Condor

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Sicherheitsbedenken: Airlines setzen Beirut-Flüge aus

Aufgrund der aktuellen Situation im Nahen Osten setzen mehrere Fluggesellschaften, darunter die Airlines der Lufthansa Group und Condor, die Flüge nach Beirut aus. Vorerst pausieren diese bis zum 28. Oktober 2023. Bei der Lufthansa Group sind unter anderem die Angebote von Lufthansa, Swiss und Eurowings betroffen. Dazu teilte der schweizerische Carrier unter anderem mit: „Nach sorgfältiger Prüfung der Lage im Libanon, hat Swiss entschieden, die Flüge von und nach Beirut auszusetzen, da eine Ausweitung des Konflikts gegenwärtig nicht ausgeschlossen werden kann. Betroffen sind insgesamt vier Swiss-Flüge am 17., 19., 24. und 26. Oktober 2023“. Auch der deutsche Ferienflieger Condor hat sich dazu entschlossen, dass aus Sicherheitsgründen vorerst nicht mehr in den Libanon geflogen wird. Die betroffenen Carrier wollen zu einem späteren Zeitpunkt über mögliche Wiederaufnahmen informieren. In den letzten Tagen fliegen die Streitkräfte Israels Luftangriffe gegen Stellungen, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese befinden sich überwiegend im Libanon. Aus Sicherheitsgründen haben die meisten Airlines ihre Israel-Flüge bereits temporär eingestellt. Nun befürchtet man, dass sich der von der Hamas angezettelte Konflikt auch auf den Libanon ausdehnen könnte. Daher werden nun auch zunehmend Beirut-Flüge ausgesetzt.

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D-ANRB: Beschädigter Condor-A330neo fällt länger aus

Der jüngste Airbus A330-900 von Condor, die D-ANRB, hatte nur eine sehr kurze Einsatzzeit, denn nach 25 Tagen machte die Maschine mit einem Bodenfahrzeug am Flughafen Frankfurt unliebsame Bekanntschaft. Die Reparatur wird sich hinziehen und gilt als aufwendig. Laut einem Bericht des Portals Aero.de soll die D-ANRB in diesem Jahr nicht mehr eingesetzt werden können. Das Unternehmen erklärte unter anderem, dass die Reparaturarbeiten derzeit im Laufen sind und man davon ausgeht, dass dieser Airbus A330-900 erst Anfang des kommenden Jahres wieder in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden kann.

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Trotz Kritik: Condor setzt weiterhin auf Marabu

Ungeachtet der teils heftigen Kritik von betroffenen Passagieren hält Condor daran fest, dass im Winterflugplan 2023/24 zahlreiche Routen von der Konzernschwester Marabu und deren Subunternehmern übernommen werden. Es geht um viele Strecken ab Hamburg, München, Stuttgart und Nürnberg. Seit einigen Wochen erhalten Passagiere, die Condor-Flüge (DE-Flugnummern) gebucht hatten, die Information zugeschickt, dass sich ihre Flüge geändert hätten. Ein von Condor stammendes E-Mail, das ein Betroffener an Aviation.Direct weitergeleitet hat, zeigt, dass nicht explizit darüber informiert wird, dass nun Marabu der Operating-Carrier ist. In einigen Fällen soll dies nur an der nunmehrigen DI-Flugnummer erkennbar sein. Fluggäste, die diese Umbuchung auf die estnische Konzernschwester ablehnen, haben offenbar äußerst unterschiedliche Erfahrungen. So einiges scheint vom jeweiligen Callcenter-Agent abzuhängen, denn manche Betroffene berichten, dass sie kostenfrei stornieren konnten, anderen wäre erklärt worden, dass die reine Änderung der Flugnummer als Stornogrund nicht anerkannt werde.

