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Verein der Freunde des Flughafens Linz feiert 40-jähriges Bestehen

Der Verein der Freunde des Flughafens Linz feierte am 10. September 2022 seine Vereinsgründung vor mittlerweile 40 Jahren. Das Jubiläumsfest konnte auch direkt am Linz Airport ausgetragen werden. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Flughafen Linz sei es auch möglich gewesen, dass Flugzeuge, wie die T-6 von Flying Bulls oder die McDonnell Douglas MD-82 von European Air Charter an dem Jubiläumsfest mitwirken konnten. Daneben wurden die Gäste natürlich auch kulinarisch verwöhnt, mit Heurigenjause vom Ederhof aus Rutzing und Freigetränken. Neben der obligatorischen Jubiläumstorte mit entsprechenden Zuckerguss gab es auch andere kleine Süßspeisen. Die Tombola, für die der Vereinsvorstand weit über 40 Sachpreise zusammen tragen konnte, kam auch bei den Gästen sehr gut an und war eines der Highlights der Veranstaltung. „In den letzten 2 Jahren mussten unserer Vereinsmitglieder durch die Corona-Pandemie zahlreiche Entbehrungen in Kauf nehmen, daher nehmen wir diese Tombola zum Anlass ein großes Dankeschön für eure Treue zu sagen“, so Vereins-Obmann Robert Lang. Ausgespielt wurden neben Jahresmitgliedschaften, Büchern, Gastrogutscheinen auch Simulatorstunden für die Boeing 737 in Alkoven sowie einem Hubschrauber bei RotorSky, Rundflüge, Reisegutscheine des Linz Airports und Schöner Reisen. Als Hauptgewinn fungierte ein einstündiger Rundflug mit einem Privatjet von Globeair. Darüber hinaus wurde Bestehen des Vereins seit nun mehr 40 Jahren auch in einer Jubiläumsschrift festgehalten, welche kostenlos bei den kommenden Veranstaltungen sowie am Informationsständer in der Ankunftshalle am Linz Airport erhältlich ist.

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HAM: Vor 50 Jahren startete der erste Flug von Turkish Airline

Vor 50 Jahren flog Turkish Airlines erstmals die Strecke Hamburg – Istanbul. Inzwischen hat sich die türkische Fluggesellschaft zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg entwickelt. Anlässlich des 50. Jahrestags des Erstflugs von Turkish Airlines ab Hamburg hat der Flughafen die Bedeutung der Fluggesellschaft gewürdigt. „Eine 50 Jahre andauernde Geschäftsbeziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Mit der Verbindung Hamburg – Istanbul begann eine echte Erfolgsstory. Das Angebot von Turkish Airlines ist ganzjährig stark nachgefragt und aus dem Hamburger Streckennetz nicht mehr wegzudenken“, so Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Außerdem habe Turkish Airlines als eine der ersten Fluggesellschaften den Betrieb in der Pandemie-Krise wieder hochgefahren und die Frequenzen sukzessive erhöht. Nach Passagierzahlen sei die Airline größter Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg und die fünftgrößte Fluggesellschaft in der Hansestadt. Mit den Flughäfen Istanbul (IST) und Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW) hat die türkische Fluggesellschaft zwei Ganzjahresziele im Programm. Im Sommer wird das Angebot um Ankara und Antalya, eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen der Norddeutschen, erweitert. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft traditionell von Juni bis August verstärkt auf Familienbesuche und bietet Flüge zu weiteren türkischen Flughäfen an. In der Sommersaison 2022 waren es sechs Saisonziele, darunter unter anderem Ordu, Kayseri und Adana.

