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Hannover: Volotea nimmt Cagliari auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea nimmt Kurs auf Hannover. Der Carrier plant ab 28. Mai 2022 einmal wöchentlich das Ziel Cagliari (Sardinien) anzubieten. Vorerst soll diese Route bis inklusive 8. Oktober 2022 bedient werden. Dem aktuellen Planungsstand nach wird Hannover im Sommerflugplan 2022 das einzige Ziel sein, das der Lowcoster in der Bundesrepublik Deutschland ansteuert. Endgültig entschieden ist das aber noch nicht, denn Volotea hält sich die Möglichkeit offen kurzfristig weitere Deutschland-Strecken aufzulegen. In Österreich wird man im Sommer 2022 den Flughafen Wien anfliegen, jedoch im Gegensatz zu vergangenen Sommerflugplänen nur das Ziel Nantes anbieten. Dieses soll ab 8. April 2022 saisonal bedient werden. Nähere Informationen dazu in diesem Artikel.

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Hamburg: Aidacosma wird am 9. April 2022 getauft

Die deutsche Reederei Aida Cruises wird in Kürze ihr jüngstes Schiff, die Aidacosma, in Dienst stellen. Am 9. April 2022 soll der Kreuzer in Hamburg durch die Sportlerin Kristina Vogel getauft werden. An der Seite der Taufpatin steht der aus Österreich stammende Kapitän Vincent Cofalka. Das Schiff wird Unternehmensangaben nach mit LNG-Flüssiggas angetrieben und ist die zweite Einheit in der Flotte, die derartig ausgerüstet ist. Aida will die Taufe des Neuzugangs durchaus spektakulär gestalten: 300 leuchtende Drohnen und moderne Beamlights lassen Aidacosma  funkeln. Krönung der 20-minütigen Inszenierung aus Licht und Farben, die für Fans online ab 21:30 Uhr auf www.aida.de/taufe und dem Aida YouTube Kanal übertragen wird, ist die feierliche Taufzeremonie. Für die musikalische Begleitung holt das Kreuzfahrtunternehmen den DJ ALLE FARBEN an Bord. Der Berliner Superstar ist mit zwei Milliarden Streams, 32 Diamant-, Platin- und Goldauszeichnungen von Europa bis Asien sowie vielfachen Chart-Platzierungen und Nummer1-Hits einer der erfolgreichsten nationalen Acts in Sachen House Music. Jeden Sommer begeistert der 36-Jährige unzählige tanz- und feierfreudige Festivalfans in ganz Europa.  Das Kreuzfahrtschiff soll am 9. April 2022 erstmals in See stechen und eine bis zum 23. April 2022 andauernde Reise absolvieren. Zunächst wird man eine Ehrenrunde vor der Hamburger Elbphilharmonie drehen. Anschließend nimmt die Aidacosma Kurs auf Mallorca. Während der zweiwöchigen Reise über die Osterfeiertage haben Gäste ausgiebig Gelegenheit, das neue Schiff zu entdecken und ein Bordprogramm voller Highlights zu genießen. Zu Entdeckungstouren an Land laden unter anderem Südengland, Lissabon, Málaga und Barcelona ein.

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Skyscanner verzeichnet stark gestiegene Australien-Nachfrage

Unmittelbar nach der Ankündigung, dass sich Australien noch im Feber 2022 weitgehend für vollständig geimpfte Touristen öffnen wird, verzeichnete das Portal Skyscanner eine stark gestiegene Nachfrage nach Flugtickets in Richtung Down Under. Am 7. Feber 2022 hatte die Seite um 192 Prozent mehr Buchungen von Deutschland nach Australien als noch am Tag zuvor. Dabei wurden am häufigsten die Ziele Sydney, Melbourne und Brisbane gebucht. Weiters will Skyscanner festgestellt haben, dass die Preise in der Economy Class im März 2022 im Schnitt um ein Drittel niedriger sind als im gleichen Zeitraum des Jahres 2019. Durchschnittspreise vom 8. Feber 2022: Durchschnittspreis März 2022 Durchschnittspreis März 2019 Ersparnis Sydney 1056 € 1575 € 32 % Melbourne 842 € 1264 € 33 % Brisbane 1104 € 1523 € 27 %

