Comeback

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Condor zieht Leipzig-Strecken auf den 30. Jänner 2021 vor

Die Ferienfluggesellschaft Condor kündigt die Aufnahme einiger Routen ab Leipzig/Halle zum 30. Jänner 2021 an. Hintergrund ist, dass das deutsche Bundesland Sachsen die Winterferien vorziehen wird. Zwei Mal wöchentlich bringt Condor Urlauber wieder in den ägyptischen Badeort Hurghada und steuert drei Mal pro Woche die Kanaren an. Freitags geht es nach Teneriffa, samstags nach Fuerteventura und sonntags nach Gran Canaria. „Die Sehnsucht nach Urlaub ist groß, das sehen wir an unseren Flügen auf die Kanarischen Inseln, nach Kuba, in die Dominikanische Republik oder auf die Malediven. Wir freuen uns, dass verantwortungsbewusstes Reisen pünktlich zu den Winterferien auch für unsere Kunden ab Leipzig wieder möglich ist – mit garantiert menschenleeren Stränden, Sonne und Erholung“, so Condor-Chef Ralf Teckentrup.

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Qantas peilt internationales Comeback für Juli 2021 an

Das australische Oneworld-Mitglied Qantas gibt sich zuversichtlich, dass ab 1. Juli 2021 wieder internationale Flüge nach Downunder möglich sein werden. Der Carrier nahm den Verkauf für die Ziele Los Angeles, Singapore, Hongkong, San Francisco, Tokio, London, Dallas und Johannesburg auf. Qantas leidet besonders stark unter den enorm scharfen Einreise- und Quarantänebestimmungen, die seitens der Regierung Australiens im Kampf gegen das Coronavirus erlassen wurden. Bis mindestens 17. März 2021 sind internationale Reisen weitgehend verboten. Nur wenige Personengruppen dürfen einreisen. Lediglich in Richtung Neuseeland gibt es bereits Lockerungen. Das Management des Oneworld-Mitglieds setzt laut lokalen Medienberichten darauf, dass bis Mitte 2021 eine gewisse Durchimpfungsrate erreicht ist, so dass der internationale Flugbetrieb reaktiviert werden kann. Der Carrier kündigte bereits gegen Jahresende 2020 an, dass nur Passagiere, die eine Impfung nachweisen können, befördert werden. 

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Bundesländer: Das planen die Airlines noch im Winter 2021

In den österreichischen Bundesländern ist die Präsenz von Austrian Airlines derzeit äußerst niedrig, denn aufgrund des vom Carrier als “Minimalprogramm” bezeichneten “Corona-Flugplan” pausieren einige Strecken. Das betrifft nicht nur Klagenfurt-Wien, sondern auch die dezentralen Routen nach Deutschland. Austrian Airlines plant die dezentralen Routen ab Graz und Linz gegen Anfang März zu reaktivieren. Dazu ein Firmensprecher: “Die Wiederaufnahme der Flüge aus Graz nach Stuttgart und Düsseldorf sowie jener aus Linz nach Düsseldorf verschiebt sich aufgrund der Situation rund um COVID-19 und ist jetzt für Anfang März geplant. Dass wir im Wetlease Salzburg-Frankfurt für Lufthansa fliegen, kann ich ausschließen. Innsbruck-Frankfurt fliegen wir bis auf weiteres wie gewohnt selbst.” Doch wie sieht es in den Bundesländern generell so aus? Situation in Klagenfurt Die Konzernschwester Eurowings plant Klagenfurt-Köln am 1. März 2021 wieder zu befliegen. Da auch die Hub-Anbindung von Austrian Airlines nach Wien bis zumindest Ende Feber 2021 pausiert, hat der Kärntner Flughafen bis dahin keine regelmäßigen Linienflüge. Die von Transavia und Easyjet kurzzeitig geplanten Angebote sind zumindest für die Wintersaison 2020/21 abgesagt. Ob eine Reaktivierung oder Eröffnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen wird, ist derzeit völlig offen. Situation in Salzburg Ab Salzburg schickt Eurowings die Hamburg-Strecke mit 10. Jänner 2021 erneut in eine Pause. Die Wiederaufnahme ist derzeit für den 1. Feber 2021 geplant. Düsseldorf wird derzeit nicht bedient und soll frühestens ab 29. Feber 2021 wieder geflogen werden. Die Berlin-Strecke ist momentan für den 5. Feber 2021 zur Wiederaufnahme geplant. Köln/Bonn könnte nach derzeitigem Stand am 4. Feber 2021 reaktiviert werden.

