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Air Cairo nimmt Sharm el Sheikh ab Düsseldorf und Frankfurt auf

Ende März 2023 nimmt die Fluggesellschaft Air Cairo Nonstopverbindungen ab Frankfurt am Main und Düsseldorf nach Sharm el Sheikh auf. Diese werden im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft auch über SunExpress vermarktet. Die Frankfurt-Route soll am 29. März 2023 einmal wöchentlich mit Airbus A320neo bedient werden. Einen Tag später nimmt man die Düsseldorf-Flüge auf. Diese sollen mit identem Maschinentyp beflogen werden. Auch diese Strecke wird man einmal wöchentlich anbieten.

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In Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Karlsruhe: Verdi ruft erneut zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft für Freitag, den 17. März 2023 erneut zu Streiks an deutschen Verkehrsflughäfen auf. Diesmal sind Karlsruhe/Baden-Baden, Stuttgart, Köln/Bonn und Düsseldorf betroffen. Mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr ist zu rechnen. Laut Gewerkschaft sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, an den Passagierkontrollen sowie an den Personal- und Warenkontrollen aufgerufen, am Freitag, 17. März, ganztägig die Arbeit niederzulegen. Aufgrund der Schichtdienste sollen die Streiks mit Beginn der Nachtschicht in der Nacht von Donnerstag auf Freitag starten. Enden sollen sie am Freitag um 23.59 Uhr, in Teilbereichen erst am frühen Samstagmorgen. „Aufgrund der Streikankündigung ist mit massiven Beeinträchtigungen des Flugbetriebs und einer erheblichen Anzahl an Flugausfällen am Airport zu rechnen. Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Airline oder ihrem Reiseveranstalter über den Status ihres Fluges zu informieren. Am Freitag sind insgesamt 148 Passagierflüge (75 Starts, 73 Landungen) geplant“, so der Flughafen Köln/Bonn in einer Aussendung. In Stuttgart geht man bereits davon aus, dass kein regulärer Flugbetrieb stattfinden kann. Dazu der Airport in einer Erklärung: „Am gesamten Freitag wird deshalb kein regulärer Flugbetrieb möglich sein. Lediglich Sicherheitslandungen, medizinische Flüge und militärische Verkehre können durchgeführt werden. Passagiere und Abholende werden gebeten, sich direkt bei der jeweiligen Airline über den Status ihres Fluges zu informieren und nicht zum Flughafen zu kommen. Für den Freitag waren regulär 169 Flugbewegungen geplant, von dem Streik betroffen sind rund 20.000 Passagiere“. Der Flughafen Düsseldorf geht davon aus, dass am Freitag, den 17. März 2023 lediglich vereinzelte Flüge durchgeführt werden können. Die

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Stuttgart: Messe und Airport legen Feuerwehren zusammen

Mit Wirksamkeit zum 1. April 2023 übernimmt die Feuerwehr des Stuttgarter Flughafens auch die Zuständigkeit für den Airport-Campus und die Messe Stuttgart. Dazu werden die beiden Betriebsfeuerwehren unter Federführung des Airports zusammengelegt. „Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Wir haben viel Verkehr auf dem Vorfeld und viele Gebäude mit ganz unterschiedlichen Nutzungen. Eine schlagkräftige und gut ausgestattete Feuerwehr ist dazu unabdingbar. Die neuen Vorgaben für Werkfeuerwehren erhöhen die vorgeschriebenen Standards noch weiter. Organisatorisch, taktisch und finanziell ist die Zusammenführung des Brandschutzes von Flughafen und Messe deshalb der beste Weg, damit wächst der Campus Flughafen/Messe noch ein Stück mehr zusammen“, so Flughafendirektor Ulrich Heppe. Mittelfristig ist der Bau einer neuen Feuerwache westlich der Terminals geplant.

