Airbus

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Video: Erster Brussels-A320neo hat den Paintshop verlassen

Der erste für Brussels Airlines bestimmte Airbus A320neo hat am Freitag den Paintshop im Werk Toulouse verlassen. In einem Youtube-Video gibt der Carrier ersten Einblicke. Derzeit geht man seitens der Lufthansa-Tochter davon aus, dass der erste A320neo Ende August 2023 übernommen werden kann. Es wird eine spezielle Enthüllungsveranstaltung geben. In den kommerziellen Liniendienst wird der Mittelstreckenjet voraussichtlich im Oktober 2023 gestellt werden.

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Prag: CSA least vier Airbus A220-300 von ALC

Die tschechische Fluggesellschaft CSA ist seit einiger Zeit nur noch ein Schatten vergangener Zeiten, denn die Flotte ist auf nur noch eine Maschine zusammengeschrumpft und das Streckennetz besteht nur noch aus einer Route. Das soll sich schon nächstes Jahr ändern, denn man hat Leasingverträge für vier Airbus A220-300 unterschrieben.  Einst war CSA die nationale Fluggesellschaft der Tschechoslowakei, später der Tschechischen Republik. Nach jahrelangen Verlusten wurde das Unternehmen von der Smartwings Group übernommen und in schrumpfender Form fortgeführt. Die Corona-Pandemie versetzte der mittlerweile sehr kleinen Airline aber den Rest, denn es gab schlichtweg keine staatlichen Hilfen. Smartwings polterte dagegen sogar in ganzseitigen Zeitungsinseraten. CSA musste Konkurs anmelden und konnte sich so auch einigen Flugzeugbestellungen entledigen.  Als Unternehmen hat CSA Czech Airlines das Insolvenzverfahren und die Corona-Pandemie zwar überlebt, jedoch hat man nur noch ein geleastes Flugzeug, das auf nur noch einer Linienstrecke (Prag-Paris CDG) eingesetzt wird. Ansonsten ist man hauptsächlich im Wetlease für die nunmehrige Konzernschwester Smartwings unterwegs, denn im Zuge des Konkurses änderte sich die Eigentümerschaft, so dass die einstige Tochter zu einer Schwester wurde.  Dass man CSA wieder aufleben lassen möchte, ist keine Neuigkeit. Auch der Umstand, dass die neue Flotte aus AIrbus A220 bestehen wird, ist allseits bekannt. Allerdings war bislang völlig unklar ob und wann die besagten Maschinen kommen werden und woher diese stammen. Die Air Lease Corporation gab bekannt, dass man Leasingverträge über vier werksneue Airbus A220-300 mit CSA abgeschlossen hat.  „Wir freuen uns, diesen Leasingvertrag über vier neue Airbus A220-Flugzeuge mit Czech Airlines bekannt geben

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Legend Airlines fliegt mit zwei Airbus A340-300 für Spicejet

Vor wenigen Tagen wurden zwei Airbus A340-300 der rumänischen Legend Airlines nach Indien überstellt. Der Carrier konnte einen Wetlease-Auftrag, der seitens der Billigfluggesellschaft Spicejet erteilt wurde, an Land ziehen. Das ausländische Fluggesellschaften eine Sondergenehmigung seitens der indischen Zivilluftfahrtbehörde benötigen, um ACMI-Aufträge für indische Carrier erfüllen zu dürfen, jedoch Legend Airlines diese bislang nicht hatte, wurden zwei Airbus A340 am 29. Mai 2023 nach Delhi überstellt. Zwei Tage später kehrten diese wieder zu ihren Stationierungsorten zurück, um dann am 5. bzw. 6. Juni 2023 erneut nach Indien zu fliegen. Laut Spicejet beginnt der Widebody-Wetlease-Auftrag am 7. Juni 2023. Aus welchem Grund die Maschinen die wenigen Tage nicht auf dem Subkontinent verblieben sind, konnten weder Auftragnehmer noch -geber schlüssig beantworten. Auch zur voraussichtlichen Dauer der Zusammenarbeit macht man keine näheren Angaben. Indische Fluggesellschaften können sich einer sehr hohen Nachfrage erfreuen. Da es momentan an Flugzeugen und Crews mangelt, hat die Zivilluftfahrtbehörde die ACMI-Regeln für ausländische Carrier gelockert. Genehmigungen werden nun auf ein Jahr befristet ausgestellt und können auf Antrag und bei Bedarf verlängert werden. Beispielsweise Corendon und Turkish Airlines führen Wetlease-Aufträge in Indien durch. Allerdings ist die hohe Nachfrage kein Garant dafür, dass man auch Rekordeinnahmen hat. Die Billigfluggesellschaft Go First musste vor einigen Wochen Insolvenz anmelden. Im Gerichtsdokument erhebt man schwere Vorwürfe gegen Pratt & Whitney. Der Triebwerkshersteller kontert aber und wirft vor, dass diese Fluggesellschaft eine langjährige Vorgeschichte in Sachen zähfließender Zahlungen haben soll. Mittlerweile macht auch die Zivilluftfahrtbehörde Druck und hat einen umfangreichen Aufgabenkatalog samt Frist an Go First

