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Treibstoffleck: Boeing 717 von Delta musste in Charlotte notlanden

Die von Delta Air Lines betriebe Boeing 717-200 mit der Registrierung N925AT erlitt am 14. März 2023 während Start bzw. Steigflug ein Treibstoffleck im Bereich der rechten Tragfläche. Die Piloten entschieden sich zur Rückkehr nach Charlotte. Der Mittelstreckenjet hätte unter der Flugnummer DL2481 von Charlotte nach Detroit fliegen sollen. Allerdings wurde kurz nach dem Start festgestellt, dass der Tank offensichtlich nicht dicht ist. Die Boeing 717-200 verlor im Bereich der rechten Tragfläche nicht unerhebliche Mengen Treibstoff. Die Flugzeugführer haben das Problem rasch erkannt und sich entschieden, dass der Flug nach Detroit sofort abgebrochen wird. Eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Charlotte konnte erfolgreich absolviert werden. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 717-200 sicher verlassen. Treibstofflecks gelten generell als problematisch, da diese durchaus auch gefährliche Brände nach sich ziehen können. Im konkreten Fall ist es aber zu einem Feuerausbruch gekommen. Das nachstehend eingebettete Video zeigt, dass das Leck während dem Flug deutlich sichtbar war. Delta Air Lines ist der weltgrößte Operator des Maschinentyps Boeing 717.

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Saudia und Riyadh Air bestellen je 39 Boeing 787

Die Fluggesellschaften Saudia und Riyadh Air haben jeweils 39 Boeing 787 bei Boeing bestellt. Weiters sicherte man sich zehn bzw. 33 Optionen für mögliche Nachbestellungen. Die Order kann also insgesamt 121 Maschinen umfassen. Die Regierung von Saudi-Arabien beabsichtigt im Rahmen der Luftfahrtstrategie 2030 den Flugverkehr deutlich auszubauen. Dabei sollen sowohl die bestehende Saudia als auch die sich im Aufbau befindliche Riyadh Air deutlich wachsen. Mit Hilfe von Subventionen lockt man insbesondere Billigfluggesellschaften an. Wizz Air beabsichtigt eine lokale Tochtergesellschaft ins Leben zu rufen. Riyadh Air soll spätestens im kommenden Jahr an den Start gehen und besonders Emirates Airline, Qatar Airways und Etihad Airways Konkurrenz machen. Auch hat man den ehemaligen Ryanair- und Easyjet-Manager Peter Bellew ins Führungsteam geholt. Firmenchef ist der einstige Etihad-Geschäftsführer Tony Douglas. Saudia wird die bestellten Dreamliner in den Varianten 787-9 und B787-10 beziehen. Die genaue Aufteilung wurde noch nicht kommuniziert. Riyadh Air wird vorerst ausschließlich die zuerst genannte Version beziehen. Alle Neubestellungen werden mit General-Electric-Triebwerken ausgestattet sein.

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Delta: Sicherheitslandung in London wegen Triebwerksproblem

Aufgrund einer Komplikation des Triebwerks musste eine Boeing 767-300 der Delta Air Lines am Londoner Flughafen Heathrow notlanden. Der Flug DL183 von Rom nach New York, durchgeführt mit der N180DN, verlief nicht nach Plan. Der Flug musste umgeleitet und der Annullierung unterzogen werden, nachdem festgestellt wurde, dass ein Triebwerk ausgefallen ist. Nach dieser Erkenntnis erfolgte der Entschluss der Notlandung. Die Notlandung erfolgte problemlos am Londoner Flughafen Heathrow, wie britische Medien berichten.

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Boeing mit ausbaufähigem Februar 2023

Im Februar dieses Jahres konnte der US-amerikanische Hersteller Boeing nicht an vergangene Zeiten anknüpfen. Boeing erhielt im Februar nur zwei Bestellungen des Typs 737 Max, dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig. Boeing gilt als Global Player in der Nische der Fliegerherstellung, die Flugzeuge des Herstellers gelten international zu den beliebtesten Maschinen. Im Februar konnte der Hersteller jedoch das Niveau vergangener Monate nicht beibehalten, im vergangenen Monat konnten nur 2 Bestellungen abgenommen werden. Dieses Monatsergebnis ist ausbaufähig und der Hersteller befindet sich auf einem guten Weg die Anzahl der Bestellungen maximieren zu können. Großbestellungen seitens arabischer Fluggesellschaften sollen frühestens im März aufgenommen werden und dies wird das ernüchternde Ergebnis des Februars in Vergessenheit geraten lassen.

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Dreamliner: FAA hebt Auslieferungsstopp auf

Am Freitag der vergangenen Woche hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde den vor einiger Zeit über die Boeing-787-Reihe verhängten Auslieferungsstopp aufgehoben. Der Flugzeugbauer darf damit wieder Dreamliner an Kunden übergeben. In einer Mitteilung der FAA ist unter anderem zu lesen, dass der Hersteller die Bedenken der Behörde ausräumen habe können. Vor etwa zwei Wochen verfügte das Amt, dass die Dreamliner-Lieferungen vorerst gestoppt werden müssen, da man zusätzliche Untersuchungen an einer Rumpfkomponente vornehmen musste.