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Condor annulliert zahlreiche Strecken

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat einige Strecken Nordafrikas und des Nahen Ostens annulliert. Die Fluglinie hat die Annullierung von sechs Strecken für die Wintersaison durchgeführt. Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat im Rahmen der Wintersaison einige Strecken annulliert – darunter sehr viele im Nahen Osten und Nordafrika. Betroffen von diesen Annullierungen sind unter anderem die Flüge von Berlin nach Agadir, Dubai al Maktoum und Hurghada. Der Standort Hurghada wird auch von drei weiteren deutschen Standorten nicht mehr angesteuert: Die Flüge ab Köln, Nürnberg und Stuttgart werden nicht mehr durchgeführt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Sommer 2024: Condor verschiebt Flüge nach Gizeh

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird Flüge der Strecke Frankfurt-Gizeh in die Sommersaison verschieben. Die deutsche Fluggesellschaft Condor plante ursprünglich im Rahmen der kommenden Zeit Flüge der Strecke Frankfurt-Gizeh durchzuführen. Diesem Plan wird jedoch nicht entsprochen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Die Strecke zwischen Frankfurt und Gizeh wird auf die kommende Sommersaison verschoben, wo die betroffenen Flüge mit Airbus-Flugzeugen des Typs A320 beziehungsweise A321 bewältigt werden.

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Mallorca: Air-Europa-737 und Condor-757 kamen sich zu nahe

Am Vormittag des 19. September 2023 machte die von Air Europa betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EC-MJU unliebsame Bekanntschaft mit der Condor B757 D-ABOJ. Das zuerst genannte Flugzeug touchierte den geparkten Jet der deutschen Fluggesellschaft. Es ist bloßer Sachschaden, der laut Flughafenbetreiber Aena eher geringfügig sein soll, entstanden. Zufällig aufgenommene Videos zeigen, dass von beiden Maschinen kleinere Teile abgefallen und zu Boden gefallen sind. Das Air-Europa-Flugzeug kam als UX6007 aus Barcelona und sollte eigentlich als UX7506 nach Bilbao fliegen. Die Condor-Maschine hätte als DE1774 nach Frankfurt am Main fliegen sollen. Dies war zunächst nicht mehr möglich, da beide Fluggeräte repariert werden mussten. Die Behörden haben Ermittlungen zur Unglücksursache eingeleitet.

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Auch Condor musste unfreiwilligen „Frankfurt-Rundflug“ durchführen

Nach Lufthansa hat auch der Konkurrent Condor kürzlich einen langen Flug von Frankfurt am Main nach Frankfurt am Main durchgeführt. Die D-ANRI befand sich auf dem Weg nach Vancouver, musste jedoch nach etwa 2,5 Stunden Flugzeit umkehren und am Ursprungsort rücklanden. Die Landung konnte sicher durchgeführt werden. Ursache für den ungewöhnlichen Rundflug war ein technischer Defekt. Die Piloten hätten einen merkwürdigen Geruch im Cockpit wahrgenommen, so dass diese sich aus Sicherheitsgründen für die Rückkehr nach Frankfurt am Main entschieden hätten, so das Unternehmen. Betroffen war der Condor-Flug DE2454, der am 18. September 2023 mit dem Airbus A330-900 mit der Registrierung D-ANRI durchgeführt wurde. Rund fünf Stunden nach dem Start ist die Maschine sicher in Frankfurt am Main gelandet. Erst kürzlich ist es bei Lufthansa zu einem vergleichbaren „Rundflug“ gekommen.

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Sommer 2024: Condor kündigt Frankfurt-San Antonio an

