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Easyjet-A320 nach zwei missglückten Ausweichlandungen sicher in Zürich angekommen

Eigentlich sollte der von Easyjet Switzerland betriebene Airbus A320 mit der Registrierung HB-JZR am 14. November 2023 von Genf nach Nizza fliegen. Die Landung konnte wegen starker Scherwinde nicht durchgeführt werden und auch am Ausweichort war man nicht erfolgreich. Letztlich wurde gar der Sprit knapp.  Unter der Flugnummer EZS 1326 befand sich die HB-JZR auf dem Weg von Nizza nach Genf. Dort waren die Piloten mit enorm starken Winden konfrontiert. Der Landeversuch musste aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden. Bei der Flugsicherung wurde eine Ausweichlandung in Zürich-Kloten angefragt, jedoch wurde zunächst Basel zugewiesen. Hintergrund ist, dass es just genau zu diesem Zeitpunkt auf dem größten Airport der Schweiz einen Notfall gab.  Also nahmen die Easyjet-Switzerland-Piloten Kurs auf den Flughafen Basel-Mulhouse. Doch auch dort kam es zu Problemen, denn auch an diesem Airport musste der Landeversuch wegen gefährlicher Winde abgebrochen werden. Nun sollte es also doch nach Zürich gehen, aber es wurde bereits viel Treibstoff verbrannt. Zu viel, denn die Crew musste melden, dass es langsam knapp wird.  Per Funk wurde der Flugsicherung mitgeteilt, dass man nur noch für etwa 18 Flugminuten Kerosin an Bord hat und sich somit in einer Luftnotlage befindet. Die Landung in Zürich-Kloten ist dann aber problemlos gelungen. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Airbus A320 sicher verlassen. Bedingt durch zwei misslungene Landeversuche auf zwei unterschiedlichen Airports hat sich die Flugzeit fast verdoppelt.  Seiten- und Scherwinde gelten bei Landungen als besonders gefährlich. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Besatzung nach dem ersten Abbruch entschieden hat aus Sicherheitsgründen einen

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China Southern nimmt Kurs auf Luxemburg

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant am 21. Dezember 2023 Passagierflüge zum Flughafen Luxemburg aufzunehmen. Nach längerer Pause bekommt der Airport des Kleinstaats dann wieder Langstreckenflüge. Laut einem Bericht von Aero Routes plant China Southern Airlines einmal wöchentlich von Guangzhou nach Luxemburg zu fliegen. In Zhengzhou soll ein Zwischenstopp eingelegt werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A350 geplant.

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Amelia flottet drei Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaft Amelia International wird ihre Flotte um drei Airbus A320 erweitern. Diese sollen im Sommer 2024 zur Verfügung stehen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die vom Lessor Aer Cap bezogen werden. Ein entsprechender Vertrag wurde bereits unterschrieben, teilte Amelia mit. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung wurde noch nicht bekanntgegeben, jedoch sollen die drei zusätzlichen Mittelstreckenjets im Sommer 2024 für ACMI und Charterflüge zur Verfügung stehen.

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Medical: Air Greenland musste mit A330-800 in Norwegen zwischenlanden

Die Landung des von Air Greenland betriebenen Airbus A330-800 mit der Registrierung OY-GKN auf dem Flughafen Stavanger kommt nicht alltäglich vor. Aufgrund eines medizinischen Notfalls musste eine außerplanmäßige Zwischenlandung eingelegt werden.  Die Langstreckenmaschine befand sich unter der Flugnummer GL781 auf dem Weg von Kopenhagen nach Kangerlussuaq. Laut Air Greenland machte es ein medizinsicher Notfall, der sich an Bord ereignet hat, notwendig, dass außerplanmäßig in Norwegen zwischengelandet werden musste. Der erkrankte Fluggast wurde dort an ein medizinisches Team übergeben. Anschließend setzte derAirbus A330-800 den Flug nach Grönland fort. 

