A220-300 Nummer 50 einflotten. Diesem will man eine Sonderlackierung verpassen. Dazu schreibt der Carrier einen Designwettbewerb aus. „Die ständig wachsende Flotte unserer Airbus A220-300-Flugzeuge ist an ihren grünen Leitwerken zu erkennen, die ein typisches Merkmal von Air Baltic sind. Es ist eine lange Tradition in der Luftfahrt, bedeutende Leistungen und wichtige Ereignisse mit einzigartigen Bemalungen zu feiern, wie dies bereits bei vier unserer Flugzeuge in den Farben der Flaggen der baltischen Staaten der Fall ist. Da wir bis 2030 eine Flotte von 100 Flugzeugen anstreben, erwarten wir mit Spannung die Ankunft unseres 50. Flugzeugs Ende 2024. Um diesen Meilenstein zu markieren, freuen wir uns, Ihnen die einmalige und historische Gelegenheit zu bieten, an der Gestaltung der Lackierung dieses besonderen Flugzeugs mitzuwirken. Vielleicht wird genau Ihr Entwurf von einem unserer Flugzeuge im gesamten Air Baltic-Netz getragen“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Der Wettbewerb steht allen Personen über 18 Jahren und aus allen Ländern offen. Einreichungen sind bis zum 12. Dezember 2023 von Künstlern, Designern und kreativen Talenten willkommen, insbesondere von solchen, die als nicht-kommerzielle Unternehmen oder unabhängige Kreative tätig sind. Dies ist eine hervorragende Gelegenheit, die eigene künstlerische Vision zu präsentieren und die Flotte von Air Baltic zu prägen.

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Klage: Ilyushin Finance will A220-Anzahlungen zurückhaben

Die Rostec-Tochter Ilyushin Finance Company hat gegen Airbus Canada eine millionenschwere Klage vor einem in Moskau ansässigen Zivilgericht eingebracht. Es geht um einen Kaufvertrag, der im Jahr 2013 noch mit Bombardier abgeschlossen wurde. Bedingt durch die Übernahme des C-Series-Programms durch Airbus wurde dieser Maschinentyp mittlerweile umbenannt. Bombardier hält weiterhin einen Minderheitsanteil an Airbus Canada. Im Jahr 2013 hat der russische Leasinggeber einen Kaufvertrag über 32 CS300 (heute A220-300) abgeschlossen. Im weiteren Verlauf ist es zu Anpassungen gekommen, denn die Order wurde zunächst auf 20 Einheiten reduziert. Dieser Schritt ist im Jahr 2016 vollzogen worden. Zu Auslieferungen ist es bis dato nicht gekommen, denn aufgrund der westlichen Sanktionen, die als Reaktion auf die kriegerischen Aktivitäten Russlands in der Ukraine eingeführt wurden, ist es den Herstellern schlichtweg nicht gestattet in die Russische Föderation zu liefern. Nun will Ilyushin Finance die bereits an Airbus Canada geleisteten Anzahlungen zurück haben. Das dürfte ein schwieriges Unterfangen werden, denn russische Urteile dürften besonders in Kanada so ziemlich gar nicht durchsetzbar sein und obendrein sind reguläre Zahlungen an russische Firmen, die von Sanktionen betroffen sind, gar nicht erlaubt bzw. möglich. Die nun bekanntgewordene Klage ist übrigens kein Einzelfall. Die Konzernschwester Aviacapital hat bereits im Vorjahr eine Klage auf Rückzahlung der Vorauszahlungen eingebracht. Auch dieses Verfahren wird in Moskau verhandelt. Es geht um 17 Airbus A350, die an Aeroflot verleast werden sollten, jedoch der russische Lessor die Maschinen nicht mehr übernehmen durfte.

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Fly2Sky landet am falschen Airport – Wetlease-Verbot in Nigeria kassiert

Das Luftfahrtunternehmen Fly2Sky hat in Nigeria für Aufsehen gesorgt, denn der Airbus A320 mit der Registrierung LZ-FSA ist statt in Abuja im rund 315 Kilometer entfernen Asaba gelandet. Die Zivilluftfahrtbehörde an den Carrier nun für weitere Wetleaseflüge temporär gesperrt. Die Maschine war im Auftrag von United Nigeria Airlines unterwegs und sollte unter der Flugnummer UN504 von Lagos nach Abuja fliegen. Es begann schon chaotisch, denn der Airbus A320 ist mit fast neun Stunden Verspätung abgehoben. Es ging aber nicht an den für die Passagiere bekannten Zielort, sondern die Fly2Sky-Maschine landete in Asaba. Ersten Erkenntnissen nach soll die Ursache dafür sein, dass der Crew ein falscher Flugplan übermittelt worden sein soll. Dem widersprechen aber die Aussagen von Passagieren, die von lokalen Medien zitiert werden. Die Betroffenen behaupten nämlich, dass während der gesamten Flugreise die Rede von Abuja gewesen wäre und noch dazu das Kabinenpersonal nach der Landung „Willkommen in Abuja“ gesagt hätte. Die Fluggäste hätten aber dann rasch bemerkt, dass man nicht am eigentlichen Zielort ist. Die Zivilluftfahrtbehörde von Nigeria hat zwischenzeitlich untersagt, dass Fly2Sky weitere Wetleaseflüge für United Nigeria Airlines durchführen darf. Das hatte zur Folge, dass dem Auftraggeber die Kapazität fehlt und zahlreiche Flüge ausgefallen sind. Diesbezüglich soll das Amt bereits Druck machen. Bemerkenswert ist auch, dass lokale Medien unter Berufung auf Aussagen der Besatzung behaupten, dass diese einen „falschen Flugplan“ erhalten habe. Dies erklärt aber nicht, dass sowohl die Piloten als auch die Flugbegleiter in ihren Durchsagen stets von Abuja gesprochen haben. Berücksichtigt man das Statement, das United

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Nigeria: Ibom Air hat ersten A220-300 abgeholt

Die in Nigeria ansässige Fluggesellschaft Ibom Air hat dieser Tage ihren ersten Airbus A220-300 ab Werk Mirabel übernommen. Der Neuzugang trägt die Registrierung 5N-CDA und ist die erste von vorerst zehn Einheiten, die der Carrier bestellt hat. Ibom Air will mit den kanadischen Airbus-Regionaljets die Flotte erneuern und gleichzeitig auch auf Expansionskurs gehen. Die Übergabe weiterer A220-300 soll in den nächsten Wochen und Monaten erfolgen.

