Airbus

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Langstrecke: World2Fly fliegt für DER Touristik ab Bratislava

Der Reiseveranstalter Dertour bietet ab 24. Oktober 2023 Charterflüge, die von World2Fly durchgeführt werden, ab Bratislava an. Man nimmt Kurs auf Santa Clara, Punta Cana und Phu Couc. DER Touristik ist eine Tochtergesellschaft des deutschen Rewe Konzerns. Unter dieser Dachmarke sind mittlerweile die meisten touristischen Aktivitäten gebündelt. Auch in der Slowakei und Tschechien ist man aktiv. Da es ab Bratislava keine Langstreckenflüge auf der Linie zu diesen Zielen gibt, chartert man bei World2Fly. Die drei genannten Destinationen werden laut Reiseveranstalter über den Winter jeweils einmal pro Woche angeboten. Es handelt sich um keine Nonstopflüge, sondern um so genannte Direktflüge, die zumindest eine Zwischenlandung aufweisen können. Da man davon ausgeht, dass der Airbus A350-900 ab der slowakischen Hauptstadt nicht wirtschaftlich betrieben werden kann, gibt es zum Beispiel in Prag einen Zwischenstopp.

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Toulouse: Erster Airbus A320neo in Transavia-Farben gesichtet

Vor wenigen Tagen hat auf dem Flughafen Toulouse der erste Airbus A320neo, der für Transavia bestimmt ist, den Paintshop verlassen. Die Maschine ist derzeit als F-WWDD provisorisch registriert und trägt somit bereits die Livery des Air-France-KLM-Billigfliegers. Nach langer Zeit wird Transavia wieder mit Airbus-Jets fliegen, denn derzeit unterhält man eine reine Boeing-737-Flotte. Zuletzt hatte man zwischen 2013 und 2015 vier Airbus A320 im Einsatz. Künftig wird man im großen Stil mit A320neo und A321neo fliegen, denn die Konzernmutter Air France-KLM hat eine Großbestellung, die auch Transavia und Transavia France beinhaltet, getätigt. Die niederländische Transavia betreibt derzeit 40 Boeing 737-800 und vier B737-700. Auf dem AOC von Transavia France sind momentan 66 B737-800 registriert. Damit ist man momentan noch ein reiner Boeing-Operator. Beim französischen Billigflieger wird in naher Zukunft ein Airbus A320neo zur Flotte stoßen. Dieser wird die Registrierung F-GNEO tragen. In den Niederlanden stehen die A321neo mit den künftigen Kennungen PH-YHA, PH-YHW, PH-YHX, PH-YHY und PH-YHZ zur Einflottung an. Mittelfristig werden die beiden Luftfahrtunternehmen Airbus-Jets im großen Stil einsetzen. Die Neuzugänge sind Teil einer 100 Flugzeuge umfassenden Order, die von Air France-KLM getätigt wurde. Weiters hat man sich Optionen für bis zu 60 weitere Maschinen der A320neo-Reihe gesichert. Transavia ist die Billigmarke des Air France-KLM-Konzerns. Diese unterteilt sich in zwei eigenständige Flugbetriebe, die in Frankreich bzw. den Niederlanden registriert sind. Die Homebase von Transavia France ist der Flughafen Paris-Orly und jene der niederländischen Schwestergesellschaft der Airport Amsterdam-Schiphol.

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Avion Express fliegt mit „Flynas-Resten“ für Air Malta

Die Fluggesellschaft Air Malta setzt weiterhin auf einen von Aviation Express Malta betriebenen Airbus A320. Dieser kommt auf diversen Strecken zum Einsatz. Seit 13. Oktober 2023 fliegt die 9H-MLO im Auftrag des staatlichen Carriers. Dieser weist eine Besonderheit auf. Zuvor war der ACMI-Anbieter mit dieser Maschine für Flynas unterwegs. Im Heckbereich sind noch immer Hinweise auf den Billigflieger aus Saudi-Arabien zu sehen. Die Fotos zeigen diesen Airbus A320 vor einem Umlauf Luqa-Wien.

