Corendon Europe

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Reiseveranstalter legt Hurghada-Charter ab České Budějovice auf

Der tschechische Reiseveranstalter Čedok legt im Winterflugplan 2024/25 Charterflüge zwischen Budweis und Hurghada auf. Diese sollen von der maltesischen Fluggesellschaft Corendon Europe mit Boeing 737-800 im Auftrag des Tour Operators bedient werden. Der Erstflug ab České Budějovice ist für den 22. Dezember 2024 angekündigt. Vorerst ist die Bedienung dieser Route, die jeweils an Sonntagen erfolgen soll, bis zum 30. April 2025 befristet.

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Auf eigene Rechnung: Corendon legt Pristina-Flüge ab Köln/Bonn auf

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe steigt auf eine Rechnung ins Deutschland-Kosovo-Fluggeschäft, das bislang überwiegend von spezialisierten Reiseveranstaltern dominiert wird, ein. Ab Köln/Bonn wird Corendon Europe künftig zweimal wöchentlich Kurs auf Pristina nehmen. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. Die Durchführung der Flüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag mit Boeing 737-800 erfolgen. Da es sich um ein Angebot, das auf eigene Rechnung geflogen wird handelt, können Flugscheine direkt bei Corendon erworben werden. In den letzten Jahren ist das Fluggeschäft ab Deutschland und der Schweiz in Richtung Pristina stark gewachsen. Es ist aber weiterhin davon geprägt, dass vergleichsweise wenige Routen von Fluggesellschaften auf eigene Rechnung angeboten werden. In den meisten Fällen handelt es sich um Charterflüge, die im Auftrag von „Community-Reiseveranstaltern“ durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass nur über diese Tickets erhältlich sind. Die überwiegende Mehrheit der Tour Operators arbeitet seriös und zuverlässig. Leider gibt es immer wieder Betrüger, die nicht existierende Charterflüge verkaufen. Meistens sind diese daran zu erkennen, dass als Zahlungsmittel lediglich Banküberweisung oder eine sonstige Zahlungsform ohne Käuferschutz akzeptiert wird. Im Zweifelsfall ist es sehr ratsam, dass Interessierte die angeblich durchführende Fluggesellschaft vor dem Ticketkauf kontaktieren und sich erkundigen, ob es tatsächlich einen gültigen Chartervertrag gibt oder eben nicht. Betrüger schrecken nicht davor zurück ohne Zustimmung von Airlines mit Fotos und/oder Flugnummern zu werben. Die neuen Flüge ab Köln/Bonn werden von Corendon Europe eigenwirtschaftlich angeboten. Das bedeutet konkret, dass es keinen Tour Operator, der als eine Art „Zwischenhändler“ fungiert gibt. Bei Corendon sieht

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Corendon Europe nimmt fünf weitere Tel-Aviv-Strecken auf

Ab Anfang April 2024 beabsichtigt die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe die Präsenz in Tel Aviv deutlich auszubauen. Schritt für Schritt sollen insgesamt fünf zusätzliche Stecken, die sich offensichtlich an urlaubswillige Einwohner Israels richten, aufgenommen werden. Ab 3. April 2024 plant Corendon täglich ab Tel Aviv Kurs auf Athen und Larnaka zu nehmen. Am 11. April 2024 folgenden die Erstflüge nach Heraklion und Rhodos. Auch diese beiden Routen sollen täglich bedient werden. Per 23. Mai 2024 folgt ein weiteres Ziel: Karlsbad, das jeweils am Verkehrstag Donnerstag im Corendon-Flugplan zu finden ist.

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Sommer 2024: Corendon Europe kündigt Köln/Bonn-Pristina an

Im Sommerflugplan 2024 wird die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe eine Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Altenrhein bedienen. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. Die operative Durchführung ist für die Verkehrstage Mittwoch und Sonntag vorgesehen. Es handelt sich nicht um Charterflüge, sondern um reguläre Linienflüge, die unter anderem über die Homepage des Corendon-Konzerns gebucht werden können. Vorerst ist die neue Route bis Ende Oktober 2024 befristet.

