Airbus

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Fly Arystan stockt die Flotte weiter auf

Der kasachische Billigflieger Fly Arystan hat kürzlich die Flotte auf 17 Maschinen aufgestockt. Beim Neuzugang handelt es sich um einen Airbus A320neo, der mit 188 Sitzplätzen bestuhlt ist. Bis Jahresende soll noch eine weitere Einheit übernommen werden. Einhergehend mit dem kontinuierlichen Ausbau der Flotte wächst auch das internationale und innerkasachische Streckennetz. So kommt neu in diesem Monat die Verbindung von Astana nach Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, mit zwei Flügen pro Woche hinzu. Zudem wird das Flugangebot nach Indien vergrößert. So bedient FlyArystan jetzt auch ab Almaty die indische Hauptstadt Delhi und wird zusätzlich – ebenfalls ab Almaty – im November 2023 erstmals in die Bollywood-Metropole Mumbai fliegen. Innerhalb von Kasachstan hat FlyArystan den Flugplan um zwei zusätzliche Strecken ergänzt. Von der Hauptstadt Astana geht es ab sofort dreimal pro Woche ganz in den Osten des Landes nach Öskemen. Die Wirtschaftsmetropole Almaty dagegen hat eine neue Verbindung nach Aqtöbe im Nordwesten Kasachstans mit wöchentlich vier Flügen erhalten.

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Nile Air hat Kairo-Köln/Bonn aufgenommen

Seit Sonntag, den 15. Oktober 2023, ist mit Nile Air eine weitere Fluggesellschaft ab Köln/Bonn aktiv. Der Carrier hat eine Nonstopverbindung nach Kairo aufgenommen, die nun zweimal wöchentlich bedient wird. „Kairo ist mit seiner reichhaltigen Geschichte, seinen beeindruckenden Bauwerken und seiner vielfältigen Kultur ein attraktives Ziel für unsere Fluggäste“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Dazu lockt Ägypten auch in Herbst und Winter mit milden Temperaturen und viel Sonnenschein“. Nile Air fliegt auch am kommenden Sonntag, 22. Oktober, von Köln/Bonn nach Kairo. Mit Beginn des Winterflugplans am 29. Oktober fliegt die Airline dann zwei Mal wöchentlich: sonntags und donnerstags (jeweils 16.30 Uhr). Die Landung in Kairo erfolgt jeweils um 21.40 Uhr (Ortszeit). Die Rückflüge aus Ägypten finden im Winterflugplan ebenfalls donnerstags und sonntags statt. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320-200 mit Zwei-Klassen-Konfiguration.

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Sicherheitsbedenken: British Airways stellt Israel-Flüge ein

Mit dem Airbus A350-1000, der die Registrierung G-XWBF trägt, wollte British Airways am 11. Oktober 2023 möglichst viele Personen von Tel Aviv nach London-Heathrow befördern. Zur Landung auf dem größten Airport Israels kam es nicht, denn das Langstreckenflugzeug drehte aufgrund eines Raketenalarms aus Sicherheitsgründen ab und flog zurück ins Vereinigte Königreich. Anschließend hat die IAG-Tochter beschlossen, dass man sämtliche Flüge von/nach Israel auf unbestimmte Zeit aussetzen wird. Die Maschine befand sich bereits im Landeanflug auf Tel Aviv als die Flughafenbehörde Israels Raketenaktivitäten in der Umgebung des Airports gemeldet hat. Offiziellen Angaben nach sollen diese keine Gefährdung für den British-Airways-Flug dargestellt haben, jedoch hat es der Kapitän darauf nicht ankommen lassen und sich aus Sicherheitsgründen für das sofortige Verlassen des Luftraums von Israel entschieden. British Airways ordnet sich damit in eine ganze Reihe von Fluggesellschaften ein, die aufgrund von Sicherheitsbedenken sämtliche Linienflüge von/nach Israel ausgesetzt haben. Momentan führt die Regierung des Vereinigten Königreichs noch keine Rückholaktion durch. Da unter anderem Ryanair sämtliche Verbindungen ausgesetzt hat und lediglich El Al mehr oder weniger planmäßig fliegt, könnte sich das nun ändern. Derzeit erhebt das Außenministerium des Vereinigten Königreichs die Anzahl der Staatsbürger, die Israel so schnell wie möglich verlassen wollen. Minister James Cleverly weist darauf hin, dass aus historischen Gründen viele Personen in der Region die Staatsbürgerschaft des Vereinigten Königreichs haben, jedoch dauerhaft in Israel leben.

