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Skyexpress fliegt ab Athen nach Frankfurt und Düsseldorf

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress wird im Winterflugplan 2023/24 ab Athen auch Kurs auf Frankfurt am Main, Düsseldorf und Warschau nehmen.   Die beiden Deutschland-Neuaufnahmen werden ab 29. Oktober 2023 bedient. Nach Düsseldorf geht es an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag. Deutschlands größten AIrport wird man täglich, außer an Samstagen, mit der griechischen Hauptstadt verbinden. Auf Warschau nimmt man ab selbigem Tag fünf Mal pro Woche Kurs. München hat man auch heuer wieder im Winterprogramm und zwar diesmal täglich. 

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SAS, KLM und BA stocken in Hamburg auf

Drei am Flughafen Hamburg tätige Airlines erhöhen schrittweise die Frequenzen. Dies hat zur Folge, dass sich die Anbindung an die Drehkreuze Kopenhagen, London-Heathrow und Amsterdam deutlich verbessern wird.  Den Auftakt macht am 14. August 2023 das Star-Alliance-Mitglied SAS, das künftig bis zu fünf tägliche Umläufe in die Hauptstadt Dänemarks anbieten wird. Derzeit bedient man drei Flüge pro Tag. Ab 29. August 2023 fliegt auch KLM häufiger in die Freie und Hansestadt, denn man wird ab diesem Tag bis zu sechs tägliche Rotationen haben.  Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 stockt auch British Airways die Anbindung an das Drehkreuz London-Heathrow auf. Die IAG-Tochter wird dann statt vier wieder fünf Umläufe täglich anbieten. 

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Sommer 2024: Pegasus nimmt Antalya-Dresden auf

Die türkische Fluggesellschaft Pegasus beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 auch zwischen Antalya und Dresden zu fliegen. Derzeit sind vier wöchentliche Umläufe geplant.  Der Erstflug soll am 31. März 2023 durchgeführt werden. Die Jets von Pegasus werden den aktuellen Planungen nach an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag zwischen Antalya und Dresden und zurück verkehren. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. 

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Berlin: Erholung der Passagierzahlen weiterhin nur schleppend

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hatte im Juli 2023 rund 2,2 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man zwar ein wenig zulegen, jedoch liegt man weiterhin erheblich unter dem Wert, den Tegel und Schönefeld im Juli 2019 gemeinsam hatten. Damals nutzen 3,4 Millionen Reisende die beiden Airports.  Die Flughafengesellschaft rechnet bis zum Ende der Sommerferien in der Hauptstadtregion, dem 27. August, mit leicht erhöhten Passagierzahlen. Insgesamt werden in der Zeit vom 13. Juli bis 27. August rund 3,5 Millionen Fluggäste am BER erwartet. In der Ferienzeit fliegen insgesamt 66 Airlines vom BER aus zu 141 Zielen in 47 Ländern.  Insgesamt starteten und landeten im vergangenen Juli 16.127 Maschinen am BER, etwa 1.000 mehr als im selben Monat des Vorjahres. Im Juli des Jahres 2019 wurden in der Hauptstadtregion rund 25.684 Flugbewegungen gezählt. Am BER wurden im vergangenen Monat insgesamt rund 2.743 Tonnen Luftfracht verladen und damit etwa 400 Tonnen mehr als im Juli 2022 und rund 460 Tonnen weniger als im Juli 2019. 

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Flughafen Stuttgart verschenkt neues Luftbild-Poster

Der Flughafen Stuttgart hat sich auch in diesem Jahr aus der Vogelperspektive fotografieren lassen. Interessierende können sich nun kostenfrei ein großes Wandposter bestellen.   Das farbige Luftbild ist etwa 85 x 58 Zentimeter groß und kann gratis im jederzeit zugänglichen Eingangsbereich des Besucherzentrums SkyLand abgeholt werden (Terminal 3, Ebene 4). Das SkyLand selbst ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 10.30 Uhr bis 17.00 geöffnet, der Eintritt ist frei. Für den Versand per Post sind Bestellungen per Mail an [email protected] möglich. 

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Comeback: Flughafen Nürnberg bietet wieder Führungen an Sonntagen an

Nach langer Pause bietet der Flughafen Nürnberg nun auch wieder an Sonntagen Führungen über das Areal des Airports an. Diese werden an jedem zweiten und vierten Sonntag im Monat angeboten und dauern etwa eine Stunde.  Die Sonntagsführungen können jederzeit für jeden zweiten und vierten Sonntag online gebucht werden. Die erste Rundfahrt findet am Sonntag, 13. August 2023, um 15:00 Uhr statt. Familien- und Einzeltickets sind buchbar unter airport-nuernberg.de/sonntagsfuehrungen (Achtung: Das Ticketkontingent ist begrenzt!).  