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HiSky Europe will USA-Flüge ab Dublin aufnehmen

Die rumänische Fluggesellschaft HiSky Europe plant ab der irischen Hauptstadt Dublin Flüge in die Vereinigten Staaten von Amerika anzubieten. Die dafür erforderliche Genehmigung hat man bereits seitens der USA erhalten. Erst kürzlich wurde die erste Maschine des Typs Airbus A321LR eingeflottet. Mit diesem Muster will man künftig Transatlantik-Flüge durchführen. Allerdings ist – zumindest derzeit – nicht vorgesehen ab dem Festland, beispielsweise ab der Republik Moldau oder Rumänien, über den „großen Teich“ zu fliegen, sondern ab Dublin. Dort will HiSky Europe eine Art Mini-Hub einrichten. Der Flugplan soll so abgestimmt werden, dass Passagiere aus Bukarest, Cluj Napoca, und Iași sowie Chișinău in der irischen Hauptstadt für den Weiterflug in die USA umsteigen können. Dabei sollen die Fluggäste davon profitieren, dass es am Flughafen Dublin Preclearance-Einrichtungen der U.S.-Grenzschutzbehörde gibt. Vereinfacht gesagt: Die Einreiseformalitäten können bereits vor dem Einsteigen ins Flugzeug erledigt werden, so dass nach der Landung keine weiteren Kontrollen mehr notwendig sind. Diese Vorgehensweise spart die Reisenden viel Zeit, denn gerade an den größeren Flughäfen der Vereinigten Staaten von Amerika können manchmal lange Warteschlangen vor den Kontrollschaltern entstehen. HiSky Europe hat die USA-Pläne zwar offiziell bestätigt, jedoch schweigt man sich noch darüber aus welche Städte man in den Vereinigten Staaten von Amerika anbieten möchte. Der Umstand, dass man die Routen mit eigenen Zubringern eröffnen möchte, ist kein Zufall. Man steuert Dublin bereits jetzt ab Bukarest, Cluj Napoca, und Iași an. Die Chișinău-Flüge werden formell von der Muttergesellschaft HiSky, die in der Republik Moldau sitzt, angeboten. Die für den Transatlantikverkehr vorgesehene Flotte

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Indigo plant Großeinkauf bei Airbus

Die indische Fluggesellschaft Indigo plant einen Kauf im großen Stil beim Hersteller Airbus: Die Airline soll eine Order von über 500 Fliegern des Typs A320neo aufgeben. Damit soll die Flotte um zahlreiche, weitere Airbus-Modelle ergänzt werden. Der Carrier Indigo konnte ihren Aufstieg unter anderem unter Heranziehung von Airbus-Fliegern besiegeln, dementsprechend plant die Airline auch künftig weitere Deals mit dem Hersteller ein. Indigo soll nämlich im großen Stil einkaufen: Eine Order von 500 A320neo-Fliegern soll künftig im Hause Airbus ankommen, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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Pegasus plant Flottenausbau

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus Airlines plant künftig einen erneuten Ausbau der eigenen Flotte. Die eigene Flotte soll mit dem Kauf von weiteren Fliegern erweitert werden. Die türkische Fluglinie Pegasus Airlines verfügt bereits über einige hochkarätige Flieger in ihrer Flotte, doch künftig sollen weitere folgen. Welche und wieviele Flugzeuge die Flotte in der Zukunft erweitern werden ist noch unklar, was jedoch feststeht, ist der Fakt, dass die Flotte einer neuen Erweiterung bevorsteht.

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Carpatair flottet zweiten Airbus A319 ein

Die rumänische Charterfluggesellschaft Carpatair stockt ihre Airbus A319-Teilflotte um ein weiteres Exemplar. Es handelt sich um eine Maschine, die vormals bei Chair Airlines im Einsatz war. Carpatair wird diesen Mittelstreckenjet als YR-ABB betreiben. Mit dem einzigen baugleichen Flugzeug bedient man derzeit einen Wetlease-Auftrag für Air Baltic. Die übrigen Maschinen der Flotte sind des Typs Fokker 100.

