Comeback

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Comeback: Flixbus fährt ab 25. März 2021 wieder

Der Fernbuslinien-Anbieter Flixbus wird am 25. März 2021 den Fahrbetrieb innerdeutsch und auf einigen internationalen Strecken reaktivieren. Innerhalb der Bundesrepublik will man vorerst etwa 40 Ziele bedienen. Auch das Comeback der Flixtrain-Züge ist angekündigt. Die grün lackierten Reisebusse standen im Vorjahr während dem ersten Lockdown still. Im Sommer 2020 bediente man wieder zahlreiche Strecken, stellte jedoch im November 2020 erneut den Fahrbetrieb ein. Das für Weihnachten 2020 angekündigte Comeback wurde unter Hinweis auf den Aufruf der deutschen Bundesregierung, dass nicht notwendige Reisen unterlassen werden sollen, kurzfristig abgesagt. Das Streckennetz von Flixbus soll langsam hochgefahren werden. In der ersten Phase werden Großstädte wie Frankfurt und München miteinander verbunden. Auch einige internationale Routen werden wieder angeboten. Das Unternehmen weist ausdrücklich darauf hin, dass die Einreise- und Quarantänebestimmungen auch für Fahrgäste im Reisebus gelten. Auch FlixTrain die Wiederaufnahme des Betriebs. Spätestens zum Start der Sommerferien in den ersten Bundesländern am 24. Juni 2021 werden die grünen Züge auf die Schiene zurückkehren. Je nach Entwicklung der Lage ist auch eine frühere Aufnahme des FlixTrain-Betriebs möglich.

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Comeback: Air Baltic fliegt Nicht-EU-Länder wieder an

Air Baltic wird ab dem 28. März sein Flugangebot außerhalb von Europa wieder schrittweise hochfahren.  Denn die inländische Regierung erlaubt das Fliegen außerhalb der EU-Landesgrenzen seit kurzem wieder. Schon am Mittwoch werde die lettische Fluggesellschaft die Strecke Riga-Kiew reaktivieren, so der Carrier. „Für viele Menschen ist das Flugzeug das sicherste Transportmittel“, sagt Martin Gauss, Vorstandsvorsitzender von Air Baltic. Ab dem 28. März plane die Fluglinie zudem, die Flugverbindungen nach Tiflis, Tel Aviv, Moskau, St. Petersburg und Minsk wieder aufzunehmen.

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Nürnberg: Mallorca soll den Restart pushen

Der bayerische Flughafen Nürnberg kündigt an, dass aufgrund der Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen der erste Palma-Flug am 19. März 2021 abheben soll. Ab April 2021 soll diese Destination wieder mehrmals pro Woche angeboten werden. Mit Beginn des Sommerflugplans  (gültig ab 28. März 2021) sind ab Nürnberg nach und nach wieder bis zu 40 Ziele nonstop erreichbar: Neben den beliebtesten Urlaubsregionen auch Business-Ziele sowie die wichtigsten europäischen Drehkreuze. Demnach sollen unter anderem Corendon, Tuifly, SunExpress, Eurowings, Ryanair und Vueling ihre Angebote schrittweise hochfahren. Im Nürnberger Flugplan stehen die spanischen Ziele Alicante, Barcelona sowie die Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa sowie die Balearen-Inseln Ibiza und Mallorca. Die Türkei lockt mit den Badeorten Antalya, Dalaman, Izmir, Adana sowie Gazipaza (Alanya). In Italien sind Lamezia Terme, Olbia und Palermo erreichbar. Griechenland ist mit Kos, Korfu, Kreta, Rhodos und Thessaloniki vertreten. Viele der genannten Ziele  sollen bereits zu Pfingsten angeflogen werden, andere folgen im Sommer. Zwei Anbieter auf der Kiew-Strecke Wizz Air wird im Sommerflugplan 2021 die Destinationen Skopje, Bukarest, Sibiu, Cluj und Kiew-Schuljany anbieten. Zusätzlich wird die Hauptstadt der Ukraine auch vom Mitbewerber SkyUp angeboten. Dieser steuert jedoch nicht den innerstädtischen Airport Schuljany (IEV), sondern den weit entfernten Großflughafen Borispil (KBP) an. Unter den großen europäischen Metropolen werden Amsterdam mit KLM, Zürich mit Swiss, Istanbul mit Turkish Airlines, Wien mit Austrian Airlines und Paris mit Air France angesteuert. Lufthansa und Eurowings verbinden Nürnberg mit den Drehkreuzen Frankfurt und Düsseldorf. Auch Hamburg wird bald wieder an die Noris angebunden. 

