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Italien-Reisende aufgepasst: Nationaler Flugstreik kann zu Komplikationen führen

Reisende müssen am 12. September aufgrund eines Streiks mit Behinderungen an vielen italienischen Flughäfen rechnen. Die Beschäftigten an den Airports werden ihre Arbeit am Montag für 24 Stunden niederlegen. Die gewerkschaftlich organisierten Flughafenmitarbeiter in Italien wurden von den Gewerkschaften CUB und USB dazu aufgerufen, ihre Arbeit niederzulegen und so für höhere Gehälter und bessere Arbeitsverträge zu protestieren. Reisende müssen aus diesem Grund den ganzen Tag über mit Verzögerungen im Betriebsablauf und kurzfristigen Änderungen im Flugplan rechnen. So sind Flugverspätungen und längere Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen möglich. Auch bei der Bodenabfertigung von Flugzeugen kann es zu verzögerten Abläufen kommen. Aufgrund einer gesetzlichen Regelung in Italien müssen Urlauber jedoch nicht damit rechnen, dass der Flugverkehr komplett zum Erliegen kommt. Das berichtet Check 24. Weitere Streiks in Italien angekündigt Bis Ende September müssen Italien-Reisende immer wieder mit Streiks rechnen. Am 12. September wird beispielsweise der Fährverkehr an der toskanischen Küste bestreikt. Auch auf der Schiene kommt es zu Arbeitsniederlegungen. So werden am 16. September Beschäftige mehrerer Nahverkehrsunternehmen in den Arbeitsausstand treten. Vom 27. September ab 3 Uhr soll der öffentliche Nahverkehrs in der Lombardei für 23 Stunden fast komplett zum Erliegen kommen, während am 29. September zwischen 10 und 14 Uhr die Beschäftigten am Flughafen Bergamo streiken wollen. Zudem wurde für zwei Tage später ein 24-stündiger Arbeitsausstand am Flughafen Neapel angekündigt, von dem Fluggäste der Airlines Easyjet, Ryanair, Malta Air und Volotea betroffen sein werden.

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Air Moldova fliegt ab Oktober wieder nach Russland

Air Moldova hat die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Moskau und Chisinau ab dem 1. Oktober angekündigt. Im Februar wurde die Verbindung infolge des Ukraine-Krieges auf Eis gelegt. Bis dato gab es auch keinerlei Anzeichen, dass die Airline den Flughafen wieder anfliegen möchte. Ganz im Gegenteil. Seit Tagen liebäugeln Medien darüber, welches Land als nächstes von den Russen überfallen würde. Ganz oben auf der Liste: die Republik Moldau. Ausgerechnet Air Moldova wird am 1. Oktober die Flugverbindung nach Moskau wieder aufnehmen. Die Flüge sind bereits auf der Website des Carrier zur Buchung freigeschaltet. Die Maschinen der Fluggesellschaft heben demnach montags, dienstags, donnerstags, freitags und samstags in Richtung Moskau ab, wobei jeden Tag zwei Flüge angeboten werden – insgesamt also zehn Abflüge pro Woche. „Air Moldova wird den Flugbetrieb nach Moskau ab dem 1. Oktober wieder aufnehmen, nachdem er im Februar 2022 eingestellt wurde. Diese Entscheidung ist das Ergebnis zahlreicher Anfragen von Bürgern der Republik Moldau, die sich in der Russischen Föderation aufhalten und nach Hause zurückkehren möchten“, heißt es vonseiten der Fluggesellschaft. Vor dem Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine hatte die Fluglinie neben Flügen nach Moskau auch Flüge nach St. Petersburg und Krasnodar angeboten. Noch hat Air Moldova nicht durchsickern lassen, ob die Flüge zu den beiden letztgenannten russischen Städten in Zukunft wieder aufnehmen werden.

