COVID-19

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FRA: Neues Lounge-Angebot im Terminal 2

Die Plaza Premium Group eröffnet ihren ersten deutschen Standort im Terminal 2 am Flughafen Frankfurt. Für die Fluggastbereiche D und E (Non-Schengen) betreibt die Gruppe künftig eine Fluggast-Lounge, deren Service Fluggästen unabhängig von Airline und Buchungsklasse zur Verfügung steht. Die Lounge befindet sich am Gate D8. Nach Sicherheits- und Passkontrolle können Gäste hier einen „Zwischenstopp“ einlegen bis zum Boarding. Abseits des geschäftigen Trubels im öffentlichen Flugsteig gewährt der weitläufige Aufenthaltsbereich der Lounge Platz für bis zu 110 Personen. Der Zutritt kostet für eine Aufenthaltsdauer von bis zu drei Stunden 45 Euro, bei Vorausbuchung 36 Euro. Für Kinder reduziert sich die Nutzungsgebühr auf 31,50 Euro, mit Vorausbuchung auf 25 Euro. Erfrischungsgetränke und Snacks sind im Preis inbegriffen. Zur Ausstattung gehören auch Arbeitstische sowie Duschmöglichkeiten für Transitgäste. Die Lounge ist täglich zunächst von 7 bis 14 Uhr geöffnet. „Wir freuen uns, mit der Plaza Premium Group einen international führenden Anbieter am Flughafen Frankfurt begrüßen zu dürfen, der mit außergewöhnlicher Expertise und exzellentem Service die Lounge-Auswahl im Terminal 2 um ein überzeugendes offenes Konzept erweitert“, so Dennis Gabb, Leiter Vermietungsmanagement der Fraport AG.

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Eurowings Discover weitet Flugangebot aus und eröffnet zweite Basis in München

Der Ferienflieger Eurowings Discover baut sein Flugangebot in den kommenden drei Monaten weiter aus. Ab dem 3. Juni steuert die Airline ganzjährig zweimal die Woche Kilimandscharo in Tansania an und bietet damit die derzeit einzige Direktverbindung aus der DACH-Region an. Mitte Juni ergänzen dann die kanadische Hafenstadt Halifax sowie Anchorage in Alaska den Flugplan in Frankfurt. Ab August wird das Kanada-Programm dann noch um Calgary erweitert. Alle Nordamerika- und Kanadaziele von Eurowings Discover werden gemeinsam mit den Joint Venture Partnern Air Canada und United Airlines angeboten. Die neuen Langstrecken im Überblick: Frankfurt – Kilimandscharo (JRO): montags & freitags; ganzjährig ab 3. Juni Frankfurt – Halifax (YHZ): donnerstags & sonntags; 12. Juni bis Ende September 2022 Frankfurt – Anchorage (ANC): montags, donnerstags & samstags; 13. Juni bis 10. September 2022 Frankfurt – Calgary (YYC): montags, dienstags, donnerstags, samstags; 1. August bis Ende Oktober 2022 Zweite Heimat: Eröffnung einer Basis in München Kaum ein Jahr nachdem Eurowings Discover im Juli 2021 zu ihrem Erstflug abgehoben ist, eröffnet die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa nun wie geplant eine eigene Kurzstreckenbasis am Münchner Flughafen. Die Airline fliegt in München ab Terminal 1, dort befinden sich auch die Check-In Schalter (Z127 – Z138) und die Büroräumlichkeiten der Fluggesellschaft. Bereits seit März 2022 steuert der Ferienflieger aus München drei Langstreckenziele an, seit Mai führt Air Baltic im Wetlease für Eurowings Discover Flüge auf der Kurz- und Mittelstrecke durch. Zum 1. Juni hebt nun der erste eigene Airbus A320 von München Richtung Sonne ab. Im August stoßen zwei weitere

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Rückerstattung von Hotelkosten – Opodo lenkte nach VKI-Klage ein

