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Alltours mit 65 Vollcharterflügen im Oktober 2021

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours bietet im Oktober 2021 insgesamt 65 Vollcharterflüge an. Diese werden von Condor, Alba Star und Vueling durchgeführt. Laut Tour Operator besteht eine hohe Nachfrage in Richtung Mallorca, Griechenland und Türkei. „Die Stimmung bei Reisenden ist wieder sehr gut. Unsere Buchungszahlen überschreiten sogar das Vorkrisenniveau vom Oktober 19″, freut sich alltours Inhaber Willi Verhuven. Die zusätzlichen 65 alltours Vollcharter fliegen in der Zeit vom 8. Oktober bis 7. November von Düsseldorf und Frankfurt/Main nach Mallorca und Kreta. Um der sehr starken Kundennachfrage gerecht zu werden, erhöht alltours alleine für Oktober mit rund 20.000 zusätzlichen Flugplätzen die Kapazitäten. Der Nachholbedarf sei groß und der „verregnete Sommer“ habe laut Verhuven den Aufschwung begünstigt. „Sicherer und erholsamer Urlaub in Pandemiezeiten funktioniert ausgezeichnet, weil auch die hohen Impfquoten in den Zielgebieten − vor allem Spanien mit rund 80 Prozent zweifach Geimpften − eine große Rolle spielen.

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Alltours: Grundsteinlegung für neue Zentrale

Der Neubau der Unternehmenszentrale von alltours nimmt weiter Gestalt an. Am 30. September findet die offizielle Grundsteinlegung für das Gebäude auf dem rund 3.200 Quadratmeter großen Grundstück am Düsseldorfer Mannesmannufer direkt am Rhein statt. Nach dem Abriss der bisherigen Bebauung und den darauf folgenden Tiefbau- und Stabilisierungsarbeiten haben Ende Juli die Rohbauarbeiten für den neuen Firmensitz des Düsseldorfer Reiseveranstalters begonnen. Inzwischen sind bereits die Fundamente und die Bodenplatte des Gebäudes zu sehen. Ebenso wurden die Seitenwände der Tiefgarage aus dem alten Bestand verankert und teilweise erneuert. Der Rohbau soll Mitte 2022 abgeschlossen sein. Die Fertigstellung des Gebäudekomplexes ist bis Ende des ersten Quartals 2023 geplant.

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Alltours zahlt Beschäftigten Corona-Bonus

Alltours wird trotz anhaltender Pandemie aller Voraussicht nach das Geschäftsjahr mit einem zufriedenstellenden Ergebnis abschließen. Zumindest geht der Reiseveranstalter davon aus. Grund genug für die Geschäftsführung, der eigenen Belegschaft eine Corona-Unterstützung in Höhe von 450 Euro netto auszuzahlen. In den Genuss würden alle Beschäftigte kommen – ob in der Düsseldorfer Alltours-Zentrale oder in den Reisecentern sowie die Reiseleiter und Animateure. „Ich freue mich sehr, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diese gute Nachricht geben zu können“, so Inhaber Willi Verhuven. Bei weiterhin positiver Geschäftsentwicklung verspricht er dem Personal zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Corona-Unterstützung.

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Alltours-Chef Verhuven fordert Rückkehr zur Normalität

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours fordert, dass die europäischen Regierungen künftig nicht mehr die Inzidenzen als alleiniges Merkmal für den aktuellen Stand der Dinge in Sachen Corona-Pandemie heranziehen sollen. Inhaber Willi Verhuven verlangt weiters ein Zurück zur Normalität. „Die Reisebranche und deren Kunden brauchen wieder Planungssicherheit und Stabilität“, so der Alltours-Eigentümer. Weiters verweist der Manager darauf, dass „Inzidenzen als ausschlaggebendes Entscheidungskriterium für die Einstufung eines Landes als Risiko- oder Hochrisikogebiet überholt seien“. Mindestens genauso wichtig seien die zunehmende Impfquote, die Zahl der Genesenen und die getroffenen Hygienemaßnahmen. „Legt man diese Kriterien an, dann sind Urlaubsreisen in Hochrisikogebiete 2021 sicherer als im letzten Jahr“, so Verhuven. Alltours will künftig nur noch vollständig geimpfte Personen in die konzerneigenen Hotels einchecken lassen. Derzeit befindet man sich in einer Übergangsphase, in der auch Geteste mit Nachweis die Häuser nutzen können. Das will man künftig nicht mehr und dann heißt es simpel: Ohne Impfpass mit Covid-Impfungen, kein Check-in bei Alltours. Kein kostenloses Storno bei Reisewarnungen Willi Verhuven hält auch nichts davon, dass weiterhin Reisewarnungen für so genannte „Hochrisikogebiete“ ausgesprochen werden. Zuletzt landete beispielsweise die Türkei auf dieser Liste, was den Alltours-Inhaber aber nicht daran hindert weiterhin Pauschalreisen in derartige Gebiete zu verkaufen. Auch eine kostenlose Stornierung außerhalb der Aktion „Flexibel buchen“ ist bei Alltours nicht mehr möglich. Die Buchungsaktion ist äußerst kulant: So können Neubuchungen von Alltours Klassik für den Sommer 21 (Abreisen bis 31.10.2021) bis sieben Tage vor Abreise kostenlos umgebucht oder storniert werden. Danach gelten die üblichen Stornoregeln (mehr dazu auf www.alltours.de). „Die Reisenden

