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Pobeda plant Umstieg auf Airbus

Nun hat man sich wohl doch umentschieden: Wie ch-aviation.com berichtet, wolle Pobeda künftig fast nur mit Airbus-Maschinen fliegen. Der russische Billigflieger hätte zunächst alle Boeing 737 des Mutterkonzern Aeroflot übernehmen sollen. Davon sei nun nicht mehr die Rede. Die ersten Auslieferungen sollen nicht lange auf sich warten lassen. Bis 2023 möchte der Carrier elf Airbus A321 Neo übernehmen. Vor einigen Tagen wurden die Pläne für die „neue“ Aeroflot-Gruppe präsentiert. Unter anderem soll die Kernfluglinie zu den weltweit führenden Fluggesellschaften gehören.

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Aeroflot wird reiner Airbus-Operator

Wie Russian Aviation Insider erfahren haben möchte, soll die Kernfluglinie Aeroflot kräftig umgekrempelt werden. So soll der russische Carrier zu den weltweit führenden Fluggesellschaften gehören und bis 2028 eine reine Airbus-Flotte betreiben.  Der Fokus soll auf das internationale Geschäft gelegt werden, weshalb man sich mehrheitlich Flugzeuge des Typs A350 zulegen wolle. Seien heute rund 240 Flieger im Einsatz, sollen bis dahin 65 Maschinen entweder gänzlich aussortiert oder an die Tochterunternehmen abgegeben werden. Dem Bericht zufolge soll auch die Billig-Tochter Pobeda vom Plan profitieren. So wolle man die Flotte des Low Cost Carriers mehr als verdreifachen. Auch die Ticketpreise sollen weiter sinken.

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Good bye, Boeing 747-8!

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kündigt nach einem Quartalsverlust in der Höhe von 2,4 Milliarden U.S.-Dollar die Einstellung der Produktion der B747-8 an. Der letzte Jumbojet soll nach aktuellem Planungsstand im Jahr 2022 endmontiert werden. Die Höhe des Verlustes ist nach Angaben von Analysten überraschend, denn diese rechneten mit maximal der Hälfte. Der Flugzeugbauer ergreift nun weitere Maßnahmen und fährt die Produktionsrate der Langstreckenflugzeuge generell zurück. Betroffen sind primär die Baureihen 777 und 787. Pro Monat und Typ sollen nur mehr zwei Maschinen hergestellt werden. Das Orderbuch der 747-8, die nur noch als Frachter hergestellt wird, reicht bis in das Jahr 2022. Die Rate liegt hier aber bei nur einem halben Jumbojet pro Monat. Bezüglich der Boeing 737-Max geht die Konzernspitze davon aus, das sehr bald eine Widerzulassung erteilt wird. Allerdings ging man davon seitens des U.S.-Flugzeugbauers schon öfters aus, ehe neue Mängel festgestellt wurden. Die Produktion dieses Maschinentyps läuft seit Mai 2020 auf äußerst niedrigem Niveau. 

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Ryanair hofft auf rasche 737-Max-Auslieferung

Ryanair gibt die Hoffnung nicht auf: Der Low Cost Carrier rechnet damit, die Flugzeugflotte noch in diesem Jahr mit der ersten Boeing 737 Max erweitern zu können. Danach sollen bis zu 40 weitere Flieger dieser Baureihe folgen, wie flightglobal.com berichtet. Die Lauda-Mutter wartet schon seit über einem Jahr auf die Auslieferung der Boeing Krisen-Maschine. Denn nach zwei Abstürzen mit insgesamt 346 Toten verpasste man der Reihe ein weltweites Start- und Auslieferungsverbot. Dieses gilt noch bis heute. Doch nun sieht man etwas Licht am Ende des Tunnels. Denn vor wenigen Tagen leitete die US-Luftfahrtaufsicht FAA die finale Phase der Wiederzulassung ein – damit scheint das Comeback der 737 Max zum Greifen nah.

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Boeing 737 mit Rostproblemen

Die US-Luftfahrtbehörde und Boeing werden wohl keine guten Freunde mehr. Denn jetzt stellt die FAA fest, dass ältere 737-Maschinen, die länger als eine Woche nicht geflogen wurden, zu einer Sonderinspektion müssen. Grund dafür sei ein Ventil im Triebwerk, welches schon nach kurzer Zeit anfangen kann zu rosten. Dies könne im schlimmsten Falle zu Triebwerksversagen führen. Im Zuge der Corona-Zwangspause und der Stilllegung etlicher Flugzeuge seien rund 2000 Maschinen dieser Baureihe davon betroffen, wie handelsblatt.com berichtet. Der US-Flugzeugbauer habe die Fluggesellschaften auch schon darüber in Kenntnis gesetzt und dazu geraten, die Ventile vorsichtshalber noch einmal zu checken.    Bei Bedarf könne man auch beim Austausch der Teile auf den Airbus-Rivalen zählen.

