Deutschland

Weitere Artikel aus der Rubrik

Deutschland

Sommer 2024: Eurowings nimmt Keflavik ab Stuttgart auf

Ab Stuttgart plant Eurowings im Sommerflugplan 2024 auch die Destination Keflavik anzubieten. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich angeboten werden. Der Erstflug ist für den 19. Mai 2024 angekündigt. Von Stuttgart nach Keflavik geht es jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag zu später Stunde. Die Rückflüge werden an Montagen und Freitagen in der Nacht durchgeführt. Als Fluggerät kommen im Normalfall Airbus A320 zum Einsatz.

weiterlesen »

Sommer 2024: Pegasus plant Antalya-Münster/Osnabrück

Die türkische Ferienfluggesellschaft Pegasus plant im Sommerflugplan 2024 eine Nonstopverbindung zwischen Antalya und Münster/Osnabrück anzubieten. Der Erstflug ist für den 1. April 2024 angekündigt. Vorerst sind vier wöchentliche Umläufe zwischen den beiden Städten geplant. Der Verkauf von Flugscheinen wurde bereits aufgenommen. Im Regelfall sollen Maschinen der Airbus-A320neo-Reihe eingesetzt werden.

weiterlesen »

Flughafen Stuttgart beleuchtet Terminals in Regenbogenfarben

Anlässlich der Christopher Street Day-Kulturwochen, die von Stuttgart-Pride veranstaltet werden, hat der Landesflughafen in der Vorwoche die Terminals in Regenborgenfarben beleuchtet. Besonders gut sichtbar war dies bei Nacht.  Der Flughafen Stuttgart bringt Reisende aus aller Welt von und nach Baden-Württemberg. Menschen aus vielen Kulturen und Ländern weltweit sind am Flughafen willkommen, unabhängig von Alter, Nationalität, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Gleichberechtigung und Akzeptanz sind zentrale Werte im Unternehmen. Am heutigen Freitag findet dazu ein Roundtable-Event am Flughafen statt. 

weiterlesen »

Lufthansa zieht gegen Untersagung der Staatshilfe vor den EuGH

In der Vorwoche hat Lufthansa gegen die Untersagung der im Jahr 2020 gewährten Staatshilfe, die zwischenzeitlich bereits zurückbezahlt wurde, ein Rechtsmittel eingelegt. Die Angelegenheit ist somit nun vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig.  Zu Beginn der Corona-Pandemie hat unter anderem die Bundesrepublik Deutschland der Lufthansa Group mit rund sechs Milliarden Euro unter die Flügel gegriffen. Dieser Schritt wurde der EU-Kommission genehmigt. Dagegen sind die Mitbewerber Ryanair und Condor vor Gericht gezogen und das EU-Gericht hat die Bewilligung gekippt. Anzumerken ist in diesem Zusammenhang auch, dass Condor in den letzten Jahren gleich mehrfach Staatshilfe in Anspruch genommen hat.  Seitens Lufthansa wurden die staatlich garantieren Darlehen mittlerweile vollständig zurückbezahlt. Der Konzern hat diese auf reguläre Kapitalmarktanleihen umgeschuldet. Gegen das Urteil des EU-Gerichts zieht man vor den EuGH, da man die Staatshilfe der Bundesrepublik Deutschland für rechtens hält. 

weiterlesen »

