Comeback

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S7 Airlines kehrt nach Wien und Düsseldorf zurück

Die russische S7 Airlines kündigt die Wiederaufnahme der Verbindungen von Moskau-Domodedovo nach Wien und Düsseldorf an. Die Deutschland-Strecke wird ab 11. Dezember 2020 jeweils einmal pro Woche bedient. In die österreichische Hauptstadt geht es wieder ab 27. Dezember 2020 und zwar jeweils an Samstagen. Der Carrier weist darauf hin, dass ausländische Staatsbürger, die zur Einreise in die Russische Föderation berechtigt sind, vor dem Abflug bei der Bordkartenkontrolle einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, vorweisen müssen. Dieser muss in englischer oder russischer Sprache abgefasst sein. Das Einsteigen in die Flüge ab Moskau ist nur für die nachstehenden Personengruppen, die nach Deutschland bzw. Österreich einreisen dürfen, möglich: Staatsbürger Deutschlands bzw. Österreichs, der Schengen-Länder und der Europäischen Union sowie deren unmittelbare Familie; Staatsbürger mit einer Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, den Ländern des Schengener Abkommens oder der Europäischen Union, Andorra, dem Vatikan, San Marino; Diplomaten und konsularisches Personal. Der Flugplan auf einem Blick: Düsseldorf an Freitagen: S7 3571 Moscow 12:30 – Dusseldorf 13:55 S7 3572 Dusseldorf 14:55 – Moscow 20:15 Wien an Samstagen: S7 3567 Moscow 12:30 – Vienna 13:55 S7 3568 Vienna 14:55 – Moscow 20:15

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Air Asia X will Anfang 2021 wieder abheben

Der Langstrecken-Billigflieger Air Asia X beabsichtigt Anfang 2021 die Wiederaufnahme des Flugbetriebs zu vollziehen. Man wird sich dabei auf Kernmärkte mit hohem Ertragspotential fokussieren. Die Air Asia Group versucht für ihre Tochtergesellschaft ein Darlehen in der Höhe von 122 Millionen U.S.-Dollar zu erlangen. Dieses soll über ein Kreditinstitut gewährt werden, wobei eine Bürgschaft des Staates Malaysia beantragt wurde. Kosten will man insbesondere im Bereich der Flotte einsparen, denn gruppenweit, so auch bei Air Asia X, sollen einige Maschinen an die Lessoren zurückgegeben werden. In diesem Zusammenhang befindet man sich in intensiven Verhandlungen mit den Leasinggebern. Derzeit geht Air Asia X davon aus, dass der Flugbetrieb im ersten Quartal 2021 wiederaufgenommen werden kann. Es ist vorgesehen, dass dieser schrittweise hochgefahren wird. Der Fokus auf ertragreiche Routen und die Verkleinerung der Flotte sowie niedrigere Kosten bei Zulieferern sollen dazu beitragen, dass die Gewinnzone so rasch wie möglich erreicht werden kann. Man ist zuversichtlich, dass mit der weltweiten Verfügbarkeit von Corona-Impfungen die Reisebeschränkungen gelockert werden und dann die Nachfrage wieder stark anziehen wird.

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Jet Airways: Banken wollen Restart nicht finanzieren

Zu Hochzeiten mauserte sich Jet Airways noch zur größten indischen Fluggesellschaft. Im April 2019 musste die Fluglinie jedoch dicht machen, zu hoch war der Schuldenberg. Heute arbeiten neue Investoren am Comeback. Wie schwer es tatsächlich wird zeigt sich jetzt:  Die Banken weigern sich, der Airline zusätzliche Mittel zuzuführen. Die Kreditgeber fürchten, dass der indische Luftfahrtsektor härter von der Coronavirus-Krise getroffen wurde und daher eine beträchtlichere Finanzspritze benötigt wird. Daher müsse man eine Stange mehr Geld in die Hand genommen werden, als derzeit kolportiert. Dementsprechend müssen die neuen Eigentümer eigene Mittel zuschießen, um wie geplant Anfang 2021 starten zu können, wie ch-aviation.com berichtet. Und das solange, bis die Banken ihre Zustimmung erteilen.

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Zürich: Edelweiss kündigt Havanna und San José an

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss kündigt die Wiederaufnahme der Langstreckenziele Havanna und San José an. Diese sollen ab Dezember 2020 je einmal pro Woche ab Zürich angeflogen werden. Damit erhöht sich die Anzahl der Long-Haul-Destinationen auf sieben. Der Carrier teilte auch mit, dass derzeit eine erhöhte Nachfrage in Richtung der Malediven und in die Dominikanische Republik verzeichnet wird. Daher erhöht man ab Ende Dezember die Frequenzen: Nach Malé wird dann zweimal pro Woche geflogen und nach Punta Cana dreimal. Zudem fliegt Edelweiss zurzeit auf der Langstrecke von Zürich direkt nach Mahé (Seychellen), Cancún (Mexiko) und Kapstadt (Südafrika). Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden Hurghada, Marsa Alam und Sharm El Sheikh in Ägypten angeflogen. Das Angebot auf die Kanarischen Inseln umfasst Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, Fuerteventura und Lanzarote. Weitere saisonale Verbindungen über die Feiertage bietet Edelweiss nach Catania, Lamezia, Ibiza, Antalya und Split an.