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Bei Airbus oder Boeing: Cebu Pacific will bis zu 150 Flugzeuge bestellen

Die auf den Philippinen ansässige Billigfluggesellschaft Cebu Pacific plant in den nächsten Jahren stark zu expandieren. Dazu will man bis zu 150 Mittelstreckenjets mit einem Gesamtwert von bis zu 12 Milliarden U.S.-Dollar anschaffen. Noch ist das Rennen zwischen Boeing und Airbus völlig offen, denn Firmenchef Michael Szucs erklärte gegenüber lokalen Medien, dass man in Kürze offizielle Anfragen an die beiden Flugzeugbauer richten werde. Fix ist aber, dass es zu keiner Teilung des Großauftrags kommen wird, denn man will nur bei einem Hersteller bestellen. Bis zum Jahr 2035 will Cebu Pacific die Flotte – gegenüber dem heutigen Stand – verdoppeln. Man registriert bereits jetzt – abgesehen von der Corona-Pandemie – Jahr für Jahr immer mehr Nachfrage. Dies führt Geschäftsführer Szucs darauf zurück, dass bei der jüngeren Bevölkerung der Wohlstand steigen würde. Daraus resultiert, dass diese gerne und häufig reisen wollen.   Cebu Pacific betreibt derzeit ausschließlich Flugzeuge von Airbus und ATR. Dabei handelt es sich um 15 A320-200, 16 A320neo, sieben A321-200, 11 A321neo, fünf A330-900, einen A330-300 und 17 ATR72. In der Vergangenheit hatte man unter anderem auch die mittlerweile ausgeflotteten Maschinentypen McDonnell Douglas DC-9, Boeing 757 und Airbus A319 in der Flotte. Für Airbus dürfte es von strategischer Bedeutung sein, dass man die Großbestellung, die laut Michael Szucs zwischen 100 und 150 Narrowbodies umfassen soll, an Land ziehen kann. Immerhin betreibt Cebu Pacific derzeit ausschließlich Flugzeuge aus dem Airbus-Konzern. Für Boeing hätte es somit ein gewisses Prestige die Billigfluggesellschaft als Kunden zu gewinnen. Die geplante Order wäre die größte

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Dortmund: Pegasus nimmt Istanbul-SAW auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt ab 19. Dezember 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Istanbul (Sabiha Gökçen) und Dortmund anzubieten. Diese Route soll vorerst dreimal wöchentlich bedient werden. Je nach Verkehrstag kommen Airbus A320 bzw. A321 zum Einsatz. Vorerst ist die Neuaufnahme bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 buchbar. Über eine mögliche Fortführung im Sommerflugplan 2024 hat Pegasus noch nicht final entschieden.

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Wegen verschmutzter Toilette: Easyjet musste Flug streichen

Am Sonntag, den 15. September 2023 musste Easyjet-Flug U28054 aus einem nicht alltäglichen Grund gestrichen werden. Eine der Toiletten der G-EZWY wurde von einem Passagier dermaßen verschmutzt hinterlassen, dass die Crew so nicht abheben wollte. Eigentlich hätte der Airbus A320 von Teneriffa nach London-Gatwick fliegen sollen. Doch dazu kam es nicht, denn einer der Waschräume befand sich in unhygienischem Zustand. Offiziellen Angaben nach soll ein Passagier sein Geschäft nicht in das WC, sondern davor verrichtet haben. Die Crew versuchte zunächst einen Cleaning-Service anzufordern, jedoch stellte sich rasch heraus, dass eine penible Grundreinigung des betroffenen Waschraums erforderlich ist. Zunächst war der Flug – samt Passagieren an Bord – verspätet. Die Besatzung musste im weiteren Verlauf die Hiobsbotschaft, dass der Flug gestrichen werden muss, überbringen. Die betroffenen Reisenden wurden in Hotels untergebracht und konnten erst am nächsten Tag die spanische Insel verlassen. Der Carrier entschuldigte sich für den Vorfall, jedoch waren dennoch viele Fluggäste verärgert, da das Problem nicht sofort an Ort und Stelle behoben werden konnte. Derzeit ist unklar warum die Toilette dermaßen verschmutzt wurde. Auch ist der „Täter“ noch nicht identifiziert worden.

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Airbus A321LR/XLR – Die „Gamechanger“ auf der Langstrecke