Reisemängel bei Pauschalreisen: So bekommt man Geld zurück

Ein wohlverdienter Urlaub sollte die perfekte Gelegenheit sein, um abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Doch leider kommt es immer wieder vor, dass Pauschalreisen nicht wie erwartet verlaufen und mit unangenehmen Reisemängeln behaftet sind. Sei es ein schmutziges Hotelzimmer, unzureichender Service, defekte Einrichtungen oder andere unangenehme Überraschungen.  Glücklicherweise haben Reisende in solchen Fällen das Recht, eine angemessene Reisepreisminderung einzufordern. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie in einem solchen Fall vorgehen sollten und welche Schritte notwendig sind, um Ihr Recht auf Minderung des Reisepreises geltend zu machen.  Vorab ist darauf aufmerksam zu machen, dass die Tipps in diesem Artikel keine Rechtsberatung, die in Österreich Rechtsanwälten und Notaren vorbehalten ist, darstellt. Betroffenen, die auf eigene Faust nicht vorankommen, wird geraten sich im Bedarfsfall von einem Rechtsanwalt ihres Vertrauens oder einer Rechtsberatungsstelle einer Konsumentenschutzorganisation beraten zu lassen. In Österreich können – noch vorheriger Terminvereinbarung – kostenlose erste Rechtsauskünfte an den Amtstagen der Bezirksgerichte auch von Richtern erteilt werden.  Die richtige Vorgehensweise bei Reisemängeln:  Sofortige Meldung an die örtliche Reiseleitung oder das Hotel: Falls Sie Reisemängel feststellen, informieren Sie umgehend die örtliche Reiseleitung oder das Hotelpersonal. Diese haben die Pflicht, für Abhilfe zu sorgen.  Dokumentation mit Fotos und/oder Videos: Um später Ihre Reklamation zu unterstützen, ist es ratsam, die Reisemängel mit Fotos oder Videos festzuhalten. Achten Sie darauf, dass das Datum und die Uhrzeit der Aufnahmen erkennbar sind.  Schriftliche Bestätigung: Lassen Sie sich die Reisemängel schriftlich von der örtlichen Reiseleitung oder dem Hotel bestätigen. Dadurch haben Sie einen offiziellen Nachweis für Ihre

weiterlesen »

Sommer 2024: Condor mit einigen Neuerungen ab Deutschland

Die Ferienfluggesellschaft Condor plant auch im Sommerflugplan 2024 ab München, Frankfurt und Düsseldorf je einmal pro Woche nach Agadir zu fliegen. Diese Strecken werden zunächst im Winter 2023/24 angeboten.  In den letzten Tagen hat Condor damit begonnen die Planungen für den Sommer 2024 im Reservierungssystem ersichtlich zu machen. Auf der Kurzstrecke finden sich ab deutschen Airports einige Neuerungen. Beispielsweise wird man ab 1. Mai 2024 ab Frankfurt am Main nach längerer Pause wieder am Verkehrstag Mittwoch nach La Palma fliegen. Ebenso reaktiviert werden die Antalya-Flüge ab München, die von 17. Mai 2024 an täglich bedient werden sollen.  Im Winter 2023/24 wird Condor ab München, Frankfurt und Düsseldorf wieder nach Agadir fliegen. Die Verbindungen sollen auch im Sommerflugplan 2024 jeweils einmal pro Woche angeboten werden. Darüberhinaus wird der Ferienflieger von Leipzig/Halle aus ab 20. Mai 2024 an Montagen Kurs auf die Stadt an der Atlantik-Küste nehmen. Vom sächsischen Airport aus geht es ab 17. Mai 2024 jeweils an Freitagen und Sonntagen auch nach Jerez de la Frontera. Rhodos wird Condor ab 2. Mai 2024 an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen neu auch ab Nürnberg ansteuern. 

weiterlesen »

Marabu-Chef Paul Schwaiger wirft das Handtuch

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines steht seit der Aufnahme des Flugbetriebs im Kreuzfeuer der öffentlichen Medienkritik. Nun nimmt Firmenchef Paul Schwaiger den Hut und zwar „aus persönlichen Gründen“, wie in einer Medienmitteilung zu lesen ist.  Ad-interium hat mit sofortiger Wirkung der ebenfalls von Condor stammende Manager Axel Schefe den Marabu-Chefsessel übernommen. Seite Hauptaufgabe ist, dass er den Flugbetrieb stabiliseren und weiter vorantreiben soll. Allerdings kriselt es auch beim Hauptpartner Nordica, denn das staatliche Unternehmen scheint sich massiv verhoben zu haben und musste dieser Tage bekanntgeben, dass man im ersten Halbjahr des laufenden Jahres einen Verlust von über sieben Millionen Euro erwirtschaftet hat. Auch soll die Finanzlage mittlerweile angespannt sein.  Marabu Airlines wurde im Vorjahr durch den Condor-Mehrheitseigentümer Attestor gegründet und dürfte auch dazu dienen ein Flottenwachstumsverbot, das dem die deutsche Fluggesellschaft aufgrund von Staatshilfen unterliegt, umgehen zu können. Als Partner holte man Nordica ins Boot, die unter anderem einen Teil der Flotte betreiben soll und auch mit weiteren Dienstleistungen für Marabu aktiv ist. Ein weiterer Partner ist Heston Airlines. Für den Vertrieb ist Condor zuständig. Die Gesamtkombination funktioniert jedoch offensichtlich nur sehr kompliziert, denn Marabu Airlines ist seit der Betriebsaufnahme ein Stammgast in den Negativschlagzeilen. Schefe wird den Posten ab sofort übernehmen, während Schwaiger für eine Übergangszeit beratend für Marabu tätig bleiben wird, um den geordneten Übergang zu gewährleisten.  Paul Schwaiger, der zuvor Vertriebsleiter bei Condor war, fungierte von der Firmengründung an als Marabu-Geschäftsführer. In der offiziellen Medienmitteilung ist lediglich die Rede von „anfänglichen Schwierigkeiten, die unter anderem durch verspätet bereitgestellte

weiterlesen »

