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Ab Mai 2023: Air India führt Premium-Economy ein

Air India führt vorerst auf den USA-Strecken eine neue Premium-Economy-Class ein. Mit dem Verkauf von Flugscheinen hat man bereits begonnen, jedoch wird man mit der neuen Beförderungsklasse erst ab 15. Mai 2023 in der Luft sein. Eigenen Angaben nach ist man die erste und bislang einzige Airline des Subkontinents, die vier Reiseklassen anbietet: First, Business, Premium Economy und Economy. Zunächst wird die Premium-Eco auf Maschinen des Typs Boeing 777-200LR verfügbar sein. Die ersten Routen sind: Bengaluru-San Francisco, Mumbai-San Francisco und Mumbai-New York. „Die Popularität der Premium Economy hat bei Reisenden auf der ganzen Welt zugenommen, da sich die Menschen zunehmend für ein verbessertes und dennoch erschwingliches Flugerlebnis entscheiden. Wir freuen uns, unseren Kunden auf ausgewählten Flügen ein unverwechselbares Premium-Economy-Erlebnis bieten zu können und planen, dieses Angebot bald auf viele weitere Strecken auszudehnen, da wir unsere Flotte rasch erweitern und modernisieren. Dies ist ein weiterer Schritt in unserem ehrlichen Bestreben, Air India in eine moderne, globale Fluggesellschaft mit erstklassigen Produkten und Servicestandards zu verwandeln“, so Air-India-Chef Campbell Wilson. Die Premium-Economy siedelt sich zwischen Business- und Economy-Class an. Air India will unter anderem separate Check-in-Schalter anbieten. Separate, geräumige Kabine mit breiteren Sitzen: Die Premium-Economy-Klasse der Boeing 777-200LR von Air India ist mit 48 ledergepolsterten Sitzen mit Memory-Schaumstoff ausgestattet, die 19 Zoll breit, 38 Zoll hoch und 5 Zoll verstellbar sind und über verstellbare Bein- und Fußstützen sowie geflügelte Kopfstützen verfügen. Die Sitze bieten den Kunden zusätzliche Beinfreiheit, so dass sie sich während des Fluges ausstrecken und bequem ausruhen oder arbeiten können.

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Boeing plant Erhöhung der Flugzeugproduktion

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing plant künftig die Erhöhung der Produktionsrate ihrer Flieger. Die Produktion der 737 Max soll monatlich künftig 50 Flieger schaffen, die monatliche Herstellung der Boeing 787 soll künftig zehn Flieger umfassen. Momentan produziert Boeing monatlich rund 31 Flugzeuge des Typs 737 Max, dies soll sich in naher Zukunft jedoch maßgeblich ändern, wie Stan Deal erläutert. Boeing plant eine enorme Erhöhung der Herstellung ihrer Flieger – die Boeing 737 Max soll künftig monatlich 50 mal produziert werden, daneben soll die Herstellung der Boeing 787 zehn Flieger umfassen.

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Mindestens neun B737-Max-8 gehen an Qatar Airways

Golfcarrier Qatar Airways soll einige Boeing 737-Max-8, die ursprünglich für die russische S7 Airlines bestimmt waren, übernehmen. Es soll sich zumindest um neun Exemplare handeln. Diesen sind bereits Registrierungen von Katar zugewiesen worden. Das suspendierte Oneworld-Mitglied S7 Airlines hatte einige Boeing 737-Max-8 bestellt. Bedingt durch die Sanktionen, die gegen die Russische Föderation ausgesprochen wurden, darf der Hersteller diese nicht mehr ausliefern. Bei Qatar Airways wurde man hinsichtlich einem alternativen Abnehmer fündig. Der Golfcarrier will dieses Muster primär auf der Kurzstrecke einsetzen. Mit Hilfe der B737-Max-8 will Qatar Airways das Angebot aufstocken und auf auswählten Routen die Frequenzen erhöhen. Zunächst soll man neun Exemplare, die ursprünglich für S7-Airlines bestimmt waren, übernehmen. In den USA wurden bereites Maschinen dieses Typs in der Livery der in Doha ansässigen Airline gesichtet. Die betroffenen Registrierungen lauten: A7-BSA (ex VP-BXE), A7-BSB (ehemals VP-BXI), A7-BSC (ehemals VP-BXJ), A7-BSD (ehemals VP-BXK), A7-BSE (ex Registrierung unbekannt), A7-BSF (ehemals VP-BXF), A7-BSG (ehemals VP-BXM), A7-BSH (ehem. VP-BXG) und A7-BSI (vormals VP-BXH).