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Rumänien: Dan Air geht ab Juni 2023 auf die Linie

Die rumänische Fluggesellschaft Dan Air, die vormals unter dem Namen Just Us Air bekannt war, plant ab Juni 2023 ins Liniengeschäft einzusteigen. Vorerst 12 Routen will man ab Bukarest aufnehmen. Zusätzlich will man die Dienstleistungen auch ab Brașov anbieten. Vom zuletzt genannten Airport aus will Dan Air ab 15. Juni 2023 schrittweise die Ziele München, Nürnberg, Stuttgart, Barcelona, Brüssel, Budapest, London-Gatwick und Mailand-Linate aufnehmen. Je nach Destination sollen die Ziele zwischen einmal und zweimal wöchentlich angesteuert werden. Nach München soll es jeweils an Samstagen gehen. Nürnberg und Stuttgart will man an Donnerstagen mit Brașov verbinden. Ab Bukarest will Dan Air die Ziele Berlin, München, Stuttgart, Nürnberg, Beirut, Brüssel, Budapest, London-Gatwick, Rom-Fiumicino, Mailand-Linate und Tel Aviv bedienen. Je nach Destination sind ein bis zwei wöchentliche Umläufe geplant. Nach Berlin soll es am Verkehrstag Mittwoch gehen, nach München an Samstagen und Nürnberg sowie Stuttgart sollen an Donnerstagen bedient werden. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. An Bord will man 162 Plätze in der Economy-Class sowie 12 in der Business-Klasse anbieten. Dan Air wurde im Jahr 2017 unter dem Namen Just Us Air gegründet. Bislang war man als Charter- und ACMI-Anbieter aktiv. Linienflüge auf eigene Rechnung hatte man bislang nicht. Das soll sich im Juni 2023 ändern und ist durchaus auch als Reaktion auf Lücken, die der nicht mehr aktive Billigflieger Blue Air hinterlassen hat, zu verstehen. Derzeit besteht die Flotte der rumänischen Fluggesellschaft aus drei Airbus A320, die die Registrierungen YR-DSE, YR-JUL und YR-RAM tragen. Weiters verfügt man

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Sundair mit höchstem Umsatz in der Firmengeschichte

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair hat eigenen Angaben nach im Vorjahr einen Umsatz in der Höhe von 180 Millionen Euro eingeflogen. Damit habe man das wirtschaftlich erfolgreichste Geschäftsjahr in der Firmengeschichte gehabt, so Geschäftsführer Marcos Rossello gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk. Als nachteilig soll sich aber erweisen, dass der Carrier – wie viele andere Airlines und Flughäfen auch – unter akutem Fachkräftemangel leiden soll. Man befinde sich europaweit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, um den bevorstehenden Ansturm von Passagieren um Sommer 2023 bewältigen zu können, erklärt der Firmenchef gegenüber dem NDR.

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Wegen langer Wartezeit: USA verhängen 225.000 U.S.-Dollar Geldstrafe über Eurowings

Weil die Fluggesellschaft Eurowings am 23. Juli 2019 Passagiere nach einer Ausweichlandung in Fort Lauderdale mehr als sechs Stunden auf das Aussteigen hat warten lassen, wurde seitens des U.S.-Verkehrsministeriums eine Geldstrafe in der Höhe von 225.000 U.S.-Dollar verhängt. Eigentlich wollte man unter der Flugnummer EW1182 von Düsseldorf nach Miami fliegen. Aus Wettergründen wurde der Langstreckenflug nach Fort Lauderdale umgeleitet. Nach den Ermittlungen des DoT beantragte die Eurowings-Besatzung, die Passagiere kurz nach der Landung gegen 17.15 Uhr aussteigen zu lassen und sie mit Bussen zum Terminal zu bringen. Die US-Zoll- und Grenzschutzbehörde ließ die Passagiere jedoch nur dann aussteigen, wenn auch ihr aufgegebenes Gepäck ausgeladen werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Bodenabfertiger, die helfen konnten, so dass die Passagiere gezwungen waren, im Flugzeug zu bleiben. Gegen 19.15 Uhr, nachdem die Passagiere zwei Stunden im Flugzeug in Fort Lauderdale gewartet hatten, fand sich ein Team von Abfertigungspersonal, das das Ausladen des Gepäcks abschloss. Nach Angaben des DoT lehnte Eurowings die Hilfe in der Hoffnung ab, dass sich das Wetter in Miami bessern würde, und blieb die nächsten dreieinhalb Stunden auf der Rollbahn. Um 22 Uhr wurde der Besatzung mitgeteilt, dass der Flughafen Miami aufgrund des Wetters geschlossen bleiben würde. Zur gleichen Zeit wurden mehrere Passagiere an Bord des Flugzeugs unruhig und riefen die Polizei, die schließlich das Aussteigen ermöglichte. Die 268 Passagiere wurden schließlich um 22.50 Uhr aus dem Flugzeug gelassen, nachdem sie insgesamt fünf Stunden und 36 Minuten auf der Rollbahn festgehalten worden waren. Nach den Bestimmungen der US-Fluggesellschaften