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Peoples kündigt Comeback für 12. April 2021 an

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples kündigt die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Altenrhein und Wien per 12. April 2021 an. Zunächst wird man an den Verkehrstagen Montag bis Donnerstag je einen Umlauf anbieten. Eine Aufstockung ist je nach Entwicklung der Nachfrage vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie ruht der „Vorarlberg-Shuttle“ der hauseigenen Airline des Flughafens Altenrhein seit einiger Zeit. Ab 12. April 2021 will Peoples wieder in reduziertem Umfang fliegen. Gleichzeitig ab der Carrier den Winterflugplan 2021/22 zur Buchung frei. Derzeit ist das einzige Flugzeug des Carriers, Embraer 170, auf dem Flughafen Wien-Schwechat abgestellt. „Das Angebot von Linienflügen von/nach Wien ist für uns als Airline aber auch Airport von essenzieller Bedeutung, sowohl wirtschaftlich als auch emotional. Wir sind zudem überzeugt, dass wir mit der Wiederbetriebsaufnahme der Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg/Rheintal/Ostschweiz deutlich beimessen und sind zuversichtlich, dass die Nachfrage an Flugreisen dies unterstreicht“, so Thomas Krutzler, CEO People’s Air Group. „Die Einreiserestriktionen der einzelnen Länder sorgen momentan verständlicherweise noch immer für Zurückhaltung und Unsicherheit. Besonders wichtig gilt es daher an dieser Stelle zu erwähnen, dass gemäss heutigem Stand Fluggäste, welche den Flughafen Altenrhein im Transit zwischen Vorarlberg und Wien oder vice versa nutzen, von der aktuellen COVID-19 Einreiseverordnung ausgenommen sind. Das bedeutet, keine Vorweisung eines negativen Coronatests sowie Einreiseformular und keine Quarantänepflicht. Dies ist insbesondere für unsere innerösterreichisch reisende Kundschaft, somit auch aus dem Vorarlberg, eine nennens-werte Erleichterung“. Der Peoples-Flugplan auf einen Blick: Altenrhein-Wien Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft Mo & Di PE100 07.00 08.00 Mi & Do PE106 17.40 18.40 Wien-Altenrhein Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft

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Ostern: Tui Deutschland rechnet mit Mallorca-Urlaub

Der vom deutschen Staat gerettete Reiseveranstalter Tui geht davon aus, dass während der Osterferien Urlaubsreisen nach Mallorca möglich sein werden. Deutschland-Chef Marek Andryszak sagte während einer Onlinekonferenz, dass seiner Ansicht nach die Kunden „weg wollen“ und „alle Erholung und Tapetenwechsel brauchen“. Weiters ist der Manager davon überzeugt, dass Impfungen, Immunitätsnachweise und Schnelltests „schon bald die Reisefreiheit zurückgeben werden“. Während die deutsche Politik weiterhin versucht das Reisen zu stigmatisieren, ist Andryszak der Ansicht, dass Osterurlaube auf Mallorca möglich sein werden. Dazu werde man ein konzerneigenes Hotel am 20. März 2021 öffnen und die Tuifly-Flüge von Hannover, Frankfurt und Düsseldorf nach Palma reaktivieren. Bislang hat die Bundesrepublik die Reisewarnung für Mallorca, die sich als regelrechter Nachfragekiller erweist, nicht aufgehoben. Das findet der Tui-Deutschland-Chef „enttäuschend“, hofft jedoch, dass dies bald geschehen wird. Die Balearen haben niedrige Infektionszahlen und unterschreiten gar die 35er-Marke von Angela Merkel. Es gilt zu bedenken, dass Spanien die Vorlage eines negativen PCR-Tests verlangt und bei Missachtung die Airline die Beförderung verweigern muss.

