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Iraqi Airways fiebert erstem Dreamliner entgegen

Mit der YI-ATC übernimmt Iraqi Airways die erste von insgesamt zehn Bestellten Boeing 787 Dreamliner. Die erste Einheit wurde am Standort Charleston montiert und wird in Kürze in den Irak überstellt. Der Carrier feierte das Ereignis auch auf Social Media, denn man verteilte Fotos, die das Langstreckenflugzeug in den Farben von Iraqi Airways zeigen. In den nächsten Tagen will man den genauen Termin für den Auslieferungsflug kommunizieren. Insgesamt hat die Fluggesellschaft zehn Dreamliner bestellt: neun 787-8 und ein Flugzeug der größeren 787-Variante, der -9. Alle zehn Flugzeuge werden von General Electric GEnx-1B-Triebwerken angetrieben. Der Carrier mit Sitz in Bagdad verfügt momentan über eine Flotte, die aus 36 Maschinen besteht. Allerdings sind von diesen 18 Stück nicht im Einsatz. Teilweise sind die Flugzeuge in die Jahre gekommen. Auch aus diesem Grund hat man kürzlich die ersten vier Airbus A220 in den Liniendienst gestellt. Ein weiteres Exemplar soll demnächst ausgeliefert werden. Weiters hat Iraqi Airways 15 Boeing 737-Max bestellt.

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Warschau: Embraer 175 und Boeing 737-800 kamen sich auf Runway sehr nahe

Am 17. März 2023 sind sich ein Embraer 175 von Lot und eine Boeing 737-800 der Enter Air äußerst nahegekommen. Der Vorfall wird als so genannter „Beinahe-Zusammenstoß“ gewertet. Der Lot-Regionaljet mit der Registrierung SP-LIB begann gegen 7 Uhr 48 Lokalzeit auf die Startbahn zu rollen, um den Flug LO481 durchzuführen. Um 7 Uhr 55 drehte die Maschine auf die Runway 15 ein und begann zur darauf mit dem Abheben. In der Zwischenzeit flog die Boeing 737-800 mit der Registrierung SP-ESC, die sich als ENT51UA auf dem Weg von Basel nach Warschau befand, auf den Airport an. Um 7 Uhr 55 setzte der Mittelstreckenjet auf Piste 11 auf. An einem Punkt überschneidet sich die Landebahn 11/29 mit der Landebahn 15/33. Das Schmalrumpfflugzeug der Enter Air rollte weiter auf der Landebahn 11, bevor es auf den Rollweg N2, E2 und schließlich zum vorgesehenen Gate abbog. Während die 737 auf der Startbahn rollte, befand sich der Embraer E175 der Lot auf dem Weg zum Start. Die Geschwindigkeit des Flugzeugs über Grund erreichte einen Höchststand von 63 Kilometern pro Stunde (39,1 Meilen pro Stunde) und innerhalb von fünf Sekunden verlor es die Hälfte seiner Geschwindigkeit über Grund, wie die Daten von flightradar24.com zeigen. Um 7:58 Uhr Ortszeit bog der E175 auf den nächstgelegenen Rollweg, nämlich O1, ab, bevor sie sich der Landebahn 15 an derselben Stelle wieder näherte. Die Maschine der Lot hob um 8:05 Uhr Ortszeit erfolgreich ab und landete eine Stunde und 40 Minuten später in Oslo. Laut einem Lot-Sprecher soll die

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Wetlease: Turkish lackiert B777 in IndiGo-Farben um

Die indische Fluggesellschaft IndiGo hat derzeit Langstreckengerät, das von Turkish Airlines betrieben wird, im Wetlease. Noch trägt dieses die Livery des Star-Allliance-Mitglied, jedoch ändert sich das gerade. Der Technikbetrieb von Turkish Airlines verpasst derzeit der Boeing 777 mit der Registrierung TC-LKD das Farbenkleid von IndiGo. Dies ist ein deutliches Indiz dafür, dass die Wetlease-Zusammenarbeit wohl noch länger laufen wird.