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Alltours: 95 Prozent der Mitarbeiter sind geimpft

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours führt seit 24. Juni 2021 eine innerbetriebliche Impfaktion, an der Beschäftigte aus der Zentrale, aus Reisebüros sowie Reiseleiter und Animatoren teilnehmen können. Eigenen Angaben nach sind 95 Prozent der Mitarbeiter geimpft. „Die Resonanz ist ausgesprochen positiv. Die meisten der Kolleginnen und Kollegen, die bislang noch keine Gelegenheit hatten, sich impfen zu lassen, haben von unserem Angebot Gebrauch gemacht“, so Personalchef Kai Grefling. Bis Ende August werden auch die Zweitimpfungen abgeschlossen sein Dennoch will der Tour Operator vorerst zwei wöchentliche Selbsttests am Arbeitsplatz beibehalten. Andere Auflagen habe man für Geimpfte und Genesene bereits gelockert. Grefling führte als Beispiel die Nutzung der Kantine an.

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Deutschland: Kostenloses Storno bei Reisewarnungen bald Geschichte?

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass in Deutschland rund 60 Prozent der Touristiker davon ausgehen, dass Reisewarnungen künftig zu keiner kostenfreien Stornomöglichkeit führen werden. Hintergrund ist, dass Alltours in einem solchen Fall nur noch dann zurücktreten oder umbuchen lässt, wenn zuvor das Flex-Paket gekauft wurde. An der Befragung, die von ReiseVor9 durchgeführt wurde, haben sich 600 Personen, die bei Veranstaltern und Reisebüros arbeiten, beteiligt. Offenbar tritt langsam, aber sicher ein was viele befürchtet haben: Die Regierungen haben das Mittel der Reisewarnung im Zuge der Coronapandemie dermaßen inflationär und wenig nachvollziehbar angewandt, so dass die abschreckende Wirkung verloren gegangen ist. Alltours preschte vergangene Woche mit der Ankündigung, dass im Falle von Reisewarnungen nur noch dann kostenlos storniert oder umgebucht werden kann, wenn zuvor ein kostenpflichtiges Flex-Paket gekauft wurde, vor. Bislang war es übliche Praxis, dass man zurücktreten oder aber auf ein anderes Ziel umbuchen konnte. Die Umfrage von ReiseVor9 zeigt aber auch ein interessantes Ergebnis: Rund die Hälfte der teilnehmenden Mitarbeiter von Tour Operators sind der Ansicht, dass sich das Verhältnis zwischen Reisewarnungen und Stornoregeln ändern wird. Bei jenen, die in Reisebüros arbeiten, glauben das sogar zwei Drittel.

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Alltours: Keine kostenlosen Stornos bei Reisewarnungen

Alltours-Gründer Willi Verhuven gilt in Deutschland als einer der Pioniere der Pauschalreise und prescht nun damit vor, dass Kunden, die sich nicht für das Flex-Paket entschieden haben, auch bei Reisewarnungen nicht mehr kostenlos umbuchen oder stornieren können. Damit begibt sich Alltours auf Neuland, denn bislang war es üblich, dass Pauschalreisende im Falle von Reisewarnungen kostenlos vom Vertrag zurücktreten konnten oder aber auf Wunsch ihre Buchung ohne Mehrkosten auf ein anderes Ziel ändern konnten. Der deutsche Tour Operator will das aber nur noch dann ermöglichen, wenn die Kunden zuvor das kostenpflichtige Flex-Paket gebucht haben. Bislang verhält sich kein anderer Reiseveranstalter so, jedoch könnte es durchaus sein, dass Verhuven mal wieder Pionier ist und einen neuen Trend anstößt. Bislang war es üblich, dass Pauschalreisende im Falle von Reisewarnungen kostenlos zurücktreten oder umbuchen konnten. Allerdings haben sich die europäischen Regierung derart inflationär mit Reisewarnungen, die zum Teil schwer nachvollziehbar waren eingedeckt, so dass jegliche abschreckende Wirkung verloren gegangen ist. Dennoch scheint Alltours nicht mehr gewillt zu sein das wirtschaftliche Risiko zu tragen und wälzt dieses auf die Kunden ab. Ob man damit durchkommen wird? Das ist fraglich, denn es ist davon auszugehen, dass zumindest ein Kunde vor Gericht ziehen wird und dann muss die Justiz entscheiden. Gegenüber dem Branchenblatt FVW erklärt Willi Verhuven unter anderem, dass seiner Ansicht nach die Hochstufung von Spanien und der Niederlande für die Kunden keine Überraschung wäre. Dies hätte sich aufgrund steigender Infektionszahlen in den letzten Wochen abgezeichnet. Der Manager und Inhaber ist der Ansicht, dass man mit

