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Turkish Airlines vor Großbestellung bei Airbus

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines soll laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu vor einer Großbestellung beim europäischen Hersteller Airbus stehen. Die Order soll 355 Maschinen umfassen.  In der 90-jährigen Firmengeschichte des türkischen Luftfahrtunternehmens wäre es die bislang größte Einzelbestellung. Dem Bericht nach soll die Order auch 85 Airbus A350-900 und 15 A350-1000 umfassen. Auch könnten fünf Frachter des Typs A350F enthalten sein. Weiters ist die Rede davon, dass um die 25 A321neo beschafft werden könnten.  Mit der Angelegenheit vertraute Personen haben gegenüber staatlichen türkischen Medien bestätigt, dass die Fluggesellschaft bereits Gespräche mit Rolls-Royce über die Bedingungen für die Lieferung von A350-Ersatztriebwerken und die Triebwerksinstandhaltung geführt hat. Sofern man sich mit Airbus einig ist, könnte eine Verkündung bereits im Rahmen der Dubai Air Show erfolgen. 

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München: Lufthansa fliegt neu nach Bengaluru

Vor wenigen Tagen hat Lufthansa mit Bengaluru ein weiteres Indien-Ziel ab München aufgenommen. Dieses wird dreimal wöchentlich mit Langstreckenflugzeugen des Typs Airbus A350-900 angesteuert. Vor dem Abflug wurde die neue Verbindung mit dem Durchschneiden eines Bandes gefeiert: Eingerahmt von einer Blaskapelle und der Crew der Lufthansa sind Thomas Kube, Vice President Route and Passenger Development des Münchner Flughafens, Simona Sommer, Bayerische Bierkönigin 2023 sowie Heiko Reitz, CCO Lufthansa Airlines.

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Avolon hat fünf A320neo an Flynas ausgeliefert

Der Leasinggeber Avolon hat kürzlich insgesamt fünf Airbus A320neo an die in Saudi-Arabien ansässige Billigfluggesellschaft Flynas übergeben. Die Maschinen sind Bestandteil einer Sale-and-Leaseback-Transaktion, die im Mai des Vorjahres vereinbart wurde. Die fünfte und vorerst letzte Einheit wurde diese Woche nach Saudi-Arabien überstellt. Derzeit nutzt Flynas elf Leasingflugzeuge von Avolon. Dabei handelt es sich unter anderem um sechs Airbus A320neo, drei A320 und zwei A330-300. „Diese Transaktion mit Flynas erweitert unsere Beziehung zu einer der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften im Nahen Osten. Wir sehen ein hohes Maß an Sale-and-Leaseback-Möglichkeiten auf dem Markt und profitieren von unserer Fähigkeit, diese in großem Umfang durchzuführen. Die Leasingbranche erfreut sich einer anhaltend hohen Nachfrage seitens der Kunden, und wir gehen davon aus, dass dies auch in absehbarer Zukunft der Fall sein wird“, so Avolon-CCO Paul Geaney.

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Oktober 2023: Airbus liefert 71 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Oktober 2023 insgesamt 71 Verkehrsflugzeuge an 42 Kunden ausliefern. Gleichzeitig hat man 119 Brutto-Neubestellungen an Land ziehen können. An Kunden übergeben wurden 2 A220-100, 7 A220-300, 23 A320neo, 28 A321neo, 1 A330-200, 2 A330-900 und 8 A350-900. Bestellungen hat man für 6 A220-100 für Air Niugini, 8 A220-300 für einen ungenannten Kunden, 8 A320neo für Cathay Pacific, 87 A321neo – 60 für United Airlines, 24 für Cathay Pacific, 3 für einen ungenannten Kunden -, 10 A350-900 für einen ungenannten Kunden bekommen. Im bisherigen Jahresverlauf konnte der europäische Flugzeugbauer 559 Verkehrsflugzeuge an 81 Besteller ausliefern.

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Karlsruhe: Freebird hat Hurghada-Flüge aufgenommen

Die Fluggesellschaft Freebird Europe hat am 7. November 2023 den Erstflug von Karlsruhe/Baden-Baden nach Hurghada durchgeführt. An Bord sollen sich 152 Fluggäste befunden haben. Geschäftsführer Uwe Kotzan freut sich, dass der Baden-Airpark nach längerer Unterbrechung wieder eine direkte Verbindung nach Hurghada hat. „Mit dieser Verbindung und den günstigen Flugzeiten erhält der FKB nun auch im Winterflugplan attraktive Pauschalreisemöglichkeiten“. Flüge von und nach Hurghada werden im Winterflugplan dienstags angeboten. Der Abflug ist jeweils um 12:50 Uhr geplant, die Landung in Ägypten soll um 18:20 Uhr Ortszeit erfolgen. Die Flüge werden für Reiseveranstalter, unter anderem Tui, durchgeführt und sind sowohl einzeln, als auch als Pauschalreise buchbar.