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Sommer 2024: Corendon Europe legt Düsseldorf-Fez auf

Im Hochsommer 2024 wird die maltesische Ferienfluggesellschaft Corendon Europe Nonstopflüge zwischen Düsseldorf und Fez anbieten. Der Erstflug ist für den 16. Juni 2024 angekündigt. In Richtung Fez geht es jeweils nächtlich an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die umgekehrte Richtung bedient man nächtlich an Montagen sowie an Donnerstagen. Vorerst ist diese Nonstopverbindung, die mit Boeing 737-800 bedient werden soll, bis zum 15. September 2024 befristet.

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Sommer 2024: Corendon nimmt zwei Routen ab Ljubljana auf

Im Sommerflugplan 2024 bietet Corendon ab dem slowenischen Hauptstadtflughafen zwei Routen an. Diese führen nach Griechenland und in die Türkei. Im Zeitraum vom 31. Mai bis 30. August 2024 wird die maltesische Corendon Europe einmal wöchentlich zwischen Ljubljana und Heraklion vice versa fliegen. Die türkische Mutterairline nimmt Antalya, das ebenfalls einmal pro Woche bedient werden soll, am 26. Juni 2024 auf. Diese Stecke ist vorerst bis zum 29. September 2024 befristet.

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Rund sechs Millionen Euro Luftverkehrsabgabe nicht bezahlt: Deutschland pfändet Corendon

Besonders ab Deutschland meinte Corendon im Sommerflugplan 2022 massiv expandieren zu müssen. Den Großteil des mittlerweile wieder zurückgefahrenen Wachstums bestritt man mit Wetlease-Flugzeugen. Zeitweise war die Anzahl der samt Crews eingemieteten Maschinen gar größer als die eigene Flotte. Nun hat man aber ein heftiges Problem, denn aufgrund der Nichtentrichtung der deutschen Luftverkehrsabgabe wurden Corendon Airlines und die maltesische Tochter Corendon Europe durch das Hauptzollamt Gießen gepfändet. Es geht um rund sechs Millionen Euro, die der türkische Konzern dem deutschen Staat schuldet. Im Vorjahr legte Corendon gemeinsam mit dem Malta-Ableger Corendon Europe eine neue Strecke nach der anderen auf. Man war in regelrechter Goldgräberstimmung, da man vermutete, dass die Urlaubsnachfrage so hoch sein wird, dass man subjektiv empfunden ab jeder „Milchkanne“ fliegen muss. Gerechnet hat sich das Projekt, zu dem gar ein von Airhub Airlines eingemieteter Airbus A330 zählte, vorne und hinten nicht. Viele Strecken wurden nach wenigen Umläufen wieder eingestellt oder aber erst gar nicht aufgenommen. Der Corendon-Konzern selbst betreibt vergleichsweise wenige Flugzeuge. Daher hat man bei zahlreichen Operators Maschinen samt Besatzungen eingemietet. Somit handelte man sich höhere Kosten ein, denn logischerweise will auch der Subunternehmer Geld verdienen. Der Unterschied: Während der ACMI-Partner unabhängig von der Anzahl der beförderten Passagiere ein fixes Entgelt pro Blockstunde erhält, ist Corendon Airlines als Träger des wirtschaftlichen Risikos von den Ticketeinnahmen abhängig. Überhastete Expansion mit vielen Wetlease-Flugzeugen Und genau darin lag das Problem, das zur finanziellen Schieflage der Firmengruppe geführt hat. Man hat schlichtweg die Nachfrage völlig falsch eingeschätzt bzw. Routen von Airports aus

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Wetlease: Corendon Europe fliegt für Spicejet