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FlyBosnia: Comeback mit ehemaligem United Airlines-Flieger

Schon vor der Pandemie litt FlyBosnia unter Auslastung-Sorgen. Die Corona-Krise gab dem Carrier schließlich den Rest, Ende August musste die letzte Airbus-Maschine an den Leasinggeber zurückgegeben werden. Wenige Wochen danach plant die Fluggesellschaft schon ihr Comeback. Und zwar forciere das Unternehmen den Neustart mit einer stillgelegten Airbus A320-Maschine von US-Carrier United Airlines, wie das Luftfahrtmagazin Exyuaviation berichtet. Der Jet mit der Registrierung N419UA ist 26 Jahre alt. Erwartet werde das Flugzeug Anfang 2021, in den ersten Monaten des Jahres soll die gebrauchte Flieger nach Sarajevo geliefert werden. Auch diesmal habe sich die Führungsetage für eine Leasingfinanzierung entschieden. Um diese fliegerlose Zeit zu überbrücken, mietet FlyBosnia Flugzeuge und Besatzungen von Wetlease-Anbietern.

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Friedrichshafen: Sun Air verschiebt Comeback in den August 2021

Eigentlich wollte der British-Airways-Franchisenehmer Sun Air of Scandinavia kurz vor Weihnachten 2020 ab Friedrichshafen zumindest die Düsseldorf-Strecke reaktivieren. Ab Billund wollte man schon ab Anfang November 2020 wieder fliegen. Wollte, denn daraus wird nun nichts, denn das Comeback wurde gar in den August 2021 verschoben. Auf eigene Rechnung ist Sun Air derzeit gar nicht unterwegs. Lediglich im Auftrag von Astra Zeneca, ein Pharmakonzern, auf dem Hoffnungen hinsichtlich eines Corona-Impfstoffs lasten, führt man Werksverkehrsflüge zwischen Göteborg, Cambringe und Manchester durch. Die Strecken, die man vor der Pandemie eigenwirtschaftlich bedient hatte, ruhen weiterhin. Die zuletzt angekündigten Wiederaufnahmen wurden abgesagt. Friedrichshafen war für Sun Air ein gemischter Erfolg, denn die Flüge nach Hamburg erwiesen sich als finanzieller Flop. Maßgeblich dürften sowohl die Nachfrage als auch das im Betrieb sündhaft teure Fluggerät des Typs Dornier 328-Jet beigetragen haben. Auch bediente man kurzzeitig eine Flugverbindung ins französische Toulouse, die insbesondere für Airbus und MTU interessant gewesen sein dürfte. Weder Twinjet, noch Sun Air schafften es die Strecke dauerhaft erfolgreich zu betreiben. Die Folge daraus ist, dass der BA-Franchisenehmer momentan nur noch die Wiederaufnahme der Düsseldorf-Route ins Auge fasst. Die Wiederaufnahme der Linienflüge ist allerdings um stolze neun Monate in den August 2021 verschoben worden, wie aus einer Medienmitteilung von Sun Air of Scandinavia hervorgeht. Für Friedrichshafen ist die Entscheidung der Dänen ein herber Rückschlag, denn momentan hat man gar keine regelmäßigen Linienflüge. Lufthansa stellte die Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main erneut ein. Andere Fluggesellschaften zogen sich aufgrund der Krise zumindest temporär zurück. Mit

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Bratislava: Go2Sky kündigt Neustart an

Die slowakische Fluggesellschaft Go2Sky teilte vor einigen Wochen mit, dass aufgrund der Corona-Pandemie der Flugbetrieb eingestellt wird. Nun bestätigte das Unternehmen gegenüber CH-Aviation.com, dass ein Neustart mit drei Maschinen im Frühjahr 2021 erfolgen soll. „Unsere Mission ist es, bereits im Frühjahr 2021 flexible Kapazitäten anzubieten, die den Bedürfnissen der von der Corona-Krise betroffenen Luftfahrtindustrie entsprechen“, so Geschäftsführer Daniel Ferjancek. Der Neustart soll mit folgenden Flugzeugen erfolgen: OM-GTF, OM-GTH und OM-GTG. CH-Aviation.com schreibt weiters, dass diese von zwei verschiedenen Lessoren geleast werden. Derzeit sind die Maschinen des Typs Boeing 737-800 auf dem slowakischen Flughafen Piestany abgestellt.