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Türkei: Southwind hat erste Boeing 777-300ER eingeflottet

Das türkische Luftfahrtunternehmen Southwind Airlines hat ihre erste Boeing 777-300ER übernommen. Der fast 18 Jahre alte Langstreckenjet wird von der Air Lease Corportation geleast und trägt die Registrierung TC-GRZ. Southwind Airlines wurde ursprünglich gegründet, um den Flugverkehr zwischen der Türkei und der Russischen Föderation stark ausbauen zu können. Man wollte verhindern, dass bestehende Carrier, insbesondere Turkish Airlines, von etwaigen Sanktionen beeinträchtigt werden könnten. Im Sommerflugplan 2023 wird Southwind auch Charterflüge aus Westeuropa durchführen. Derzeit besteht die Flotte aus je einem A321ceo und A321neo sowie zwei Airbus A320. In Kürze soll die erste Boeing 737-Max-8 übernommen werden. Derzeit ist noch offen wie viele Maschinen dieses Typs eingeflottet werden. Die kürzlich übernommene TC-GRZ soll im Sommer 2023 auf besonders aufkommensstarken Routen von/nach Antalya eingesetzt werden. Der Carrier will noch weitere Langstreckenmaschinen übernehmen, jedoch schweigt sich Eigentümer Pegas Touristik zur genauen Anzahl aus. Der Name „Southwind“ ist kein Zufall, denn es bestehen diverse Verbindungen zur russischen Airline „Nordwind“.

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Air Canada nimmt Montreal-Amsterdam auf

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada bietet im Sommerflugplan 2023 eine saisonale Nonstop-Verbindung zwischen Montreal und Amsterdam an. Diese soll vorerst fünfmal wöchentlich angeboten werden. Die Flüge AC900 sollen in Richtung Niederlande an den Verkehrstagen Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag durchgeführt werden. Zurück geht es als AC901 jeweils an Dienstagen, Mittwochs, Donnerstags, Samstags und Sonntags. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Boeing 787 vorgesehen. Der Flugplan auf einen Blick: Flight From To Departs Arrives Operates AC900 Montreal (YUL) Amsterdam (AMS) 22:10 11:00 + 1 day Mon, Tue, Wed, Fri, Sat Jun 2-Oct 14 AC901 Amsterdam (AMS) Montreal (YUL) 14:00 15:30 Tue, Wed, Thu, Sat, Sun Jun 3-Oct 15

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Mavi Gök Airlines baut die Flotte weiter aus

Die türkische Fluggesellschaft Mavi Gök, dessen Start im Jahr 2022 erfolgte, plant die Aufstockung ihrer Flotte. Zwei Maschinen von Boeing des Typs 757-300 sollen bald der Flotte hinzugefügt werden können. Mavi Gök beabsichtigt eine Weiterentwicklung in Hinsicht des Flugverkehrs. Ihre Flotte fasst drei Boeing 737-800 und eine 777-300, doch die Aufstockung ihres Flugzeugbestandssoll Mavi Gök ihrem Ziel näher bringen. Der türkische Ferienflieger, der sowohl Charterflüge als auch Wet-Lease betreibt, soll bald zum Betreiber zwei weiterer Boeing 777-300 werden. Außerdem plant die Fluggesellschaft die Anschaffung zweier Boeing 757-300, die Flotte würde zu diesem Zeitpunkt drei Boeing 737-800, drei 777-300 und zwei Boeing 757-300 fassen. Der Fliegerbestand von Mavi Gök würde also folglich aus 8 Jets bestehen.

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Sieben Ex-Westjet B737-600 werden ausgeschlachtet

Die kanadische Westjet hat sieben Boeing 737-600 an Aventure Aviation verkauft. Diese werden nun zum Zweck der Ersatzteilgewinnung ausgeschlachtet. Die betroffenen Maschinen werden in Marana entsprechend behandelt. Laut CH-Aviation.com handelt es sich um die Flugzeuge mit den ehemaligen Registrierungen C-GPWS, C-GWSB, C-GWSI, C-GWSK, C-GBWS, C-GWCQ und C-GWCT. Diese wurden bis spätestens Feber 2021 aus dem Liniendienst genommen und ins Longtime-Storage nach Marana überstellt. Dort werden diese nun ausgeschlachtet. Seit 15. Feber 2023 sind die Maschinen formell abgemeldet.

