Comeback

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Comeback

Oman Air kehrt nach Frankfurt zurück

Ungeachtet der momenten beiderseits harten Einreisebestimmungen wird Oman Air am 1. Oktober 2020 nach Frankfurt am Main zurückkehren. Der Carrier beabsichtigt vorerst zwei wöchentliche Umläufe zwischen Maskat und dem größten Flughafen Deutschlands zu bedienen. Oman Air ist die nationale Fluggesellschaft des Omans und betreibt derzeit eine Flotte von 52 Verkehrsflugzeugen. Darunter befinden sich auch Langstreckenjets der Typen Airbus A330 und Boeing 787. Der Carrier ist Mitglied der Arab Air Carriers Organization und unterhält das Hauptdrehkreuz in Maskat.

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Blue Air kündigt Wien-Comeback an

Die aufgrund der Coronakrise massiv unter Druck geratene Billigfluggesellschaft Blue Air wird ab Sommerflugplan 2021 wieder zwischen Bukarest und Wien fliegen. Der Carrier wird jedoch zuvor rund um die Weihnachtszeit sieben einzelne Rotationen zwischen den beiden Städten durchführen. Zielgruppe sind in Österreich arbeitende Rumänen, die die Feiertage bei ihren Familien in der Heimat verbringen wollen. Weitere Ziele, die der rumänische Carrier, der sich derzeit in einem Sanierungsverfahren befindet, ab Bukarest wieder anfliegen will, sind Rom-FCO, Madrid, Bologna, Birmingham und Barcelona. Wien soll ab 28. März 2020 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag im doppelten Tagesrand bedient werden. Dienstags, Donnerstags, Samstags und Sonntag ist derzeit eine Rotation geplant. Blue Air betreibt Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737.

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UK: Thomas Cook ist wieder da

Vor rund einem Jahr kollabierte der Thomas-Cook-Konzern. Mehrere Rettungsversuche scheiterten und letztlich gab es auch von der Regierung des Vereinigten Königreichs einen Korb. Nun bahnt sich ein Comeback der Traditionsmarke an und zwar unter dem Dach des chinesischen Konzerns Fosun. Dieser sicherte sich die Rechte am Brand und geht nun als Reiseplattform “Thomas Cook” an den Start. Des Geschäftsmodell beschränkt sich derzeit auf Reisen, die ab dem Vereinigten Königreich ohne Quarantäne angetreten werden können. Ungewöhnlich ist auch die Form der Abrechnung, denn bezahlt werden muss erst nach der Rückkunft aus dem Urlaub. Auch will man kostenfreie Umbuchungen auf andere Ziele ermöglichen. Die Financial Times berichtet, dass derzeit 50 Mitarbeiter beschäftigt werden. Dabei soll es sich überwiegend um ehemalige Thomas-Cook-Angestellte handeln. Kooperationen bestehen offensichtlich mit Easyjet und dem Consolidator Paxport. Weiters sind Hotelmarken des Fonsun-Konzerns im Vertrieb. Die Marke Thomas Cook ist aufgrund der Pleite schwer beschädigt, weshalb es vermutlich schwierig wird mit dieser Vertrauen zu schaffen. Daher fließen die Kundengelder auf ein Treuhandkonto und werden erst nach der Rückkunft des Reisenden an das Unternehmen ausbezahlt. Dadurch will man auch teure Kundengeldabsicherungen umgehen. Laut Financial Times flossen erst kürzlich 6,5 Millionen Euro von Fosun in das Portal. Bei Erfolg soll das Modell auch auf Belgien, Frankreich und die Niederlande ausgedeht werden. In China wird die Marke Thomas Cook bereits für den Verkauf von Inlandsreisen genutzt.

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Rhein-Neckar Air fliegt wieder Berlin-Tegel und Hamburg an

Still war es rund um das deutsche Reiseunternehmen Rhein-Neckar Air. Bis jetzt: Nach sechsmonatiger Corona-Zwangspause fliegt die Regionalfluggesellschaft wieder nach Berlin-Tegel und Hamburg. Wann das beliebte Reiseziel Sylt wieder in das Flugprogramm aufgenommen wird, steht noch in den Sternen. „In den letzten Monaten stand das Telefon bei der Rhein-Neckar Air selten still. Viele unserer Reisenden haben sich erkundigt, wann wir wieder abheben. Wir haben regen Zuspruch und Rückhalt erhalten. Dafür möchte ich mich bei all unseren Gästen herzlich bedanken“, so Dirk Eggert, Geschäftsführer der Fluggesellschaft. 