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Wetlease: Avion Express Malta hilft in Mexiko bei Viva Aerobus aus

Seit wenigen Tagen hilft Avion Express Malta mit einem Airbus A320 bei der mexikanischen Billigfluggesellschaft Viva Aerobus aus. Im Rahmen eines Wetlease-Vertrages führt man kommerzielle Linienflüge vor den Anbieter durch.  Hintergrund ist, dass auch Viva Aerobus von den Problemen rund um die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney, die bei A320neo/A321neo in Verwendung sind, betroffen ist. Aus diesem Grund kann das mexikanische Luftfahrtunternehmen momentan einige Flugzeuge dieses Typs nicht nutzen. Die Folge daraus: Es fällt Kapazität weg und man muss mit Flugplanpassungen reagieren.  Viva Aerobus versucht die Engpässe nun mit vorerst drei Airbus A320, die man im Rahmen von ACMI-Verträgen samt Besatzungen einmietet, zu überbrücken. Avion Express Malta fliegt seit Donnerstag, den 16. November 2023 mit einem Airbus A320ceo für den mexikanischen Anbieter. Derzeit ist nicht bekannt wie lange der Auftrag läuft. Mit der in Litauen ansässigen Muttergesellschaft wurde jedenfalls eine Vereinbarung unterschrieben, die drei A320ceo umfasst.   Die erste Maschine trägt die Registrierung 9H-SWB und steht nun im Auftrag von Viva Aerobus im aktiven Liniendienst. Der mexikanische Carrier warnte bereits bei der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen, dass die Triebwerksprobleme finanziell teuer werden könnten. Man versucht sich nun mit dem Wetlease mehr Kapazitäten zu verschaffen. Allerdings gelten solche Einsätze als durchaus teuer. 

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Zürich: Wut-Passagiere wollten Start von abgesagtem Pegasus-Flug lautstark erzwingen

Die Kombination aus verärgerten Passagieren, einem technischen Defekt und Bodenpersonal eines Ground-Handling-Unternehmens, das nicht wirklich weiterhelfen kann oder will, ist selten eine gute Kombination. Besonders dann, wenn einige Fluggäste meinen mit Aggressivität erreichen zu können, dass das defekte Flugzeug doch noch abhebt.  Unter der Flugnummer PC7448 hätte es am 15. November 2023 mit dem von Pegasus betriebenen Airbus A321neo, der die Registrierung TC-RBB trägt, von Zürich nach Istanbul-SAW gehen sollen. Allerdings wurde vor dem Abflug, der für 11 Uhr 40 geplant war, ein technischer Defekt festgestellt. Die Fluggäste mussten eigenen Angaben nach etwa drei Stunden in der Maschine ausharren ehe die Hiobsbotschaft verlautbart wurde, dass heute nicht mehr geflogen werden kann.  Dies hatte – nebst dem technischen Problem – noch einen ganz anderen Grund. Die Besatzung wäre aufgrund der langen Standzeit auf dem Flughafen Zürich über die maximal zulässige Einsatzzeit gekommen. Auf dem schweizerischen Airport stand keine Ersatzcrew zur Verfügung, so dass der Carrier entschieden hat, dass erst am Folgetag gegen 6 Uhr 00 geflogen werden kann. Ob der Defekt an der TC-RBB zu diesem Zeitpunkt bereits behoben war oder nicht, ist nicht ganz klar, da es weder von der Airline noch vom Flughafen genau kommuniziert wurde.  Selbstverständlich ist es ärgerlich, wenn man etwa drei Stunden im Flugzeug, das sich am Boden befindet, sitzt und dann heißt es aussteigen, denn heute kann nicht mehr geflogen werden. Allerdings hat die Sicherheit oberste Priorität. Genau das wollten aber einige Pegasus-Passagiere nicht akzeptieren, denn lautstark und angeblich auch teilweise unter aggressiver Androhung von

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Linate: Ita Airways setzt A220-100 auch nach Stuttgart ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 will Ita Airways den Maschinentyp Airbus A220-100 auch zwischen Mailand-Linate und Stuttgart einsetzen. Erst kürzlich hat man das erste Exemplar in den aktiven Liniendienst gestellt. Dieses fliegt seit 3. November 2023 exklusiv auf der London-City. Mit der Übernahme weiterer Exemplare sollen ab Linate weitere Routen, die mit diesem Maschinentyp bedient werden, hinzukommen. Zunächst geht es ab 27. November 2023 auch nach Neapel und am 1. Jänner 2024 folgt Stuttgart. Weitere Internationale Ziele, die im neuen Jahr angesteuert werden sollen: Paris (Charles de Gaulle) und Amsterdam. Inneritalienisch: Palermo und Bari.