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Zürich: Edelweiss kehrt nach Kapstadt zurück

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air beabsichtigt ab 25. November 2020 einmal wöchentlich von Zürich nach Kapstadt zu fliegen. Die beiderseitigen Einreisebeschränkungen wurden am 19. Oktober 2020 aufgehoben. Auch müssen Schweizer bei ihrer Rückkehr nicht mehr in Quarantäne. “Wir freuen uns, dass wir mit der Feriendestination Kapstadt nicht nur allen Sportbegeisterten und Naturliebhabern, sondern auch Weinliebhabern und Gourmets abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferien bieten können”, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss. Weitere Langstreckenziele, die seitens der Swiss-Konzernschwester wieder angeboten werden, sind Punta Cana, Mahé, Malé und Cancún. Nach Kapstadt wird Edelweiss vorerst einmal pro Woche fliegen.

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Air Europa kündigt Langstrecken-Ausbau an

Die spanische Fluggesellschaft Air Europa kündigt an, dass die Langstreckenverbindungen in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Lateinamerika wieder ausgebaut werden sollen. Der Carrier teilte mit, dass bis Dezember 2020 18 von 23 Long-Haul-Strecken reaktiviert werden. Den Auftakt machen Ziele wie Bogotá, Medellin, Caracas und La Habana, die im November wieder angesteuert werden sollen. Die Frequenzen zu den bereits bedienten Destinationen Santo Domingo, Quito und Guayaquil will Air Europa schrittweise erhöhen. Im Dezember folgt der nächste Schritt: Miami, Buenos Aires, Lima, Santa Cruz/Bolivien, Panamá, Punta Cana und Salvador da Bahía werden reaktiviert. Derzeit bedient Air Europa unter anderem nachstehende Long-Haul-Ziele: Sao Paulo, Montevideo, San Pedro Sula, Santo Domingo, Quito, Guayaquil und Santa Cruz. Selbstverständlich macht das spanische Luftfahrtunternehmen in Zeiten wie diesen keine Ankündigungen ohne “Kleingedrucktes”. Der Medienmitteilung ist zu entnehmen, dass die Aufnahmen unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie steht. Mit anderen Worten: Air Europa könnte das eine oder andere Ziel noch abblasen. In Kooperation mit Allianz Global Assistance wird man Versicherungspakete anbieten, die im Fall einer Infektion die Behandlungs- und Quarantänekosten übernehmen soll. Air Europa hofft darauf, dass mit dieser Absicherung, die für die Reisenden kostenpflichtig ist, die Nachfrage ein wenig angekurbelt werden kann.

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Estland: Nordica-Relaunch ohne LOT steht bevor

Unter der Marke Nordica brachte die Regierung Estlands nach der Estonian-Pleite einen neuen Player in die Luft. Anfangs kooperierte man mit Adria Airways, von der man sich jedoch im Streit trennte. Nachdem die Tochter Regional Jet ein eigenes AOC erteilt bekommen hatte, wurde dieser der operative Flugbetrieb übertragen. Nordica selbst ist ein virtueller Carrier, der jedoch im Außenauftritt nicht mehr aktiv ist. Jene Routen, die für den Partner LOT interessant waren, werden von Regional Jet im Auftrag der Polen durchgeführt. Der ACMI-Anbieter erfand sich zwischenzeitlich unter dem Namen Xfly neu und fliegt auch für diverse andere Fluggesellschaften. Genau das ist aber in der Politik in Estland umstritten, denn wozu muss der Staat die Mehrheit an einem ACMI-Anbieter halten? LOT ist mit 49 Prozent beteiligt. Nun scheint man in Estland aber an einen Neustart der Marke Nordica zu denken, denn als Bedingung für einen Kapitalerhöhung in der Höhe von 30 Millionen Euro wird nun gesetzt, dass der Staat die LOT-Anteile übernehmen soll. Damit würden Nordica und die Tochter Xfly verstaatlicht werden. Gleichzeitig wird aber angekündigt, dass innerhalb von sieben Jahren eine (Teil-)Privatisierung erfolgen soll. Was die estnische Regierung genau plant, ist unklar. Jedenfalls wurde bereits erklärt, dass ab Tallinn zwölf Routen unter der Marke Nordica reaktiviert werden sollen. Die operative Durchführung soll durch die Tochter Xfly erfolgen. Diese bewirbt sich aber auch in Finnland um subventionierte Domestic-Strecken. Ebenfalls offen ist, ob die Kooperation mit LOT fortgeführt wird oder ob künftig Flugnummern von Xfly genutzt werden. In Finnland würde man jedenfalls erstmals

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