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Transavia setzt Airbus A321neo nach Ljubljana ein

Die niederländische Billigfluggesellschaft Transavia plant die Destination Ljubljana künftig mit dem Maschinentyp Airbus A321neo anzusteuern. Dies bedeutet auch, dass die Kapazität auf 232 Sitzplätze pro Flug steigen wird. Derzeit bedient Transavia die Route Amsterdam-Ljubljana mit Boeing 737-800, die mit 189 Plätzen bestuhlt sind. Laut einem Bericht des Portals Ex-Yu-Aviationcom will man ab 21. Dezember 2023 mit Airbus A321neo fliegen. Diese Route soll zu den ersten, auf denen die Neuzugänge eingesetzt werden, zählen.

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Aegean trennt sich von letztem Airbus A319

Die griechische Fluggesellschaft Aegean hat ihren letzten Airbus A319 stillgelegt. Die Maschine ist nun zur Verschrottung bestimmt. Seit dem Jahr 2011 gehörte die SX-DGF zur Flotte des griechischen Carriers. Schrittweise hat man die kleine Teilfotte stillgelegt und nun die letzte Einheit außer Dienst gestellt. Die Maschine ist übergangsweise abgestellt. Der Mittelstreckenjet soll dem aktuellen Stand der Dinge durch ein Verwertungsunternehmen, das diesen Airbus A319 erworben hat, verschrottet werden.

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Beschädigter A330neo: Air Greenland auf Wetleases angewiesen

Am 23. Mai 2023 wurde der einzige Airbus A330neo der Fluggesellschaft Air Greenland auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup beschädigt. Mit der Tragfläche gab es eine unliebsame Berührung mit einer Maschine von SAS. Wegen dem temporären Ausfall der OY-GKN musste Air Greenland auf Wetlease-Dienstleistungen anderer Carrier zurückgreifen. Erst im Dezember 2022 hat Air Greenland ihren ersten und einzigen Airbus A330-800 übernommen und in den Liniendienst gestellt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger, ein A330-200, ausgeflottet. Da die Flotte ansonsten aus Turbopropflugzeugen der Typen de Havilland Dash 8-200 und Beech Super King Air sowie aus einigen Helikoptern besteht, musste man zur Aufrechterhaltung des Liniendienstes zwischen Kangerlussuaq und Kopenhagen auf die ACMI-Dienstleistungen anderer Anbieter zurückgreifen. Beispielsweise half Privelige Stile mit einer Boeing 777-200ER aus. Auch kamen Maschinen von Jettime und Hifly zum Einsatz. Air Greenland teilte mit, dass man übergangsweise zwei Boeing 737 der dänischen Airline anmieten wird. Für den Sommer 2023 setzt man ohnehin eine B737-800 des genannten Anbieters ein. Mit diesem Flugzeug will man einige Spitzen abdecken, so dass man den eigenen Widebody anderweitig einsetzen kann. In den letzten Monaten haben sich auf dem Flughafen Kopenhagen-Kastrup auffällig viele Zusammenstöße auf dem Vorfeld ereignet. Abgesehen von Sachschaden ist zum Glück nichts passiert. Eine nennenswerte „Begegnung“ ist auch die Beschädigung einer von Tuifly Nordic betriebenen Boeing 787-9 gepaart mit einem Sunclass-A330-900.

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Argentinien: Flugbegleiterin nach Bombendrohung gegen ihren Arbeitgeber verhaftet

Immer wieder meinen schlechte Scherzbolde Bombendrohungen gegen Passagierflugzeuge tätigen zu müssen. Im jüngsten Fall, der Aerolíneas Argentinas betrifft, entpuppte sich der Urheber ausgerechnet als eigener Angestellter der Fluggesellschaft. Eine Flugbegleiterin wollte dem Arbeitgeber sprichwörtlich eines auswischen. Am 21. Mai 2023 sollte der Airbus A330 mit der Registrierung LV-FVH von Buenos Aires nach Miami fliegen. Eine telefonische Bombendrohung führte aber dazu, dass der Widebody, der mit 270 Passagieren plus Crew besetzt war, evakuiert werden musste. Die Maschine wurde anschließend umfangreich von der Exekutive untersucht. Glücklicherweise wurde nichts gefunden, so dass der Airbus A330 nach über sieben Stunden wieder abheben konnte. Ermittlungen der argentinischen Polizei konnten den Urheber des Drohanrufes ausfindig machen. Es handelte sich ausgerechnet um eine Flugbegleiterin, die für Aerolíneas Argentinas arbeitet. Am 28. Mai 2023 wurde er verhaftet. Laut Informationen der Agentur Telam soll die Staatsanwaltschaft aufgrund erdrückender Beweislage einen Haftbefehl ausgestellt haben. Dennoch ist aus rechtlichen Gründen darauf aufmerksam zu machen, dass bis zu einer etwaigen strafrechtlichen Verurteilung die Unschuldsvermutung gilt. Die betroffene Airline will sich noch nicht tiefgehend äußern, kündigt aber an, dass man eine Schadenersatzklage gegen die Mitarbeiterin in Betracht zieht, falls sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten bzw. eine strafrechtliche Verurteilung erfolgen sollte. Im Raum stehen etwa eine Million U.S.-Dollar. Die Ermittlungsbehörden ziehen laut der Nachrichtenagentur auch eine ganz andere Variante in Betracht: Möglicherweise war gar nicht der Arbeitgeber das Ziel des „eines auswischen“, sondern es wird noch ermittelt, ob es eventuell eine Beziehung zwischen der Flugbegleiterin und einem der beiden Piloten gab, die