Winter 2023/24: Play nimmt Keflavik-Frankfurt auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Frankfurt am Main und Keflavik fliegen. Damit erweitert man die Anzahl der Destinationen, die man in der Bundesrepublik Deutschland ansteuert.  Ab 14. Dezember 2023 will Play an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag auf der neuen Route fliegen. Birgir Jónsson, CEO von Play, erklärt wie folgt: „Frankfurt stand schon lange auf unserer Wunschliste: Mit dem Flugbetrieb an einem der größten Flughäfen Europas eröffnen sich für unsere Gäste und auch für uns ganz neue Möglichkeiten. Unsere Passagiere haben einen zentralen Anlaufpunkt für internationale Flüge und sehr gute Umsteigeverbindungen in die USA und nach Kanada, die natürlich auch den Geschäftsreisenden aus Frankfurt und Umgebung zugutekommt. Für uns bedeutet die neue Standort-Eröffnung in erster Linie nachhaltiges Wachstum. Eine schöne Fortsetzung der vergangenen Erfolgsmonate – diesen Kurs werden wir halten.“ 

weiterlesen »

Stuttgart: Fehlende Billigflieger sorgen für rote Zahlen

Der Flughafen Stuttgart hat während der Coronakrise aus unterschiedlichen Gründen gleich mehrere Lowcost-Carrier verloren. Das wirkt sich äußerst negativ auf die Erholung der Passagierzahlen aus, denn der baden-württembergische Airport erholt sich erheblich langsamer als vergleichbare Airports in Deutschland. Abgesehen der Palma-de-Mallorca-Strecke sowie Türkei- und Kosovo-Routen gibt es auf vielen Strecken ab Stuttgart kaum bis überhaupt keinen Wettbewerb. Die betroffenen Ziele werden nur von einem Carrier bzw. einer Firmengruppe bedient. Dies hat zur Folge, dass die Preise mitunter deutlich höher sind als ab vergleichbaren deutschen Airports, auf deren Route es Wettbewerb gibt. Bis kurz zum Beginn der Corona-Pandemie war in Stuttgart vieles anderes. Lowcoster wie Lauda, Easyjet, Blue Air und andere in diesem Segment tätige Anbieter sorgten auf vielen Routen für Wettbewerb, auf den sich Platzhirsch Eurowings einlassen musste. Das Resultat: Im Jahr 2019 hatte der Landesairport so viele Fluggäste wie noch nie. Der damalige Rekord konnte aber nicht lange gefeiert werden, denn ab März 2020 ging es mit der Luftfahrt generell steil bergab, denn binnen weniger Tage kam die Branche fast auf der gesamten Welt zum Quasi-Stillstand. Lowcoster haben sich zurückgezogen Lauda verabschiedete sich noch im Sommerflugplan 2020 vom Stuttgarter Flughafen. Die offizielle Begründung war damals, dass das Personal gegen Lohnkürzungen gestimmt habe. In Düsseldorf wurde dies zwar durchgewunken, jedoch die Jobs rettete das auch nicht, denn dort wurde die Schließung dann damit begründet, dass Airport bzw. Ground Handling dem irischen Lowcost-Konzern preislich nicht entgegengekommen wäre. Wesentlich stiller vertschüßte sich Easyjet vom Stuttgarter Flughafen. Man hatte vor der Pandemie beispielsweise

weiterlesen »

Winter 2023/24: Eurowings nimmt Düsseldorf-Tel Aviv auf

Im Winterflugplan 2023/24 beabsichtigt Eurowings auch zwischen Düsseldorf und Tel Aviv zu fliegen. Die Route soll ab Anfang Dezember 2023 dreimal wöchentlich bedient werden.  Der Erstflug ist für den 2. Dezember 2023 angekündigt. Die Airbus-Jets von Eurowings sollen an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen und der Metropole in Israel unterwegs sein. 

weiterlesen »