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Jährlich bis zu 100 Krankentransporte am Flughafen Paderborn/Lippstadt

Über den Flughafen Paderborn/Lippstadt finden jährlich rund 100 Krankentransporte statt. Eine bedeutende Rolle spielt der Flughafen Paderborn/Lippstadt in den Bereichen Geschäftsreisen und Touristik für Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Doch damit nicht genug: Auch in anderen Segmenten leistet der Airport seinen Beitrag für die Menschen, Unternehmen und Organisationen in der Region. Dazu zählt der Bereich der Krankentransporte. „Fast an jedem dritten Tag landet ein Flugzeug mit verletzten Personen bei uns. Dieser Leistungsbereich unseres Flughafens steht kaum in der Öffentlichkeit, stellt für die Verletzten und deren Angehörige häufig aber eine große Erleichterung und Entlastung dar“, betont Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Dabei arbeite man beispielsweise mit dem ADAC Ambulanz-Service zusammen. Die Patienten, die von und nach Paderborn/Lippstadt zu einer spezialisierten Klinik geflogen werden, sind unter anderem schwer an Corona erkrankt.

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HAM: Syltair nimmt Flüge nach Westerland wieder auf

Die deutsche Fluggesellschaft führt in den Sommermonaten die Flugverbindung nach Westerland wieder ein. Dann geht es vom Hamburger Flughafen aus direkt auf die Insel. „Ab dem 14. April bieten wir wieder in gewohnter weise unsere Linienflüge zwischen Hamburg und Westerland wieder ein“, so wird der Carrier von dem deutschen Luftfahrtportal Aero zitiert. Die Buchungen werden nach eigenen Angaben voraussichtlich ab dem 21. Februar freigeschaltet. Die Fluglinie setzt vermehrt Geschäftsreiseflugzeuge ein.

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Düsseldorf: Alltours legt Zusatzcharter nach Mallorca auf

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hat aufgrund hoher Nachfrage kurzfristig einige Charterflüge in Richtung Palma de Mallorca aufgelegt. Zeitgleich öffnen wieder mehrere konzerneigene Hotels ihre Pforten. Die Zusatzflüge sollen ab Düsseldorf am 11., 13., 18., 19. und 20. Feber 2022 von Condor im Auftrag des Tour Operators durchgeführt werden. Alltours erklärt unter anderem, dass sich die Flugzeiten optimal für Wochenendaufenthalte auf Palma eignen würden.  Verschiedene Reiseveranstalter melden derzeit, dass sich die Nachfrage, die aufgrund der Omikron-Variante zunächst eingebrochen war, wieder stabilisiert habe. Besonders für die Hauptsaison erhalte man derzeit verstärkt Buchungen. Der Trend, dass eher kurzfristig gebucht wird, ist aber noch nicht gebrochen.

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Kommentar: Es geht um Grundsatzfragen im Condor-Lufthansa-Streit

Zwischen Lufthansa und Condor schwelt seit längerer Zeit ein Streit, der an verschiedenen Stellen ausgetragen wird. Das Ergebnis der vorläufigen Prüfung des Bundeskartellamts bezüglich der Zubringerflüge ist unmissverständlich zu Gunsten des Ferienfliegers, wirft jedoch auch grundsätzliche Fragen auf. Beispielsweise geht die Wettbewerbsbehörde davon aus, dass Fernbusse und die Bahn kein attraktiver Zubringer zu Langstreckenflügen sind. Damit verpasst das Bundeskartellamt dem “Bahn-Wahn” der deutschen Regierung einen regelrechten Schlag ins Gesicht, denn manche Politiker sprechen sich gar für ein Verbot von Inlandsflügen aus. Das regelrechte Anrecht auf die “Mitbenutzung” der Lufthansa-Zubringerflüge zu günstigeren Konditionen könnte Folgewirkungen haben. Sollte die Sichtweise des Bundeskartellamts halten, dann könnten andere Fluggesellschaften dies nötigenfalls einklagen und dann hätte der Kranich-Konzern ein ernsthaftes Problem, denn mal angenommen einige Langstrecken-MItbewerber oder gar Ryanair pochen darauf die innerdeutschen Flüge der Lufthansa Group als Feeder nutzen zu dürfen? Aus der Sicht der Lufthansa ist die vorläufige Entscheidung des Bundeskartellamts daher höchst problematisch und es ist davon auszugehen, dass im weiteren Fortgang des Verfahrens versuchen wird, dass die Behörde zu einer anderen Ansicht kommt. Wenn nicht, dann ist mit einer Klage bis zum Europäischen Gerichtshof zu rechnen, denn es geht um grundsätzliche Themen und die Kernfrage, ob andere Airlines das Recht haben Zubringer eines marktbeherrschenden Unternehmens mitzubenutzen. Bei Telefonanschlüssen ist dies der Fall, denn die Deutsche Telekom muss ihre Leitungen auch an Mitbewerber vermieten. Wenn es dann so läuft wie in der Telekommunikationsbranche, dass die Regulierungsbehörde den Preis festlegt, wird es kompliziert. Umgekehrt ist Condor in der durchaus komplizierten Situation, dass man