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Mit Boeing 767-300ER: United fliegt wieder Newark-Palma de Mallorca

Die U.S.-amerikanische United Airlines wird auch im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen New York-Newark und Palma de Mallorca fliegen. Im Vorjahr habe man hohe Yields bei zufriedenstellender Auslastung erzielen können, so das Unternehmen. Ab Ende Mai 2023 will der Carrier wieder dreimal wöchentlich zwischen der U.S.-Metropole und der Balearen-Insel fliegen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Boeing 767-300ER eingesetzt werden. An Bord dieser Maschinen bietet United Airlines 30 Sitzplätze in der Business-, 46 in der Economy-Plus- und 138 in der Economy-Class an. Derzeit ist vorgesehen, dass die saisonale Strecke bis Ende September 2023 angeboten werden soll. Im Vorjahr hat man die Nonstopverbindung ab Anfang Juni 2022 angeboten. Zuvor hatte sich das Tourismus-Management von Mallorca über viele Jahre hinweg bemüht die Wiederaufnahme von USA-Flügen zu erreichen. Bei United Airlines ist man auf ein offenes Ohr gestoßen und der Carrier ging im Sommer des Vorjahres – zunächst auf Probe – ins Risiko. Generell wollen die Balearen mehr Touristen aus Nordamerika für Urlaube auf ihren Inseln begeistern. Anders ausgedrückt: Man will neue Märkte erschließen und hofft auf zahlungskräftige Kundschaft, denn besonders Mallorca versucht seit einigen Jahren das Image als Ballermann-Saufurlaubsort für Deutsche abzuschütteln. Dies drückt sich auch in schleichend stark gestiegenen Preisen aus.

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Kanada: Streit zwischen Flair und Airborne landet vor Gericht

Zwischen der kanadischen Billigfluggesellschaft Flair Airlines und dem Leasinggeber Airborne Capital herrscht dicke Luft. Der Lessor hat kürzlich die Sicherstellung von vier Boeing 737-Max aufgrund von Zahlungsanständen durchgesetzt. Nun reichte der Carrier eine Klage gegen das Finanzunternehmen ein. Flair Airlines sparte auch nicht mit öffentlicher Kritik am Vorgehen von Airborne Capital. Man räumte zwar ein, dass es tatsächlich einen Zahlungsrückstand gab, jedoch habe man diesen beglichen. Die vom Leasinggeber eingeleitete Maßnahme bezeichnete die Fluggesellschaft unter anderem als „rechtswidrig und rufschädigend“. Man warf gar vor, dass hinter der von Airborne betriebenen Pfändung gar Mitbewerber stecken sollen, die Flair schaden wollen bzw. auf die betroffenen vier Boeing 737-Max „scharf“ sein sollen. Die Fronten zwischen den beiden Geschäftspartnern sind massiv verhärtet, denn Flair Airlines hat mittlerweile eine Klage gegen Airborne Capital eingebracht. Beim Leasinggeber kann man das Verhalten der Fluggesellschaft nicht wirklich nachvollziehen und erklärt unter anderem, dass Flair Airlines Zahlungsrückstände in der Höhe von mehreren Millionen U.S.-Dollar, die sich über einen Zeitraum von fünf Monaten angehäuft hätten, gehabt habe. „Airborne Capital weist die Anschuldigungen, die in den letzten Tagen von Flair Airlines in Bezug auf vier von Airborne verwaltete Flugzeuge erhoben wurden, entschieden zurück. Das Leasing der vier von Airborne verwalteten Flugzeuge wurde nach einem fünfmonatigen Zeitraum gekündigt, in dem Flair regelmäßig mit seinen Leasingverträgen in Verzug war, indem es seine Zahlungen bei Fälligkeit nicht leistete, wobei sich die Zahlungsrückstände auf mehrere Millionen Dollar beliefen“, so das Finanzunternehmen in einem Statement. Flair Airlines hat die Klage gegen Airborne Capital beim Ontario Superior

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Charter: Smartlynx bedient sieben Ziele ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag von Reiseveranstaltern wird Smartlynx Malta im Sommerflugplan 2023 eine Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Airport Münster/Osnabrück stationieren. Mit dem Flugzeug sollen vorerst sieben Ferienziele bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Fuerteventura, Las Palmas, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd. Je nach Destination sollen diese zwischen einmal und viermal pro Woche angesteuert werden. Drei Umläufe nach Heraklion bzw. vier nach Palma de Mallorca wöchentlich sind jene Ziele, die am Häufigsten angeflogen werden.

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