Comeback

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Icelandair mottet erste Boeing 737 Max aus

Icelandair hat die ersten beiden Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 ausgemottet und vom spanischen Lleida Alguaire auf die Homebase Keflavik überstellt. Die beiden Mittelstreckenjets sind am Sonntag in Island eingetroffen. Es handelt sich um die Boeing 737 Max 8 mit den Registrierungen TF-ICN und TF-ICO. Diese wurden bereits vor dem weltweiten Flugverbot an Icelandair ausgeliefert und wurden aufgrund der Betriebsuntersagung in Spanien im so genannten Long Time Storage geparkt. Die beiden Maschinen erreichten Keflavik am Sonntag um 13 Uhr 12 bzw. 13 Uhr 29. Icelandair will jene Boeing 737 Max 8, die man schon vor dem weltweiten Zwangs-Grounding übernommen hat, im Frühjahr 2021 wieder in den kommerziellen Liniendienst stellen. Mit Hilfe dieses Musters soll das Netzwerk schrittweise hochgefahren werden. Der Carrier hebt die niedrigeren Betriebskosten der Boeing 737 Max 8 als vorteilhaft hervor.

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Air Malta will sich auf profitable Routen fokussieren

Ohne die Nennung tiefgehender Details kündigte Air-Malta-Chairman David Curmi am Dienstag an, dass unprofitable Routen gestrichen werden. Auch sollen die Lohnkosten gedrückt werden, um den Staatscarrier finanziell über Wasser halten zu können. Der Firmenchef meinte auch, dass die Corona-Krise der Airline finanziell regelrecht die Hosen ausgezogen habe. In den nächsten Monaten werde es sehr schwierig über die Runden zu kommen. Bedient werden momentan ohnehin nur noch acht Strecken und jene, die nicht profitabel sind, sollen gestrichen werden. Auch bei einem vorgesehenen Wiederausbau des Flugangebots sollen die schwächeren Routen nicht mehr reaktiviert werden. Curmi will Air Malta zunächst auf „Kerndestinationen“ konzentrieren. Er sagte jedoch nicht welche Ziele das sind und gab auch keinerlei Hinweise darauf welche Destinationen dem Rotstift zum Opfer fallen werden. Generell hat sich der Manager nur minimalistisch in die Karten blicken lassen. Dies ist zumindest ein Indiz dafür, dass viele Entscheidungen noch gar nicht gefallen sind. Eine Sprecherin des Unternehmens sagte im Nachgang, dass man sich in der nahen Zukunft auf Italien, Deutschland, Frankreich und das Vereinigte Königreich konzentrieren wird. Löhne könnten abermals gekürzt werden Air Malta kürzte vor einigen Monaten die Gehälter des Personals. Betroffen waren in erster Linie Flugbegleiter und Piloten. Nun will Curmi abermals die Kosten in diesem Bereich senken. Ursprünglich hätte man in diesem Bereich 50 Millionen Euro pro Jahr ausgegeben. Das wäre viel zu viel und es müssten so rasch wie möglich wettbewerbsfähige Löhne her. Wie der Chairman der staatlichen Fluggesellschaft das umsetzen will, sagte er natürlich nicht. Auch ging er nicht darauf

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Icelandair will ab Frühjahr 2021 mit Boeing 737-Max fliegen

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair will ab Frühling 2021 sechs Boeing 737 Max reaktivieren. Der Carrier flog im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 376 Millionen U.S.-Dollar ein und musste einen Passagierrückgang von 83 Prozent verzeichnen. Mit Hilfe der Boeing 737 Max will Icelandair im Frühjahr das Netzwerk langsam und vorsichtig hochfahren, kündigt Firmenchef Bogi Nils Bogason an. Derzeit laufen umfangreiche Updates und Pilotenschulungen. Der Carrier geht davon aus, dass die niedrigeren Betriebskosten dieses Musters beim Restart hilfreich sein werden. Seit etwa Dezember 2020 ruht der Großteil des Netzwerks von Icelandair. Nur noch wenige Routen werden niederfrequent bedient. Hintergrund ist die schwache Nachfrage, die primär den harten Einreise- und Quarantänebestimmungen vieler Staaten geschuldet ist.

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Berlin: Sylt wird einziges innerdeutsches Easyjet-Ziel

Die Billigfluggesellschaft Easyjet wird vorerst die innerdeutschen Routen von Berlin nach Düsseldorf, Köln/Bonn, München und Stuttgart nicht reaktiveren. Dies erklärte Deutschland-Chef Stephan Erler gegenüber der Touristik-Zeitung FVW. Eine einzige innerdeutsche Route soll im Sommerflugplan 2021 das Comeback feiern: Ab Berlin will Easyjet wieder nach Sylt fliegen. Die Route soll ab 18. März 2021 bis vorerst 29. Oktober 2021 jeweils an den Verkehrstagen Freitag und Sonntag bedient werden. Zuletzt hatte der Carrier diese Strecke im Sommer 2019 im Programm. Erler erklärte gegenüber der FVW auch, dass sich Easyjet dieses Jahr auf touristische Strecken konzentrieren wird. Der Fokus liegt auf Urlaubern, die im In- und Ausland verweilen wollen. Das Geschäftsfeld „innerdeutsche Flüge“ will man allerdings nicht aufgeben, sondern zu einem späteren Zeitpunkt neu aufstellen.