Der Reisevermittler wies Verantwortlichkeit für Rückzahlung bei Reisestornierung von sich. Nach einer vom VKI unterstützten Klage lenkte Opodo schließlich ein. An wen soll ich mich wenden? – Diese Frage stellen sich viele Konsumenten, die ihre Reise über einen Reisevermittler – wie beispielsweise Opodo – gebucht haben und auf ihre Rückerstattung etwa wegen einer Reisestornierung warten. Der Reisevermittler verweist mitunter auf das gebuchte Hotel bzw. die Fluggesellschaft, diese wiederum auf den Reisevermittler. Erfahrungsgemäß führt dies zu großem Frust – so auch bei einer Familie, die sich an den Verein für Konsumenteninformation (VKI) gewandt hat. Ein Konsument wollte mit seiner Frau und seinen beiden Kindern den Sommerurlaub 2020 auf Mallorca verbringen und buchte Anfang 2020 Flug und Hotel über den Vermittler Opodo. Die Corona-Pandemie durchkreuzte diese Urlaubspläne: Zum geplanten Reisezeitpunkt bestand eine Reisewarnung für Mallorca, das Hotel war geschlossen und der Flug wurde von der Fluglinie annulliert. Ein Jahr später zahlte zwar endlich die Fluglinie die Kosten für die Flugtickets zurück, die Hotelkosten in der Höhe von 1.750 Euro  ließen aber immer noch auf sich warten. Das Hotel verwies auf Opodo als Vertragspartner. Eine Kontaktaufnahme mit -Opodo gestaltete sich jedoch als schwierig und das Unternehmen betonte mehrmals, dass Opodo lediglich als Vermittler zwischen Anbieter und Kunde agiere und somit die Rückerstattung primär vom gebuchten Hotel ausgehe. Erst wenn das Hotel die Rückerstattung an Opodo leiste, könne Opodo diesen Betrag an den Konsumenten weiterleiten.  Der VKI unterstütze daher im Auftrag des Sozialministeriums die Klage des Konsumenten gegen das hinter der Marke Opodo stehende

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Pfingstferien: Airport Nürnberg erwartet Ansturm

Mit rund 240.000 erwarteten Passagieren kann der Airport Nürnberg in den Pfingstferien an das Vor-Pandemie-Niveau anknüpfen. Zum Vergleich: 2019 nutzten während der Ferien 243.000 Urlauber den Flughafen. Auch die Anzahl der Ziele hat mit knapp 70 wieder zu alter Stärke aufgeschlossen. Rund 1.800 Starts und Landungen sind koordiniert, das entspricht durchschnittlich 105 pro Tag. Stärkster Reisetag wird vermutlich der letzte Freitag der zwei Ferienwochen (17. Juni). Top-Direktziele ab Nürnberg sind Antalya und Mallorca. Es folgen die großen Drehkreuz-Flughäfen Frankfurt, Istanbul und Amsterdam mit Weiterflügen beispielsweise in die USA, Thailand oder Südamerika. Besonders gefragt sind zudem die Urlaubsregionen Izmir, Heraklion und Thessaloniki sowie das ägyptische Hurghada.  Die Flugzeuge sind zwar wieder gut gefüllt, trotzdem haben auch Kurzentschlossene eine Last-Minute-Chance auf einen Urlaub unter blauem Himmel: So gibt es noch freie Sitzplätze in den Flugzeugen nach Ibiza, Chania auf Kreta, Faro in Portugal und nach Lamezia Terme in Italien. Immer eine Reise wert: Paris, die Stadt der Liebe, wo jetzt auch der Stadtflughafen Orly angeflogen wird. Ausreichend Zeitpuffer einplanen Um auf das erhöhte Passagieraufkommen vorbereitet zu sein, verstärken die operativen Bereiche des Flughafens ihr Personal, etwa beim Check-in oder der Gepäckabfertigung, wie der Airport Nürnberg in einer Aussendung mitteilt. Aufgrund des starken Reiseaufkommens werden Reisende gebeten, ausreichend Zeit einzuplanen. Gerade während der Ferienwochen wird empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, da sowohl am Check-in als auch an der Sicherheitskontrolle mit Wartezeiten zu rechnen ist. Auch die Gastronomie stelle sich auf den Ansturm ein.