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Köln/Bonn: Am Vorfeld wird jetzt auch Bio-Diesel getankt

Am Flughafen Köln/Bonn kommt künftig so genannter HVO-Diesel bei Vorfeldfahrzeugen zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Kraftstoff, der aus hydrierten Pflanzenölen, die aus Rest- und Abfallstoffen stammen, hergestellt wird. So will man etwa 3.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr einsparen.  „Der Einsatz des erneuerbaren Kraftstoffs ist ein weiterer wichtiger Baustein und eine sehr sinnvolle Ergänzung für unser Konzept für klimafreundliche Mobilität“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Bereits seit Jahren setzen wir zunehmend auf Fahrzeuge und Geräte mit Elektroantrieb und tauschen ältere Modelle aus. So haben wir Anfang des Jahres vollelektrische Gelenkbusse in Betrieb genommen. In einigen Bereichen ist ein Dieselantrieb noch maßgebend und notwendig, etwa bei den sehr großen und schweren Fahrzeugen der Flughafen-Feuerwehr. Für diese Fälle ist der HVO-Diesel eine sehr gute Lösung.“ 

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Teure Ticketpreise machen Eurowings und Discover Airlines profitabel

Über viele Jahre hinweg steckte die Lufthansa-Tochter Eurowings tief in den roten Zahlen, Besonders die einstigen Langstreckenaktivitäten haben das Betriebsergebnis tief in den Keller gezogen. Nach enorm langer Durststrecke hat man im ersten Halbjahr 2023 wieder einen Gewinn eingeflogen.  Offiziell begründet man den erstmaligen Erfolg damit, dass man die Strategie angepasst habe und dies nun Früchte tragen würde. Allerdings dürfte eher dahinterstecken, dass die Lufthansa Group auf fast allen Routen, auf denen man keinen Mitbewerber hat, die Preise massiv erhöht hat. Besonders ab Deutschland gibt es sehr viele Routen, auf denen man keinen Konkurrenten hat. Da die Nachfrage in diesem Jahr sehr hoch ist, ist es dem Konzern, dem auch Eurowings angehört, gelungen die Flugscheine zu erheblich höheren Preisen abzusetzen. Allein mit den allgemeinen Teuerungen sind die auf vielen Routen exorbitant erhöhten Flugpreise nicht zu rechtfertigen, jedoch wenn die Fluggäste bereit sind dies zu bezahlen, nennt man es freie Marktwirtschaft beziehungsweise völlig legale Gewinnoptimierung.  Generell dürfte man damit auch dem grünen Lager in der Politik einen Gefallen tun, denn diese fordert seit mehreren Jahren, dass Flugscheine unbedingt teurer werden müssen. Allerdings: Wenn die Maschinen trotz höherer Preise gefüllt werden, profitiert davon nicht die Umwelt, sondern auf juristischen Umwegen freuen sich die Eigentümer bzw. Aktionäre über höhere Dividenden.   Auch Eurowings Discover fliegt profitabel  Eurowings war einst eine Regionalfluggesellschaft, die zunächst auf eigene Rechnung und später als ACMI-Provider für Lufthansa und kurzzeitig auch Germanwings tätig war. Später wurde der Carrier zum Billigflieger des Kranich-Konzerns umgebaut und schrieb seither hohe Verluste. Lediglich

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Sommer 2024: Ita Airways stockt München und Frankfurt auf

Die italienische Fluggesellschaft Ita Airways plant die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 deutlich häufiger ansteuern. Auf beiden Routen sollen die Frequenzen verdoppelt werden. Momentan verbindet Ita den Flughafen Rom-Fiumicino je sieben Mal pro Woche mit Frankfurt am Main und München. Ab 1. April 2024 soll es 14 Mal wöchentlich in die zuerst genannte Stadt gehen. Ebenso wird Ita Airways ab 2. April 2024 München bedienen.

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Sommer 2024: Vueling stockt Berlin, Düsseldorf und Hamburg auf

Die IAG-Billigtochter Vueling beabsichtigt im Sommer 2024 häufiger Kurs auf die deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf und Hamburg zu nehmen. Die bestehenden Barcelona-Routen sollen aufgestockt werden. Mit Wirksamkeit zum 31. März 2024 sollen bis zu 17 Hamburg—Umläufe pro Woche angeboten werden. Die Berlin-Route will man ab 1. April 2024 in selbiger Frequenz bedienen. Nach Düsseldorf soll es ab 2. April 2024 bis zu 16 Mal pro Woche gehen.

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