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Air Algérie ordert bei Airbus neue Langstreckenflugzeuge

Die Fluggesellschaft Air Algérie wird ihre Langstreckenflotte um fünf Airbus A330-900 und zwei A350-1000 erweitern. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem europäischen Flugzeugbauer wurde am 1. Juni 2023 bekanntgegeben. Bei den fünf A330neo hat sich der Carrier für Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerke entschieden. Bei den A350-1000 werden die jüngsten Trent-XWB-Antriebe zum Einsatz kommen. Laut Airbus wird die Vereinbarung Air Algérie in die Lage versetzen, die Flexibilität der Airbus-Produktpalette in vollem Umfang zu nutzen, ihre regionalen Dienste zu stärken und einen ehrgeizigen Plan für transkontinentale Ziele anzubieten. „Durch den Betrieb der A330neo zusammen mit der A350-1000 wird Air Algérie auch von betrieblichen Einsparungen wie einem um 25 Prozent niedrigeren Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz und einer größeren Flexibilität profitieren, die sich aus der einzigartigen Gemeinsamkeit der Mitglieder der Airbus-Flugzeugfamilie ergibt“, so Airbus in der entsprechenden Medienerklärung. Erst Mitte Mai hatte Air Algérie die Bestellung von acht Boeing 737-Max-9, die ab 2027 ausgeliefert werden sollen, bekanntgegeben. Bei beiden Herstellern zusammengerechnet hat man somit 15 zusätzliche Flugzeuge, die primär für die Expansion und Modernisierung verwendet werden sollen. Derzeit besteht die Flotte aus 56 Maschinen.

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Level: Wetlease-Airbus-A330 überrascht mit Special Livery

Die Iberia-Billigmarke Level hat kürzlich ihren fünften Airbus A330-300 vorgestellt. Dieser überrascht mit einer Sonderlackierung, die dem spanischen Entertainer und Zauberer Antonio Diaz gewidmet ist. Das Langstreckenflugzeug wirbt sowohl von außen als auch von innen für die Show des „El Mago Pop“, die zwischen 12. und 27. August 2023 im New Yorker Broadway über die Bühne gehen wird. Nebst einer auffälligen Sonderbeklebung auf dem Rumpf hat man auch die Kopfstützen mit entsprechenden Mustern, die auf den Künstler aufmerksam machen, gestaltet. Die Maschine soll nach Möglichkeit primär auf der neuen Strecke von Barcelona nach New York (JFK) zum Einsatz kommen. Mit der fünften Level-Maschine will man aber auch bestehende Routen nach Boston und Santiago de Chile aufstocken. Dieser Airbus A330-300 trägt die Registrierung EC-NHM. Im Gegensatz zu den anderen Flugzeugen, die unter der Marke Level betrieben werden, ist der „Neuzugang“ nicht auf dem AOC von Iberia registriert. Betreiber dieses Airbus A330-300 ist die auf Charter- und ACMI-Dienstleistungen spezialisierte Wamos Air. Level selbst verfügt über kein AOC und keine Betriebsgenehmigung.

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Lufthansa hat den Airbus A380 wieder auf die Linie gebracht

Am 1. Juni 2023 hat Lufthansa nach über drei Jahren den ersten kommerziellen Linienflug mit dem Maschinentyp Airbus A380 durchgeführt. Die D-AIMK ist als LH424 von München nach Boston geflogen. Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde die ursprünglich aus 14 Einheiten bestehende Teilflotte temporär stillgelegt. Einige Exemplare hat man an den Hersteller zurückverkauft. Konzernchef Carsten Spohr war zunächst der Ansicht, dass dieses Muster bei der von ihm geleiteten Firmengruppe kein Comeback haben wird. Doch es ist dann doch anders gekommen, denn unter anderem Lieferverzögerungen bei neubestellten Flugzeugen haben dazu geführt, dass sich der Kranich-Konzern entschlossen hat einige Airbus A380 zu reaktivieren und wieder in den Liniendienst zu stellen. Die Vorbereitungen hierfür wurden bereits vor einigen Monaten begonnen. Der „Comebackflug“ fand am 1. Juni 2023 unter der Flugnummer LH424 von München nach Boston statt. Zum Einsatz kam die D-AIMK. Wie viele Maschinen dieses Typs in der bayerischen Landeshauptstadt stationiert werden, ist noch offen, denn man zusätzlich zu den vier beschlossenen Exemplaren überlegt man, ob auch zwei weitere A380 aus dem Dornröschenschlaf geholt werden.

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