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Ryanair könnte für B737-Max-10 mehr Geld auf den Tisch legen

Seit einigen Tagen befindet sich der irische Billigflieger Ryanair wieder in Gesprächen mit dem Flugzeugbauer Boeing über eine mögliche B737-Max-10-Großbestellung. Vor rund zwei Jahren wurden diese ergebnislos abgebrochen. Hintergrund war damals, dass man sich beim Preis nicht einig geworden ist. Nun sieht es danach aus als wäre der Lowcoster bereit mehr Geld auf den Tisch zu legen. Im Jahr 2020 orderte Ryanair über 200 Boeing 737-Max-200 und soll dabei einen besonders günstigen Preis bekommen haben. In der Hoffnung, dass man auch für das größere Muster Max-10 ein Schnäppchen machen kann, ging man in die Verhandlungen. Allerdings kam es zu keinem Abschluss. Das Interesse hat Ryanair aber nicht verloren und soll nun neuerlich auf Boeing zugekommen sein. In der Vergangenheit warf Firmenchef Michael O’Leary dem U.S.-amerikanischen Hersteller unter anderem „überzogene Preise“ und Lieferverzögerungen vor. Man sah sich bei Airbus nach Alternativen um, denn die Tochtergesellschaft Lauda Europe betreibt den Maschinentyp A320. Mit den Europäern wurde man sich bislang auch nicht einig, weshalb der Weg wieder zu Boeing führt. Kürzlich äußerte sich Michael O’Leary dahingehend, dass die U.S.-Amerikaner „vernünftige Anstrengungen“ unternommen hätten, um die Lieferrückstände abzuarbeiten. Angesichts der gestörten Lieferketten zeigte sich der Manager verständnisvoll. Da O’Leary mit den Fortschritten von Boeing zufrieden ist, besteht für Ryanair eindeutig die Möglichkeit eines neuen milliardenschweren Flugzeugauftrags für die Boeing 737 MAX 10 am Horizont.

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Stuttgart: Neue Frachtverbindung in die USA

Seit 2. April 2023 gibt es eine im Auftrag von Kühne+Nagel durchgeführte Frachtverbindung zwischen Stuttgart und Birmingham (USA). Diese wird einmal wöchentlich mit Boeing 747-8 bedient. „Für die exportorientierte Wirtschaft in Baden-Württemberg ist die schnelle und direkte Lieferung von Gütern per Luftfracht ein wichtiger Standortfaktor. Der Flughafen Stuttgart ist traditionell auf den Umschlag hochwertiger Fracht spezialisiert. Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Spedition Kühne+Nagel diesen neuen Auftrag hier am Landesflughafen umsetzt und wünschen der neuen Strecke viel Erfolg“, so Ulrich Heppe, CEO Flughafen Stuttgart GmbH. Am Flughafen Stuttgart wird vorwiegend so genannte Premiumfracht vorwiegend aus den Bereichen Maschinenbau und Automotive umgeschlagen. Im vergangenen Jahr 2022 wurden am Landesflughafen insgesamt rund 26.000 Tonnen Luftfracht registriert.

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All Nippon Airways hat Tokio-München reaktiviert

Nach längerer Abwesenheit feierte das japanische Star-Alliance-Mitglied All Nippon Airways am Dienstag, den 28. März 2023, ihr Comeback auf dem Flughafen München. Der Carrier fliegt wieder dreimal wöchentlich ab Tokio-Haneda nach Bayern. Zunächst wird die Strecke dreimal pro Woche bedient, Flugtage vom Erdinger Moos aus sind Montag, Freitag und Samstag. Umgekehrt fliegt die Airline am Donnerstag, Freitag und Sonntag von Tokio nach München. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Angebot zwischen Deutschland und Japan, das wir schon 2022 wieder deutlich ausgebaut haben, jetzt wieder um München erweitern können. Wir erleben gerade eine sehr hohe Nachfrage nach Japan-Flügen, die wir nur schwer bedienen können. Dies gilt in Deutschland auch für Privatreisen: Viele Menschen haben ihren Japan-Urlaub aufgeschoben und wollen jetzt endlich reisen. Die zusätzlichen Flüge ab München helfen uns. Wir hoffen sehr, dass wir schnell auch wieder täglich von Süddeutschland aus mit dem Dreamliner nach Tokio/Haneda starten werden“, so Maria Petalidou, Head of Sales & Marketing Germany bei ANA.