In der Welt der Luftfahrt hat die Einführung der Airbus A321XLR und A321LR einen revolutionären Wandel eingeleitet. Diese Single-Aisle-Flugzeuge haben die Art und Weise, wie Airlines Langstreckenflüge durchführen, neu definiert. Mit beeindruckenden technischen Daten und einer erstaunlichen Reichweite stellen sie eine kosteneffiziente Alternative zu den traditionellen Widebody-Flugzeugen dar. Das LR-Modell wird seit einiger Zeit beispielsweise von Tap Air Portugal und La Compagnie im Transatlantik-Verkehr eingesetzt. Der zuletzt genannte Carrier hat diesen Maschinentyp ausschließlich mit Business-Class-Sitzen bestuhlt. Ein ausführlicher Tripreport zum Airbus A321LR bei Tap Air Portugal findet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct. Technische Daten Die Airbus A321XLR und A321LR sind Varianten der beliebten A321-Familie und wurden entwickelt, um höhere Reichweiten zu ermöglichen. Hier sind einige der technischen Daten, die diese Flugzeuge so beeindruckend machen: Reichweite: Die A321XLR kann Strecken von bis zu 4.700 Seemeilen (8.700 Kilometer) bewältigen, während die A321LR eine Reichweite von etwa 4.000 Seemeilen (7.400 Kilometer) aufweist. Dies stellt eine erhebliche Steigerung im Vergleich zu den Standard-A321-Modellen dar, die in der Regel für Kurz- und Mittelstreckenflüge ausgelegt sind. Kapazität: Trotz ihrer geringeren Größe im Vergleich zu Widebody-Flugzeugen bieten die A321XLR und A321LR Platz für etwa 200 Passagiere in einer typischen Zwei-Klassen-Konfiguration. Dies ermöglicht Airlines, ihre Langstreckenrouten mit einer größeren Auswahl an Zielen anzubieten. Effizienz: Die A321XLR und A321LR sind mit modernsten Triebwerken ausgestattet, die für eine verbesserte Treibstoffeffizienz sorgen. Dies reduziert die Betriebskosten und minimiert den ökologischen Fußabdruck. Vorteile für Airlines Der Einsatz der A321XLR und A321LR bringt Airlines zahlreiche Vorteile: Mehr Flexibilität: Mit diesen Flugzeugen können

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Landeanflug auf Christchurch: Emirates-A380 in starken Seitenwind geraten

Am 14. Oktober 2023 ist der von Emirates Airline betriebene Airbus A380 mit der Registrierung A6-EVH während dem Landeanflug in sehr starken Seitenwind geraten. Der Versuch wurde abgebrochen und anschließend aus einer anderen Richtung erfolgreich wiederholt. Der Superjumbo befand sich unter der Flugnummer EK 412 auf dem Weg von Sydney über Christchurch nach Dubai. Diese Route wird regulär mit Zwischenlandung bedient. Während dem Landeanflug auf den neuseeländischen Airport hatten die Piloten der A6-EVH mit starkem Seitenwind zu kämpfen. Lokale Planespotter haben den Vorgang auf Video festgehalten und unter anderem auf sozialen Medien veröffentlicht. Zu sehen ist wie der Airbus A380 von einer starken Böe getroffen wird und dabei in eine äußerst wackelige Lage gerät. Der Kapitän hat dann entschieden, dass der Landeversuch abgebrochen wird. Im zweiten Anlauf ist das Aufsetzen dann erfolgreich gelungen, jedoch kam der Superjumbo dann aus einer anderen Richtung.

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Airbus errichtet A400M-Wartungszentrum in Wunstorf

Im deutschen Wunstorf errichtet der Airbus-Konzern ein Wartungszentrum für den militärischen Flugzeugtyp A400M. Vor wenigen Tagen fand die Grundsteinlegung, an der auch hochrangige Vertreter des deutschen Militärs und der Politik teilgenommen haben. Derzeit geht der Flugzeugbauer davon aus, dass der Neubau im Jahr 2027 in Betrieb genommen werden kann. Etwa 300 Mitarbeiter werden sich dann mit der Wartung und Instandhaltung von Airbus A400M beschäftigen. Die Entscheidung für Wunstorf hat auch etwas damit zu tun, dass der Flugzeugbauer die Kooperation mit der deutschen Bundeswehr verbessern will.

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Sale and Leaseback: Avolon übernimmt neun Cathay-Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Cathay Pacific hat sich mit dem Leasingunternehmen Avolon auf das Sale-and-Leaseback von neun Airbus A320neo-Reihe-Flugzeuge geeinigt. Diese sollen in den Jahren 2026 und 2027 an den in Hongkong ansässigen Luftfahrtkonzern übergeben werden. Die Transaktion bedeutet, dass Cathay Pacific die ab Werk bestellten Flugzeuge noch vor der Übernahme an Avolon verkauft hat. Vom zuletzt genannten Unternehmen least man die Maschinen der Typen Airbus A320neo und A321neo dann langfristig. Die Fluggesellschaft will mit den Neuzugängen ihre Flotte modernisieren.

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