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Wizz Air beförderte fast 13 Millionen Passagiere in den Sommermonaten

Der ungarische Low-Coster hat zwischen Juni und August mit fast 13 Millionen Passagieren in den Hochsommermonaten einen neuen Rekord aufgestellt. Dies entspricht einem Wachstum von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Laufe des Sommers hat Wizz Air ihr Streckennetz weiter ausgebaut und 63 neue Routen zu 38 verschiedenen Zielen in Europa und darüber hinaus aufgenommen. Die Fluggesellschaft hat zwischen Juni und August 13 neue Airbus-Flugzeuge in Betrieb genommen, wodurch sich die Flotte auf 165 Flugzeuge vergrößert hat. In Wien hat der Carrier erst kürzlich die Stationierung eines fünften Flugzeugs ab Dezember sowie die neue Route nach Madeira bekannt gegeben. „Wir sind stolz darauf, dass wir während der Hochsaison im Sommer eine Rekordzahl von Fluggästen befördert haben, insbesondere angesichts der bekannten Herausforderungen für die gesamte Reisebranche. Die drei Monate waren eine weitere aufregende Expansionsphase mit einigen wichtigen Höhepunkten, darunter die Ankündigung von 20 neuen Strecken aus ganz Europa nach Saudi-Arabien. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig zur Wintersaison eine Reihe von Strecken von Basen in ganz Europa neu eröffnet, so dass unsere Kunden noch mehr Auswahl bei der Wahl ihres nächsten Reiseziels haben. Wir möchten uns bei unseren treuen Kunden dafür bedanken, dass sie sich weiterhin für Wizz Air entscheiden, weil sie die günstigen Tarife, das vielfältige Streckennetz, den großartigen Service an Bord und die hocheffizienten Flugzeuge schätzen“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air.

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Flughafen München hat 83 neue Lehrlinge aufgenommen

Am Flughafen München haben 83 junge Menschen ihre Lehre bzw. ihr duales Studium angefangen. Die Berufsanfänger arbeiten für die Flughafen München GmbH bzw. eine ihrer zahlreichen Tochtergesellschaften. 41 Jugendliche werden direkt von der Muttergesellschaft in elf Berufen ausgebildet. 42 weitere werden bei Tochtergesellschaften beschäftigt. Insgesamt befinden sich mit dem neuen Jahrgang nunmehr 239 Jugendliche in einer Berufsausbildung bzw. einem dualen Studium in 22 verschiedenen Berufen/Studiengängen innerhalb des FMG-Konzerns. Die Bandbreite der Berufssparten reicht dabei von IT und Technik, Schutz und Sicherheit, Wirtschaft, Logistik bis hin zu Einzelhandel und Gastronomie. Begrüßt wurden die Neuankömmlinge von Personalchef Dr. Robert Scharpf, der Leiterin der Personalentwicklung und Konzernausbildung, Caroline Kaindl und  Ausbildungsleiter Gerhard Holuba. Sie beglückwünschten die Berufseinsteiger zu einem „erstklassigen Startplatz für eine vielversprechenden Laufbahn“. Die Azubis haben sich unter rund 1.000 Bewerbern durchgesetzt und sehen nun einer hochwertigen Ausbildung entgegen. Die hohe Qualität der Nachwuchsarbeit des Münchner Flughafens wird auch in bundesweiten Untersuchungen immer wieder bestätigt: In der jüngsten Studie der Zeitschrift Focus Money konnte sich die FMG bereits zum siebten Mal in Folge in der Branche Verkehr und Transport unter „Deutschlands besten Ausbildungsbetrieben“ platzieren.