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Graz: SkyExpress fliegt für Springer nach Naxos

Im Sommerflugplan 2021 feiert in Graz die seit 2015 brachliegende Charterstrecke auf die griechische Insel Naxos ihr Comeback. Die Direktflüge werden von der griechischen SkyExpress mit ATR42 für den Reiseveranstalter Springer Reisen durchgeführt. Laut Tour Operator sollen die Naxos-Flüge zwischen Mai und September 2021 angeboten werden. Ebenfalls neu im Programm ist die Destination Paros, die jeweils an Samstagen nonstop ab Graz für Springer Reisen angeflogen wird. Auf dieser Route wird Skyexpress Maschinen die jüngsten Neuzugänge der Flotte einsetzen: Airbus A320neo. Die Charterverbindung zwischen Graz und Naxos hat eine lange Tradition und wurde ursprünglich vom damaligen Tyrolean-Charterchef Georg Pommer aufgebaut. Mit der Ausflottung der DHC Dash 8-300 bei der Austrian Airlines Group musste sich Springer Reisen dann nach einem neuen Operator umsehen. Fündig wurde man in Bregenz bei InterSky. Der Regio-Carrier flog diese Route einige Jahre, musste jedoch im Herbst 2015 Insolvenz anmelden. Da die kurze Piste des Flughafens Naxos den Einsatz von STOL-Fluggerät notwendig macht, lag die Strecke ab Graz einige Jahre brach. Springer Reisen fand nun mit SkyExpress einen neuen Partner, der die Direktflüge durchführen wird. Die ATR42 wird allerdings einer Payload-Restriction unterliegen und aufgrund der Distanz muss ein Tankstopp in Athen eingelegt werden. Immer wieder werden die Begriffe „Direktflug“ und „Nonstopflug“ missverstanden. „Direkt fliegen“ bedeutet nicht, dass es keinen Zwischenstopp gibt. Ganz im Gegenteil: Direktflüge können beliebig viele Zwischenlandungen haben, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Nonstop-Verbindungen führen ohne Zwischenlandung von A nach B.

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Wien-Chef Ofner fordert einheitliche App für Europa

„Europa muss einheitlich vorgehen“, fordert Wiens Flughafenvorstand Günther Ofner und nennt als wesentlich Element die App CommonPass, in der Tests und Impfungen eingetragen und ausgelesen werden können. Der Manager sagte gegenüber dem Österreichischen Rundfunk auch, dass er der Ansicht ist, dass diese Applikation „das Reisegeschehen wesentlich erleichtern würde“. Maßgeblich ist aber auch, dass Europa einheitlich vorgeht, „um die Krise möglichst rasch zu bewältigen“. Der von Ofner gemeinsam mit seinem Co-Vorstand Julian Jäger geleitete Flughafen ist der größte in Österreich und wurde ebenfalls hart von der Krise getroffen. Ohne die Kurzarbeit hätte man womöglich schon viele Mitarbeiter kündigen müssen. „Wir sind sehr dankbar, dass es vor allem die Möglichkeit der Kurzarbeit gibt. Diese Unterstützung des Staats hat es uns bisher ermöglicht von Kündigungen abzusehen. Unser Ziel ist es möglichst viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den dann hoffentlich wieder kommenden Aufschwung im Unternehmen zu halten. Aber dazu brauchen wir jedenfalls eine Verlängerung und eine Weiterführung der Kurzarbeit“, so Ofner. Während das Passagiergeschäft im Vorjahr regelrecht zusammengebrochen ist und nach einem kurzen Aufschwung wieder rapide zurückgegangen ist, blieb das Frachtgeschäft konstant. Nähere Einzelheiten zu monatlichen Entwicklung des Flug- und Passagieraufkommens in Österreich unter diesem Link. Der Gütertransport auf dem Luftweg blieb stabil und hatte im Vorjahr eine besondere Bedeutung, wie Günther Ofner gegenüber dem ORF unterstreicht: „Ohne die Luftfracht wäre die Versorgung in Österreich zusammengebrochen. Die medizinischen Hilfsgüter, die Masken, die Schutzausrüstungen – all das ist mit dem Flugzeug ins Land gekommen. Auch die Industrie hätte nicht weiter arbeiten können ohne eine

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Im März: Southwest holt 737 Max zurück

