Condor

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Condor fliegt von Stuttgart nach Pristina

Die Fluggesellschaft Condor hat die Aufnahme neuer Flüge nach Pristina bestätigt. Die Flüge werden von Stuttgart aus durchgeführt. Die Fluggesellschaft Condor wird in der Sommersaison Flüge in den Kosovo anbieten. Die Airline plant die Aufnahme von Flügen zwischen Stuttgart und Pristina, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Ab dem 12. Mai 2024 wird die Airline einmal wöchentlich nach Pristina fliegen. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320.

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April 2024: Condor wird letzte Boeing 767 ausflotten

Auf der Langstrecke wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor im Sommerflugplan 2024 mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Ende April 2024 soll die letzte Boeing 767 verabschiedet werden. Dies bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber dem deutschen Branchenportal Aero.de. Abgesehen von etwaigen kurzfristigen Wetleases, die beispielsweise wegen Engpässen entstehen können, wird Condor auf ihre 12 Airbus A330-900 setzen. Zur Ausflottung stehen die Boeing 767 mit den Registrierungen D-ABUH, D-ABUK und D-ABUC an.

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Condor trennt sich schneller von der Boeing 757-Flotte

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ihre letzten verbliebenen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 757 früher als ursprünglich angenommen ausflotten. Nach dem Sommer 2025 soll Schluss sein, geht aus dem jüngsten Geschäftsbericht hervor. Laut einem Bericht des Portals Aero.de scheint Condor schon länger den Plan geschafft zu haben die jeweiligen Leasingverträge vorzeitig zu beenden. Der Carrier wird anschließend mit einer reinen Airbus-Flotte unterwegs sein. Eine Sprecherin des Unternehmens bestätigte aber erst jetzt, dass die B757-Jets vorzeitig zurückgegeben werden sollen.

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Condor startet IFES auf Kurz- und Mittelstreckenflügen

Bislang gab es an Bord der Mittelstreckenflotte von Condor zumeist kein Entertainment-Programm. Das hat sich nun geändert, denn über „Fly Stream“ bietet man nun E-Magazine, Musik, Spiele und Filme an. Auch kann der Flug live mitverfolgt werden. Realisiert wird dies über Wireless-Lan, das jedoch keine Internetverbindung anbietet. Um das neue IFES nutzen zu können benötigen die Passagiere also ihr eigenes Smartphone, Tablet oder ihren Laptop. Über einen QR-Code bzw. Link kann dann das Angebot aufgerufen werden. Die Inhalte sollen kostenfrei abrufbar sein. Sofern vorhanden: Über Fly Connect kann auch eine Internetverbindung aufgebaut werden. Diese ist aber kostenpflichtig und nicht auf allen Maschinen vorhanden.

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BOC Aviation verleast sechs Neo-Jets an Condor

Das Leasingunternehmen BOC Aviation hat bei Airbus vier A321neo und zwei A320neo bestellt. Die Maschinen sind für Condor bestimmt und sollen in den Jahren 2027 und 2028 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, erneut mit Condor zusammenzuarbeiten und deren Flottenwachstum und -erneuerung mit diesen sechs Flugzeugen der neuesten Technologie zu unterstützen“, sagte Steven Townend, Deputy Managing Director und Chief Financial Officer von BOC Aviation. „Diese Transaktion ergänzt unsere Lieferpipeline mit den modernsten Flugzeugmodellen der Welt, die es unserem Unternehmen ermöglichen, seinen Weg des langfristigen und nachhaltigen Wachstums fortzusetzen“. Erst vor wenigen Wochen hat Condor kommuniziert, dass man eine bestehende Airbus A330-900-Order um vier Exemplare aufgestockt hat. Diese sollen zwischen 2026 und 2027 übernommen werden. Derzeit verfügt man über elf Exemplare dieses Typs. Auch die Kurz- und Mittelstreckenflotte soll erneuert werden. In diesem Bereich hat man sich für Maschinen der A320neo-Reihe entschieden. Die bestehenden A320ceo und Boeing 757 sollen sukzessive durch 41 Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Dabei handelt es sich um 28 A321neo und 13 A320neo. „Der erfolgreiche Abschluss mit BOC Aviation Limited ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zum Betreiber einer der modernsten und effizientesten Flotten in Europa. Die Partnerschaft ist für uns von großer Bedeutung, und wir sind dankbar für die kontinuierliche Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner“, so Björn Walther, Chief Financial Officer von Condor.

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Condor fährt Ex-Sowjet-Ziele zurück

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2024 die Destination Tiflis ab Frankfurt am Main nicht mehr anbieten. Auch auf einer anderen Route in dieser geografischen Region kommt es zu einer Reduktion. Die saisonale Strecke zwischen Frankfurt am Main und der Hauptstadt Georgiens wird Condor im Sommer 2024 nicht mehr bedienen. Darüber hinaus fährt man die Anzahl der Eriwan-Frequenzen zurück. Ursprünglich hatte Condor geplant, dass diese Strecke aufgestockt werden soll. Nun hat man sich dazu entschlossen, dass im direkten Vergleich zum diesjährigen Sommerflugplan pro Woche ein Umlauf weniger angeboten werden soll. Derzeit verkauft das Unternehmen Tickts für fünf wöchentliche Rotationen.