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Air Serbia erteilt Airbus A220 eine Absage

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird seit einiger Zeit als potentieller Kunde für die Airbus-A220-Reihe henadelt. Dem erteilt Firmenchef Jiri Marek nun eine Absage. Gegenüber dem Portal Aerotime erklärt der Manager unter anderem, dass er keine Vorteile gegenüber den Embraer-Jets sieht. Er verweist unter anderem darauf, dass es keine Gemeinsamkeiten im Cockpit geben würde. Marek spricht sich dafür aus auch in Zukunft auf den Hersteller Embraer zu setzen. In Zusammenarbeit mit Marathon Airlines expandiert man mit dem Muster E195.

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Frontier: Notlandung in Dallas wegen Bibelversen, Gospelliedern und „Entführung“

Eine verwirrte Frau, die lautstark behauptete, dass sie entführt worden wäre, war am 16. November 2023 die Ursache für die Sicherheitslandung von Frontier-Airlines-Flug F91161 in Dallas-DFW. Doch damit nicht genug: Mit Versen aus der Bibel und Gospelgesang versuchte ein anderer Reisender erfolglos für Ruhe zu sorgen. Der Airbus A320neo startete und zunächst sah alles nach einem Routineflug aus. Doch kurz nach dem Start verlor eine Frau die Nerven und schrie andere Passagiere und die Besatzung an. In ihrem Gebrüll war die Behauptung enthalten, dass sie jemand entführt habe. Es ging nicht um das gesamte Flugzeug, sondern explizit um sie persönlich. Ein Fluggast hat die Szenen mit einem Mobiltelefon gefilmt und die Aufnahmen auf Sozialen Plattformen geteilt. Zu sehen ist wie sich ein regelrechter Tumult um die Frau bildet. Diese versucht über andere Reisende zu klettern. Noch dazu versucht dann ein Passagier die verwirrte Dame durch das Singen von Gospel-Liedern und das Aufsagen von Versen auf der Bibel zur Ruhe zu bringen. Die Situation an Bord war so unklar, dass der Kapitän entschieden hat, dass eine außerplanmäßige Zwischenlandung auf dem Flughafen Dallas/Fort Worth eingelegt wird. Der Mittelstreckenjet landete dort sicher. Allerdings mussten dann die verwirrte Frau, die Bibel- und Gospelperson sowie ein Mann, der ebenfalls am Tumult beteiligt war, aussteigen. Die Exekutive ermittelt nun die genauen Umstände. Es ist nicht bekannt, ob tatsächlich eine Entführung vorlag oder aber ob die Dame lediglich geistig verwirrt war. Nach einer Standzeit in Dallas konnte der Flug dann nach Denver fortgesetzt werden.

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Jet2 ordert 12 weitere Airbus A321neo

Die Billigfluggesellschaft Jet2 hat Optionen, die man im Zuge einer bestehenden Airbus-A321neo-Order gehalten hat, gezogen. Die Bestellung ist um 12 weitere Exemplare angewachsen. Der Carrier wartet nun auf die Auslieferung von 110 Maschinen der A320neo-Baureihe. Die überwiegende Mehrheit entfällt auf das Modell A321neo. Weiters hält das Unternehmen noch Kaufrechte für bis zu 36 weitere Exemplare.

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Emirates hat reinen SAF-Demonstationsflug mit Airbus A380 durchgeführt

Golfcarrier Emirates Airline hat einen Demonstrationsflug, der ausschließlich mit SAF in den Tanks betrieben wurde, durchgeführt. Dieser soll die Machbarkeit dafür, dass in Zukunft auch Passagierflüge mit reinem SAF betrieben werden können, zeigen. Derzeit liegt bei diesem Maschinentyp die Beimischungshöchstgrenze bei 50 Prozent. Mittelfristig beabsichtigt Emirates Airline nach Möglichkeit mit reinem SAF zu fliegen. Aus diesem Grund hat man den jüngsten Demonstrationsflug durchgeführt. Das bei diesem Flug verwendete SAF entsprach weitgehend dem herkömmlichen Kerosin  und wurde als kompatibel mit den bestehenden Systemen des A380 eingestuft.

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Business-Class-Airline Beond in München gestartet

In der vergangenen Woche hat die auf den Malediven ansässige Fluggesellschaft Beond eine Direktverbindung zwischen München und Malé aufgenommen. Es handelt sich um einen Direkt- und keinen Nonstopflug, denn aus technischen Gründen ist ein Tankstopp erforderlich.  Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A319. Zweimal wöchentlich startet dieser aus der bayerischen Landeshauptstadt auf die Malediven. Jeweils mittwochs und sonntags landet die Maschine aus Male kommend um 20:40 Uhr in MUC und startet um 21:40 Uhr wieder Richtung Malediven.  An Bord wird ausschließlich die Beförderungsklasse Business-Class angeboten. Die Maschine ist mit 44 Sitzplätzen bestuhlt. 

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