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Volga-Dnepr reaktiviert erste An-124

Die russische Volga-Dnepr Airlines reaktivierte gegen Jahresende 2020 die erste von zehn Antonow An-124. Zuvor wurden diese rund ein Monat lang zum Zwecke umfangreicher Überprüfungen nicht eingesetzt. Im November 2020 musste die RA-82042 nach einem Triebwerksdefekt, der während dem Start auftrat, eine Notlandung vollziehen.  Die Maschine wurde dabei beschädigt, jedoch gab es keine Opfer. Die RA-82077 wurde als erste Einheit wieder in den Frachtdienst gestellt und absolvierte am 26. Dezember 2020 die Strecke Leipzig-Shanghai. Die beiden anderen An-124-Operator, Maximus Airlines und Antonov Airlines, führten übrigens kein temporäres Ground dieses Maschinentyps durch.

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Ryanair reaktiviert Basis Shannon doch

Erst vor wenigen Wochen setzte Ryanair die irische Regierung unter Druck und drohte mit der endgültigen Schließung der Basis Shannon. So ganz will man diese aber doch nicht aufgeben, denn ab April 2021 soll zumindest eine Maschine an diesem Standort reaktiviert werden. Irische Fluggesellschaften leiden besonders stark unter den harten Einreise- und Quarantänebestimmungen der Republik Irland. Mitbewerber Aer Lingus zog die Langstreckenaktivitäten ab Shannon ab und wird diese künftig ab dem britischen Manchester anbieten. Dazu wurde aufgrund dem Brexit sogar eine eigene UK-Tochtergesellschaft gegründet. Ryanair-Chef Eddie Wilson erklärte, dass ab Shannon zunächst 32 wöchentliche Flüge zu 14 Destinationen in Litauen, Polen, Spanien, Portugal und UK angeboten werden sollen. Angepeilt werden rund 450.000 Passagiere. Je nach Fortgang der Pandemie und der damit verbundenen Reiseeinschränkungen ist ein weiterer Ausbau vorgesehen. Zu einer möglichen Wiederaufnahme der Aktivitäten ab Cork, Kerry und Knock machte der Manager keine Angaben. Lediglich zu Cork merkte er an, dass die Basis im Sommer 2021 “möglicherweise nicht reaktiviert wird”.

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Comeback: Bin Air erlangt AOC zurück

Die deutsche Fluggesellschaft Bin Air steht kurz vor dem Comeback: Zwei Jahre nach dem Entzug des AOCs konnte der Carrier dieses kurz vor Weihnachten wiedererlangen. Das deutsche Luftfahrtbundesamt erteilte Bin Air auch die notwendige Betriebsgenehmigung. Bin Air ist nun wieder zur Beförderung von Passagieren, Fracht und Postsendungen berechtigt. Laut CH-Aviation.com hatte das 1996 gegründete Unternehmen einst die größte Metroliner-Flotte Europas. Diese bestand zu Hochzeiten aus 15 Exemplaren. Zum Zeitpunkt der Betriebsuntersagung im Oktober 2018 hatte Bin Air noch elf Metroliner. In welches Geschäftssegment der deutsche Carrier nun eintreten möchte, ist noch unklar. Das Unternehmen gab zur Wiedererlangung der Zulassung keine Stellungnahme ab. Die Internetpräsenz wurde laut CH-Aviation.com zuletzt im Jahr 2015 aktualisiert. Die Maschinen des Carriers sind unter anderem in Essen und Mönchengladbach abgestellt. Lokale Luftfahrtfreunde berichten seit einigen Wochen davon, dass Aktivitäten an den Maschinen zu sehen sind. Bin Air macht diese vermutlich wieder flugfit. Der Carrier war in der Vergangenheit auch auf den Transport von dringenden Medikamenten und sonstiger medizinischer Güter spezialisiert, so dass nicht auszuschließen ist, dass die kleinen Flugzeuge dieses Anbieters möglicherweise Corona-Impfstoffe in abgelegene Regionen einfliegen könnten.