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Tui schielt auf das Niveau von vor der Pandemie

Der weltgrößte Reisekonzern rechnet nach einer deutlichen Erholung des Sommergeschäfts auch im Winter mit ähnlichen Buchungszahlen wie vor der Corona-Pandemie. Insgesamt beliefen sich die Buchungen für das Sommerprogramm aktuell auf 12,9 Millionen, was 1,4 Millionen neuen Buchungen seit dem letzten Update vom August entspreche, sagte der scheidende TUI-Chef Fritz Joussen. Aktuell entspreche die Zahl der Buchungen 91 Prozent des Niveaus im Sommer 2019. Noch besser sehe es beim Umsatz aus, da sich die Durchschnittspreise um 18 Prozent über denen von 2019 bewegten, so Joussen. Rund 5,3 Millionen Gäste seien in den Hauptsommermonaten Juli und August in ihren TUI-Urlaub gestartet, doppelt so viele wie im Juli und August des Vorjahres, als sich die Zahl auf 2,6 Millionen belaufen habe. Damit hätten die Buchungen in diesem Zeitraum 94 Prozent des Niveaus des Sommers 2019 erreicht. Aktuell sei das Winterprogramm zu rund einem Viertel verkauft und die Buchungen entsprächen 78 Prozent des Buchungsstands des Winters 2018/19. Die Durchschnittspreise lägen aktuell um 26 Prozent über dem Niveau des Winters 2018/19. Wie bereits im Sommer verzeichne das Reiseunternehmen auch für den Winter erneut einen Trend zu einem höheren Anteil an kurzfristigen Buchungen. Dieser werde sich wohl fortsetzen, so Joussen – auch bei den Kreuzfahrten. Für das Geschäftsjahr 2022 will der Vorstands-Chef zu einem „signifikant positiven bereinigten EBIT“ im Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern zurückkehren. Man arbeite daran, dass dieses auch über dem Wert von 2019 liege, fügte er hinzu. Wirklich valide Zahlen für das Geschäftsjahr 2021/22 wolle der neue Konzernchef Sebsatian Ebel am 14. Dezember vorlegen, wie

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China Airlines: Comeback in Wien und tägliche Frankfurt-Flüge

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines beabsichtigt die Flugverbindung zwischen Taipeh und Wien mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2022 zu reaktivieren. Gleichzeitig will man die Frankfurt-Strecke aufstocken. Taiwan wird die Einreise- und Quarantänebestimmungen deutlich erleichtern. Davon werden –nebst eigenen Staatsbürgern – auch Einwohner aus Australien, Neuseeland, Kanada, USA und Europa profitieren. Zunächst wird China Airlines dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Zwischen Oktober und Dezember 2022 werden die Flüge ab Wien an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag angeboten. In die umgekehrte Richtung geht es jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Ab Jänner 2023 wird man zwischen Taipeh und Wien an folgenden Verkehrstagen fliegen: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Zurück geht es jeweils an Montagen, Dienstagen, Freitagen und Sonntagen. In Richtung Frankfurt am Main bietet China Airlines momentan vier Umläufe pro Woche an. Im Oktober 2022 wird man zunächst auf fünf wöchentliche Rotationen erhöhen. Ab November 2022 will der taiwanesische Carrier wieder täglich zwischen Taipeh und Frankfurt am Main v.v. fliegen.

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Winter 2022/23: Eurowings reduziert Wetleases auf je zwei A220-300 und B737

Im Winterflugplan 2022/23 werden nur noch vier Flugzeuge im Wetlease für Eurowings fliegen. Je samt Besatzungen angemietete Jets werden in Köln/Bonn und Düsseldorf stationiert sein, bestätigte das Unternehmen. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem bis zu elf Airbus A320 von Avion Express Malta, fünf Airbus A220-300 von Air Baltic sowie Boeing 737-800 von Tuifly im Auftrag von Eurowings im Einsatz. Im Winter wird die Anzahl der Wetlease-Partner deutlich überschaubarer sein, denn nur noch Air Baltic und Tuifly sollen für Eurowings fliegen, bestätigte eine Sprecherin. Zwei Airbus A220-300 der lettischen Fluggesellschaft werden von Düsseldorf aus für die Lufthansa-Tochter im Einsatz sein. Damit reduziert sich die Anzahl der von diesem Betreiber eingemieteten Flugzeuge um drei. Die zahlreichen Airbus A320 von Aviation Express Malta benötigt man im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr. Ab Köln/Bonn werden weiterhin zwei Boeing 737-800 von Tuifly für Eurowings fliegen. „Das Volumen an Wetleases nimmt im Winterprogramm erwartungsgemäß stark ab – entlang unserer Devise, Partnerfirmen hauptsächlich für die verkehrsreichen Sommer-Peaks zu beschäftigen. Dem saisonalen Auf und Ab entsprechend reduzieren wir unsere Wetlease-Kapazitäten im Winterflugplan 2022/23 auf nur noch vier Flugzeuge – je zwei von Tuifly (für Köln/Bonn) und Air Baltic (für Düsseldorf). Damit wird Eurowings im kommenden Winter nahezu ausschließlich mit eigenen Flugzeugen und eigenem Personal fliegen“, so eine Eurowings-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf, ob man im Sommerflugplan 2023 wieder Wetlease-Dienstleistungen in größerem Umfang benötigen wird, meinte die Medienreferentin: „Der Sommer 2023 ist noch sehr schwer zu prognostizieren. Da wir uns regelmäßig sehr flexibel aufstellen, wird Eurowings über das Volumen