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Nur mit Corona-Test: Alltours öffnet Hotels auf Mallorca

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours wird ab 17. März 2021 die Allsun-Hotels Playa de Palma, in Alcudia und Cala Millor öffnen. Der Tour Operator rechnet damit, dass die deutsche Bundesregierung die Reisewarnung aufgrund niedriger Infektionszahlen aufheben wird. Man bereitet sich auf einen Ansturm deutscher Urlauber über Ostern vor. „Wir rechnen damit, dass die Reisewarnung für Mallorca in den nächsten Tagen aufgehoben wird und haben uns entschieden, darauf schnell zu reagieren“, so Alltours-Inhaber Willi Verhuven. Eine 7-Tage-Inzidenz, die seit mehr als einer Woche unter 35 und derzeit bei nur 25 liegt, stimmt den Firmenchef zuversichtlich. Auch das Auswärtige Amt hält eine Aufhebung der Reisewarnung im Fall von Mallorca für möglich. Flüge ab Deutschland nach Mallorca führen derzeit beispielsweise Condor und Eurowings durch. Alltours verlangt von allen Personen, die in die eigenbetriebenen Hotels einchecken, die Vorlage eines negativen PCR- oder TMA-Befunds. Dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein. Weiters verweist das Unternehmen auch auf die Maskenpflicht in öffentlichen Bereichen. Die Hotel-Beschäftigten mit direktem Kundenkontakt werden laut dem Veranstalter täglich auf Covid-19 getestet. Kürzlich sorgte Alltours mit der Ankündigung, dass in Zukunft nur noch Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind in die Hotels einchecken dürfen, für Aufsehen. In diesem Sommer gilt noch eine Übergangsregelung, so dass auch Testnachweise, die nicht älter als 72 Stunden sind, anerkannt sind. Ab Herbst sollen die Allsun-Häuser nur noch geimpften Personen zugänglich sein.

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Lufthansa kündigt Münster-Comeback an

Ab 15. März 2021 will Lufthansa den Flughafen Münster/Osnabrück wieder an das Drehkreuz München anbinden. Derzeit ruhen die beiden Routen, die hauptsächlich von Umsteigern genutzt werden. Zum bayerischen Hub sind bis zu drei tägliche Rotationen geplant. Die Wiederaufnahme der Frankfurt-Anbindung wird sich noch einige Wochen hinziehen, denn Lufthansa will diese erst per 28. Juni 2021 reaktivieren. Dann will man zwei tägliche Rotationen anbieten. Der Flughafen Münster/Osnabrück leidet stark unter den Folgen der Corona-Pandemie. Zuletzt griffen die Gesellschafter dem Airport erneut unter die Flügel. Der Landkreis Steinfurt machte einen Millionenbetrag locker. Regional wird eine Diskussion über die zukünftige Ausrichtung des Flughafens geführt.

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Australien: Boeing 737 Max darf wieder fliegen

Boeings krisengeschüttelte 737-Max erhielt Ende Feber 2021 in Australien die Wiederzulassung. Derzeit gibt es auf dem südlichen Kontinent keinen Operator dieses Musters, so dass sich die Auswirkungen der Aufhebung des Flugverbots in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde hält weiterhin am Grounding fest. Derzeit ist nicht absehbar wann das Flugverbot aufgehoben werden könnte. Für Boeing ist China ein äußerst wichtiger Markt, da man hier sehr viele Maschinen absetzen konnte. In Australien wartet Virgin Australia auf die Auslieferung von 25 Boeing 737-Max-10. Aufgrund der Verzögerungen ist nicht damit zu rechnen, dass die erste Einheit vor Mitte 2023 übergeben werden kann. Andere fixe Bestellungen hat Boeing auf diesem Kontinent nicht. Laut CASA dürfen nun Fiji Airways und Singapore Airlines (Silk Air) mit Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 nach Australien fliegen. Da die Angebote derzeit stark ausgedünnt bzw. pausiert sind, wird die Max auf dem südlichen Kontinent ein eher seltener Gast blieben.

