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Halbjahreszahlen: Stuttgart um ein Drittel unter Vor-Corona-Niveau

Der Flughafen Stuttgart-Echterdingen hatte im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 3.588.131 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man um 27,6 Prozent zulegen. Allerdings liegt man noch immer rund ein Drittel unter dem Verkehrsaufkommen, das man in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 hatte.  Mit 42.102 Starts und Landungen lag die Zahl der Flugbewegungen um 7,7 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. „Aktuell erleben wir eine starke Nachfrage, die Menschen lieben es zu reisen. Auf den Sommerpeak bereiten wir uns gemeinsam mit allen Systempartnern bestmöglich vor. Bis zum Jahresende rechnen wir mit mehr als 8 Millionen Passagieren am STR. Bislang haben wir die Nachfrage gut bewältigt. Ausreichend Personal für alle Aufgabenbereiche zu finden, bleibt dabei Dauerthema“, so Geschäftsführer Ulrich Heppe. 

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Kreditkarten: Miles&More beendet Zusammenarbeit mit Deutscher Kreditbank AG

Bislang werden die deutschen Kreditkarten des Lufthansa-Vielfliegerprogramms Miles&More durch die Deutsche Kreditbank AG ausgegeben. Die Zusammenarbeit wird nicht fortgeführt, denn ab Mitte 2025 werden die Mastercards vom Mitbewerber Deutsche Bank AG ausgegeben. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit starken Partnern, um unseren Kundinnen und Kunden noch bessere und innovativere Angebote machen zu können. Wir bauen in der Lufthansa Group unser Premiumangebot kontinuierlich aus – weit über den eigentlichen Flug hinaus. Langfristige und vertrauensvolle Kundenbeziehungen sind dabei elementar. Gemeinsam werden wir Europas führendes Loyalitätsprogramm weiterentwickeln – für unsere Kunden auf der ganzen Welt“, so Lufthansa-Vorstandsmitglied Christina Foerster. Einst galt das Geschäft mit Co-Branded-Kreditkarten als äußerst lukrativ, da gerade Vielflieger, die auf die Optimierung ihres Meilenkontostands bedacht sind, zu höheren Umsätzen neigen. Dazu kommt, dass der Issuer bei jeder Kartenverwendung Geld verdient. Von den Gebühren, die der Händler „abdrücken“ muss landen bei Kreditkarten der Marken Visa und Mastercard 0,3 Prozent bei der ausstellenden Bank. Bei Debitkarten sind es 0,2 Prozent. In der Vergangenheit waren die Kosten erheblich höher, wurden jedoch von der Europäischen Union gedeckelt. Dies führte zu sinkenden Einnahmen bei Issuern. Allerdings ist die andere Seite der Medaille, dass viele Geschäfte, die vormals ausschließlich Bargeld angenommen haben oder sich auf Bankomatkarten, in Deutschland zumeist die Insellösung Girocard, beschränkt haben, nach und nach auch Visa und Mastercard annehmen. Dies führte zu einer wesentlich gesteigerten Akzeptanz und im Falle von Miles&More-Kreditkarten zu mehr Möglichkeiten zum Sammeln von Meilen. Nach vielen Jahren werden die Deutsche Kreditbank AG und das Lufthansa-Vielfliegerprogramm aber getrennte Wege

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München: Flyone hat Chișinău-Flüge aufgenommen

In der Vorwoche hat die Fluggesellschaft Flyone eine Nonstopverbindung zwischen Chișinău und München aufgenommen. Diese Route wird zunächst zweimal wöchentlich bedient. Die Maschinen des Typs Airbus A320 verkehren an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und der Hauptstadt der Republik Moldau. An beiden Verkehrstagen landet Flyone in München um 15:00 Uhr, der Start Richtung Chișinău ist für 16:00 Uhr geplant.

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Kommentar: Klimakleber zeigen ungewollt akute Sicherheitsprobleme an deutschen Flughäfen auf

In der Vorwoche haben die Klimakleber wieder an zwei deutschen Airports zugeschlagen und damit – wohl ungewollt – eklatante Sicherheitsmängel an Flughäfen aufgezeigt. Mit handelsüblichen Bolzenschneidern konnten in Düsseldorf und Hamburg die Zäune durchschnitten werden und bis zum Einschreiten von Exekutive und Sicherheitsdienst war ausreichend Zeit, um mit Fahrrädern Rollwege erreichen zu können, um sich dort festzukleben. Selbstredend haben die neuerlichen Vorfälle zu Einschränkungen im Flugbetrieb geführt, denn aus Sicherheitsgründen mussten beide Airports temporär unterbrechen. Ankommende Maschinen wurden auf andere Flughäfen umgeleitet und Starts waren nicht möglich. Sowohl die Polizei als auch die Betreiber hätten eigentlich damit rechnen müssen, dass es während dem Sommer 2023 zu neuerlichen Störungen durch die selbsternannten „Klimaschützer“ kommen könnte. Gelernt hat man aus vorherigen „Aktionen“, die sich unter anderem in Berlin, München und Sylt ereignet haben, offenbar nur wenig bis gar nichts. Mit identer Vorgehensweise konnten die Klimakleber auch in Hamburg und Düsseldorf auf das Vorfeld gelangen und sich obendrein mit Hilfe von umweltschädlichem Sekundenkleber auf dem Asphalt fixieren. Der Abtransport durch die Polizei nahm gleich mehrere Stunden in Anspruch. Der Umstand, dass die Klimakleber sich weitgehend friedlich verhalten haben, darf nicht darüber hinweg täuschen, dass eine ganze Reihe von möglichen Straftaten bestehen könnte. Diese fängt bei der mutwilligen Sachbeschädigung des Zauns an und führt auch über mögliche gefährliche Eingriffe in die Luftsicherheit. Allerdings gehen Exekutive und Justiz in Deutschland äußerst behutsam mit den Klimaklebern vor. Dies könnte auch ein Grund dafür sein, dass man derartige „Aktionen“ in diesem Staat durchführt und sich davor scheut