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Boeing: FAA gibt Dreamliner-Auslieferungen frei

Der Hersteller Boeing kann ab der kommenden Woche die Lieferungen der Boeing 787 arrangieren. In der Vergangenheit geltende Komplikationen konnten aus der Welt geschafft werden, die künftigen Verträge des Dreamliner können wieder normgemäß erfüllt werden. Grund für die auftretenden Komplikationen bei der Durchführung von Lieferungen des Dreamliner stellen Komplikationen bei der Datenanalyse dar. Diese mussten aufgrund dieser Probleme kurzweilig annulliert werden, bis die Problemstellungen gelöst werden konnten. Es herrschen keine Zweifel mehr, wie der Hersteller bestätigt. Ab nächster Woche kann Boeing Bestellungen rund um den Dreamliner wieder entgegennehmen, diese bearbeiten und die Auslieferung in die Wege leiten.

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Flair Airlines: Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max

Wegen einiger Tage im Zahlungsverzug fasste der Leasinggeber Airborne Capital den Entschluss Konsequenzen für die Billigairline Flair Airlines zu schaffen. Der Leasinggeber sorgte dadurch für die Pfändung von vier Boeing 737 Max. Flair Airlines beteuert, dass diese Maßnahme ungerechtfertigt sei. Folgender Sachverhalt spielte sich am 11. März ab, der besagte Leasinggeber entschied sich aufgrund eines Zahlungsverzugs der Fluglinie Flair Airlines für die Beschlagnahme von vier Boeing 737 Max an verschiedenen kanadischen Flughäfen. Die betroffene Airline charakterisiert die Strafmaßnahme als „extrem und ungewöhnlich“, wie das Unternehmen in einer Mitteilung erklärt. Folge dieser Beschlagnahme stellt die Annullierung mehrerer Flüge dar. Die Airline habe mittlerweile jedoch die Zahlung zur Einleitung bereitgestellt, diese soll in absehbarer Zeit durchgeführt werden, um dieser Maßnahme entgegenzusteuern und den normalen Flugbetrieb wieder aufnehmen zu können.

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USA: B737-700 von Rosneft soll beschlagnahmt werden

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben angeordnet, dass eine Boeing 737-7JU der in Moskau ansässigen Rosneft Oil Company beschlagnahmt werden soll. Der Wert der Maschine wurde mit 25 Millionen U.S.-Dollar beziffert. Das US-Bezirksgericht für den östlichen Bezirk von New York genehmigte die Beschlagnahmung am 8. März 2023. Die Behörden erhielten grünes Licht für die Beschlagnahme des Flugzeugs aufgrund von Verstößen gegen den Export Control Reform Act (ECRA) und die kürzlich gegen Russland verhängten Sanktionen. Der Boeing-Jet befand sich zuletzt im März 2014 in den Vereinigten Staaten und wird derzeit in Russland oder auf dem Weg von oder nach Russland vermutet. Insofern ist es fraglich, ob die Anordnung der USA tatsächlich durchgesetzt werden kann.

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Smartlynx Malta stationiert Boeing 737-Max-8 in Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird im Sommerflugplan 2023 Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Mit diesen Maschinen wird man im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Ferienziele bedienen. Vorrangig erfolgt die Stationierung der Boeing 737-Max-8 um für den Auftraggeber Tui zu fliegen, jedoch hat man auch einzelne Aufträge anderer Tour Operators.

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Southwest rechnet mit B737-Max-7 erst im nächsten Jahr

Bei der U.S.-amerikanischen Billigfluggesellschaft Southwest Airlines rechnet man nicht mehr damit, dass die Boeing 737-Max-7 noch in diesem Jahr in Dienst gestellt werden kann. Firmenchef Bob Jordan geht davon aus, dass es frühestens in 2024 der Fall sein wird. Das genannte Muster ist die kleinste Variante der 737-Max-Reihe und hat derzeit noch keine Zulassung durch die FAA. Im Zuge einer Veranstaltung des Aero Clubs sagte der Manager in Washington, dass er nicht davon ausgeht, dass Southwest Airlines noch in diesem Jahr die Boeing 737-Max-7 in den Liniendienst stellen kann. Dabei verweist er auch darauf, dass zwischen der Zertifizierung durch die FAA und der tatsächlichen Inbetriebnahme durch einen Operator zumeist mindestens sechs Monate liegen. Gegenüber Reuters lehnte FAA-Chef Billy Nolen die Beantwortung der Frage wann die Max-7 die Zulassung erteilt bekommen könnte ab. Für Southwest spielt dieses Modell eine besondere Rolle, denn man hat 271 Boeing 737-Max-7 bestellt. Laut Jordan habe sich der Hersteller dazu verpflichtet in diesem Jahr zumindest 100 Maschinen auszuliefern. Er verwies auch darauf, dass man derzeit keinen Mangel an Fluggerät habe, sondern zu wenige Piloten. Daher würden etwaige Verzögerungen nichts an der geplanten Kapazität ändern. Im Dezember 2022 erteilte der Senat der Vereinigten Staaten Boeing und anschließend der FAA die Genehmigung, weiter an der Zertifizierung der 737 Max-7 und Max-10 zu arbeiten. Zuvor war länger über dieses Thema kontrovers diskutiert worden, da in den USA ein strengeres Gesetz in Kraft getreten ist.

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