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Easyjet mit schwarzen Zahlen und Großbestellung bei Airbus

Der Billigflieger Easyjet will in den nächsten Jahren stark in die Flotte expandieren, denn man beabsichtigt bei Airbus 157 Maschinen der A320neo-Rehihe zu bestellen. Diese sollen zwischen 2029 und 234 ausgeliefert werden. Weiters hat man sich die Option auf 100 weitere Exemplare gesichert. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung der Aktionäre des orangefarbenen Billigliegers. Laut Mitteilung könnte die Order also bis zu 257 Flugzeuge umfassen. Bis zum Jahr 2029 sollen aus einem bestehenden Auftrag, der bereits vor einiger Zeit erteilt wurde, 158 Maschinen geliefert werden. Hier hat Easyjet Veränderungen vorgenommen, denn man wandelt 35 A320neo-Bestellungen in das größere Modell A321neo um. Somit beläuft sich der derzeitige Auftragsbestand auf 315 Flugzeuge sowie 100 Optionen. Easyjet kann hohen Gewinn verkünden Das Geschäftsjahr des britischen Billigfliegers endete am 30. September 2023. Der Carrier habe eigenen Angaben nach allein im vierten Quartal einen Rekordgewinn erzielt. Über die gesamte Periode steht ein Gewinn vor Steuern zwischen 440 und 460 Millionen Pfund-Sterling. „Diese Leistung hat gezeigt, dass unsere Strategie Früchte trägt. Deshalb haben wir heute einen ehrgeizigen Fahrplan aufgestellt, um mehr noch mehr Kunden zu bedienen und attraktive Aktionärsrenditen zu erzielen. Dies wird untermauert durch eine kontinuierliche Konzentration auf Kosten und operative Exzellenz. Unsere neuen mittelfristigen Ziele bilden die Grundlage für die Gewinnerzielung vor Steuern von mehr als einer Milliarde Pfund. Dies wird durch die Reduzierung der Winterverluste, die Aufrüstung unserer Flotte und den Ausbau von easyJet holidays erreicht. Im Rahmen unseres Engagements für die Rendite unserer Aktionäre beabsichtigt der Vorstand, ab dem Geschäftsjahr 2023 wieder

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Israel: Austrian Airlines führt Evakuierungsflug durch

Am Donnerstag, den 12. Oktober 2023 hat sich der von Austrian Airlines betriebene Airbus A320 mit der Registrierung OE-LBN im Auftrag der Bundesregierung auf den Weg nach Tel Aviv gemacht. Dort werden Österreicher abgeholt und zurück nach Wien gebracht. Unter der Flugnummer OS 2651 geht es zunächst „ferry“, also ohne Passagiere an Bord, in die Metropole in Israel. Im Anschluss fliegt die OE-LBN mit Fluggästen an Bord wieder zurück nach Österreich. Es handelt sich um den ersten Evakuierungsflug, der von Israel nach Österreich führt. Am Vorabend wurden einige Staatsbürger an Bord einer Israir-Maschine von Tel Aviv nach Larnaka ausgeflogen. Von dort aus soll es mit Linienflügen nach Wien weitergehen. Laut Außenministerium wurden in Zypern Notunterkünfte organisiert. Eigentlich hatte die österreichische Bundesregierung geplant, dass eine Lockheed C-130 in Paphos stationiert werden soll. Von dort aus hätte das militärische Fluggerät „Shuttleflüge“ zwischen Tel Aviv und Paphos durchführen sollen. Die Österreicher hätten dann ab Zypern mit Linienflügen in die Heimat geflogen werden sollen. Dazu kam es aber nicht, weil die einzige flugfähige C-130 die Alpenrepublik gar nicht verlassen konnte. Wegen einem technischen Defekt ist es zu einer Rauchbildung gekommen und die Besatzung musste medizinisch untersucht werden. Bislang ist das Flugzeug des Bundesheeres nicht wieder einsatzfähig. Letztlich führe dies dazu, dass die österreichische Bundesregierung Austrian Airlines freihändig, also ohne Ausschreibung, mit der Durchführung von Rückholerflügen aus Israel beauftragt hat.

