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Nürnberg mit Hub-Anbindung an Heathrow zufrieden

Seit knapp über einem Jahr gibt es eine Nonstopverbindung zwischen Nürnberg und London-Heathrow. Diese wird seitens des bayerischen Airports als besonders wichtig betrachtet, da man viele Umsteiger für USA-Flüge gewinnen konnte. „Die Verbindung von British Airways zum Drehkreuz London Heathrow war ein lang ersehnter Wunsch von Passagieren und Unternehmen aus unserer Metropolregion“, weiß Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Airport Nürnberg. „Die Verbindung bringt nicht nur Geschäftsreisende, Schüler, Studierende und Touristen nach London, sondern über das Drehkreuz auch zu vielen Zielen weltweit.“ Neben innerbritischen Umsteigeverbindungen beispielsweise nach Edinburgh, Manchester oder Glasgow steht der Flughafen New York ganz oben auf der Liste der Umsteigeziele. Gefolgt von Chicago, Dallas, Phoenix, Miami und Boston. Auch in umgekehrter Richtung ist die Strecke begehrt, wie die jüngst veröffentlichte Jahresbilanz 2022 der Congress- und Tourismus-Zentrale Nürnberg (CTZ) zeigt: Demnach entwickelte sich der US-Markt hervorragend und bleibt mit über 120.000 Übernachtungen Nürnbergs wichtigster Auslandsmarkt, wozu insbesondere die neue British-Airways-Verbindung beiträgt.

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Wegen Randalierer an Bord: Ryanair musste außerplanmäßig in Memmingen landen

Am Sonntagabend musste ein Ryanair-Flug, der sich auf dem Weg von Dublin nach Bodrum befand, außerplanmäßig in Memmingen zwischenlanden. Laut Erklärung der Polizei ist der Grund dafür, dass an Bord ein betrunkener Mann randaliert haben soll. Auch soll der „unruly PAX“ versucht haben eine Notausgangstür zu öffnen. Es soll sich um einen 48-jährigen Iren handeln. Nebst der Randale soll er obendrein das Kabinenpersonal des Billigfliegers bedroht haben. Offiziellen Angaben nach soll sich der Mann nicht beunruhigen haben lassen, so dass der Kapitän entschied außerplanmäßig in Memmingen zu landen, um den Störenfried der deutschen Exekutive zu übergeben. Unmittelbar nach dem Eintreffen auf einer Parkposition betrat die Bundespolizei den Ryanair-Jet. Die Exekutive erklärt dazu, dass er zumindest passiven Widerstand geleistet haben soll. Nach seiner Festnahme ordnete die Staatsanwaltschaft an, dass der 48-jährige Ire zunächst in ein Krankenhaus zur Feststellung seines Gesundheitszustands gebracht wird. Die Ryanair-Maschine soll vollbesetzt gewesen sein. Die außerplanmäßige Zwischenlandung in Memmingen brockte den übrigen Passagieren eine erhebliche Verspätung ein. Davon waren auch jene betroffen, die auf dem Rückflug von Bodrum nach Dublin gebucht waren. Die Bundespolizei führt nun auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gemäß Paragraph 315 Strafgesetzbuch (gefährlicher Eingriff in die Luftsicherheit).

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Köln/Bonn mit 115 internationalen Zielen im Sommer 2023

Im Sommerflugplan 2023 werden ab Köln/Bonn von den Fluggesellschaften 115 internationale Ziele in 33 Ländern angeboten. Darunter befinden sich zahlreiche Ferienziele. Die Fluggesellschaften steuern auch in diesem Sommer bei Reisenden sehr beliebte Ziele im Süden wie etwa Palma de Mallorca oder Antalya an. Teilweise wurden die Frequenzen zu diesen Destinationen wegen der großen Nachfrage erhöht. Neben diesen Klassikern haben die Airlines aber auch neue Ziele zu ihrem Programm hinzugefügt: Eurowings nimmt mit Dubrovnik etwa ein Ziel wieder in den Flugplan auf, das letztmals vor zwei Jahren angeflogen wurde. Die kroatische Hafenstadt, die mit einer traumhaften Altstadt direkt am Meer punktet, wird ab dem 4. Juni immer sonntags angeflogen. Bereits ab dem 2. Juni wird die Kulturmetropole Valencia, im Südosten Spaniens am Mittelmeer gelegen, viermal pro Woche durch Eurowings bedient. Kütahya-Zafer im Westen der Türkei ergänzt den Flugplan der deutschen Fluggesellschaft ab dem 19. Juni immer montags. Ryanair übernimmt im Sommer mit Venedig und Arrecife zwei Flugziele, die im nun auslaufenden Winterflugplan erstmals angeflogen wurden. Die italienische Lagunenstadt wird ab dem 26. März dreimal pro Woche bedient. Die Hauptstadt der Kanareninsel Lanzerote wird ab dem 30. März zweimal wöchentlich angeflogen. Weitere neue Ziele sind unter anderem das ägyptische Marsa Alam mit Air Cairo (ab dem 27. März), die griechische Insel Korfu mit Corendon Airlines Europe (ab dem 3. Mai) und die serbische Hauptstadt Belgrad mit Air Serbia (ab dem 18. Mai). Außerdem nimmt Aegean im Juni eine Thessaloniki-Verbindung auf (ab 4. Juni), Pegasus fliegt nach Elazig (ab 14. Juni), Air Arabia

