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Condor ist zurück in Leipzig

Ab heute hebt Condor wieder vom Leipzig/Halle Airport ab. Der Ferienflieger hat zwei Airbus A321 stationiert und bietet in der aktuellen Sommersaison bis zu 24 Abflüge pro Woche an. Angeflogen werden neun Ziele auf den Kanarischen Inseln, griechischen Inseln und den Balearen. Schon heute morgen starteten die Maschinen nach Palma de Mallorca und Korfu. Außerdem sollen weitere Ziele folgen: Heraklion, Kos, Rhodos, Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote und Teneriffa stehen in der Pipeline. „Urlaub kann man nicht per Videokonferenz machen, sondern wie seit knapp 65 Jahren am besten mit Condor. Wir freuen uns sehr, dass es nun pünktlich zu den Sommerferien auch wieder ab dem Flughafen Leipzig/Halle, dem wir seit jeher sehr verbunden sind, zu den schönsten Urlaubszielen geht. Und unsere Gäste können auch in diesem sehr besonderen Sommer mit einem guten Gefühl in die Ferien starten: Wir setzen eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen auf der gesamten Flugreise konsequent um“, so Ralf Teckentrup, CEO Condor.

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Condor zieht nach Neu-Isenburg um

Back to the roots heißt es für die Ferienfluggesellschaft Condor, denn diese wird ihre Firmenzentrale wieder nach Neu-Isenburg umziehen. In dieser Stadt befand sich bis 1991 der Sitz, ehe man auf das Areal des Frankfurter Flughafens umzog. In einer Mitteilung erklärt das Unternehmen, dass dadurch Kosten eingespart werden können. Man werde für alle Verwaltungsbereiche 3.200 Quadratmeter Büroflächen anmieten. Bislang sitzt Condor im “Gateway Gardens” am Flughafen Frankfurt am Main.

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Condor ist zurück in Schönefeld

Mit neun wöchentlichen Flügen meldet sich die ehemalige Thomas-Cook-Tochter auf dem einstigen DDR-Hauptstadtflughafen zurück. Der deutsche Ferienflieger Condor feierte am Mittwoch sein Comeback auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld. Der Carrier bietet insgesamt neun wöchentliche Flüge auf die kanarischen Inseln sowie nach Sardinien an. Der „Comeback-Flug“ hob in Richtung Gran Canaria ab. Im Sommerflugplan stehen ab Schönefeld die Ziele Teneriffa Süd, Fuerteventura, Gran Canaria, Kreta, Kos, Rhodos, Samos und Olbia zur Auswahl. Diese werden von Condor mit Kurzstreckenfluggerät bedient. „Wir freuen uns, in diesem Sommer wie geplant ab Berlin-Schönefeld zu den schönsten Urlaubsdestinationen abzuheben. Mit einem Airbus A320, der in Berlin stationiert ist, kehrt damit Deutschlands beliebtester Ferienflieger in die Hauptstadt zurück. Unsere Gäste können sich auch in diesen besonderen Zeiten auf ihrer Urlaubsreise wohlfühlen: Gemeinsam mit den Flughäfen setzt Condor eine Vielzahl an Schutzmaßnahmen um“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Willkommen in Berlin! Wir freuen uns, dass Condor wieder ab Schönefeld fliegt und Reisende der Region diesen Sommer auf die beliebten griechischen und spanischen Urlaubsinseln bringt. Die angebotenen Flugziele sind eine wichtige Ergänzung des Flugplans ab Berlin. Sicheres und verlässliches Reisen hat für uns hohe Priorität. Daher haben wir neben dem verpflichtenden Mund- und Nasen-Schutz in den Terminalbereichen, zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, die es den Passagieren erleichtern sollen, die geltenden Abstands- und Hygienevorschriften einzuhalten.“

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Condor schaltet Sommer 2021 frei

