Berge & Meer

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Tchibo kehrt mit Exklusivpartner Berge & Meer ins Reisegeschäft zurück

Knapp zwei Jahre nach seinem vollständigen Rückzug aus der Touristik meldet sich das Handelsunternehmen Tchibo auf dem Reisemarkt zurück. Die Wiederaufnahme des Geschäfts erfolgt in einer exklusiven Partnerschaft mit dem etablierten Reiseveranstalter Berge & Meer. Zum Start im November 2025 wird das gemeinsame Portfolio über die Shops und digitalen Kanäle unter dem Namen „Tchibo Travel“ vermarktet. Die Rückkehr des Konsumgüterkonzerns in das Reisegeschäft, das in früheren Jahren signifikante Umsätze generierte, gilt als strategischer Versuch, die Kundenbindung über den Handel hinaus zu vertiefen. Tchibo tritt dabei, wie bereits in der Vergangenheit, ausschließlich als Reisemittler auf. Die gesamte operative Abwicklung, von der Organisation bis zum Kundenservice, wird vom Partner Berge & Meer übernommen. Die anfängliche Auswahl umfasst sechs „eigene“ Tchibo-Reisen, darunter Fernreisen sowie Aktiv- und Naturerlebnisse, die durch das reguläre Portfolio von Berge & Meer ergänzt werden. Exklusive Kooperation nach früherer Diversität Die Partnerschaft zwischen Tchibo und Berge & Meer ist für den Neustart im Reisegeschäft als exklusive Kooperation angelegt. Berge & Meer war bereits vor dem zwischenzeitlichen Abschied von Tchibo aus dem Reisemarkt Ende 2023 ein wichtiger Partner, damals jedoch nicht der einzige. Zu den früheren Kooperationspartnern zählten unter anderem auch BigXtra und Eurotours. Die neue, exklusive Ausrichtung dürfte eine intensivere Abstimmung von Produkt und Vertrieb ermöglichen. Für den Reiseveranstalter Berge & Meer, mit Sitz in Rengsdorf, ist die Wiederaufnahme der Kooperation ein Grund zur Freude, da Tchibo in der Vergangenheit ein umsatzstarker Vertriebskanal war. Geschäftsführer Marcel Mayer kommentierte die Entscheidung positiv und hob die „langjährige, erfolgreiche Partnerschaft“ hervor. Robert Pauly,

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Gäste insolventer Veranstalter FTI und Big Xtra größtenteils zurück – Kritik an Hotelpraktiken

Laut dem Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) haben sich von den 65.000 Gästen der insolventen Veranstalter FTI und Big Xtra die meisten bereits wieder in ihrer Heimat befinden, während etwa 15.000 noch in den Reiseländern verweilen. Der DRSF äußerte Kritik an der Vorgehensweise einiger Hoteliers, die Gästen die Abreise verwehrten oder zusätzliche Zahlungen verlangten. „Es ist absolut inakzeptabel, Reisende derart zu behandeln und dabei Grenzen zu überschreiten“, sagte DRSF-Geschäftsführer Ali Arnaout. In den vergangenen Tagen habe es laut Arnaout Fälle gegeben, in denen Hoteliers Urlaubern die Abreise verwehrten oder sie aus ihren Zimmern aussperrten. Der DRSF reagierte darauf schnell und übermittelte Kostenübernahmeerklärungen an Reisende und Hoteliers, um solche Situationen zu verhindern. Währenddessen erweitert sich die Liste der Veranstalter, die FTI-Kunden in den Reisezielen betreuen. Chamäleon übernimmt beispielsweise die Betreuung in Marokko, Oman, Vietnam, Nepal und Kenia. Coral Travel & Ferien Touristik übernimmt die Betreuung der FTI-Kunden in Tunesien. Weitere Partner sind unter anderem TUI, Dertour, Schauinsland-Reisen, Aida Cruises, Olimar, Berge & Meer und Studiosus.

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