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Dresden: Sundair ist größter Ferienflug-Anbieter

Der Sommerflugplan des Flughafens Dresden bietet Verbindungen zu 20 Zielen in 10 Ländern, die von 12 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 112 Flüge. Sundair ist mit bis zu 20 wöchentlichen Abflügen Fluggesellschaft Nummer eins unter den Ferienfliegern ab Dresden. Die Gesellschaft bedient Ziele in Ägypten, Bulgarien, Griechenland, Spanien, Türkei und Ungarn. Tailwind startet bis zu 7-mal wöchentlich in die Türkei. fliegt täglich ihr Drehkreuz Amsterdam an. Montags bis freitags sowie sonntags verbindet SWISS Dresden und Zürich. Ryanair verbindet donnerstags und sonntags London mit der sächsischen Landeshauptstadt. Lufthansa und Air Dolomiti fliegen bis zu fünfmal täglich das Drehkreuz Frankfurt an. Das Drehkreuz in München wird bis zu dreimal täglich durch Lufthansa bedient. Eurowings verbindet ab dem 26.März montags bis freitags Dresden mit Düsseldorf. Ab Juni wird auch eine Sonntagsverbindung angeboten. Palma de Mallorca steuert Eurowings täglich außer samstags an. Ryanair fliegt montags, mittwochs sowie donnerstags und freitags von Dresden aus Palma de Mallorca an. Des Weiteren können Urlaubsuchende von Dresden nach Antalya, Burgas, Varna, Hurghada, Heraklion, Rhodos, Korfu und Kos starten. Darüber hinaus sind Ischia, Golf von Sorrent, Sizilien, Liparische Inseln und Sardinien fünf Reiseziele, die im April und Mai den Flugplan ab Dresden bereichern und im Einzelcharter geflogen werden. Die Flugreisen werden exklusiv vom neuen Reiseveranstalter „Momento powered by sz-Reisen“ angeboten.

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Sommer 2023: Leipzig/Halle mit vielen Türkei-Flügen

Mit bis zu 47 wöchentlichen Abflügen zu 13 Zielen ist Condor am Flughafen Leipzig/Halle die Nummer eins unter den Ferienfluggesellschaften. Neu in diesem Sommer sind die Ziele Chania und Faro. Diese Sonnenziele werden ab dem 19. und 20. Mai jeweils freitags beziehungsweise sonnabends angeflogen. Des Weiteren werden die Urlaubsregionen Antalya, Fuerteventura, Teneriffa, Las Palmas, Funchal, Heraklion, Hurghada, Korfu, Kos, Rhodos und Mallorca angeflogen. Jeweils bis zu 14 Mal pro Woche starten European Air Charter und Freebird Airlines Europe zu Sonnenzielen rund um das Mittelmeer, am Schwarzen Meer sowie im Atlantik. Lufthansa verbindet den Flughafen Leipzig/Halle bis zu fünfmal beziehungsweise zweimal täglich mit den Drehkreuzen Frankfurt und München. Bis zu fünfmal wöchentlich fliegt Turkish Airlines von Leipzig/Halle zu ihrem Drehkreuz Istanbul. Austrian Airlines bedient bis zu siebenmal wöchentlich die Verbindung Leipzig/Halle – Wien. Dreimal wöchentlich starten Ryanair-Maschinen von Leipzig/Halle nach London und zweimal pro Woche nach Dublin. Der Sommerflugplan des Flughafens Leipzig/Halle bietet Verbindungen zu 25 Zielen in 11 Ländern, die von 20 Airlines bedient werden. Pro Woche starten bis zu 206 Flüge.

