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Icelandair will weniger 737-Max

Die Boeing 757-200 sollen länger als ursprünglich geplant betrieben werden. Im Gegenzug will der Carrier die 737-Max-Order reduzieren. Flugzeugbauer Boeing erlebt während dieser Krise eine noch nie dagewesene Storno-Welle. Besonders das 737 Max-Modell verliert rasant an Beliebtheit, schon 615 Abbestellungen musste man seit Anfang des Jahres hinnehmen. Nun ziehe auch Icelandair in Erwägung, auf die neue 737-Generation zu verzichten. Medienberichten zufolge plane die Fluggesellschaft nicht mehr mit den zehn Maschinen, welche noch auszuliefern wären. Viel mehr würde man es bevorzugen, länger mit der 757-200 zu operieren. Diesbezügliche Klauseln in der Vereinbarung würden eine solche Stornierung möglich machen, wie aero.de berichtet. Dies könnte in Zukunft unter anderem die Türen zum Konkurrenten Airbus öffnen.

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Boeing 737-Max hebt zu Testflug ab

Das umstrittene Flugzeug soll in Kürze zum Zweck der Wiederzulassung einen so genannten Zertifizierungsflug absolvieren. Boeing kommt der Wiederzulassung der 737 Max immer näher: Berichten zufolge soll ein wichtiger Zertifizierungsflug durch die US-Luftfahrtaufsicht FAA noch in diesem Monat über die Bühne gehen. Im letztjährigen März musste der Flugzeugbauer den Krisenflieger aus dem Markt nehmen. Die Arbeiten für eine mögliche Wiederfreigabe laufen auf Hochtouren. Dabei sollen die Systeme des betroffenen Modells neu programmiert und auch zusätzliche Absicherungen eingebaut worden sein, wie aero.de berichtet. Für die 737 Max waren nach zwei Abstürzen binnen weniger Monate, bei denen insgesamt 346 Menschen ums Leben kamen, weltweit Startverbote verhängt worden.

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Mai: Nur vier Boeings ausgeliefert

Corona und Max-Debakel wirken sich drastisch aus. Die anhaltende Pandemie und das Unglücksmodell 737 Max werden dem US-Luftfahrtkonzern zum Verhängnis. Im letzten Monat lieferte der Flugzeugbauer lediglich vier Verkehrsflugzeuge aus – 26 Exemplare weniger als noch im letzten Jahr. Damit bekommt man die Folgen der Corona-Krise deutlich zu spüren. Doch auch die Auftragslage des Airbus-Rivalen würde sich momentan im Abwärtstrend befinden, wie aero.de berichtet. So konnte man im vergangenen Monat nur neun neue Bestellungen an Land ziehen – darunter seien aber keine Passagiermaschinen. Bis Ende Mai wurden 602 Aufträge storniert.

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Qatar Airways ist zurück in Wien

An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag ist Qatar Airways seit 1. Juni 2020 wieder in Wien präsent. Ab Juli 2020 soll auch Samstags und Sonntags wieder geflogen werden. Mit Qatar Airways feierte am 1. Juni 2020 ein weiterer Carrier am Flughafen Wien sein „Corona-Comeback“. Der Carrier fliegt wieder dreimalwöchentlich zwischen Doha und der österreichischen Bundeshauptstadt. Die Route wird mit Maschinen des Typs Boeing 787-8 bedient. Laut Mitteilung des Unternehmens ist geplant, das ab Juli 2020 fünf Rotationen pro Woche angeboten werden sollen.

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Delta halbiert 717-Flotte

Keine Airline betreibt mehr Boeing 717 als Delta. Nun soll die Anzahl der noch von McDonnell Douglas entwickelten Jets halbiert werden. Ersatz soll in Form von A220, A320 und B737 erfolgen. Der weltweit größte Boeing 717-Betreiber, Delta Air Lines, wird innerhalb von zwei Jahren die derzeit aus 88 Exemplaren bestehende Teilflotte auf 45 Einheiten reduzieren. Als Ersatz diesen Maschinen der Typen A220, A320 und B737. Der Schritt wäre bereits seit längerer Zeit geplant gewesen, durch die Corona-Krise verschiebe dieser sich lediglich nach vorne, berichtet CH-Aviation.com. Zuvor hat der Carrier schon angekündigt, alle Boeing 777 aus dem Verkehr zu ziehen. Die jetzigen Boeing 717-Flugzeuge sind durchschnittlich 18,7 Jahre alt und bieten Platz für jeweils 110 Fluggäste. Eingesetzt werden sie überwiegend auf regionalen Inlandsstrecken – eine einzige Verbindung führt sie ins Ausland, nämlich nach Montréal-Trudeau.

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