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Jetblue nimmt Edinburgh und Dublin auf

Mit Edinburgh und Dublin hat die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Jetblue zwei weitere Europa-Ziele bekanntgeben. Diese sollen im Sommerflugplan 2024 mit New York JFK und Boston verbunden werden. Die Dublin-Flüge sollen am 13. März 2024 aufgenommen werden. Edinburgh wird ab New York erst per 22. Mai 2024 bedient. Die Neuaufnahmen sind vorerst als saisonale Verbindungen geplant und daher bis 30. September 2023 befristet.

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Air Astana hat Airbus A321LR Nummer 11 eingeflottet

Kürzlich hat die kasachische Fluggesellschaft Air Astana ihren elften Airbus A321LR in Empfang genommen. Diese Maschine ist in Almaty stationiert.  Die Flotte der Air Astana Group umfasst inzwischen 48 Flugzeuge, davon gehören 40 Maschinen zur Airbus-Familie. Der Airbus A321LR ist mit 150 Economy-Class-Sitzen und 16 Plätzen in der Business Class ausgestattet, von denen vier mehr Freiraum bieten und in einer eigenen Sitzreihe angeordnet sind.

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Rosatom will Ersatzteile für Airbus und Boeing im großen Stil kopieren

Im kommenden Jahr soll die Produktion von Ersatzteilen für Maschinen der Hersteller Boeing und Airbus nach dem Motto „Marke Eigenbau“ in der Russischen Föderation im großen Stil anlaufen. Damit will man sich unabhängiger von Zwischenhändler-Konstruktionen sowie unautorisierten Kopien aus dem Iran machen. Unmittelbar nach dem kriegerischen Überfall auf die Ukraine verhängten zahlreiche Staaten Sanktionen gegen die Russische Föderation. Unter anderem hat dies zur Folge, dass Ersatzteile sowie ganze Flugzeuge – unter anderem – der genannten Hersteller nicht mehr direkt nach Russland geliefert werden dürfen. Der „Plan“, dass damit die Luftfahrt in die Knie gezwungen wird, ist bislang nicht aufgegangen. Russischen Carriern ist es gelungen über Zwischenhändler in Staaten wie China, der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vielen anderen weiterhin an die begehrten Original-Ersatzteile zu kommen. Zusätzlich soll man aus dem Iran „Marke Eigenbau“ beziehen können. Die führende Politik Russlands kündigte bereits kurz nach der Verkündung der Sanktionen an, dass man die benötigten Teile einfach kopieren und selbst herstellen wird. Dazu vergab man rasch Lizenzen an diverse Betriebe, jedoch ist die tatsächliche Massenproduktion bislang nicht angelaufen. „Marke Eigenbau“ soll aber im kommenden Jahr voll anlaufen und dem Vernehmen nach soll der Iran in diese Richtung „Entwicklungshilfe“ geleistet haben. Im abgeschotteten Mullah-Regime kennt man sich bestens damit aus wie man nicht autorisierte Komponenten einfach selbst herstellt. Das Projekt in Russland soll nun auf große Beine gestellt werden, denn die staatlichen Unternehmen Rosatom und Aeroflot haben dazu ein Joint-Venture vereinbart. Unter anderem bei diesem sollen russische Carrier benötigte Ersatzteile der Qualität „Marke

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Edelweiss übernimmt weiteren A320 von Swiss

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss stockt die Airbus-A320-Flotte auf 14 Einheiten auf. Das Unternehmen gab bekannt, dass man von Konzernschwester Swiss die Maschine mit der Registrierung HB-JLP übernehmen wird. Besagtes Flugzeug ist derzeit 12,7 Jahre alt und wurde im Jahr 2011 an Swiss ausgeliefert. Ab dem kommenden Jahr wird es Teil der Edelweiss-Flotte sein. Diese wächst im Segment der Kurz- und Mittelstrecke dann auf 14 Airbus A320 an. Unter Berücksichtigung der jüngsten A340-Einflottung wird Edelweiss Air im Sommer 2024 dann 19 Maschinen betreiben. Mittelfristig wird man sich von den Vierstrahlern trennen, denn auf der Langstrecke werden Airbus A350-900, die man gebraucht von Latam Airlines übernimmt, künftig das Rückgrat bilden.

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Korean Air ordert 20 weitere Airbus A321neo

Das Skyteam-Mitglied Korean Air hat bekanntgegeben, dass man 20 weitere Airbus A321neo bestellt hat. Die Auslieferung von acht der ursprünglich 30 georderten Maschinen erfolgte bereits im Dezember 2022. Die Flotte der nächsten Generation wird auf Kurz- und Mittelstrecken nach Südostasien, China und Japan eingesetzt. „Der A321neo steht im Zeichen des Engagements von Korean Air, den CO2-Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig außergewöhnlichen Service zu bieten. Sein modernes Design, die fortschrittliche Technologie und der großzügige Passagierraum definieren das Reiseerlebnis neu“, erklärt Jong Seok (Jason) Yoo, Executive Vice President und Chief Safety & Operating Officer von Korean Air.

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Uzbekistan Airways: München ab sofort mit Tashkent verbunden

Am Sonntag, den 29. Oktober 2023 hat Uzbekistan Airways auf der Strecke Tashkent-München den Erstflug durchgeführt. Diese Route soll zweimal wöchentlich bedient werden. Jeweils freitags und sonntags landen die Flüge aus Taschkent um 09:20 Uhr in München, der Rückflug nach Usbekistan erfolgt um 10:45 Uhr. Auf den Flügen werden Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo eingesetzt. Laut Flughafen München soll Taschkent sowohl für Geschäftsreisende als auch Touristen interessant sein. Darüber hinaus bietet Uzbekistan Airways ein regionales Netzwerk mit Anschlussflügen, über die weitere Ziele an der alten Seidenstraße entdeckt werden können.

