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Ab Düsseldorf und München: Condor fliegt für Air Prishtina

Im Auftrag des Reiseveranstalters Air Prishtina führt Condor seit Ende März 2023 Charterflüge ab Düsseldorf und München nach Pristina durch. Von der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens nimmt man dreimal wöchentlich Kurs auf die Hauptstadt des Kosovos. Ab München fliegt man einmal pro Woche. Aufgrund der positiven Buchungsentwicklung soll die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen im kommenden Winter nochmal ausgebaut werden. Die Flüge sind über die Air Prishtina-Website buchbar. Air Prishtina ist einer der führenden Anbieter von preiswerten und qualitativ hochwertigen Flugreisen in den Kosovo, nach Nordmazedonien und Montenegro und Condor freut sich hier einen starken Partner gewonnen zu haben.

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Cityjet hat ersten Bombardier CRJ-1000 in München stationiert

Die irische Fluggesellschaft Cityjet hat den ersten von vorerst fünf Bombardier CRJ-1000 eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung EI-HIC und wurde vor wenigen Tagen nach München überstellt. Von diesem Airport aus fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für Lufthansa Cityline. Das von Regional One geleaste Flugzeug ist 11,5 Jahre alt und war vormals bei Air France Hop im Einsatz. Zuletzt befand es sich im slowenischen Ljubljana im so genannten Long-Time-Storage. In Kürze wird Cityjet zwei weitere CRJ-1000 übernehmen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 19024 und 19006, die momentan die temporären Registrierungen OE-LIL und OE-LIZ tragen. Im niederländischen Maastricht werden die beiden Regionaljets auf ihren Einsatz beim auf ACMI- und Charterflüge spezialisierten Unternehmen vorbereitet. Cityjet setzt erstmals Bombardier CRJ-1000 ein. Lufthansa Cityline ist für diesen Maschinentyp der erste ACMI-Kunde. Bislang war man hauptsächlich mit den kleineren CRJ-900 unterwegs. In der Vergangenheit hatte man auch Maschinen wie BAe 146 und Sukhoi Superjet in Betrieb. Mit den Maschinen aus russischer Produktion war man aufgrund der komplizierten Ersatzteilversorgung nicht zufrieden und gab diese an den Leasinggeber zurück. Zuvor hatte Brussels Airlines mit der Auflösung der Wetlease-Vereinbarung gedroht, denn die Superjets hatten oftmals lange AOG-Zeiten. Cityjet reagierte darauf und flog anschließend für die belgische Lufthansa-Tochter mit CRJ-900. Bereits vor einigen Jahren wollten Air Nostrum und Cityjet miteinander fusionieren. Aus verschiedenen Gründen wurde es um das Projekt länger ruhig. Anfang dieses Jahres teilten die beiden Luftfahrtunternehmen mit, dass man den Zusammenschluss schon bald durchziehen will. Seitens der EU-Kommission gibt es bereits grünes Licht

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Ryanair reduziert Österreich-Deutschland-Verkehr

Im Sommerflugplan 2023 wird der Billigflieger Ryanair ab Wien-Schwechat einige Strecken, die im Sommer 2022 und/oder Winter 2022/23 im Programm waren nicht bedienen. Betroffen sind auch die Deutschland-Ziele Bremen und Dortmund. Dies hat zur Folge, dass man nur noch Köln/Bonn mit der österreichischen Hauptstadt verbindet. Ebenso nicht mehr bzw. im Sommer 2023 nicht im Programm ab Wien: Sibiu, Suceava, Alghero, Agadir, Bristol, Genua, Liverpool, Pisa, Saragossa und Treviso. Hingegen fliegt man neu in Warschau sowohl Modlin als auch Chopin an.

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Charter: Tui Airways nimmt Kurs auf Frankfurt am Main

Die britische Fluggesellschaft Tui Airways wird im Winterflugplan 2023 im Rahmen eines Charterauftrags den deutschen Flughafen Frankfurt am Main mit London-Gatwick und Manchester verbinden. Zwischen 27. November 2023 und 5. Jänner 2023 soll zumindest einmal wöchentlich ab den beiden UK-Metropolen Kurs auf Frankfurt am Main genommen werden. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets der Typen Boeing 737-800 und 737-Max-8 zum Einsatz.

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Condor: Erstflug der neuen Airbus A330neo

Die deutsche Fluggesellschaft Condor konnte das Ziel der Flottenvergrößerung verwirklichen: Condor konnte den Erwerb und Erstflug der fünften Airbus A330neo realisieren. Condor konnte mit Erwerb eines fünften Airbus A330neo dem Ziel der Flottenvergrößerung entsprechen, auch der Erstflug der entsprechenden Maschine konnte bestritten werden. Der Airbus A330neo mit der Kennung D-ANRJ steuerte am 12. April 2023 erstmals das Ziel Mauritius an, geht aus Flightradar-Daten hervor.