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KLM kehrt nach Graz zurück

Mit Regionaljets des Typs Embraer 175 wird KLM Cityhopper den Grazer Flughafen ab 25. Oktober 2020 wieder an das Drehkreuz Amsterdam-Schiphol anbinden. Zunächst werden fünf wöchentliche Rotationen angeboten. „Wir freuen uns, ab dem 25.10.2020 wieder unsere Flüge zwischen Graz und Amsterdam anbieten zu können“, erklärt Guido Hackl, Country Sales Manager AirFrance-KLM Austria, Czech Republik & Slovakia. „Die Entscheidung, die Flüge wieder aufzunehmen, ist in enger Abstimmung mit dem Flughafen Graz, den steirischen Reisebüros und der steirischen Wirtschaft erfolgt. Neben der Anbindung an Amsterdam sind auch die zahlreichen Umsteigeverbindungen über Amsterdam Schiphol für Graz und die Steiermark ein wichtiger Faktor. Wir hoffen damit, den Bedürfnissen der Region gerecht zu werden und freuen uns schon darauf, viele Steirer auf unseren Flügen begrüßen zu dürfen.“ „Die Rückkehr der KLM an den Flughafen Graz ist ein weiterer wichtiger Schritt für den Flughafen Graz“, erklärt Gerhard Widmann, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Diese Strecke in das Drehkreuz Amsterdam dient nicht nur dem Direktverkehr in die Niederlande, sondern verbindet den Flughafen Graz mit vielen weiteren Destinationen im weltweiten Netzwerk der Luftfahrtallianz SkyTeam und stärkt damit weiter den Wirtschafts- und Tourismusstandort Steiermark.“ Die Flugzeiten auf einen Blick: MO, MI, DO, FR, SO KL1895 Amsterdam – Graz 11:50 – 13:35 Uhr loc. MO, MI, DO, FR, SO KL1896 Graz – Amsterdam 14:05 – 15:55 Uhr loc.

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Vietnam vor Wiederaufnahme von Japan-Flügen

Vietnam möchte einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Normalität setzen. Wie das Nachrichtenportal „Aero“ berichtet, sollen Flugzeuge schon ab Mitte September nach Südkorea und Japan aufbrechen dürfen.  Konkret sollen sich die Luftfahrtbehörden der drei Länder auf jeweils vier Flugverbindungen pro Woche geeinigt haben – ab dem 15. September. Die Verantwortlichen würden damit der Bitte des vietnamesischen Regierungschefs nachgehen. Dieser habe zuvor unmissverständlich deutlich gemacht, dass die Flugverbindungen in diese Länder wieder reaktiviert werden sollen.  Damit könnten die Flugzeuge schon fast zur Startbahn rollen. Einzig und allein der Segen des Transportministeriums fehle, um das Vorhaben unter Dach und Fach zu bringen. 

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Thailand: Emirates kehrt nach Bangkok zurück

Rückkehr in die thailändische Hauptstadt: Emirates nimmt ab dem 1. September 2020 seine Linienflugverbindungen nach Bangkok wieder auf. Das Streckennetz der Golf-Airline wächst damit im September auf 78 Destinationen. Die Flüge zwischen Dubai und Bangkok werden ab dem 1. September täglich mit einer Boeing 777-300ER in einer Drei-Klassen-Konfiguration durchgeführt: Flug EK384 startet um 01:50 Uhr vom Dubai International Airport (DXB) und landet um 11:30 Uhr in Bangkok (BKK). Der Rückflug (EK385) verlässt die Hauptstadt Thailands um 03:25 Uhr und landet um 06:35 Uhr in Dubai. Alle Zeiten sind Lokalzeiten.

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Lufthansa kehrt nach Friedrichshafen zurück

Ab dem 03. September geht es wieder mehrmals wöchentlich mit Lufthansa vom Flughafen Friedrichshafen nach Frankfurt. Damit verbindet die Kranich-Fluglinie den Airport wieder mit dem Drehkreuz und weltweiten Streckennetz. Zum Einsatz kommen Regionalflugzeuge des Typs Canadair Regional Jet 900 und Embraer 190.  „Der Flughafen hat sich auf die Wiederaufnahme des Flugverkehres mit diversen Hygiene-Maßnahmen vorbereitet. Der Schutz von Passagieren und Mitarbeitern hat höchste Priorität. In diesen Zeiten legt auch die Lufthansa besonders viel Wert auf das Wohlbefinden seiner Passagiere und hat daher eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um ihre Gäste und Mitarbeiter in der aktuellen Situation zu schützen“, heißt es in der Aussendung. 

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Emirates mit 25 Europa-Destinationen

Golfcarrier Emirates Airline wird im September 2020 das Netzwerk auf 75 Destinationen erweitern. Davon befinden sich 25 Ziele auf dem europäischen Kontinent. Am 4. September 2020 wird die polnische Hauptstadt Warschau wieder angeflogen. Bereits am 7. Oktober 2020 soll die Frequenz aufgestockt werden. Gegenüber der Zeit “vor Corona” ist das momentane Angebot von Emirates eher klein, jedoch ist man bestrebt dieses nach und nach zu erweitern. Verschiedene Einreisebeschränkungen machen dieses Vorhaben derzeit für alle Fluggesellschaften schwierig. Auch ist die Nachfrage dem Vernehmen nach gering und stark schwankend.

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Air Astana nimmt Frankfurt wieder auf

Mit Maschinen des Typs Airbus A321LR wird die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nach Deutschland zurückkehren. Der Carrier wird ab 18. August 2020 die Strecke Nur-Sultan-Frankfurt/Main viermal pro Woche bedienen. Die Route wurde aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Einreisebeschränkungen temporär ausgesetzt. Je nach Nachfrage ist eine Aufstockung der Frankfurt-Strecke möglich.

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