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Lieferverzögerungen: Kuwait Airways will von Airbus entschädigt werden

Der Golfcarrier Kuwait Airways zeigt sich verärgert darüber, dass man von Airbus einige bestellte Maschinen später ausgeliefert bekommt als vertraglich vereinbart. Nun fordert Firmenchef Abdulmohsen Salem Alfagaan erstmals finanzielle Entschädigungen.  Momentan wartet diese Fluggesellschaft auf die Übernahme von zwei A350-900, sieben A330-900, neun A321neo und eines A320neo. Bereits seit einiger Zeit befindet sich Airbus – aus unterschiedlichsten Gründen – hinter dem vertraglich vereinbarten Zeitplan. Während der Dubai AIr Show erklärte der Kuwait-Airways-Geschäftsführer, dass dies auch Auswirkungen auf den von ihm geleiteten Carrier habe.  Man hätte das Streckennetz nicht wie ursprünglich geplant ausbauen müssen, sondern die Aufnahme von Routen auf unbestimmte Zeit verschieben müssen. Auch habe man den einen oder anderen Plan vorläufig auf Eis legen müssen. Alles in allem wären Kuwait Airways wegen der Lieferverzögerungen erhebliche Mehrkosten bzw. Verdienstentgang entstanden. Nun will man vor Airbus Entschädigungen sehen.  Ein Indiz dafür, dass das Gesprächsklima zwischen Airline und Hersteller ein wenig angespannt sein könnte, ist der Umstand, dass Kuwait Airways mit diesem Thema ein wenig überraschend in die Öffentlichkeit gegangen ist. Airbus hingegen will überhaupt keinen Kommentar abgegeben und verweist auf vertrauliche Kundengespräche, zu denen man in der Öffentlichkeit nichts sagen möchte.  Kuwait Airways geht mit den Lieferverzögerungen anders um als so mancher Mitbewerber. Viele Airlines kompensieren die fehlenden Kapazitäten durch das Anmieten von Wetlease-Maschinen anderer Carrier. Nicht so das kuwaitische Unternehmen: Dort hat man sich dazu entschlossen Expansionspläne zu verschieben und den Betrieb weiterhin mit der Bestandsflotte durchzuführen. Dies dürfte eine unternehmerische Entscheidung sein, denn ACMI-Einstätze sind nicht gerade günstig.  Krieg

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Airbus A220: Qantas Link überrascht mit Special Livery

Im kanadischen Mirabel befindet sich der erste von vorerst 29 Airbus A220, die bei Qantas Link die in die Jahre gekommene Boeing 717-Flotte ersetzen werden, in Endmontage. Die Maschine überrascht mit einer Sonderlackierung, die den Ureinwohnern Australiens gewidmet ist.  Noch vor Jahresende soll bei Qantas der erste Airbus A220 eintreffen. Der Konzern wird zunächst 29 Exemplare, die unter der Submarke Qantas Link im Regionalverkehr betrieben werden sollen, einflotten. In diesem Segment setzt man derzeit überwiegend auf die in die Jahre gekommene Boeing 717, die Zug um Zug ausgeflottet werden soll.  Die erste Einheit wurde in den letzten Monaten im Airbus-Canada-Werk Mirabel endmontiert und verbrachte die letzten beiden Wochen im Paintshop. Dort wurde dem Jet eine spannende Livery, die den Aborigines gewidmet ist, verpasst. Es handelt sich in der Firmengeschichte von Qantas erst um die sechste Maschine, die in einem so genannten Qantas Flying Art auftritt. Erstmals zeigte man dies im Jahr 1994 auf einer Boeing 747.  Die neueste Lackierung der Flying Art Series zeigt ein Kunstwerk der Pitjantjatjara-Künstlerin Maringka Baker. Das Motiv erzählt die „Traumzeit“-Geschichte zweier Schwestern, die gemeinsam das entlegene Australien durchqueren und große Entfernungen zurücklegen, um ihren Weg nach Hause zu finden.  Das Flugzeug ist nach dem Kunstwerk Minyma Kutjara Tjukurpa benannt, was übersetzt so viel heißt wie „Die Schöpfungsgeschichte der zwei Schwestern“.  

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Eva Air bestellt abermals bei Airbus

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Eva Air hat bekanntgegeben, dass man 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellen wird. Diese sollen direkt von Airbus geliefert werden. Weiters gab der Carrier bekannt, dass man die Leasingverträge für die bestehende A321-200-Flotte um einige Jahre verlängert hat. Davon betroffen sind 19 Flugzeuge.

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