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Sommer 2023: Marabu startet mit sieben Flugzeugen

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines will im Sommerflugplan 2023 mit sieben Maschinen der Typen A320/A321 an den Start gehen. Der Erstflug soll Anfang Mai 2023 ab Hamburg durchgeführt werden. Firmenchef Paul Schwaiger führt im Gespräch mit Touristik Aktuell aus, dass nur eine einzige Maschine im Eigenbetrieb sein wird. Die anderen sechs Flugzeuge werden von Nordica und Heston Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen betrieben werden. „Wegen der starken Nachfrage für Griechenland-Flüge vor allem nach Kreta hatten wir uns entschlossen, noch um ein Flugzeug aufzustocken“, so Schwaiger gegenüber Touristik Aktuell. Weiters übernimmt man einige Flüge für die Konzernschwester Condor ab Airports außerhalb von Hamburg und München.

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Oberpfaffenhofen: Travelcoup werden „illegale Charterflüge“ vorgeworfen

Der bayerische Airport Oberpfaffenhofen ist als so genannter Sonderflughafen eingestuft. Dies hängt auch damit zusammen, dass es sich einst um den Werksflughafen von Dornier handelte. Nun sorgt „Travelcoup“ für Ärger, denn dem Anbieter werden illegale Charterflüge vorgeworfen. Nebst der General Aviation darf der bayerische Airport zu Wartungszwecken genutzt werden. Auch die Business Aviation darf den Flughafen Oberpfaffenhofen nutzen, jedoch nicht für klassiche Charterflüge. Letzteres soll Travelcoup laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung mutmaßlich aber gemacht haben. Nun droht Christian Juckenack, Betriebsleiter des Flughafens Oberpfaffenhofen, mit rechtlichen Schritten gegen den Reiseanbieter. Der Ausgang der Streitigkeit ist noch völlig offen. Von der Konzessionierung her wären derartige Charterflüge ab dem Sonderflughafen nicht erlaubt.

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German Airways vor Einstieg ins Liniengeschäft

Schon seit längerer Zeit gibt es Gerüchte, dass die Zeitfracht-Tochter German Airways ins Liniengeschäft einsteigen könnte. Bislang ist man auf die Durchführung von Charter- und ACMI-Flügen spezialisiert. Spätestens seitdem die Konzernmutter den Flughafen Rostock-Laage übernommen hat wird darüber spekuliert, dass German Airways auf eigene Rechnung starten könnte. Ernsthaft dementiert wurde dies seitens Zeitfracht nie, jedoch hat man bislang auch nichts umgesetzt. Laut einem Bericht von Airliners.de hat German Airways nun die technischen Voraussetzungen für den Vertrieb von eigenen Flugscheinen geschaffen. Damit steht dem Einstieg ins Liniengeschäft nichts mehr im Weg. Allerdings ist noch nichts zu möglichen Strecken bekannt. Auch will man seitens der Zeitfracht-Gruppe den Bericht nicht kommentieren.

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Rhein-Neckar-Air sagt Hamburg-Flüge kurzfristig ab

Eigentlich wollte die Hausmarke des Mannheimer Flughafens, Rhein-Neckar Air, ab 17. April 2023 wieder Hamburg ansteuern. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn die Route wurde kurzfristig abgesagt. Der Verkauf von Flugscheinen wurde für diese Route bereits eingestellt. Ob die Flüge zwischen Mannheim und der Hamburg zu einem späteren Zeitpunkt reaktiviert werden ist noch völlig offen. Die Vorausbuchungen dürften nicht ausreichend gewesen sein, so dass man wenige Tage vor dem geplanten Comeback-Flug den sprichwörtlichen Strecker gezogen hat. Die Flüge nach Sylt und Usedom sind von dieser Veränderung nicht betroffen.

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Deutsches 49-Euro-Ticket ohne Flixbus und Flixtrain

In Deutschland hat der Vorverkauf des so genannten 49-Euro-Tickets, das bundesweit im Nahverkehr Gültigkeit haben soll, begonnen. Dem Bahn- und Fernbusanbieter Flix Mobility stößt aber sauer auf, dass man trotz intensiver Gespräche nicht integriert wurde. Nun droht man neuerlich damit, dass etwa 20 Prozent des Deutschland-Angebots eingestellt werden müssen. Da Flixbus in der Bundesrepublik keinen einzigen Bus oder Zug selbst betreibt, sondern die operative Durchführung komplett an Subunternehmer ausgelagert hat bzw. Linienanbieter mit eigener Konzession im Rahmen von Franchiseverträgen die Marke nutzen, würden die angedrohten Streichungen in erster Linie die operativen Busunternehmen treffen. Ob diese Stellen abbauen müssen, dürfte äußerst unterschiedlich sein, denn manche haben ÖPNV-Linien und/oder klassischen Reisebusverkehr während andere komplett auf die Durchführung von Fernlinien als Subunternehmer spezialisiert sind. Das deutsche 49-Euro-Ticket ist keinesfalls mit dem österreichweit gültigen „Klimaticket Ö“ vergleichbar, denn in der Alpenrepublik sind auch alle Fernverkehrszüge inkludiert. In der Bundesrepublik nimmt man Eurocity, Intercity, Intercityexpres, Railjet, Nachtzüge und Co – ähnlich wie beim Neun-Euro-Ticket – abermals aus.

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