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Weeze feiert 30 Millionen Passagiere

Der deutsche Flughafen Weeze konnte kürzlich den 30-millionsten Passagier seit der Aufnahme des Flugbetriebs als ziviler Airport begrüßen. Die Niederländerin wurde am vergangenen Mittwoch auf einem Ryanair-Flug begrüßt und bekam zwei Fluggutscheine überreicht. „Dass wir bereits 30 Millionen Fluggäste bei uns begrüßen konnten, zeigt die hohe Akzeptanz unseres Flughafens. Unsere Kunden schätzen die Vorteile eines stressfreien und gut erreichbaren Airports und natürlich das attraktive Flugangebot der Ryanair und der weiteren Airlines“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze. Der Flughafen Niederrhein hat am 1. Mai 2003 den kommerziellen Flugbetrieb aufgenommen. Der Billigflieger Ryanair ist seit dem genannten Jahr vor Ort tätig und vermarktet diesen Airport gelegentlich auch als „Düsseldorf“. Im ersten Betriebsjahr starteten und landeten rund 200.000 Fluggäste.

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Sommer 2024: Eurowings Discover nimmt Frankfurt-Burgas auf

Mit Maschinen des Typs Airbus A320 wird die Lufthansa-Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover im Sommerflugplan 2024 Kurs auf die Schwarzmeer-Stadt Burgas nehmen. Der Erstflug ist für den 31. März 2024 angekündigt. Die saisonale Route soll ab Frankfurt am Main jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedient werden. Die Verbindung wurde bereits zur Buchung freigegeben. Generell zeigt ein Blick ins Reservierungssystem der Lufthansa, dass ab München und Frankfurt einige neue Eurowings-Discover-Routen geplant sind bzw. einige von der Muttergesellschaft übergeben werden.

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Frankfurt: Aegean stockt Thessaloniki auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines wird im Sommer 2024 häufiger zwischen Thessaloniki und Frankfurt am Main fliegen. Der Carrier stockt um vier Umläufe pro Woche auf. Derzeit pendelt das griechische Luftfahrtunternehmen bis zu zehnmal pro Woche zwischen den beiden Städten. Mit Wirksamkeit zum 29. April 2024 wird man bis zu 14 wöchentliche Rotationen bedienen. Hintergrund der Aufstockung ist, dass man mit einer weiterhin steigenden Nachfrage rechnet.

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Saarbrücken: Eurowings fliegt auch im Winter nach Mallorca

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird auch im Winterflugplan 2023/24 zwischen Saarbrücken und Palma de Mallorca unterwegs sein. Bislang handelte es sich um eine saisonale Verbindung. Im Winter 2023/24 wird man diese Route ebenfalls bedienen, jedoch nicht durchgehend. Es gibt immer wieder kleinere Unterbrechungen. Aus dem Reservierungssystem von Eurowings geht hervor, dass in der kalten Flugplanperiode 24 Umläufe geplant sind. Mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2024 will man wieder täglich zwischen der Balearen-Insel und Saarbrücken pendeln.

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Easyjet wird München-Neapel im Winter 2023/24 aufstocken

Kürzlich hat die Billigfluggesellschaft Easyjet eine Nonstopverbindung zwischen München und Neapel aufgenommen. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich bedient. Ab November 2023 soll dreimal pro Woche geflogen werden und für den Winterflugplan 2023/24 sind wöchentliche Umläufe angekündigt. Der Erstflug wurde mit einem in der italienischen Stadt stationierten Airbus A319 durchgeführt.

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DFS will möglichst viele neue Fluglotsen ausbilden

In vielen europäischen Ländern gibt es zu wenige Fluglotsen. Die Deutsche Flugsicherung wird daher im kommenden Jahr so viele Nachwuchskräfte wie möglich einstellen und diese entsprechend ausbilden, so das Unternehmen. Man richtet sich dabei sowohl an Personen, die einen der sieben Lehrberufe erlernen wollen, aber auch an Personen, die im Rahmen dualer Studiengänge studieren wollen. Die DFS begründet den akuten Bedarf an Neuausbildungen auch damit, dass in den nächsten Jahren viele Mitarbeiter in Pension gehen werden und man rechtzeitig Nachwuchskräfte ausbilden möchte. Auch prognostiziert man ein steigendes Verkehrsaufkommen.

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