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Drohnen: Wingcopter erforscht Wasserstoff-Antrieb

Der Drohnenentwickler Wingcopter und das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung GmbH haben sich zusammengeschlossen und wollen gemeinsam das Potential für Wasserstoffantriebe erforschen. Durch die Umrüstung auf Wasserstoff, so ist der Plan, sollen die batteriebetriebenen Drohnen des Modells Wingcopter 198 zukünftig nicht nur weiterhin emissionsfrei fliegen, sondern noch leistungsstärker werden. Zwar erreicht der Wingcopter durch den zusätzlichen Auftrieb der Flügel und sein aerodynamisches Design jetzt schon höhere Reichweiten und Geschwindigkeiten als die Modelle der meisten Wettbewerber. Ein Wasserstoff-Antrieb könnte aber für noch längere Flugzeiten sorgen und somit entsprechend größere Distanzen für verschiedene Lieferanwendungen ermöglichen.

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Oslo: SAS reaktiviert Berlin und Hamburg

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS reaktiviert im Sommerflugplan 2023 ihre Verbindungen nach Berlin und Hamburg. In die Freie und Hansestadt fliegt man ab Oslo zunächst nur an ausgewählten Tagen. So soll es am 6.4.23, 10.4.23, 18.5.23, 22.5.23, 25.5.23 und 29.5.23 nach Hamburg gehen. Oslo-Berlin soll ab 15. August 2023 fünfmal wöchentlich angeboten werden. Zuvor will man an Einzeltagen fliegen. Konkret handelt es sich um die Termine 6.4.23, 10.4.23, 27.5.23 und 29.5.23.

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Stuttgart entwickelt elektrischen Tankwagen

Der Flughafen Stuttgart, Skytanking und die RWTH Aachen haben sich zusammengeschlossen, um einen vollelektrischen Tankwagen für Airports zu entwickeln. Für das Verbundvorhaben wurden Gesamtkosten in Höhe von 5,8 Mio. Euro und eine Gesamtzuwendung von rund 2,8 Mio. Euro bewilligt. Als einer der größten Dienstleister in der Flugkraftstoffindustrie wird Skytanking dabei helfen, den ersten vollelektrischen Flugfeldtankwagen mit einer Kapazität von 40.000 Litern zu entwickeln und zu betreiben. In der jüngeren Vergangenheit gab es schon Projekte mit kleineren Betankungsfahrzeugen, aber ein voll elektrischer Tankwagen mit circa 52 Tonnen Gewicht stellt eine ganz besondere Herausforderung dar. Dies erfordert innovative und neue Lösungen, die im Mittelpunkt dieses Forschungs- und Entwicklungsprojekts stehen. Das Projekt ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Vorfeldverkehr am Flughafen Stuttgart. Es wird angestrebt das Projekt bis 2026 abzuschließen, wobei lokale Emissionen durch den Einsatz neuer Fahrzeuge bereits ab 2024 gesenkt und damit einhergehend die Luftqualität verbessert wird. Das Konsortium wird darüber hinaus bei der Auswahl den gesamten Lebenszyklus der Geräte betrachten und optimierte Ladestrategien erproben. Für andere Flughäfen und Tankdienstleister soll der Standort als Live-Demonstrator dienen und zudem den Standardisierungsprozess unterstützen.

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China Eastern kürzt Frankfurt-Präsenz

Die Fluggesellschaft China Eastern hat den ursprünglichen Plan im Sommer 2023 siebenmal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt am Main zu fliegen verworfen. Man wird schrittweise auf fünf Umläufe pro Woche aufstocken. Zunächst fliegt der chinesische Carrier mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 bis 31. Juli 2023 viermal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 fügt man einen weiteren Umlauf hinzu. Weitere Änderungen sollen je nach Nachfrage mit Beginn des Winterflugplans 2023/24 vorgenommen werden.

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Pauschalreisen: Alltours bittet für Flex-Paket zur Kasse

Im Zuge der Corona-Pandemie haben zahlreiche Reiseveranstalter zumindest temporär kostenfreie Stornierungen bzw. Umbuchungen ermöglicht. Einige haben gleich kostenpflichtige Zusatzpakete eingeführt. Das inflationäre Aussprechen von Reisewarnungen hat dazu geführt, dass zahlreiche Tour Operators Stornierungen und Umbuchungen ohne Mehrkosten nicht mehr akzeptiert haben. Eine gesetzliche Grundlage dafür, dass man im Falle von behördlichen Reisewarnungen kostenlos zurücktreten kann, gab es ohnehin nie. Es handelte sich um eine gelebte Praxis, die aufgrund durchaus fragwürdiger Entscheidungen der Politik von einigen Reiseveranstaltern klammheimlich abgeschafft wurde. Während der Corona-Pandemie haben jedoch einige Tour Operators ermöglicht, dass unter bestimmten Umständen die Buchung kostenlos umgebucht bzw. storniert werden kann. Dies diente mangels Nachfrage auch als Verkaufsargument. Doch nicht alle Tour Operators wollten auf zusätzliches Körberlgeld verzichten, denn einige haben kostenpflichtige Corona-Flex-Pakete angeboten. Mittlerweile gibt es nur noch wenige Reiseveranstalter, die ohne Aufpreis flexible Pauschalreisen anbieten. Unter den großen Anbietern ist zuletzt nur noch Alltours übriggeblieben. Auch dieser Tour Operator bittet nun für das Flex-Paket zur Kasse. Seit 15. März 2023 kassiert der deutsche Reiseveranstalter für diese Zusatzleistung pro Erwachsenem 27 Euro extra. Kinder, die auf der selben Buchung verzeichnet sind, kosten nichts extra. Alltours argumentiert die Einführung der kostenpflichtigen Flex-Option unter anderem damit, dass man auch nach dem Ende flexible Storno- und Umbuchungsmöglichkeiten anbieten möchte. Urlauber könnten so langfristig planen und falls sich etwas ändern sollte, könne man umbuchen oder stornieren, sofern die vertraglich vereinbarten Fristen eingehalten werden. Nur bittet man eben für die Flexibilität seit Mittwoch zusätzlich zur Kasse.