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Tunesien lässt Quarantänepflicht für Ungeimpfte fallen

Tunesien hat die Einreisebestimmungen für Personen ohne vollständigen Impfschutz gelockert. Wer mindestens 18 Jahre alt und nicht oder nicht komplett geimpft ist, muss sich von nun an nach dem Grenzübertritt nicht mehr in Quarantäne begeben. Nötig ist nur noch ein negativer Corona-Test. Dabei darf es sich um höchstens 48 Stunden alte PCR-Tests oder maximal 24 Stunden alte Antigen-Schnelltests handeln. Vorzuweisen sind die Bescheinigungen, welche von einer Gesundheitsbehörde ausgestellt und mit einem QR-Code versehen sein müssen, jeweils beim Check-in des Anreisefluges. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren unterliegen keiner Nachweispflicht, vollständig geimpfte Passagiere müssen nur ihr Impfzertifikat vorzeigen. Der Impfschutz wird als komplett angesehen, wenn die letzte Dosis mindestens 14 Tage beziehungsweise bei Verwendung des Impfstoffes von Johnson & Johnson 28 Tage vor der Ankunft erhalten worden ist, wie Check24 berichtet.

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Herbst: Chair Airlines führt Charterflüge für Hotelplan aus

Zusammen mit Chair Airlines fliegt der Schweizer Reiseveranstalter seine Kunden an diverse Destinationen rund ums Mittelmeer. Im September, Oktober und November 2022 fliegt der Schweizer Carrier für Hotelplan Suisse ab Zürich nach Kreta (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags), nach Larnaca (ab 10. September bis 29. Oktober jeweils samstags sowie ab 14. September bis 19. Oktober, jeweils mittwochs), nach Hurghada (ab 7. September bis 16. November jeweils mittwochs sowie ab 25. September bis 20. November 2022 jeweils sonntags) und nach Marsa Alam (ab 1. September bis 17. November 2022 jeweils donnerstags). „Unsere Kundinnen und Kunden sollen bei uns preislich attraktive Ferien finden“, erklärt Nicole Pfammatter, CEO Hotelplan Suisse. Da die Preise für Flugtickets und somit auch für die Pauschalreisen rund ums Mittelmeer derzeit steigen, habe man beschlossen, das Flugkontingent für die Herbstferien bereits jetzt erneut auszubauen.

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Air Baltic erhält weiteren Airbus A220-300

Vor wenigen Tagen nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 36. Airbus A220-300 Jet, registriert als YL-ABJ, in Riga in Empfang. Dies ist die vierte von acht geplanten Auslieferungen im Jahr 2022. Seit Mai 2020 führt Air Baltic alle seine Flüge mit einem einzigen Flugzeugtyp durch – dem Airbus A220-300. Bisher hat die Airline fast 8.000.000 Passagiere mit dem Flugzeug Airbus A220-300 befördert. Airbus A220-300 haben mehr als 92.000 Flüge absolviert und über 200.000 Blockstunden geflogen. Dieses Flugzeug ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic bei Airbus bestellt hat. Darüber hinaus hält der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp. „Der Airbus A220-300 hat die Erwartungen des Unternehmens übertroffen und sowohl für die Passagiere als auch für das Personal eine bessere Gesamtleistung, Kraftstoffeffizienz und Komfort geboten. Dieses Flugzeug bietet ein hervorragendes Flugerlebnis mit Vorteilen für Passagiere wie breitere Sitze, größere Fenster, mehr Platz für Handgepäck in der Kabine, verbesserte Toiletten und vieles mehr“, so das Unternehmen in einer Aussendung.