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Wizz Air fährt Chișinău-Angebot wieder hoch

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steuert seit Mitte dieser Woche auch ab Dortmund wieder die Hauptstadt der Republik Moldau an. Diese Route pausierte seit dem Beginn des Einmarsches der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine. Im Feber 2022 reagierte die Regierung der Republik Moldau mit einem temporären Flugverbot. Man befürchtete, dass Gefahren für den zivilen Flugverkehr bestehen könnten. Zwischenzeitlich wurde der Bann wieder aufgehoben. Wizz Air bietet die Destination Chisinau ab Deutschland an folgenden Flughäfen an: Berlin, Dortmund, Hamburg und Memmingen. Je nach Airport variieren die Frequenzen zwischen zwei und vier Umläufen pro Woche. Ab Österreich bietet Wizz Air ab dem Flughafen Wien-Schwechat wieder zwei wöchentliche Chisinau-Rotationen an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt. In der Schweiz hat man Basel im Portfolio. Allerdings fliegt der Billigflieger formell nicht in die Schweiz, sondern ins französische Mulhouse. Diese Flüge werden jeweils an Donnerstagen und Sonntagen durchgeführt.

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Berlin: Zahlreiche Destinationen aus dem Winterflugplan 2022/23 gestrichen

Der Billigflieger Easyjet fährt im Winterflugplan 2022/23 seine Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg zurück. Zahlreiche Strecken werden gestrichen bzw. in eine „Winterpause“ geschickt. Auf weiteren Routen werden die Frequenzen zum Teil stark reduziert. Die Kürzungen kommen nicht überraschend, denn bereits vor einigen Wochen hatte Easyjet angekündigt, dass man die Anzahl der in Berlin-Brandenburg stationierten Flugzeuge im Herbst 2022 zurückfahren wird. Auch erklärte man damals, dass man bis zu 250 Mitarbeiter abbauen wird. Als Begründung nannte man unter anderem, dass man das Fluggerät ab anderen Airports profitabler einsetzen könne. Dies war durchaus ein Seitenhieb auf die Kostenstruktur am Hauptstadtflughafen, die auch von Konkurrent Ryanair kritisiert wird. Schifahrer aus dem Einzugsgebiet des Flughafens Berlin-Brandenburg müssen in der bevorstehenden Wintersaison 2022/23 auf Nonstop-Flüge ins österreichische Innsbruck verzichten. Diese Route wird nicht angeboten und soll frühestens mit Beginn der Sommerperiode 2023 reaktiviert werden. Das Ausweichen auf Salzburg wird auch kompliziert. Diese Strecke wird zwar nicht gestrichen, jedoch werden die Frequenzen deutlich reduziert. Nebst Innsbruck weist das Winter-Streichkonzert von Easyjet in Berlin-Brandenburg folgende Ziele auf: Köln/Bonn, Faro, Athen, Göteborg, Helsinki, La Palma, Mailand-Malpensa, Porto, Paphos, Thessaloniki und Marrakesch. Die genannten Destinationen sollen im Winterflugplan 2022/23 nicht bedient werden. Ein weiterer Wackelkandidat: Wien. Dieses Ziel ist zwar buchbar, jedoch ist noch nicht final entschieden, ob es im Winterflugplan 2022/23 tatsächlich reaktiviert ist. Auf fast allen verbleibenden Easyjet-Strecken ab Berlin-Brandenburg kommt es zur Rücknahme von Frequenzen. Nennenswert sind beispielsweise die Routen nach Zürich, Valencia, Salzburg, Pristina, Palma de Mallorca, Nizza, Neapel, London-Luton, Hurghada, Genf, Rom-Fiumicino, Kopenhagen, Catania,

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United Airlines erwartet besseres Geschäft

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat die Prognose für das dritte Quartal wegen einer hohen Nachfrage erhöht. Beim Umsatz im operativen Geschäft rechnet der Konzern jetzt mit einem Anstieg um zwölf Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres 2019, also vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Das berichtet das deutsche Online-Portal Aero. Bisher hatte das Unternehmen mit einem Anstieg um elf Prozent gerechnet. Bei der Marge werde jetzt ein Wert von 10,5 Prozent statt wie bisher 10 Prozent erwartet. Der Grund für die etwas besseren Aussichten sei eine starke Nachfrage in der Urlaubszeit und auch im September laufe das Geschäft gut.