Boeings größter 737 Max-Kunde plant das Comeback des Krisen-Fliegers noch dieses Jahr. Knapp drei Monate nach der Wiederzulassung wird Southwest den Unglücks-Flieger bald wieder einsetzen. Ab dem 11. März 2021 soll die Maschine regelmäßig eingesetzt werden. Aktuell würden im Hintergrund wichtige Vorbereitungen stattfinden wie simpleflying.com berichtet. Unter anderem würden ausgewählte Piloten die erforderliche Zusatzausbildung erhalten, so Southwest-Chef Gary C. Kelly. „Ich hatte erst kürzlich die Gelegenheit, die adaptierte Version der 737 Max zu testen. Dieser Testflug hat mein Vertrauen in die Sicherheit des Fliegers nur noch mehr bestärkt. Ich bin sehr stolz auf unser Team, welches Tag und Nacht daran arbeitet, die Rückkehr der Boeing-Maschine am 11. März 2021 vorzubereiten“, so Kelly weiter. Darüber hinaus bestätigte der US-Carrier auch, dass bis Ende des JAHRES 35 Exemplare ausgeliefert werden.

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WKO fordert europaweite Strategie für Restart der Reisebranche

Die Wirtschaftskammer Österreich, der europäische Dachverband der Hotellerie Hotrec sowie der Reisebüros ECTAA fordern, dass schnellstmöglich eine europaweite Gesamtstrategie für den Neustart der Reise- und Tourismusbranche abgestimmt und umgesetzt wird. Diese soll Quarantäne weitgehend vermeiden. „Für einen erfolgreichen Re-Start der Reise- und Tourismusbranche braucht es zwingend eine europaweit abgestimmte, effiziente Test- und Impfstrategie, um Quarantänemaßnahmen und Reisebeschränkungen vermeiden zu können“, zeigt sich Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und Initiator der Arge „Restart“, mit den Playern der heimischen Reisebranche – Reisebüros, Hotellerie, Flugverkehr, Buchungssystemeanbieter – einig. „Es braucht europaweit eine beschleunigte Durchimpfung, einheitliche Vorgaben zum Nachweis von Tests und Impfungen sowie die Forcierung von schnell durchführbaren Antigentests, damit die sich ständig und kurzfristig ändernden Reisebeschränkungen und Quarantänemaßnahmen so weit wie möglich vermieden werden können und insbesondere Landeverbote der Vergangenheit angehören. Wenn wir es jetzt auf EU-Ebene schaffen, langfristig eine Strategie zu entwickeln, dann wird diese uns auch in möglicherweise kommenden Krisen vor derart horrenden Auswirkungen, wie wir sie jetzt erleben, schützen können“. Auch beim WKÖ-Fachverband Hotellerie ist man der Ansicht, dass eine europaweite Abstimmung und Koordination die Basis für eine erfolgreiche Sommersaison 2021 darstellt. Doch auch innerhalb Österreichs soll es noch einige Aufgaben zu erledigen geben: „Wir brauchen unter anderem genügend Vorlaufzeit, um unsere Betriebe wieder zu öffnen und dabei bedarf es einer guten Wiedereröffnungsstrategie, mit zielführenden und verhältnismäßigen Maßnahmen. Die geplanten Gästetestungen beispielsweise müssen praktisch und einfach umsetzbar sein, wir haben hier schon vor Wochen konkrete Vorschläge an die Politik geliefert“, so Susanne Kraus-Winkler,

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Easyjet feiert Comeback in Dortmund

Nachdem die britische Airline aufgrund der Corona-Pandemie alle Flüge ab dem Dortmund Airport gestrichen hatte, nimmt sie die Verbindung nach London-Luton zum Sommerflugplan 2021 wieder auf. Fluggäste können die Verbindung im April und Mai immer freitags und sonntags nutzen. Ab Juni ist ein dritter Umlauf geplant. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. „Die Rückkehr der Easyjet ist ein sehr gutes Signal für den Dortmund Airport und alle Passagiere, die die Verbindung jahrelang genutzt haben. Es zeigt, dass die Airline – trotz der schwierigen Situation – Vertrauen in den Standort hat und bald an alte Erfolge in Dortmund anknüpfen will“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing.

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Salzburg: Easyjet will Hamburg und Berlin im Winter 2021/22 reaktivieren

Die Billigfluggesellschaft Easyjet plant im Winterflugplan 2021/22 die Deutschland-Strecken ab Salzburg wiederaufzunehmen. Betroffen sind die Routen nach Hamburg und Berlin-Brandenburg. Dies bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Aviation Direct. Easyjet schließt nicht aus, dass die Reaktivierung vorgezogen werden könnte und erklärt: „Grundsätzlich überprüfen wir unseren Flugplan fortlaufend mit dem Ziel, diesen mit den sich ändernden Reisebeschränkungen und der Nachfrage in Einklang zu bringen. Wir behalten uns stets vor, unser Flugprogramm flexibel hochzufahren, sollte die Nachfrage vorhanden sein.“ Die Flüge ab Salzburg nach Hamburg und Berlin sind jedenfalls schon für die Winterperiode 2021/22 buchbar.

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