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Utair nimmt Tjumen-Dubai (DWC) auf

Die russische Fluggesellschaft Utair beabsichtigt ab 31. März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Tjumen und Dubai (World Central) zu bedienen. Jeweils am Verkehrstag Freitag will man mit Boeing 737-800 fliegen. Vorerst ist die Neuaufnahme auf die Zeiträume 31. März bis 26. Mai 2023 sowie 22. September bis 27. Oktober 2023 befristet. In Dubai wird Utair den Flughafen Al Maktoum, der auch als World Central vermarktet wird, ansteuern. Vorerst soll eine wöchentliche Rotation durchgeführt werden.

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Japan: ANA kündigt Pokemon-Dreamliner an

Die japanische All Nippon Airways wird nach über sieben Jahren wieder eine Pokemon-Sonderlackierung an den Start bringen. Eine Boeing 787-9 wird den Namen „Pikachu Jet NH“ tragen und soll ab 4. Juni 2023 kommerziell eingesetzt werden. Der Pikachu Jet NH wird Flüge nach Tokio und Südostasien, Delhi, Vancouver, Sidney und Honolulu bedienen. Es handelt sich um die Boeing 787-9 mit der Registrierung JA894A. Das Langstreckenflugzeug ist 5,6 Jahre alt. Das Äußere des umlackierten Pokémon-Jets zeigt nun eine Lackierung, bei der das Sky High Pokémon Rayquaza über den gesamten Rumpf abgebildet ist, um einen lebendigen Effekt zu erzielen.

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KLM musste wegen aggressivem Passagier einen Langstreckenflug abbrechen

Die niederländische Fluggesellschaft KLM hatte am Samstag, den 26. März 2023 an Bord von Flug KL677 Ärger mit einem äußerst aggressiven Passagier. Sein Verhalten führte dazu, dass auf der Höhe von Island umgekehrt und zum Flughafen Amsterdam-Schiphol zurückgekehrt werden musste. Die Boeing 777-200 mit der Registrierung PH-BQB befand sich auf einem Langstreckenflug in Richtung Calgary. Ungefähr auf der Höhe von Island verlor ein Fluggast die Beherrschung und legte ein äußerst aggressives Verhalten an den Tag. Laut einer Firmensprecherin ist unklar auf wen es der unruly PAX tatsächlich abgesehen hatte. Die Situation wurde aus äußerst ernst eingestuft, denn das Kabinenpersonal musste den Passagier überwältigen und anschließend an einem Sitz fesseln. Der über den Vorfall in Kenntnis gesetzte Kapitän entschied dann den Flug in Richtung Calgary abzubrechen und nach Amsterdam-Schiphol zurückzukehren. Die PH-BQB konnte nach insgesamt fünfstündiger Flugzeit sicher auf dem größten Airport der Niederlande aufsetzen. Die Polizei wartete bereits am Flugsteig und betrat anschließend das Langstreckenflugzeug, um den unruly PAX zu verhaften. Für die übrigen Fluggäste war der Vorfall äußerst ärgerlich, denn durch das Verhalten einer einzelnen Person ist eine enorme Verspätung entstanden.

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Varna: Bulgaria Air legt zwei Charterstrecken auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Bulgaria Air ab Varna zwei neue Strecken anbieten. Dabei handelt es sich um die Ziele Enfidha und Dalaman. Diese werden im Rahmen so genannter regelmäßiger Charterflüge bedient. Enfidha soll im Zeitraum von 22. Mai bis 19. Juni 2023 jeweils an Montagen mit Boeing 737-300 angesteuert werden. Mit selbigem Maschinentyp nimmt man zwischen 22. September und 27. Oktober 2023 an Freitagen Kurs auf Dalaman.

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