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Air-Baltic-Flotte auf 42 Airbus A220-300 gestiegen

Die Flotte der lettischen Air Baltic ist zwischenzeitlich auf 42 Airbus A220-300 angewachsen. Die YL-ABP ist ab 27. Mai 2023 übernommen worden. Sie ist Teil der 50 Airbus A220-300, die der Carrier bestellt hat. Darüber hinaus verfügt airBaltic über 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. Bislang hat Air Baltic mehr als 11 600 000 Passagiere mit Flugzeugen des Typs Airbus A220-300 befördert. Die Airbus A220-300 der Fluggesellschaft haben fast 133 000 Flüge absolviert und sind über 289 000 Blockstunden geflogen.

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Stuttgart begrüßt Volotea als neue Airline

Der Stuttgarter Flughafen konnte am Freitag, den 26. Mai 2023 einen neuen Airline-Kunden begrüßen, denn die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat eine Nonstopverbindung aus Bordeaux aufgenommen. Volotea bedient die französische Hafenstadt zweimal wöchentlich montags und freitags, im Juli und August wird die Strecke dienstags und freitags angeboten. Aktuell startet die Maschine montags um 17.50 Uhr in Stuttgart, Ankunft in Bordeaux ist um 19.35 Uhr. Freitags geht der Flug ab STR um 17.25 Uhr und landet um 19.10 Uhr in Bordeaux. Ab Donnerstag, 12. Oktober 2023 wird zusätzlich Nantes angesteuert, ebenfalls zweimal wöchentlich donnerstags und sonntags. Geflogen wird mit Maschinen des Typs Airbus A319 und Airbus A320.

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Osaka: Sicherheitslandung von Air-France-A350 mit verbeulter Nase

Am 28. Mai 2023 musste Air France-Flug AF291 kurz nach dem Start im japanischen Osaka umkehren. Der Airbus A350-900 hatte laut dem Funkspruch der Flugzeugführer zunächst mit Problemen in den Bereichen Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser zu kämpfen. Etwa 30 Minuten nach dem Start befand sich die F-HTYO, die erst vor rund einem Jahr bei Air France in den Liniendienst gestellt wurde, bereits auf Reiseflughöhe von 35.000 Fuß. Die Piloten meldeten zu diesem Zeitpunkt eine technische Störung, die Wetterradar und Geschwindigkeitsmesser betraf. Sie entschieden umzukehren. Nach der Sicherheitslandung in Osaka stellte sich heraus, dass die Bugspitze des Airbus A350-900 stark deformiert ist. Noch ist unklar wodurch diese beschädigt wurde, jedoch gilt ein Vogelschlag, der sich bereits während dem Start oder Steigflug ereignet haben könnte, als durchaus wahrscheinlich. Allerdings kann auch ein Birdstrike in Reiseflughöhe nicht ausgeschlossen werden, da es, wenn auch sehr wenige, Vögel gibt, die so hoch fliegen können. Sofern es tatsächlich ein Tier war, dürfte es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht gerade ein Spatz gewesen sein. Offiziellen Angaben nach haben sich an Bord des Airbus A350-900, der von Osaka nach Paris-Charles de Gaulle hätte fliegen, sollen 324 Passagiere sowie die Air-France-Crew. Alle konnten das Langstreckenflugzeug unverletzt verlassen. Die Fluggäste wurden auf andere Verbindungen umgebucht, da die F-HTYO reparaturbedürftig ist. https://twitter.com/jokerfacebio/status/1662705672021250048

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Budapest: Wizz Air hat Antalya-Flüge aufgenommen

In der vergangenen Woche hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und Antalya aufgenommen. Diese soll dreimal wöchentlich mit Airbus A321neo bedient werden. Es handelt sich um die zweite Türkei-Strecke, die der Carrier ab der ungarischen Hauptstadt. Man tritt in den direkten Wettbewerb mit zwei anderen Anbietern. „Antalya ist bekannt für seine wunderschöne Küste und seine atemberaubenden Strände. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem langjährigen Partner Wizz Air eine weitere Verbindung in die Stadt anbieten können. Wir bieten nun 50 wöchentliche Flüge zu vier Zielen in der Türkei an [Antalya, Istanbul, Izmir und Sabiha Gökçen] und verzeichnen eine hohe Nachfrage nach allen Verbindungen in das beliebte Land“, so Balázs Bogáts, CCO, Flughafen Budapest.