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Lufthansa Technik übernimmt Komponentenservice für Smartwings

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings und Lufthansa Technik haben einen umfassenden Total Component Support-Vertrag überfünf Jahre unterzeichnet, der die Reparatur und Überholung von Komponenten für die 30 Boeing 737NG-Flugzeuge der Airline umfasst. Der neue Vertrag umfasse MRO-Leistungen für Komponenten und Poolzugang sowie die Lieferung von Komponenten an ausgewählte internationale Flughäfen in Europa, so das Unternehmen in einer Aussendung. Lufthansa Technik leistet bereits Triebwerksdienstleistungen für die Boeing 737NG-Flotte von Smartwings mit CFM56-7B-Triebwerken sowie Total Components Support-Services für die B737 MAX 8-Flugzeuge von der Airline. „Wir freuen uns sehr, dass Lufthansa Technik uns bei der Komponentenversorgung unserer 737 NG-Flotte unterstützt. Wir haben bereits in der Vergangenheit mit Lufthansa Technik zusammengearbeitet und freuen uns darauf, diese erfolgreiche Kooperation weiter zu vertiefen“, so Ludek Stasek, Technischer Direktor von Smartwings. 

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Ab Dezember: Emirates führt Premium-Economy-Klasse für fünf weitere Destinationen ein

Ab Dezember wird Emirates ihre mit der neuesten Premium-Economy-Kabine umgerüsteten A380-Flugzeuge für fünf weitere Destinationen einsetzen: New York JFK, San Francisco, Melbourne, Auckland und Singapur. Darüber hinaus wird die Airline weitere Premium-Economy-Sitze auf Flügen nach London Heathrow und Sydney einrichten. Mit den neuesten Flugplänen nimmt Emirates bis Ende des Jahres insgesamt 85 Airbus A380-Maschinen wieder in Betrieb. Die mit Premium Economy aufgerüsteten A380 werden wie folgt eingesetzt: New York JFK: Ab 1. Dezember 2022; EK 203 und EK 204. Auckland: Ab 15. Januar 2023; EK 448 und EK 449. Melbourne: Ab 1. Februar 2023; EK 406 und EK 407. San Francisco: Ab 15. Februar 2023; EK 225 und EK 226. Singapur: Ab 1. März 2023; EK 354 und EK 355. Darüber hinaus wird Emirates folgende Flugpläne aktualisieren: Sydney: Ab 15. Dezember 2022; EK 414 und EK 415. Somit ist Sydney die erste Stadt, die auf allen Flügen mit der Premium Economy Class bedient wird. London Heathrow: Ab 1. Januar 2023; EK 005 und EK 006. Der Flughafen wird somit dreimal täglich mit der Premium Economy bedient. New York JFK: Ab 15. März 2023; EK 201 und EK 202. Ab dem 26. März 2023 wird Emirates mit dem Premium Economy A380 auch Christchurch bedienen, als Erweiterung der Strecke von Dubai nach Sydney (EK 412 und EK 413). Aufstockung des A380-Betriebs Um der steigenden Nachfrage nach Reisen gerecht zu werden, weitet der Golf-Carrier die A380-Flüge bis Ende März 2023 auf 42 Ziele aus. Gleichzeitig erweitert die Airline die bestehenden Flugpläne auf über

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Air Baltic beförderte im August mehr als 385.000 Fluggäste

Im August 2022 hat die lettische Fluggesellschaft 386.500 Passagiere befördert, das sind 38 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im August 2022 führte Air Baltic 3.690 Flüge durch – 20 Prozent mehr als im August 2021. „Ein starker Sommer neigt sich dem Ende zu. Wir haben den Höhepunkt der Sommernachfrage hinter uns. Wir nähern uns der Wintersaison, in der wir einen natürlichen Rückgang der Passagierzahlen erwarten. Wir werden weiterhin eine wichtige Verbindung von und nach dem Ostseeraum anbieten und unser Angebot an Freizeitflügen durch neue Flüge nach Marrakesch in Marokko und Gran Canaria auf den Kanarischen Inseln erweitern“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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