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AUA ermöglicht CO2-neutrales Fliegen „mit einem Klick“

Austrian Airlines Fluggäste können ab sofort bei jeder Buchung mit nur einem Klick CO2-neutral fliegen. Wer umweltfreundlich fliegen will, kann nun bei der AUA mit einem Aufpreis auf das Ticket den Kauf von nachhaltigem Flugbenzin mitfinanzieren. Bisher war es nur möglich, beim Kauf des Tickets Geld für CO2-Kompensationsprojekte zu leisten. Der neue Zuschlag ist allerdings deutlich höher: Wer seinen CO2-Ausstoß für einen Flug nach Frankfurt mit Klimaschutzprojekten kompensieren will, muss dafür 1,71 Euro zahlen – für nachhaltiges Flugbenzin werden 53,55 Euro verrechnet. Drei Optionen bieten nun direkt vor Abschluss einer Flugbuchung die Möglichkeit, die CO2-Emissionen des Fluges zu reduzieren oder zu kompensieren. Für eine unmittelbare Reduzierung der CO2-Emissionen können Fluggäste den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe (Sustainable Aviation Fuels, SAF) unterstützen. Eine zweite Variante ist die Kompensation der CO2-Emissionen über Klimaschutzprojekte von Climate Austria. Diese fördern den messbaren Klimaschutz, indem sie durch die Förderung erneuerbarer Energien langfristig CO2 einsparen. Als dritte Möglichkeit steht eine Kombination beider Optionen zur Auswahl. „Durch die Integration der Möglichkeiten für CO2-neutrales Fliegen im Buchungsprozess soll es unseren Gästen vereinfacht werden, zu nachhaltigem Reisen beizutragen und schon heute CO2-neutral die Welt zu entdecken. Als einzige österreichische Airline setzen wir bereits nachhaltigen Treibstoff im Flugbetrieb ein und machen CO2-neutrales Fliegen für unsere Gäste möglich“, so Austrian Airlines CCO Michael Trestl. Austrian Airlines will ihre Netto-CO2-Emissionen im Vergleich zu 2019 bis 2030 halbieren und bis 2050 zur Gänze CO2-neutral wirtschaften. Neben der österreichischen Lufthansa-Tochter integrieren auch Swiss und Brussels die Möglichkeit zur Kompensation direkt in den Flugbuchungsprozess.

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FRA: Condor fliegt wieder nach Halifax

Der deutsche Ferienflieger fliegt wieder von Frankfurt nach Halifax in Kanada. Condor hat in den letzten Tagen und Wochen bereits einige Flugverbindungen ab Frankfurt wieder aufgenommen. Nun ist Halifax an der Reihe: Dreimal wöchentlich steht die Verbindung in die ostkanadische Atlantikprovinz Nova Scotia im Flugplan. Immer dienstags, donnerstags und samstags hebt ein Boeing 767-Flieger mit einer Dreiklassenkonfiguration ab. An Bord des ersten Flugzeugs, das gestern am frühen Abend gestartet ist, wurden rund 240 Gäste gezählt, wie Condor in einer Aussendung mitteilt.

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Martinique streicht Quarantänepflicht für Ungeimpfte

Ungeimpfte Reisende, die die französische Karibikinsel Martinique besuchen möchten, müssen sich nicht mehr in Quarantäne begeben. Die Regelung gilt nur für Einreisen aus grün eingestuften Ländern, zu denen auch Österreich und Deutschland gehören. Neben der Aufhebung der siebentägigen Quarantänepflicht für Ungeimpfte müssen nicht oder nicht vollständig immunisierte Reisende zudem keinen triftigen Grund mehr für eine Reise nach Martinique vorweisen können. Die Behörden begründeten die Entscheidung, die auch für andere französische Überseegebiete mit Ausnahme von Wallis und Futuna gilt, mit einer deutlich verbesserten pandemischen Lage und einem Rückgang der Neueinweisungen von Corona-Patienten in Krankenhäuser. Dennoch müssen Ungeimpfte einen bei Reiseantritt maximal 24 Stunden alten PCR- oder Antigentest vorlegen. Für vollständig geimpfte oder genesene Reisende wurde die Testpflicht beim Boarding jedoch abgeschafft. Martinique gehört zu den Kleinen Antillen und liegt in der Karibik. Als Übersee-Département Frankreichs gehört die Insel zur Europäischen Union, ihre offizielle Währung ist der Euro. Martinique lässt sich vom europäischen Kontinent aus in acht bis neun Stunden erreichen.

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