Der Sommer 2020 dürfte wohl für sämtliche Fluggesellschaften außergewöhnlich schwierig werden. Condor versucht nun Buchungen für die nächste Saison an Land zu ziehen. Der erste Teil des Condor-Sommerflugplans 2021 ist ab sofort buchbar. Insgesamt steuert der Ferienflieger von den Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, Stuttgart und Berlin 32 Ziele an: Es geht auf die Kanarischen Inseln und nach Madeira, auf die Balearen und nach Sardinien, nach Griechenland, Andalusien, Kroatien und Kalabrien. Auch Ägypten und die Türkei werden wieder angeflogen, und auch Wochenendflüge nach Sylt bleiben im Condor-Programm. Die Flüge zu den Condor-Langstreckenzielen werde man in den kommenden Wochen zur Buchung freischalten, wie man mitteilt. Condor-Sommerflugplan 2021 zu Kurz- und Mittelstreckenzielen: Griechenland (16): Kalamata, Kavala, Kefalonia, Korfu, Kos, Kreta (Heraklion und Chania), Mykonos, Preveza, Rhodos, Samos, Santorini, Skiathos, Thessaloniki, Volos, Zakynthos Kanarische Inseln (5):Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Palma Balearen (2): Mallorca, Ibiza Andalusien: Jerez de la Frontera Ägypten: Hurghada Türkei: Antalya Kroatien: Split Kalabrien: Lamezia Terme Sardinien: Olbia Madeira: Funchal Marokko: Agadir Deutschland: Sylt

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Smartwings von Regierung enttäuscht

In ganzseitigen Inseraten stellt Smartwings in Frage warum die Regierung keine Kreditgarantien gewährt. Der tschechische Luftfahrtkonzern Smartwings und seine Tochter CSA werden nach aktuellem Informationsstand keine Staatshilfe erhalten. Nun geht das Unternehmen in die Offensive und stellt in diversen ganzseitigen Inseraten, die in lokalen Zeitungen erschienen sind, das Verhalten der Regierung in Frage. Insbesondere auf den Condor-Staatskredit in Deutschland hat man es dabei abgesehen. Smartwings stellt dabei die Frage warum Regierungen anderer EU-Staaten zum Teil milliardenschwere Garantien für Airline-Kredite vergeben, Tschechien jedoch nicht. Der Carrier selbst lehnt sowohl eine Beteiligung des Staats als auch eine vollständige Verstaatlichung, die als Bedingung seitens der Regierung ins Spiel gebracht wurde, ab.

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Condor kann Kredit in zehn Jahren zurückzahlen

Zehn Jahre hat Condor Zeit, um den Staatskredit in der Höhe von 550 Millionen Euro zurückzuzahlen, doch aktiv befindet man sich derzeit nicht auf der Suche nach einem Käufer. Die Fluggesellschaft Condor befindet sich derzeit mit den Sozialpartnern in Gesprächen und kann einen möglichen Stellenabbau nicht mehr ausschließen. Auch das Kurzarbeitergeld wird der insolvente Carrier ab Sommer nicht mehr aufstocken können. Dies erklärte Geschäftsführer Ralf Teckentrup gegen über dem Portal Aerotelegraph.com. Temporär würde Condor derzeit der niedrige Treibstoffpreis in die Hände spielen, denn aufgrund des Schutzschirmverfahrens habe man nur bis inklusive März 2020 hedgen können. Die Folge daraus ist, dass die Ferienfluggesellschaft derzeit zum tagesaktuellen Preis tankt. Dieser ist derzeit vergleichsweise gering, doch sollten die Spritpreise wieder steigen, könnte sich dies zum Bumerang für Condor entwickeln. Die Wetlease-Verträge mit Thomas Cook Aviation und Thomas Cook Balearics habe man im Hinblick auf das laufende Schutzschirmverfahren bereits gekündigt. Auch wurde laut Teckentrup bereits im Dezember des Vorjahres der Abbau von 170 Jobs eingeleitet. Die kürzlich zu Frachtern umgerüsteten Langstreckenmaschinen sollen mit der Wiederaufnahme der Long-Haul-Passagierflüge wieder ihre ursprüngliche Funktion zurückerhalten, so der Airline-Chef gegenüber Aerotelegraph.com. Das Schutzschirmverfahren will Teckentrup voraussichtlich Ende September 2020 verlassen. Allerdings ist man aufgrund der Corona-Pandemie und dem gescheiterten Verkauf an die LOT-Mutter PGL derzeit nicht auf der Suche nach einem Käufer. Der Staatskredit in der Gesamthöhe von zehn Millionen Euro soll „mehr als zehn Jahre“ laufen, erklärte der Manager gegenüber Aerotelegraph.com.

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