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe konnte die Boeing 737-800 mit der Registrierung 9H-TJC im Rahmen eines Wetlease-Vertrags bei der indischen Spicejet unterbringen. Seit 17. Feber 2023 ist der Mittelstreckenjet in Indien im Einsatz. Es handelt sich bereits um die vierte Maschine dieses Typs, mit der die Corendon-Gruppe im Auftrag von Spicejet fliegt. Weiters fliegt die türkische Fluggesellschaft mit fünf Boeing 737-Max-8 für den indischen Carrier. Die Fokussierung auf das Wetlease-Geschäft hat durchaus auch Auswirkungen auf den eigenwirtschaftlichen Flugplan, denn für den Sommer 2023 haben sowohl Corendon Airlines als auch Corendon Europe das Angebot deutlich gekürzt.

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Corendon streicht Las Palmas und Rhodos ab Graz und Linz

Die Fluggesellschaft Corendon Europe wird im Sommerflugplan 2023 die Ziele Rhodos und Las Palmas nicht ab Graz und Linz bedienen. Weiters wurde von Corendon das Ziel Kayseri ab Wien-Schwechat aus dem Reservierungssystem entfernt. Weitere Streichungen wurden in Deutschland und Belgien vorgenommen. So fliegt man ab Erfurt nicht mehr nach Rhodos, in Karlsruhe/Baden-Baden fällt Fuerteventura weg, in Friedrichshafen streicht man Las Palmas, in Brüssel entfällt Teneriffa, in Paderborn fällt Fuerteventura dem Rotstift zum Opfer, ab Rostock trifft es Rhodos, Hurghada und Fuerteventura, in Saarbrücken streicht man Las Palma und in Stuttgart entfallen Rhodos und Las Palmas. Corendon Airlines wird das Ziel Kayseri nicht mehr ab Stuttgart, München, Frankfurt, Hamburg und Wien anbieten.

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Corendon Europe kürzt erneut in Österreich und Deutschland

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe setzt in Deutschland, Österreich und der Schweiz neuerlich den Rotstift an. Ab zahlreichen Airports stehen Kanaren-Flüge auf der Kippe. Überwiegend wurden diese Routen im Winterflugplan 2022/23 vorzeitig eingestellt, sollten jedoch im April 2023 reaktiviert werden. Corendon und die EU-Tochter Corendon Europe haben sich im Sommer 2022 kräftig verhoben, denn man legte enorm viele neue Strecken auf. Man expandierte so rasch, dass man auffällig viele Flugzeuge anderer Airlines ins Wetlease genommen hat. Punktuell war die eingemietete Flotte gar größer als jene, die man im Eigenbetrieb hatte. Der wirtschaftliche Erfolg ist offensichtlich ausgeblieben, denn in mehreren Wellen wurde das Streckennetz radikal gekürzt. Auch von jenen Routen, die noch übrig sind, mussten in den letzten Wochen einige aus den Systemen genommen werden. Bereits vor einiger Zeit wurde die Belegschaft des Carriers darüber informiert, dass man sich im Sommer 2023 weniger expansiv verhalten wird und auch das Streckennetz verkleinern wird. Man will mehr wert aufs Geldverdienen legen. Beispielsweise macht man die Basis Basel, die nicht mal ein Jahr lang durchgehalten hat, dicht. Vom neuerlichen „Streichkonzert“ die die Flugverbindungen ab Brüssel nach Teneriffa, ab Friedrichshafen, Graz, Linz, Saarbrücken und Stuttgart nach Las Palmas, ab Paderborn, Rostock und Karlsruhe/Baden-Baden nach Fuerteventura sowie ab Rostock nach Hurghada betroffen. Die Verbindungen sind derzeit aus „ausverkauft“ gekennzeichnet. Dies ist bei Corendon stets der Vorbote dafür, dass die Strecken kurz darauf gänzlich aus dem Reservierungssystem verschwinden. Wie bei „unliebsamen Neuigkeiten“ üblich gab Corendon keine Stellungnahme zu den jüngsten Kürzungen, die am Flugplan vorgenommen wurden, ab.

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