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Für Garuda Indonesia: Airhub fliegt Pilger nach Saudi-Arabien

Die maltesische Airhub Airlines wird mit dem Airbus A330-300, der die Registrierung 9H-LEON trägt, ab 29. Mai 2023 im Auftrag von Garuda Indonesia fliegen. Die Wetlease-Vereinbarung ist vorerst bis zum 3. August 2023 befristet. Airhub Airlines ist ein Luftfahrtunternehmen aus Malta, das auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisiert ist. Zur Flotte zählen auch Langstreckenflugzeuge, die über die Jahre hinweg für zahlreiche Carrier im Einsatz waren. Garuda Indonesia rechnet während der so genannten Hadsch-Saison mit einer verstärken Nachfrage in Richtung Saudi-Arabien. Daher holt man sich Verstärkung aus Europa. Laut Medienmitteilung wird besagter Airbus A330-300 ab dem Syamsudin Noor International Airport nach Jeddah und Medina zum Einsatz kommen. „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Garuda Indonesia. Unsere Zusammenarbeit mit Garuda ist ein Beweis für das Engagement von Airhub Airlines, unsere globale Reichweite zu erhöhen, die verschiedene Regionen umfasst, darunter Afrika, Südamerika, Europa und nun auch Südostasien. Unser Team freut sich darauf, die indonesischen Pilger während der Hajj-Saison an Bord begrüßen zu dürfen und hoffentlich zu einem unvergesslichen Pilgererlebnis beizutragen“, so Haris Coloman, CEO von Airhub Airlines. Nachdem der Carrier Anfang März von der Zivilluftfahrtbehörde des Königreichs Saudi-Arabien die GACAR-Zulassung nach Teil-129 erhalten hatte, hat das Unternehmen nun die Ausweitung seiner Aktivitäten in Asien ins Visier genommen. Die maltesische Fluggesellschaft ist bereit, ihre Präsenz in der Region weiter auszubauen, da die Nachfrage nach Wet-Lease-Kapazitäten auf dem Kontinent weiter steigt.

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Air Baltic legt Sonderflüge zur Eishockey-WM auf

Erstmaliger Halbfinaleinzug der lettischen Eishockey Nationalmannschaft führt zu Sonderflügen zwischen Riga und Tampere. Sie läuft seit dem 12. Mai 2023 an zwei Orten gleichzeitig. Die 86te IIHF Weltmeisterschaft findet dieses Jahr sowohl in der lettischen Hauptstadt Riga, als auch im finnischen Tampere statt. Zwei Städte in denen auch die Airline Air Baltic Standorte unterhält. Nachdem am gestrigen Abend die lettische Nationalmannschaft erstmals überhaupt ins Halbfinale einzog und das völlig überraschend mit einem 3:1 Erfolg gegen Schweden, teilte Air Baltic heute mit, dass es spontan Sonderflüge zwischen beiden Standorten geben wird. Neben der regulären Maschine BT357 , startet morgen früh um 4:00 Ortszeit Flug BT3357 von Riga ins finnische Tampere. Um 6:00 Ortszeit folgt Flug BT1357 welcher um 7:00 Tampere erreichen wird. Beide Flüge sollen mit eigenen Air Baltic Flugzeugen vom Typ A220 durchgeführt werden. Da die Sonderflüge rasch ausgebucht waren, teilte der Carrier mit, dass man weitere auflegen wird. Auch die deutsche Eishockey Nationalmannschaft von Trainer Harold Kreis zog gestern nach einem souveränen 3:1 Erfolg gegen die Schweiz, welche nach der Gruppenphase als Tabellenführer der Gruppe B ins Viertelfinale einzog, ins Halbfinale ein. Dort wartet allerdings mit der Mannschaft der USA eine Mannschaft mit klaren Titelambitionen, der Heimat der besten Eishockey Liga der Welt, der NHL. Auf die Mannschaft aus Lettland wartet mit Kanada ebenfalls ein besonders schwerer Brocken. Die Nordamerikaner erreichten mit einem 4:1 Sieg gegen den aktuellen Weltmeister Finnland die Runde der letzten 4 und beendeten somit für die finnische Mannschaft vorzeitig, die Titelverteidigung. Sowohl die Air Baltic

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