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Air China fliegt wieder nach München

Die chinesische Fluggesellschaft plant die Wiederaufnahme der Verbindung des Flughafens Peking und München. Die Flüge sollen ab August 2023 ins Flugprogramm der Air China aufgenommen werden. Air China plant die Verbindung Peking-München wieder aufzunehmen. Flüge zwischen dem Pekinger Flughafen und dem Flughafen München sollen ab dem 1. August 2023 einmal täglich angeboten werden. Geflogen wird mit der Boeing 777-300ER, wie das Portal Aeroroutes erläutert.

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Verdi-Streik: Viele Streichungen in Köln/Bonn

Am Flughafen Köln/Bonn werden am Donnerstag, den 20. April 2023 voraussichtlich 121 Passagierflüge ausfallen. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi unter anderem das Sicherheitspersonal zu einem zweitägigen Streik aufruft. Nach vorläufigen Berechnungen des Airports sind allein am Donnerstag 64 Starts und 57 Landungen betroffen. Es kann darüber hinaus noch zu weiteren Flugstreichungen kommen. Fluggäste werden dringend gebeten, sich bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter nach dem Status ihres Fluges zu erkundigen, bevor sie zum Flughafen anreisen. Die Gewerkschaft Verdi hat das Personal an den Passagierkontrollstellen aufgerufen, von Donnerstag, 7 Uhr, bis Samstag, 7 Uhr, für 48 Stunden die Arbeit niederzulegen. Auch am Freitag (21. April) ist deshalb mit Flugstreichungen, Verzögerungen oder Umleitungen zu rechnen. Auch die Beschäftigten an den Personal- und Warenkontrollen sind zum Streik aufgerufen. Hier soll der Ausstand heute Abend um 22 Uhr beginnen und bis Freitag 24 Uhr andauern. Für Donnerstag waren regulär insgesamt 204 Passagierflüge (103 Starts, 101 Landungen) mit rund 28.000 Fluggästen geplant. Am Freitag sollten laut Plan 225 Passagierflüge (108 Starts, 117 Landungen) mit etwa 32.000 Reisenden stattfinden.

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Verdi-Streik: Auch in Stuttgart geht am Freitag nichts

Auch der Stuttgarter Flughafen musste bekanntgeben, dass am Freitag, den 21. April 2023, aufgrund des Streiks der Beschäftigten der Luftsicherheitskontrolle, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufruft, keine Abflüge möglich sein werden. Ankünfte sind jedoch möglich. Passagiere, die für Freitag einen Flug von oder nach Stuttgart gebucht haben, werden gebeten, sich vor der Anreise zum Flughafen bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren. Am Freitag waren ursprünglich 223 Flugbewegungen geplant. Der Flughafen bedauert die Auswirkungen, die für die Passagiere wegen des Streiks entstehen. In den Tarifverhandlungen der Gewerkschaft ver.di mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS) geht es um höhere Zeitzuschläge für Nacht-, Samstags-, Sonntags- und Feiertagsarbeit. Der Flughafen ist dabei nicht Tarifpartner, sondern lediglich die Arbeitsstätte, an der der Arbeitskampf ausgetragen wird.

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Air China: Flüge mit der Boeing 747-8

Die chinesische Fluggesellschaft Air China wird die Boeing 747-8 wieder als vollwertiges Mitglied der Flotte für den normgemäßen Flugbetrieb nutzen. Erste Flüge der 747-8 werden nach Frankfurt durchgeführt. Die Boeing 747-8 der Fluglinie Air China sollen in der nahen Zukunft bereits wieder vollwertige Mitglieder der Flotte werden. Die Flugzeuge des Herstellers Boeing werden sehr bald wieder den Normbetrieb aufnehmen, die ersten Flüge der Boeing 747-8 werden nach Deutschland durchgeführt. Die 747-8 soll ab 1. Mai drei wöchentliche Flüge zum Frankfurter Flughafen bewältigen, geht aus vorliegenden Flugplandaten hervor.

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Lübeck Air lässt Private Wings und Marathon AIrlines für sich fliegen

Statt auf eine von Air Alsie betriebene ATR72-500 setzt Lübeck Air nun auf einen Embraer 175 der griechischen Marathon Airlines sowie eine Dornier 328 von Private Wings. Das Turbopropflugzeug ist bereits seit einigen Wochen auf den Routen ab Lübeck im Einsatz. Die Ferienziele in Island, auf Menorca, Korsika und Sardinien sollen im Sommer 2023 mit Embraer 175 von Marathon Airlines bedient werden. „Die Wahl einer Embraer als perfektes Mittelstrecken-Fluggerät hat sich bereits im letzten Sommer bestens bewährt“, so Flughafen- und Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Unsere Fluggäste erhalten den gewohnten Lübeck Air Service, die Strecken sind über uns buchbar und weiterhin sind standard Hand- und Aufgabegepäck im Ticketpreis bereits enthalten.“ Der mit 88 Sitzplätzen bestuhlte Regionaljet wird von Mai bis Ende Oktober 2023 in Lübeck stationiert sein. Über eine mögliche Fortführung der Kooperation wurde noch nicht entscheiden. Anstatt der ATR72-500 von Air Alsie fliegt bereits seit einigen Wochen eine Dornier 328 von Private Wings auf den Strecken nach München, Bergen, Bern und Salzburg. Das soll auch so bleiben. Dazu Friedel: „Mit seinen 32 Sitzen ist die Dornier 328 der Private Wings sehr gut auf unseren etablierten Strecken einzusetzen – und der Fluggast spart Zeit, denn die Maschine fliegt schnell, erzeugt aber keinen Kondensstreifen, was wiederum der Umwelt zugutekommt“.