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Eurowings feiert Dubai-Erstflüge ab Stuttgart und Berlin

Nach langer Vorbereitung war es am Wochenende soweit: Eurowings hat am 29. Oktober 2023 unter der Flugnummer EW1152 den Erstflug von Stuttgart nach Dubai durchgeführt. Am Montag folgte dann der Premierenflug ab Berlin-Brandenburg. Ab Baden-Württemberg kam der Airbus A320neo, der die Registrierung D-AENE trägt, zum Einsatz. Laut Eurowings war der Erstflug komplett ausgebucht. Ab Berlin wurde dieses Flugzeug dann am 30. Oktober 2023 erstmals auf Flug EW1150 nach Dubai eingesetzt. Von der Bundeshauptstadt aus bietet Eurowings ab sofort an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag Nonstopflüge nach Dubai an. Von Stuttgart aus fliegt man vorerst an Donnerstagen und Sonntagen. Mittlerweile hat der Carrier auch bestätigt, dass man aufgrund der hohen Nachfrage plant die Anzahl der Frequenzen ab dem Landesflughafen von Baden-Württemberg zu erhöhen. „Wir freuen uns sehr, mit der Aufnahme unserer ersten Strecken in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) eine neue Phase einzuläuten“, so Eurowings CEO Jens Bischof. „Mit Dubais unvergleichlichen Attraktionen und Angeboten und dem Wachstum der Metropole als florierendes Zentrum für Tourismus, Freizeit und Wirtschaft, gepaart mit dem steigenden Fluggastaufkommen zwischen Deutschland und den VAE, wollen wir ein zentraler Akteur in der sich ständig erweiternden Reiselandschaft sein, die Europa mit den VAE und dem gesamten Nahen Osten verbindet. Wir sind zuversichtlich, dass wir uns mit unseren attraktiven und erschwinglichen Direktverbindungen in dieser dynamischen Region etablieren werden und weiter wachsen.“

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American Airlines übernimmt zehn Ex-Alaska-A321neo

Das Oneworld-Mitglied American Airlines übernimmt vom Konkurrenten Alaska Airlines zehn Airbus A321neo. Die noch sehr jungen Maschinen wurden vom zuletzt genannten Anbieter ausgemustert, da man sich in diesem Segment auf Boeing 737-Max konzentriert. Aus dem jüngsten Quartalsbericht geht hervor, dass die zehn Flugzeuge, die ein Durchschnittsalter von 5,6 Jahren haben, von American Airlines übernommen wurden. Es ist darauf hinzuweisen, dass es sich um kein Eigentum von Alaska Airlines handelt, sondern um Maschinen, die Virgin America über Gecas geleast hat und zu zur Flotte von Alaska Airlines gelangt sind.

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Croatia Airlines bekommt ersten A220 erst im Juni 2024

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird ihren ersten Airbus A220 nicht im Feber 2024 ausgeliefert bekommen, sondern frühestens ab Juni 2024. Auch geht man davon aus, dass man im kommenden Jahr lediglich zwei Maschinen dieses Typs einflotten kann. Ursprünglich hatte Croatia Airlines geplant, dass man im Sommer 2024 mit bis zu drei Einheiten in der Luft sein wird. Nun kommt es aber zu einer Verzögerung, die eine Änderung des Zeitplans zur Folge hat. Die erste Einheit soll erst im Juni 2024 in Zagreb eintreffen. Für die zweite Einheit gibt es keinen genauen Termin, jedoch soll es laut Carrier im nächsten Jahr sein. Die Verzögerung betrifft jene Maschinen, die Croatia Airlines über die Air Lease Corporation bestellt hat. Der Leasingvertrag umfasst vier A220-300 und zwei A220-100. Auch die übrigen Flugzeuge sollen geleast werden, jedoch hat der Carrier noch nicht kommuniziert über welche Gesellschaft diese bezogen werden. In den nächsten Jahren will das kroatische Luftfahrtunternehmen die Flotte auf 12 Airbus A220-300 und drei A220-100 umzustellen. In Vorbereitung darauf hat man bereits begonnen Käufer für jene Flugzeuge, die sich im Eigentum der Gesellschaft befinden, zu suchen. Das Unternehmen bestätige, dass man fünf Airbus A320 bereits verkauft hat und diese bis zur Einflottung von A220 zurückleast. Alle anderen Flugzeuge least man bereits von verschiedenen Gesellschaften. Croatia Airlines wird künftig nur noch den Maschinentyp Airbus A220 betreiben. Das bedeutet auch das Aus für die Turbopropflotte des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieser ist momentan das Rückgrat auf der Kurzstrecke. Man schließt ausdrücklich nicht aus, dass man

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Brüssel: Flynas nimmt Jeddah auf

Flynas wird ab dem 2. Dezember 2023 Nonstop zwischen Dschidda in Saudi-Arabien und dem Flughafen Brüssel in Belgien anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag mit dem Maschinentyp Airbus A320neo bedient werden. Für den Flughafen Brüssel ist diese neue Strecke, die Brüssel nonstop mit Jeddah verbindet, eine wichtige Ergänzung des Netzes. Dieser Direktflug ist ein Gewinn für den regelmäßigen Tourismus von und nach Saudi  Arabien als auch für den religiösen Reiseverkehr, da er der muslimischen Gemeinschaft eine einfachere Verbindung zu ihrem Pilgerziel bietet.

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