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Eurowings Discover gibt Flüge zum Krüger-Nationalpark auf

Mangels Nachfrage setzt die Ferienfluggesellschaft Eurowings Discover die erst im November des Vorjahres aufgenommenen Flüge nach Mpumalanga („Krüger Nationalpark“) auf unbestimmte Zeit aus. Es handelte sich um so genannte Direktflüge, die eine Zwischenlandung in Windhoek hatten. Angeboten wurden diese seit November 2022 dreimal wöchentlich. Unternehmensangaben nach soll die Nachfrage nach Mpumalanga sehr verhalten sein und die erhoffte Entwicklung ist bislang nicht eingetreten. Daher wird diese Route vorläufig eingestellt. Für eine mögliche Wiederaufnahme gibt es derzeit keinen Termin. Die anderen Afrika-Ziele sollen jedoch wesentlich besser laufen. In der Sommerperiode 2023 bietet man Windhoek zehnmal pro Woche an. Nach Victoria Falls geht es dreimal wöchentlich. Beide Destinationen hat man ganzjährig ab Frankfurt am Main im Portfolio.

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Düsseldorf: Condor nimmt Almeria auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Condor eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und Almeria bedienen. Diese soll ab Mitte Mai 2023 mit von Heston Airlines betriebenen A320 beflogen werden. Zwischen 12. Mai und 19. Mai 2023 sollen Condor-Maschinen eingesetzt werden. Anschließend kommen Flugzeuge des Wetlease-Partners Heston zum Einsatz. Die Flüge sollen jeweils am Verkehrstag Freitag unter den Flugnummern DE1874/1875 angeboten werden.

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April 2023: Smartlynx fliegt mit A330 zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca

Im Veranstalterauftrag wird die Fluggesellschaft Smartlynx im April 2023 tägliche Flüge mit Airbus A330-300 zwischen Düsseldorf und Palma de Mallorca durchführen. Zusätzlich sind an ausgewählten Tagen Umläufe mit A320 geplant. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Smartlyx im Zeitraum von 1. bis 16. April 2023 das Kurspaar 6Y351/352 (Düsseldorf-Palma-Düsseldorf) mit Airbus A330-300 bedienen wird. Weiters sollen am 1., 2., 15. und 16. April 2023 zusätzliche Flüge mit A320 durchgeführt werden. Es handelt sich um Charterflüge im Auftrag eines Tour Operators.

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Charter: Smartlynx bedient sieben Ziele ab Münster/Osnabrück

Im Auftrag von Reiseveranstaltern wird Smartlynx Malta im Sommerflugplan 2023 eine Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Airport Münster/Osnabrück stationieren. Mit dem Flugzeug sollen vorerst sieben Ferienziele bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Fuerteventura, Las Palmas, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd. Je nach Destination sollen diese zwischen einmal und viermal pro Woche angesteuert werden. Drei Umläufe nach Heraklion bzw. vier nach Palma de Mallorca wöchentlich sind jene Ziele, die am Häufigsten angeflogen werden.

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Airhelp: Beste Flughäfen Europas in Spanien – schlechteste in UK

Zu wenig Personal, lange Wartezeiten und unpünktliche Flüge – die Flughäfen in Europa schneiden im weltweiten Vergleich schlecht ab. In dem AirHelp Score der Fluggastrechtsorganisation AirHelp schaffen es nur fünf europäische Flughäfen in die Top 50, ein deutscher ist nicht dabei. Nach zweijähriger Coronapause hat im Rahmen des umfassenden AirHelp Scores sämtliche Flughäfen und Fluggesellschaften auf der Welt bewertet. Insbesondere die europäischen Flughäfen schneiden in dem diesjährigen Ranking sehr schlecht ab: Von den insgesamt 151 bewerteten Flughäfen schafften es nur fünf Flugplätze in Europa in die Top 50. Der Düsseldorfer Flughafen taucht als erster deutscher Flughafen auf Platz 85 auf. Europas besten Flughäfen befinden sich in Spanien Für den AirHelp Score wurden die Flughäfen in den Kategorien Pünktlichkeit, Kundenmeinungen und Essen und Geschäften bewertet. Mit einer Gesamtpunktzahl von 8,25 Punkten schafft es der spanische Flughafen Madrid-Barajas auf den 12. Platz und ist damit Europas bester Flughafen 2022. Auch der zweite europäische Platz geht an Spanien: Mit 8,05 Punkten sichert sich Bilbao ebenfalls einen Platz auf dem Treppchen – in Sachen Pünktlichkeit liegt der baskische Flughafen sogar 0,13 Punkte vor Madrid (8,39 bzw. 8,26 Punkte). In Bezug auf die Kundenmeinungen (8,19 bzw. 7,81 Punkte) und das Angebot an Essen und Geschäften (8,30 bzw. 7,28 Punkte) hat Spaniens Hauptstadt allerdings die Nase vorn. Bilbao liegt im weltweiten Ranking auf dem 24. Platz. Der drittbeste Flughafen in Europa ist mit 7,79 Punkten der Flughafen Wien-Schwechat, Österreichs größter und bekanntester Flughafen. Im Gesamtranking erreicht der österreichische Flugplatz damit nur den 44. Platz. Nur knapp

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