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Sommer 2024: Condor stationiert Airbus A320 auf Mallorca

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat eine Strategie, die man bereits als Thomas-Cook-Konzernmitglied verfolgt hat, wieder aus der Schublade geholt. Man bedient von Palma de Mallorca aus einige Ziele in Deutschland und der Schweiz.  Einst gab es die Konzernschwester Thomas Cook Balearics, die mittlerweile nicht mehr existiert. Diese wurde ins Leben gerufen, um zu niedrigeren Kosten zahlreiche Airports in Deutschland mit Palma de Mallorca zu verbinden. Eine eigene Tochter zieht Condor diesmal nicht auf, jedoch stationiert man einen Airbus A320 auf der Balearen-Insel. Mit dieser Maschine will man einige sekundäre Airports in der Bundesrepublik und der Eidgenossenschaft ansteuern. Die Konkurrenten Lauda Europe und Eurowings Europe unterhalten schon seit längerer Zeit größere Bases in Palma de Mallorca. 

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Sommer 2024: Condor nimmt Dortmund-Palma de Mallorca auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 drei wöchentliche Umläufe zwischen Dortmund und Palma de Mallorca anbzieten.  Diese sollen jeweils an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag mit Airbus A320 bedient werden. „Die Verbindung nach Palma erfreut sich seit Jahren hoher Beliebtheit“, erklärt Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales. „Umso erfreulicher ist es, dass das Angebot im kommenden Jahr durch die Urlaubsflieger von Condor weiter ausgebaut wird. Die zusätzlichen Flüge ergänzen das bereits bestehende Angebot und bieten unseren Reisenden noch mehr Auswahl und Flexibilität in der Urlaubsplanung“.  Condor wird auf dieser Route mit Ryanair und Eurowings in den direkten Wettbewerb treten, so dass es im Sommer 2024 dem aktuellen Stand der Dinge nach drei Anbieter für Palma-Flüge ab Dortmund geben wird. 

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Condor und Marabu starten in Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Condor wird ab Mitte Mai 2024 fünf wöchentliche Umläufe zwischen Münster/Osnabrück und Palma de Mallorca bedienen.  Ausgenommen an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag soll täglich geflogen werden. Als Fluggerät sollen Airbus A320 von Condor eingesetzt werden. Die Konzernschwester Marabu Airlines soll zwe wöchentliche Umläufe nach Kreta bedienen. Diese werden im Codeshare auch unter Condor-Flugnummern angeboten. 

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Deutschland: Marabu baut das Flugangebot im Sommer 2024 aus

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird im Sommerflugplan 2024 mit neun Flugzeugen der Airbus-A320-Reihe unterwegs sein. Gegenüber dem aktuellen Stand sind das zwei mehr.   Das Unternehmen will je vier Maschinen in München und Hamburg stationieren. Die neunte Einheit soll als Backup-Maschine verwendet werden. „Mit dem Sommerflugplan 2024 startet Marabu Airlines ins zweite Jahr. Wir bauen auf den Erfolgen der letzten Monate auf und haben den Flugplan so weiterentwickelt, dass wir ab Mai an die zuletzt deutlich verbesserte operative Stabilität und Pünktlichkeit anknüpfen können. Die zusätzlichen Kapazitäten und Reserven aus der Vergrößerung unserer Flotte werden uns dabei helfen. Der große Zuspruch vieler Tausend zufriedener Fluggäste spornt uns an, Marabu beständig weiterzuentwickeln und die Airline als feste Größe im europäischen Ferienflugmarkt zu etablieren“, so Axel Schefe, Interim-CEO von Marabu.  Auch im Sommerflugplan 2024 werden die Tickets von Marabu weiterhin über die Konzernschwester Condor, die als so genannter General Sales Agent fungiert, verkauft. Weiters hat man nun ein konzerninternes Codeshare-Abkommen abgeschlossen. Das bedeutet, dass die Marabu-Flüge nun auch über Condor-Flugnummern buchbar sind. Passagiere sollen in diesem Fall über den Hinweis „operated by Marabu Airlines“ darauf aufmerksam gemacht werden. Ob sich Condor damit wirklich einen Gefallen tut, steht auf einem anderen Blatt. Da neuerlich einige Routen von Condor auf Marabu umgestellt werden, sollen die betroffenen Fluggäste in den nächsten Tagen informiert werden.  Die estnische Condor-Konzernschwester schaffte es im Sommerflugplan 2023 immer wieder wegen langer Verspätungen und Ausfälle in die Schlagzeilen zu geraten. Zuletzt gab es seitens Passagieren großen Unmut, denn beispielsweise in Hamburg

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