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Kassel: Rhein-Neckar Air fliegt wieder nach Sylt

Die Hausmarke des Flughafens Mannheim, Rhein-Neckar Air, wird im Sommer 2021 Nonstop-Flüge zwischen Kassel-Calden und Sylt anbieten. Sämtliche Flüge dieses Anbieters werden operativ von der bayerischen MHS Aviation durchgeführt. Rhein-Neckar Air wurde vor einigen Jahren vom Flughafen Mannheim, lokalen Unternehmern und MHS Aviation ins Leben gerufen, um für regelmäßige Linienflüge auf dem kleinen Airport sorgen zu können. Zum Einsatz kommen Turbopropflugzeuge des Typs Dornier 328. Das Liniennetz aus Mannheim besteht aus den Zielen Berlin, Hamburg und Sylt. Letzteres Ziel wird saisonal auch ab anderen Airports, beispielsweise Kassel-Calden, angeboten. Die Corona-Pandemie machte auch für dem Mannheimer Flughafen nicht Halt. Deshalb ist das Angebot stark reduziert bzw. vorübergehend eingestellt. Ab Kassel-Calden will die Sylt-Strecke wieder ab 12. Mai 2021 anbieten. Bis Ende Oktober 2021 will man einmal pro Woche fliegen. Die Durchführung erfolgt ab der Homebase nach dem Muster Mannheim-Sylt-Kassel Calden-Sylt-Mannheim.

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Österreich: Lufthansa hängt Bundesländer noch länger ab

Lufthansa verschiebt die Anbindung der österreichischen Bundesländerflughäfen zum Teil deutlich nach hinten. Mit Ausnahme von Klagenfurt, das ohnehin nicht angeflogen wird, bestehen normalweise Anbindungen an Frankfurt und/oder München. Diese pausieren aufgrund der Pandemie. Beispielsweise wird die Linz-Frankfurt-Strecke seit März 2020 nicht mehr bedient. Die Wiederaufnahme wurde immer wieder nach hinten verschoben. In Graz sind die Routen zu den Lufthansa-Drehkreuzen München und Frankfurt betroffen. Auch diese pausieren seit einiger Zeit. Salzburg und Innsbruck haben derzeit keine Zubringer zum Drehkreuz Frankfurt am Main. Lufthansa bediente im Sommerflugplan 2020 die österreichischen Bundesländerflughäfen – ausgenommen Linz – niederfrequent. Das „Grundangebot“ konzentrierte sich, falls vorhanden, auf Frankfurt am Main. Ursprünglich war angekündigt, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2021 die Routen reaktiviert werden sollen. Daraus wird nun – zumindest vorläufig – nichts. Die nachstehende Übersicht zeigt die mit Stand 26. Feber 2021 geplanten Zeitpunkt für die Wiederaufnahmen der Anbindungen der Bundesländer-Airports an die Drehkreuze Frankfurt bzw. München. Bei Linz-Frankfurt steht der Termin für die Reaktivierung noch nicht fest. Allenfalls soll dieser nicht vor dem 17. Juni 2021 sein. Strecke Aufnahme Hinweis Graz-München 31. Mai 2021   Graz-Frankfurt 03. Mai 2021   Innsbruck-Frankfurt 31. Mai 2021 operated by Austrian Airlines Salzburg-Frankfurt 03. Mai 2021   Linz-Frankfurt offen bis mindestens 17.06.2021 in Pause

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