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Eurowings Discover: „Stellen weiterhin neue Mitarbeiter ein“

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr auf die Wetlease-Dienstleistungen von Air Baltic zurückgreifen. Die drei von Finnair betriebenen Airbus A350 werden jedoch weiterhin im Streckennetz der Lufthansa-Tochter im Einsatz bleiben. Air Baltic fliegt seit einigen Monaten mit zwei Airbus A220-300 ab München im Auftrag von Eurowings Discover. Im Winterflugplan 2022/23 benötigt man die Kapazität nicht. Der lettische Carrier konnte jedoch einen größeren Auftrag seitens der Konzernschwester Swiss an Land ziehen. Man wird mit sechs A220-300 für den schweizerischen Carrier fliegen. Eine Sprecherin von Eurowings Discover erklärte bezüglich dem Wetlease: „Es ist keine Verlängerung des Air Baltic Wetlease im Winter 22/23 geplant“. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Edelweiss Air und Eurowings Discover mit Bernd Bauer künftig einen gemeinsamen Geschäftsführer in Personalunion haben wird. Diese Veränderung in der Führung brachte bereits zahlreiche Gerüchte in den Umlauf. Beispielsweise wird spekuliert, dass die beiden Airlines zusammengeführt werden könnten, bei Eurowings Discover ein Einstellungsstopp verhängt wurde oder gar die junge Ferienfluggesellschaft komplett auf dem Prüfstand stehen soll. Angesprochen auf den Wahrheitsgehalt dieses Branchengeflüsters antwortete eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Mit Eurowings Discover verfolgt die Lufthansa Group weiterhin die Stärkung und den Ausbau ihrer touristischen Kompetenz im deutschen Markt. Eurowings Discover wurde analog des Erfolgsmodells der Edelweiss in der Schweiz konzipiert und hat sich innerhalb eines Jahres sehr erfolgreich am Markt etabliert. Beide Airlines werden in ihrem jeweiligen Markt ihre Positionierung künftig weiter vorantreiben und das touristische Angebot für die Group ausbauen“. Den Behauptungen, dass Eurowings Discover keine neuen Mitarbeiter mehr einstellen

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All Nippon Airways erreicht in Frankfurt wieder Vorkrisen-Niveau

Die japanische ANA erreicht mit ihrem Flugangebot zwischen Tokio und Frankfurt wieder Vorkrisenniveau. Mit Start des Winterflugplans kehrt zumindest für die Flugverbindungen ab Frankfurt wieder Normalität ein bei der größten japanischen Fluggesellschaft. Dann verkehrt das Star-Alliance-Mitglied wieder zweimal täglich und 14-mal pro Woche zwischen Rhein/Main und Tokio/Haneda, dem stadtnahen Flughafen der asiatischen Metropole. Damit ist das Angebot wieder auf dem Niveau von vor der Corona-Krise. Die Fluggesellschaft hatte das Angebot schon im August wieder auf zwölf wöchentliche Flugverbindungen angepasst. Die täglichen Flüge zwischen München sowie Düsseldorf und Tokio bleiben allerdings noch ausgesetzt. Im September hat der japanische Carrier auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf, ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöhe sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt.