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Flixbus sagt Comeback kurzfristig ab

Der Fernbuslinienbetreiber wollte eigentlich in der Weihnachtszeit einen eingeschränkten Fahrbetrieb anbieten. Daraus wird nichts, denn das Unternehmen sagte aufgrund des deutschen Lockdowns das Comeback kurzfristig ab. Passagiere, die für den Zeitraum von 17. Dezember 2020 bis 11. Jänner 2021 eine Fahrkarte gekauft haben, sollen laut Flixbus kontaktiert werden und eine Erstattung erhalten. In einer Erklärung schreibt der Buslinienbetreiber, dass man die Entscheidung die Wiederaufnahme einiger Linien abzusagen „schweren Herzens“ getroffen habe. Man hofft nun auf ein Comeback im Jahr 2021.

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Air Cairo kehrt nach Frankfurt zurück

Der Ferienflieger Air Cairo wird ab 19. Dezember 2020 wieder die Flughäfen Frankfurt am Main und Düsseldorf mit Hurghada verbinden. Zunächst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant, die bis vorerst bis zum Ende der Winterflugplanperiode 2020/21 angeboten werden sollen. Laut Mitteilung wird der Carrier Maschinen des Typs Airbus A320 einsetzen. Air Cairo war in den letzten Jahren wiederholt im Verkehr zwischen Deutschland und Ägypten tätig. Weiters setzen diverse Reiseveranstalter im Charter auf die Dienstleistungen dieser Airline.

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Fly Bosnia startet mit drei neuen Jets

Das Comeback der Fly Bosnia rückt immer näher: Der Eigentümer des Unternehmens, die Al Shiddi Group, bestätigte, dass die Fluggesellschaft Verträge für drei Airbus A320-Jets mit einer Kapazität von je 180 Passagieren unterzeichnet hatte. Das erste Flugzeug werde voraussichtlich bereits in diesem Monat eintreffen, während die restlichen beiden im April nächsten Jahres erwartet werden, wie das Luftfahrtportal Exyuaviation berichtet. Einer der drei Jets, registriert unter N419UA, ist 26 Jahre alt und war zuvor für United Airlines im Einsatz. Den angeschlagenen Balkan-Carrier traf die Corona-Krise besonders schwer. Im Sommer musste sogar der einzigen Flieger, eine Airbus A319-Maschine, zurückgegeben werden. Deswegen flog die Fluglinie in den Hochsommermonaten im Wet-Lease Passagiere von Sarajevo in die Türkei. 

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Neuer Flybe-Eigentümer beantragt Betriebsbewilligung

Das Comeback der insolventen Regionalfluggesellschaft Flybe schreitet weiter voran. Eine Tochtergesellschaft des neuen Eigentümers Cyrus Capital stellte bei der Zivilluftfahrtbehörde des Vereinigten Königreichs den Antrag auf Erteilung der notwendigen Betriebsbewilligung (OL). Der Antrag wurde am 1. Dezember 2020 von Thyme Opco eingebracht und beinhaltet sowohl die Durchführung von Linien- als auch Charterflügen im Rahmen des AOCs, berichtet das Portal CH-Aviation.com. Der Pleite-Carrier wurde von Cyrus Capital übernommen. Ende Oktober 2020 wurde angekündigt, dass Flybe wieder abheben soll. Laut der britischen Zivilluftfahrtbehörde wurde das AOC bislang nicht entzogen. Allerdings müssen zahlreiche Auflagen erfüllt werden, um die OL, die zwingend notwendig ist, reaktivieren zu können. CH-Aviation wirft berechtigt die Frage auf wozu Cyrus Capital mit einer neuen Tochtergesellschaft die Erteilung einer neuen Betriebsgenehmigung beantragt, wenn jene von Flybe reaktiviert werden könnte. Der neue Flybe-Eigentümer will zu diesem Thema keine öffentliche Stellungnahme abgeben und antwortete Aviation Direct: „Kein Kommentar“.

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