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Notfall: Ärzte retten Baby über den Wolken das Leben

Auf einem von Indigo durchgeführten Flug von Ranchi nach Delhi erlitt ein Baby einen medizinischen Notfall. Zwei Ärzte, die sich zufällig an Bord befanden, konnten dem Kleinkind das Leben retten. Offiziellen Angaben nach soll das Baby unter einem angeborenen Herzfehler leiden. Während Flug 6E5043, durchgeführt mit dem Airbus A320neo mit der Registrierung VT-IVJ, soll der junge Mensch massive Atemprobleme bekommen haben. Die beiden Mediziner konnten es mit einer Sauerstoffmaske und Notfallmedikamenten stabilisieren. Der Flug wurde abgebrochen. Der Kapitän entschied sich für eine Rücklandung in Delhi, wo das Baby sofort dem Rettungsdienst übergeben wurde. Anschließend erfolgte die weitere Versorgung in einem nahegelegenen Krankenhaus. Indigo sprach den beiden Ärzten aufrichtigen Dank für den Kampf um das Leben des jungen Passagiers aus. Mittlerweile soll sich das Baby weitgehend erholt haben.

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Latam hat ersten Airbus A321neo übernommen

Über den Leasinggeber Aercap hat Latam Airlines den ersten Airbus A321neo übernommen. Gleichzeitig hat man bekanntgegeben, dass 13 weitere Exemplare dieses Typs eingeflottet werden sollen. Der Auftragsbestand steigt damit auf 76 Einheiten. Finanzchef Ramiro Alfonsín hob im Zuge der Übernahme des ersten Airbus A321neo hervor, dass man bis zum Jahr 2050 ein klimaneutraler Luftfahrtkonzern werden will. Die Modernisierung der Flotte wäre ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

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Athen: Aegean Airlines fliegt neu nach Dubai

Im November 2023 nimmt die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Athen und Dubai auf. Diese soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Der Erstflug ist für den 11. November 2023 angekündigt. Zunächst will man in der Winterflugplanperiode 2023/24 bis zu sechs Mal pro Woche ab der griechischen Hauptstadt Kurs auf die VAE-Metropole nehmen.

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D-ANRB: Beschädigter Condor-A330neo fällt länger aus

Der jüngste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRB, hatte nur eine sehr kurze Einsatzzeit, denn nach 25 Tagen machte die Maschine mit einem Bodenfahrzeug am Flughafen Frankfurt unliebsame Bekanntschaft. Die Reparatur wird sich hinziehen und gilt als aufwendig. Laut einem Bericht des Portals Aero.de soll die D-ANRB in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden können. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass die Reparaturarbeiten derzeit im Laufen sind und man davon ausgeht, dass dieser Airbus A330-900 erst Anfang des kommenden Jahres wieder in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Airbus lieferte bis dato fast 500 Flugzeuge aus

Der Flugzeughersteller Airbus konnte im September die Zahl der Auslieferungen ein wenig steigern. Im Gesamtjahres-Überblick konnte der Flugzeugbauer fast 500 Flieger ausliefern. Der Flugzeughersteller Airbus konnte ihre Zahlen im September ein wenig verbessern. Im August konnte der Flugzeugbauer 52 Flugzeuge ausliefern, im September waren es 55 Maschinen, die Airbus auslieferte. Bis dato konnte die Auslieferung von 488 Airbus-Exemplaren in die Wege geleitet werden. Das Ziel für den Abschluss des Jahres ist die Auslieferung von 720 Fliegern der Airbus-Familie, so das Portal Aero.de.

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