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Berlin: Wizz Air nimmt Iasi auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet ab 27. März 2023 Nonstopflüge zwischen Berlin und dem rumänischen Iasi an. Die Route dient auch als Ersatz für die Flüge in die Republik Moldau, die man aufgrund von Sicherheitsbedenken Mitte März 2023 einstellen wird. Aufgrund der geografischen Nähe nutzt man den Iasi-Airport als alternativen Landeplatz für Chișinău. Wizz Air teilte vor wenigen Tagen mit, dass man aufgrund von Sicherheitsbedenken das Moldau-Angebot temporär einstellen wird.

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Smartlynx Malta stationiert Boeing 737-Max-8 in Münster/Osnabrück

Die Fluggesellschaft Smartlynx Malta wird im Sommerflugplan 2023 Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 auf dem deutschen Flughafen Münster/Osnabrück stationieren. Mit diesen Maschinen wird man im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Ferienziele bedienen. Vorrangig erfolgt die Stationierung der Boeing 737-Max-8 um für den Auftraggeber Tui zu fliegen, jedoch hat man auch einzelne Aufträge anderer Tour Operators.

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Sommer 2023: Eurowings Discover rechnet nicht mit Streichungen

Eurowings Discover, die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group, gibt sich bezüglich dem Sommer 2023 durchaus optimistisch, dass man keine Flugstreichungen vornehmen muss. Im Gespräch mit der FVW verweist Firmenchef Bernd Bauer unter anderem auf die stabile Buchungslage. Auch hinsichtlich dem Personal habe man keine Engpässe. Im Sommer 2023 werde man ab Frankfurt wieder zahlreiche Ziele in den USA und Kanada anbieten.

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Verdi ruft in Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft ab Sonntag, den 22. März 2022, 22 Uhr 00, an den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zu einem 24-stündigen Warnsteik auf. Der Airport der Freien und Hansestadt hat bereits mitgeteilt, dass man den Passagierflugbetrieb neuerlich einstellen muss. Das Vorgehen der Arbeitnehmervertreter wird seitens des Branchenverbands ADV scharf kritisiert, denn deren Präsident Ralph Beisel sagt: „Verdi missbraucht die Flughäfen im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes immer wieder als öffentlichkeitswirksame Bühne zur Durchsetzung ihrer Forderungen und dass obwohl die Flughäfen nicht mal zwei Prozent der Beschäftigten aufweisen. Die Flughäfen führen keine eigenen Tarifverhandlungen, sondern sind Teil des Verbundes der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA). Ebenfalls nicht hinnehmbar für die Flughafenbetreiber ist, dass die Verhandlungen mit den Arbeitgebern der Luftsicherheitsbranche von Verdi mit den laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vermischt werden. Die Reisenden werden so zum Spielball des Arbeitskampfes. Völlig ausgeblendet wird, dass sich Airlines und Flughäfen gerade von der tiefsten Krise der Luftfahrt erholen. Flughäfen gehören zur kritischen Infrastruktur und müssen vor Streikeskalationen geschützt werden. Ganztägige Streiks, die mehrere deutsche Metropolregionen vom internationalen Luftverkehr abschneiden, haben längst nichts mehr mit Warnstreiks zu tun“. Derzeit wird davon ausgegangen, dass an den genannten Airports rund 351 Abflüge gestrichen werden müssen. Davon werden rund 45.000 Reisende betroffen sein. Der ADV rechnet damit, dass es zu Folgewirkungen auf anderen Flughäfen kommen wird, so dass bis zu 100.000 Passagiere stranden könnten. „Mit dem angekündigten 24-stündigen Streik sorgt die Gewerkschaft Verdi erneut für massive Einschränkungen für Zehntausende Reisende – und das mitten in den

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