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2021: NRW-Flughäfen zählen rund 7,5 Millionen Passagiere

Nach der Corona-Flaute sind Nordrhein-Westfalens Flughäfen wieder etwas im Aufwind, aber noch weit entfernt vom Geschäftsniveau vor der Pandemie. Im vergangenen Jahr seien rund 7,5 Millionen Passagiere von den sechs Hauptstadtflughäfen in NRW abgeflogen und damit ein Drittel mehr als im Jahr 2020, teilte das Landesstatistikamt am Dienstag in Düsseldorf mit. Unter dem strich waren das 1,9 Millionen bzw. 33,5 Prozent mehr Passagiere als ein Jahr zuvor (2020: 5,6 Millionen). Im Jahr 2019 – also vor Corona – waren es noch 21,7 Millionen Passagiere gewesen, etwa drei Mal so viele wie im vergangenen Jahr. Der größte Flughafen in NRW ist Düsseldorf, dahinter folgen Köln-Bonn, Dortmund, Münster/Osnabrück, Niederrhein (Weeze) und Paderborn/Lippstadt.

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ZRH: Emirates fliegt künftig zweimal täglich nach Dubai

Emirates reagiert auf die steigende Passagiernachfrage und stockt die Frequenzen ab der Schweiz weiter auf. Neu geht es jeweils zweimal täglich von Zürich nach Dubai – bisher standen elf Flugverbindungen pro Woche zwischen dem Emirat und Zürich auf dem Flugplan. „Wir freuen uns sehr, dass wir im Zuge des graduellen Ausbaus unseres weltweiten Streckennetzes künftig wieder zweimal täglich von Zürich aus in Richtung Dubai starten werden und damit unser Engagement für die Schweiz erneut unterstreichen“, so Jürg Müller, Emirates Country Manager Switzerland. Auf der ersten täglichen Rotation EK87/88 ist ein A380-Flieger im Einsatz. Die zweite Verbindung des Tages mit den Flugnummern EK85/86 werde größtenteils mit einer Boeing 777 durchgeführt, wie der Airport mitteilt.

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VC unterstützt Erklärung von Toulouse

Die Vereinigung Cockpit begrüßt die Erklärung von Toulouse über Ziele für Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Luftverkehrs. Gemeinsam mit zahlreichen europäischen Gewerkschaftspartnern unterstützen die deutschen Verkehrspiloten die Deklaration des Luftfahrtgipfels der französischen Ratspräsidentschaft. „Besonders hervorheben möchten wir das Ziel der Unterzeichner, dass auf dem Weg der Dekarbonisierung der Luftfahrt neben der umweltpolitischen Nachhaltigkeit ganz klar auch die soziale Nachhaltigkeit im Fokus stehen muss“, sagt VC-Präsident Stefan Herth. „Eine langfristige Zukunft des Sektors in Europa kann es nur geben, wenn die Faktoren Umwelt, Beschäftigte und Wettbewerb gemeinsam bedacht werden.  Um gemeinsame Ziele wie die Steigerung von SAF- oder PtL-Quoten umzusetzen, brauchen wir weltweit einheitliche und nachvollziehbare Maßnahmen und Kontrollmechanismen. Nur so können wir das Klima schützen und die Arbeitsplätze in Europa halten.“ Die deutschen Piloten seien sich Ihrer Rolle beim Übergang des Luftfahrtsektors in eine nachhaltige Zukunft bewusst und werden Verantwortung übernehmen.

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