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Ungeimpfte dürfen wieder nach Brasilien reisen

Brasilien hat seine coronabedingten Einreiseregelungen gelockert. Demnach dürfen auch nicht geimpfte Urlaubern wieder ins Land kommen, sofern sie ein negatives Testergebnis vorlegen können. Die neue Einreiseregelung wurde am vergangen Montag im Amtsblatt der brasilianischen Regierung veröffentlicht und ist damit in Kraft getreten. Sie gestattet nicht oder nicht vollständig geimpften Personen aus dem Ausland die Einreise auf dem Luft-, Land- oder Seeweg unter Vorlage eines Negativtests auf das Coronavirus. Dabei werden maximal 24 Stunden alte Antigen- oder PCR-Tests verlangt, die in Portugiesisch, Spanisch oder Englisch vorliegen müssen. Ungeimpfte Kinder unter zwölf Jahren benötigen jedoch keinen Testnachweis. Mit der neuen Regelung reagiert die brasilianische Regierung auf die aktuelle Empfehlung der WHO, die unter anderem besagt, dass man in der derzeitigen Situation ungeimpften Reisenden eine Alternative zum Impfnachweis anbieten sollte. Das berichtet Check24. Eine Impfung gegen COVID-19 muss mit einem Nachweis in portugiesischer, spanischer oder englischer Sprache belegt werden. Dabei muss die zweite Impfung spätestens zwei Wochen vor der Einreise erfolgt sein. Ein QR-Code allein reicht als Nachweis hierbei jedoch nicht aus, Reisende müssen belegen können, welches Vakzin sie wann erhalten haben und welche Chargennummer auf dem Impfstoff vermerkt war. Außerdem ist vorgeschrieben, dass der vollständige Name der immunisierten Person auf dem Impfnachweis eingetragen ist. Ein Genesungsnachweis wird von den lokalen Behörden nicht anerkannt.

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Flughafen Tuzla registrierte im August über 50.000 Passagiere

Am Flughafen Tuzla wurden im August exakt 51.426 Passagiere auf 356 Flügen abgefertigt, was einem Rückgang von 24,1 Prozent gegenüber 2019 entspricht. Im Zeitraum von Januar bis August begrüßte der bosnische Airport insgesamt 284.133 Reisende – das sind um 29,9 Prozent weniger als noch vor der Pandemie. Gegen Jahresende werde aber noch ein Aufschwung erwartet, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Grund für den Optimismus sei der Winterflugplan von Ryanair: Der irische Low-Coster plane demnach insgesamt drei Strecken ab dem Flughafen Tuzla anzubieten – unterem anderem nach Wien. Aktuell besteht der Flugplan aus 15 Städten in Deutschland, Schweden, Österreich, Dänemark und der Schweiz. Bis zum 10.September hatte der Airport auch noch eine Charter-Verbindung nach Antalya im Angebot. Im August wurden auf den vier Verkehrsflughäfen von Bosnien und Herzegowina insgesamt 316.743 Passagiere abgefertigt.

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Hamburg: Eurowings verschiebt Göteborg-Flüge in den Sommer 2023

Die Fluggesellschaft Eurowings verschiebt die Aufnahme der geplanten Nonstop-Flüge zwischen Hamburg und Göteborg erneut. Zuletzt war angekündigt, dass ab 30. Oktober 2022 sechsmal pro Woche geflogen werden soll. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass die Aufnahme dieser Route auf den 26. März 2023 verschoben wurde. Ab diesem Termin will Eurowings – unter Vorbehalt, dass es zu keiner weiteren Verzögerung kommt – dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Freitag und Sonntag mit Airbus A319 durchgeführt werden. Ursprünglich war die Aufnahme der Nonstop-Verbindung zwischen Hamburg und Göteborg bereits für den 31. Oktober 2021 angekündigt. Aus den verschiedensten Gründen hat Eurowings den Termin immer wieder nach hinten verschoben. Daher bleibt es abzuwarten, ob der nun in die Systeme eingepflegte 26. März 2023 halten wird.

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