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Alltours präsentierte die Destination Korfu

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours führte in Zusammenarbeit mit Condor eine Informationsreise für Reisebüromitarbeiter auf die griechische Insel Korfu durch. Hintergrund war unter anderem, dass am der Ansicht ist, dass diese Destination auf dem deutschen Markt unterschätzt wird. Insgesamt haben 120 Expedienten aus Deutschland und den Niederlanden an der zweitägigen Reise teilgenommen. Besichtigt wurden Sehenswürdigkeiten, aber auch Hotels, die Alltours im Programm hat. Der Reiseveranstalter hat in dieser Saison 80 Unterkünfte auf Korfu unter Vertrag. Unter den besichtigten Hotels ist auch das Allsun Mayor Pelekas Monastery. Das 5-Sterne-Hotel an der Westküste der Insel ist im Sommer 20 zur Allsun Hotelkette hinzugekommen. Mit der Erweiterung hat der Reiseveranstalter erstmals ein Franchise-Modell für seine Allsun Hotels angeboten. Mit der Mayor-Kette verbindet Alltours eine lange Partnerschaft. So gehören auch das Mayor Capo di Corfu im Süden, das Mayor La Grotta Verde in der Bucht Agios Gordios und das an der Bucht von Caritsa in Korfu Stadt gelegene Mayor Mon Repos Palace zum Programm von Alltours. Neben Mayor arbeitet Alltours auf Korfu auch mit großen Ketten wie Grecotels, Ikos und Marbella zusammen.

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Ab Ende Oktober 2021: Alltours sperrt Ungeimpfte aus

Schon vor einigen Monaten kündigte der Tour Operator Alltours an, dass man künftig nur noch Geimpfte als Gäste in den konzerneigenen Hotels einchecken lassen wird. Nun macht der Reiseveranstalter ernst und nennt einen konkreten Termin: 31. Oktober 2021. Ab diesem Tag dürfen nur noch Geimpfte und Genesene die Allsun-Hotels nutzen. Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 17 Jahren benötigen einen Nachweis über einen negativen Corona-Test. Für Kinder unter 2 Jahren ist kein Test erforderlich. Alltours begründet den Schritt damit, dass nun genügend Impfstoff zur Verfügung stehen soll. Gäste müssen bei Ankunft im Allsun Hotel ab dem 31.10.2021 einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorlegen. Die Nachweise in gedruckter oder digitaler Form müssen rechtssicher belegen, dass ein vollständiger Corona-Impfschutz besteht oder eine vorherige Infektion vorgelegen hat. Die Erkrankung muss mindestens 28 Tage und darf maximal 6 Monate zurückliegen. Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 17 Jahren müssen einen negativen Corona-Test (PCR- oder Antigen-Test) mitbringen, der von einem autorisierten Institut durchgeführt wurde. Bei Einreise darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein. Ein Tag nach Ankunft wird im Hotel ein zweiter, kostenloser Antigen-Test von geschultem Personal durchgeführt. Kinder unter 2 Jahren benötigen keinen Test, da sie ausschließlich unter Aufsicht der Eltern stehen. In der laufenden Sommersaison gilt weiterhin in den Allsun Hotels für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren eines der 3G-Nachweis (Geimpft, Genesen oder Getestet). Der Corona-Test (PCR- oder Antigen-Test) darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein. Diese Regelung gilt in sämtlichen Allsun Hotels auf

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Reisecenter Alltours GmbH: Reinhard Kotzaurek wird neuer Geschäftsführer

Reinhard Kotzaurek übernimmt ab 15. August die Geschäftsführung der zur Alltours Unternehmensgruppe gehörenden Reisecenter Alltours GmbH. Er berichtet direkt an den Gesellschafter Willi Verhuven.  Reinhard Kotzaurek verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Touristik, davon mehr als 15 Jahre in Führungs­positionen, wie das Unternehmen berichtet. Nach seiner Selbständigkeit als Reiseunternehmer baute er für L´TUR die Unternehmensstruktur in Österreich auf, übernahm als CEO der Thomas Cook Austria AG die Verantwortung für verschiedene Quellmärkte und implementierte für die TUI Austria Holding ein Direktvertriebsmodell in Österreich.  Zuletzt war der gebürtige Österreicher rund sieben Jahre für STA Travel tätig. In dieser Zeit verantwortete er als General Manager zunächst das österreichische und dann das zentraleuropäische Geschäft, bevor er schließlich Group CEO von STA Travel in London wurde. 

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