Im Sommerflugplan 2024 wird die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor ab Frankfurt am Main auch Kurs auf San Antonio im U.S.-Bundesstaat Texas nehmen. Der Carrier behauptet, dass es sich um die bislang einzige Nonstopverbindung ab Europa handeln soll. Derzeit plant die Fluggesellschaft das neue Ziel saisonal zwischen Mai und September 2024 zu bedienen. Als Fluggerät sollen im Regelfall Airbus A330-900 zum Einsatz kommen. Seit einiger Zeit ersetzt Condor die in die Jahre gekommenen Boeing 767 durch werksneue Airbus A330neo. Weiters verfügt man auch über einige A330-200. Angaben der Fluggesellschaft nach soll die Route Frankfurt-San Antonio im Sommer 2024 an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedient werden. Neben San Antonio wurde auch Miami, Florida mit drei wöchentlichen Verbindungen neu in den Sommerflugplan 2024 aufgenommen. Außerdem kehrt Calgary, Alberta mit zwei wöchentlichen Flügen zurück. „Nordamerika steht bei Reisenden besonders hoch im Kurs, weshalb wir unseren Gästen gerne noch mehr Möglichkeiten für ihren Flug zur Verfügung stellen. So bieten wir im Sommer 2024 zusätzliche Destinationen sowie weitere Verbindungen zu den beliebtesten Zielen Nordamerikas an. Neu im Flugplan findet sich San Antonio in Texas, das wir als einzige Airline ab Europa direkt anfliegen“, erklärt Geschäftsführer Ralf Teckentrup.

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Frankfurt: Condor degradiert Malediven auf saisonale Bedienung

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor nimmt im kommenden Jahr eine signifikante Flugplanänderung, die Passagiere, die ihre Urlaube auf den Malediven verbringen wollen, betrifft. Die Route wird nicht mehr ganzjährig bedient.  Im Sommerflugplan 2024 soll Malé laut vorliegenden Flugplandaten ab 1. Mai 2024 nicht angesteuert werden. Erst ab 14. September 2024 hat man wieder zwei wöchentliche Frequenzen im Programm. Derzeit ist geplant, dass im Winterflugplan 2023/24 zwischen Frankfurt am Main und der Malediven-Stadt geflogen werden soll. Bislang hatte Condor dieses Ziel – abgesehen von kurzen Unterbrechungen – auch im Sommer im Programm. 

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Airbus A330neo-Auslieferungen: Halbzeit bei Condor

Mit der D-ANRB hat die Ferienfluggesellschaft Condor ihren neunten Airbus A330-900 übernommen. Diese Maschine trägt die blaue Lackierung, die firmenintern „Sea“ genannt wird. Damit ist die Hälfte der 18 bestellten Maschinen ausgeliefert. „Dank des großen Engagements der Condorianer, der gut eingespielten Zusammenarbeit mit Airbus, den Zulieferern und den Behörden, konnten wir mit dem aktuellen Flugzeug bereits die Hälfte der 18 bestellten Flugzeuge einflotten“, so Christian Schmitt, Chief Operations Officer und Accountable Manager Condor. „Das Feedback zum neuen Langstreckenflugzeug, dem Komfort und Design sowie den Annehmlichkeiten ist großartig. Wir sind stolz, unseren Gästen damit ein komplett neues Condor Borderlebnis der Extraklasse anzubieten und ab 2024 auf der gesamten Langstrecke mit der A330neo unterwegs zu sein.“ Insgesamt erwartet Condor 18 werksneue Langstreckenflugzeuge, die im Rahmen der gesamten Langstreckenflottenerneuerung bis 2024 die aktuelle B767-Flotte vollständig ablösen sollen. Die Flugzeuge fliegen dabei zu gleicher Anzahl in den drei Farben „Island“-grün, „Beach“-beige und „Sea“-blau. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat bis zu fünf weiteren Bestelloptionen für eine A330neo zugestimmt, eine Bestellung erfolgte noch nicht. Die nächste A330neo wird ebenfalls in der Farbe „Sea“ ausgeliefert und voraussichtlich Ende des Monats erwartet. Nach Abschluss der Langstreckenflottenerneuerung folgt die Condor Kurz- und Mittelstreckenflotte, bei der die aktuellen Flugzeuge Airbus A320/1 und Boeing 757 durch 41 werksneue A32Xneo ersetzt werden, davon 13 A320neo und 28 A321neo. Für 2024 und 2025 sind dabei insgesamt 14 Flugzeuge zur Auslieferung vorgesehen. Perspektivisch wird die Condor-Flotte im Rahmen der Flottenerneuerung insgesamt wachsen.

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