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Lufthansa Group startet kostenloses Basis-Wlan-Internet

Bislang mussten Passagiere der Lufthansa Group auf Kurz- und Mittelstreckenflügen vergleichsweise hohe Gebühren für das von der Deutschen Telekom angebotene Wlan-Internet bezahlen. Am Mitte Jänner 2024 soll zumindest das Grundangebot, das Messaging inklusive Fotoversand ermöglichen soll, kostenlos sein. Derzeit sind die meisten Maschinen der Airbus-A320-Flotte mit der Internettechnologie ausgerüstet. Vertragspartner der Passagiere sind aber nicht die Airlines der Lufthansa Group selbst, sondern die Deutsche Telekom AG. Die ist nämlich offizieller Anbieter des Wlans über den Wolken. Immer wieder gab es Kritik für die hohen Nutzungsgebühren, denn zahlreiche Mitbewerber bieten zumindest die Basis-Variante komplett kostenfrei an. Das wird ab voraussichtlich Mitte Jänner 2024 auch bei der Lufthansa Group der Fall sein. Zumindest die Messaging-Version wird man auf Kurz- und Mittelstreckenflügen, die mit entsprechend ausgerüsteten Maschinen der A320-Reihe durchgeführt werden, unentgeltlich anbieten. Gleichzeitig gibt der Kranich-Konzern bekannt, dass die Deutsche Telekom die Tarife der kostenpflichtigen Pakete senken wird. Dahinter stecken dürfte auch der simple Umstand, dass viele Reisende aufgrund der hohen Kosten auf die Nutzung des Internets über den Wolken verzichtet haben. „Lufthansa investiert rund zwei Milliarden Euro in Produkt- und Serviceverbesserungen. Dabei haben wir viele große, mittlere und auch kleinere Initiativen umgesetzt und geplant, die Reisen mit Lufthansa zu einem noch besseren Erlebnis machen“, so Heiko Reitz, CCO Lufthansa Airlines. „Ein schönes Beispiel ist Free Messaging. Ich freue mich, dass unsere Gäste künftig auch über den Wolken mit ihren Nächsten oder Geschäftspartner im Austausch bleiben können – und das kostenfrei“. Voraussetzung für die Nutzung des neuen kostenlosen Services ist der Log-In

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Air China reaktiviert Shanghai-München

Die Fluggesellschaft Air China beabsichtigt ab Mitte Jänner 2024 wieder zwischen Shanghai und München zu fliegen. Als Fluggerät sind Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A350-900 angekündigt.  Mit Wirksamkeit zum 17. Jänner 2024 will Air China wieder dreimal wöchentlich die beiden Metropolen miteinander verbinden. Diese Route ruht seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Künftig soll wieder an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag geflogen werden. 

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BOC Aviation übergibt fünften A320neo an Turkish Airlines

Der Leasinggeber BOC Aviation hat bekanntgegeben, dass man den vorerst letzten Airbus A320neo an Turkish Airlines übergeben hat. Das Star-Alliance-Mitglied least von diesem Lessor fünf Exemplare. „Wir freuen uns, diese Transaktion bekannt geben zu können, die unsere langjährigen Beziehungen zu Turkish Airlines vertieft. Die fünf A320neo-Flugzeuge, die wir an das Unternehmen geliefert haben, spiegeln unser Engagement wider, unseren Kunden die technologisch fortschrittlichsten und treibstoffeffizientesten Flugzeuge der Welt zu liefern“, so BOC-Aviation-Chef Robert Martin.

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Emirates prüft Airbus A350F-Bestellung

Golfcarrier Emirates Airline setzt derzeit im Cargobereich auf Vollfrachter des Herstellers Boeing. Allerdings ist nicht in Stein gemeißelt, dass das auch immer so bleiben wird, denn man evaluiert derzeit auch den Airbus A350F. Laut einem Bericht von Bloomberg News, der sich auf mit der Sache vertraute Personen bezieht, soll Emirates eine Bestellung von A350F ernsthaft in Erwägung ziehen. Derzeit vergleiche man die Performance mit Boeing 777-8. Nabil Sultan, zuständiger VIce President, äußerte sich im Gespräch mit Bloomberg dahingehend, dass eine Entscheidung voraussichtlich in vier Jahren fallen wird. In einem Zeitraum von etwa einem Jahrzehnt will Emirates Airline die Cargo-Flotte verdoppeln. Derzeit evaluiert man auch, ob Emirates in Zukunft einen anderen Flottenmix im Frachtbereich benötigen wird. Zunächst ist aber fix, dass einige Boeing 777-300ER nach ihrer Einsatzzeit als Passagierflugzeuge in Vollfrachter konvertiert werden sollen.

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Dresden: Sundair führt Charterflug nach Krakau durch

Im Auftrag des Reiseveranstalters Niki Aviation wird Sundair am 28. Dezember 2023 einen Sonderflug von Dresden nach Krakau und wieder zurück durchführen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319.  Es handelt sich um keinen Rundflug: Um 09:00 Uhr startet der Flug am 28.12.2023 nach Krakau. Die Landung ist für 10:05 Uhr geplant. Zurück nach Dresden geht es dann um 21:30 Uhr, um 22:35 Uhr ist dann die Landung in Dresden vorgesehen. Pro Person fallen Kosten in der Höhe von 299 Euro an. 

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