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Frankfurt: Eurowings Discover fliegt nach Savonlinna und Jonkoping

Die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover wird im Hochsommer des Jahres 2023 ab Frankfurt am Main Charterflüge nach Jonkoping und Savonlinna bedienen. Diese sollen je einmal pro Woche mit Airbus A320 bedient werden. Nach Jonkoping geht es zwischen 29. Juni und 10. August 2023 jeweils am Verkehrstag Donnerstag. Auf Savonlinna nimmt man zwischen 17. August und 7. September 2023 ebenfalls an Donnerstagen Kurs. Es handelt sich um keine regulären Linienflüge, sondern um Charterverbindungen, die im Auftrag eines Tour Operators bedient werden.

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März 2023: Frankfurt mit 4,3 Millionen Passagieren

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, hatte im März 2023 rund 4,3 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um etwa 860.000 Reisende zulegen. Das genannte Kalendermonat war auch von einem Streiktag, an dem keine regulären Linienflüge durchgeführt werden konnten, geprägt. Ohne diesen hätte man um etwa 160.000 Fluggäste mehr verkünden können. Frankfurt lag zuletzt um 23,5 Prozent unter dem Aufkommen, das man im März 2019 hatte. Das Frachtgeschäft musste neuerlich ein Minus verzeichnen. Man wickelte 163.581 Tonnen ab und damit um 7,9 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Gegenüber März 2019 hatte man gar um 17,7 Prozent weniger Cargoaufkommen.

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Osterferien 2023: Dortmund und Nürnberg mit starken Zuwächsen

Die deutschen Verkehrsflughäfen Dortmund und Nürnberg zeigen sich mit dem Verkehrsaufkommen, das während der zweiwöchigen Osterferien erzielt werden konnte, zufrieden. Der NRW-Airport hatte 142.425 Fluggäste und damit um 21,6 Prozent mehr als rund um Ostern 2022. Auch konnte man das Rekordergebnis, das man während der Osterferien 2019 hatte, übertreffen. Damals zählte der Flughafen Dortmund 127.829 Fluggäste. Jene Ziele, die von den Passagieren besonders häufig gebucht wurden, waren Palma de Mallorca und Kattowitz. „Wir freuen uns über die erneut gestiegene Nachfrage in den Osterferien, die vielen attraktiven Reiseziele, die wir unseren Fluggästen anbieten können und dass der Start der Sommersaison mit den Osterferien auch operativ reibungslos funktioniert hat“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber. Ähnlich ist es auch in Nürnberg gelaufen. Der bayerische Airport rechnete mit etwa 177.000 Passagieren, jedoch wurden es dann 181.500 Fluggäste. Im direkten Vergleich mit den Osterferien des Vorjahres hatte man somit um 16 Prozent mehr Reisende. Rund 11.000 Passagiere pro Tag nutzten den Flughafen für ihre Ab- und Anreise. Bisher verkehrsstärkster Tag des Jahres war Freitag, 14. April 2023 mit 12.750 Passagieren. In Nürnberg war Palma de Mallorca jenes Reiseziel, zu dem die meisten Fluggäste unterwegs waren. Man hatte in etwa 22.000 Passagiere auf dieser Strecke. Knapp dahinter folgte Antalya. Ebenfalls stark frequentiert waren die Drehkreuze in Istanbul, Amsterdam, Frankfurt und Paris. Als allgemein sehr gefragt erwiesen sich die Angebote im Low Cost-Bereich, ganz vorn dabei Ryanair, Pegasus und Vueling.

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Norse Atlantic streicht Berlin-Fort Lauderdale

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat die Strecke Berlin-Fort Lauderlade aus dem Winterflugplan 2023/24 gestrichen. Diese wird man künftig nicht mehr anbieten. In der Vorperiode hatte man diese Route kurzzeitig im Portfolio. Auch hatte man für einige Wochen das Ziel Los Angeles ab Berlin im Programm, jedoch wurde dieses nach nur kurzer Zeit gestrichen. Der Carrier unterhält in der deutschen Bundeshauptstadt keine Basis, so dass die Flugzeuge zumeist im Rahmen von W-Pattern eingesetzt werden.

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Flughafen München: Erfolgreiches erstes Quartal

Der Flughafen München befindet sich auf dem Erfolgsweg: von Jänner bis März konnte der Flughafen sieben Millionen Passagiere transportieren. Dies stellt einen Anstieg von 70 Prozent in Relation zum letzten Jahr dar. Der Flughafen München tätigt in Schritte in Richtung Erfolgskurs, die Fluglinie konnte von Jänner bis März ein Passagieraufkommen von sieben Millionen Passagieren verbuchen. Dies stellt eine Erhöhung von 70 Prozent im Vergleich zum letzten Jahr dar. Außerdem konnte der Flughafen 62 000 Starts und Landungen bestätigen, dies ergibt ebenso eine Erhöhung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch in Sachen Luftfracht konnte der Münchner Flughafen aufstocken: das Gesamtaufkommen bei Luftfracht und Luftpost wuchs um fünf Prozent auf über 67.000 Tonnen.

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