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737-Max: Boeing kassiert viele Stornos

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing kassierte allein im ersten Halbjahr 2020 355 Stornierungen für Maschinen der 737-Max-Reihe. Dies geht aus der zuletzt durch den Hersteller veröffentlichten Pipeline-Liste hervor. Aufgrund des weltweiten Flugverbots der 737-Max und den damit verbundenen Verzögerungen bei den Auslieferungen kassiert Boeing schon seit längerer Zeit Stornierungen. Durch die Corona-Krise steigerte sich dieser Trend weiter. Gleichzeitig ist ein Termin für eine mögliche Wiederzulassung nicht absehbar, da sowohl die FAA als auch die EASA weitere Nachbesserungen zur Grundbedingung gemacht haben. Grob deuteten die U.S.-Amerikaner an, dass eine positive Abnahme eventuell Anfang 2021 erfolgen könnte. Die Anzahl der ausgelieferten Flugzeuge war bereits im Vorjahr wegen der Miesere rund um die 737-Max rückläufig. Die Corona-Krise führte jedoch dazu, dass im zweiten Quartal 2020 lediglich 20 Flugzeuge an Kunden übergeben werden konnten.

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Rüstung: Milliardenauftrag für Boeing

Boeing hat wieder Grund zur Freude: Nachdem die 737 Max vor wenigen Wochen den ersten Zulassungsflug absolviert hat, fährt der US-Flugzeugbauer einen milliardenschweren Deal ein. Konkret einigte man sich mit der US-Luftwaffe auf den Bau von acht F-15EX-Kampfflugzeuge um 1,2 Milliarden Dollar.   Schon im nächsten Jahr sollen die ersten beiden Exemplare übergeben werden, wie handelsblatt.com berichtet. Dabei soll es nicht bei diesem Auftrag bleiben: Über fünf Jahre hinweg wolle die US-Luftwaffe ihre schon in die Jahre gekommene Flotte austauschen. „Das digitale Rückgrat, die offenen Missionssysteme und die großzügige Nutzlastkapazität der F-15EX passen gut zu unserer Vision einer künftigen netzfähigen Kriegsführung“, so Will Roper, stellvertretender Sekretär der US-Luftwaffe für Akquisition, Technologie und Logistik.

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Lion-Air-Absturz: Boeing schließt Vergleich

Der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing erzielte mit zahlreichen Hinterblieben des Absturzes der Lion-Air-737-Max einen Vergleich. Der Jet stürzte im Oktober 2018 kurz nach dem Start ab. Nach Angaben des Herstellers habe man sich mit über 90 Prozent der Angehörigen der Opfer verglichen. Am 29. Oktober 2018 kamen 189 Personen beim Absturz einer Boeing 737-Max ums Leben. Zunächst versuchte der Konzern dem Betreiber Lion Air die Schuld in die Schuhe zu schieben, jedoch zeigten sich sehr bald massive Konstruktions- und Softwareprobleme, die zu einem weltweiten Flugverbot, das noch bis heute andauert, geführt haben.

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Norwegian bestellt 97 Boeing-Jets ab

Der angeschlagene Carrier will 92 737-Max und fünf 787 nicht mehr haben. Auch den Gang vor Gericht schließt der Carrier nicht aus. Gestern hatte Boeing noch Grund zur Freude: Der erste Zertifizierungsflug der 737-Max fand erfolgreich statt. Doch heute wird der Airbus-Rivale erneut mit Problemen konfrontiert. Denn Norwegian Air Shuttle teilte mit, sämtliche Bestellungen zu stornieren und sogar Klagen gegen den US-Flugzeugbauer vor Gericht einzubringen. Konkret geht es um 92 Flugzeuge des Typs 737 Max und fünf Langstreckenmaschinen des Typs 787 „Dreamliner“, die laut Listenpreis insgesamt 9,4 Milliarden Euro wert sind. Zum Verhängnis seien der Fluggesellschaft die verhängten Flugverbote gegen das 737 Max-Modell sowie außerplanmäßige Wartungsarbeiten bei den 787-Maschinen geworden. Diese Verluste wolle man nun auf dem Rechtsweg einklagen.

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Boeing 737-Max absolvierte Testflug

Boeing machte am gestrigen Tag einen großen Schritt Richtung Neuzertifizierung des 737 Max-Modells: Über ein Jahr nach Inkrafttreten eines weltweiten Flugverbots hat die Maschine einen ersten Zertifizierungsflug absolviert – und das erfolgreich.  Am Vormittag hob ein Flieger des Flugzeugmodells in Seattle an der US-Westküste ab und setzte nach einem Zwischenstopp, etlichen Tests und insgesamt über zwei Stunden in der Luft wieder zur Landung an, wie seattletimes.com berichtet. In den nächsten Tagen wolle man überprüfen, ob sich Boeing die Kritik zu Herzen genommen und das Modell überarbeitet hat. Erst, wenn „die Änderungen die Zertifizierungsstandards einhalten“ könne man über eine Wiedereinführung nachdenken, so die US-Flugaufsichtsbehörde FAA.

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