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BER-Terminal 2 hatte bislang 4,5 Millionen Passagiere

Seit rund einem Jahr ist das Terminal 2 des Flughafens Berlin-Brandenburg in Betrieb. Hauptnutzer sind Ryanair, Wizz Air und Norwegian Air Shuttle. Bislang wurde das Gebäude von rund 4,5 Millionen Passagieren genutzt. Von den drei Airlines werden insgesamt 64 Ziele über das Terminal 2 angeflogen. In dem am kommenden Sonntag beginnenden Sommerflugplan werden die drei Airlines insgesamt etwa zehn Prozent mehr Flüge anbieten als während der Sommersaison vergangenen Jahres. Das Terminal 2 wurde Ende September 2020 vor der Eröffnung des BER fertiggestellt. Auf Grund der geringen Passagierzahlen während der Corona-Pandemie wurde es zunächst nicht genutzt. Die am meisten frequentierte Strecke am Terminal 2 ist die Verbindung mit Ryanair nach London Stansted. Sie wurde bisher von 330.000 Passagieren genutzt.

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OLG Stuttgart: Eintreiben von Stornokosten durch Reisebüros kann rechtswidrig sein

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat festgestellt, dass Reisebüros, die versuchen für einen Tour Operator unrechtmäßige Forderung einzutreiben, rechtswidrig handeln. Hintergrund ist eine von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg eingebrachte Klage. Zu Beginn der Corona-Pandemie sind viele Reisende in eine „Falle“ getappt: Wegen der unklaren Lage stornierten viele ihre Urlaube selbst und wurden von den Tour Operators dann mit Stornokosten bedacht. in zahlreichen Fällen haben die Reiseveranstalter kurz darauf die Durchführungen von sich aus abgesagt. Im konkreten Fall stornierte ein Mann eine noch vor der Pandemie gebuchte Flusskreuzfahrt und verwies auf die damals gültige Reisewarnung des deutschen Außenministeriums. Der Veranstalter wollte ihm keine kostenfreie Stornierung gewähren und stellte Kosten in Rechnung. Das vermittelnde Reisebüro versuchte im Auftrag des Tour Operators die Forderung einzutreiben und drohte bei Nichtbezahlung mit einer Klage. Der Konsument wandte sich an die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, die zunächst den Reiseveranstalter und die Agentur abmahnte. Auf das Schreiben erhielt man keine Reaktion, so dass vor dem zuständigen Landgericht eine Klage eingebracht wurde. In erster Instanz obsiegten Tour Operator und Reisebüro, jedoch war das Oberlandesgericht Stuttgart anderer Ansicht. Dieses entschied, dass das Reisebüro als Gehilfe des Veranstalters agiert habe und durch die Androhung rechtlicher Schritte zu dessen Verbraucherrechtsverstoß Hilfe geleistet habe.

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Osterferien: Frankfurt rechnet mit längeren Wartezeiten

Deutschlands größter Flughafen, Frankfurt am Main, geht davon aus, dass es während der bevorstehenden Osterferien 2023 zu längeren Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle sowie der Ausgabe von Gepäckstücken kommen könnte. Passagieren rät man rechtzeitig am Airport zu erscheinen bzw. genügend Pufferzeit einzuplanen. Prognosen des von Fraport geführten Flughafens sehen rund 185.000 Fluggäste sowie 1.100 Starts bzw. Landungen pro Tag. Dies wäre eine Herausforderung für den Airport und die vor Ort tätigen Dienstleister. Man verweist darauf, dass man sich auf die erste Reisewelle des laufenden Jahres gut vorbereitet habe. Dennoch könne man nicht ausschließen, dass sich Passagiere zu Spitzenzeiten mit starkem Reiseverkehr auf längere Wartezeiten einstellen müssen. Davon werden in erster Linie die Sicherheitskontrollen sowie die Ausgabe von Gepäckstücken betroffen sein. Hintergrund: Auch weiterhin haben der Frankfurter Flughafen und die vor Ort tätigen Dienstleister akuten Personalmangel. Die Anzahl der Reisenden steigt jedoch stetig an und insbesondere zu Beginn der Osterferien 2023 rechnet man mit einem großen Anstrum.

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München: Cityjet fliegt mit CRJ-1000 für Lufthansa

Die irische Fluggesellschaft Cityjet wird künftig auch Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-1000 betreiben. Mit Lufthansa konnte man den ersten Wetlease-Kunden gewinnen. Die eingemieteten Maschinen werden ab München für den Kranich-Konzern fliegen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass die von Cityjet betriebenen Bombardier CRJ-1000 nebst einmaligen Einsätzen ab München hauptsächlich diese Destinationen bedienen werden: Birmingham, Bordeaux, Kopenhagen, Dresden, Danzig, Marseille, Nizza, Stuttgart, Tallinn und Warschau.

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Stuttgart: Eurowings kündigt Agadir-Flüge an

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings ab Stuttgart eine Nonstopverbindung nach Agadir auf. Diese soll einmal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Die sich in Marokko befindliche Ferienstadt soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch mit der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg verbunden werden. Der Erstflug ist für den 26. Juli 2023 angekündigt. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die vorerst im Sommer 2023 angeboten wird.

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