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ITA Airways nimmt Hamburg, Boston und Miami auf

Der Alitalia-Nachfolger ITA Airways will ab 27. März 2022 zwischen Mailand-Linate und Hamburg fliegen. Diese Route soll mit dem Maschinentyp Airbus A320 bedient werden. Ab Rom sollen zwei Langstreckenverbindungen aufgenommen werden. ITA Airways beabsichtigt ab dem 3. März 2022 dreimal wöchentlich zwischen Rom-Fiumicino und Boston zu fliegen. Derzeit ist vorgesehen, dass mit Wirksamkeit zum 1. April 2022 eine Aufstockung auf sechs wöchentliche Flüge erfolgen soll. Bereits ab dem 1. März 2022 soll ab der italienischen Hauptstadt nach Miami geflogen werden. Derzeit ist vorgesehen, dass zunächst drei Umläufe pro Woche angeboten werden. Für den 2. April 2022 ist eine Aufstockung auf fünf wöchentliche Rotationen geplant.

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Slowenien ändert Quarantäne-Regeln bei Einreise

In Slowenien gelten seit heute veränderte Einreisebestimmungen. Die häusliche Quarantäne darf, wenn sie bei der Einreise verordnet wird, nicht mehr vorzeitig abgebrochen werden, geht aus der jüngsten Verordnung hervor. Bisher konnte die siebentägige Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen PCR-Test beendet werden. Die Einreise in das Nachbarland ohne darauffolgende Quarantäne ist bei der Erfüllung der 3-G-Regel möglich. Diese Bestimmungen bleiben gleich wie bisher. So darf ein negativer PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein, der Antigen-Test hat eine Gültigkeit von 24 Stunden. Auch die Regeln für Geimpfte und Genesene bleiben unverändert. Das berichtet der ORF.

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Kreuzfahrten weiterhin problematische Corona-Schleudern

Für Anbieter von Kreuzfahrten werden Corona-Fälle an Bord zu einem immer größeren Problem, das bereits wiederholt zur Absage bzw. zum Abbruch von Ausfahrten geführt hatten. Doch auch das Ausschiffen positiv Getesteter gestaltet sich nicht einfach, denn viele Länder wollen sich auf diesem Weg keine Fälle importieren lassen. Zuletzt traf es beispielsweise die von Tui Cruises betriebene Mein Schiff 1, der aufgrund zahlreicher Coronafälle Landgänge verweigert wurden. Das bedeutet konkret, dass das Kreuzfahrtschiff zwar in die Häfen einlaufen durfte, jedoch niemand an Land gehen durfte. Die Reederei entschied sich daher, dass man die Ausfahrt vorzeitig abbricht und die Mein Schiff 1 nach Bremerhaven zurückbeordert. Die Reederei Tui Cruises ergreift nun eine ungewöhnliche Maßnahme, denn man will Personen, die sich unmittelbar zuvor in Zielgebieten der Kreuzfahrten aufgehalten haben, nicht mehr an Bord lassen. Wie das genau überprüft werden soll, ist nicht ganz klar. Primär ist man wohl auf ehrliche Angaben der Fahrgäste angewiesen. Die Reederei MSC schiffte im Hafen von Palma de Mallorca rund 60 positiv getestete Reisende aus. Laut einem Bericht der Mallorca Zeitung sollen die Behörden das Schiff mit „großem Bahnhof“ begrüßt haben, denn der Steg wurde von der Exekutive abgeriegelt. Positiv Getestete und Kontaktpersonen sollen mit Rettungswägen in das Quarantänehotel Belver gebracht worden sein. Einige Reedereien haben bereits Ausfahrten gänzlich abgesagt und planen ab Mitte Feber 2022 nur noch Personen, die eine Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 nachweisen können, an Bord zu lassen.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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Premium-Economy: Lufthansa und Swiss bestellen neue Sitze bei Zim

Die Fluggesellschaften Swiss und Lufthansa werden weitere Flugzeuge mit Premium-Economy-Sitzen von Zim Aircraft Seating ausrüsten. Die beiden Carrier haben sich für das Modell Zim Privacy PC-02 entschieden. Beim Kranich soll das Nachfolgemodell des Zim Magic PC-01 in 19 Boeing 747-8 eingebaut werden. Bei Swiss werden neun Airbus A330 mit diesen Sitzen ausrüstet. Herstellerangaben nach sollen die Premium-Economy-Sessel individuell angepasst werden. Der neue Premium Economy-Sitz Zim PC-02 wird in Q1/2022 bei Swiss (A340 und B777) und künftig auch für Lufthansa in den neuen B777-9, A350 und B787 eingebaut. Der neue Sitz verfügt über eine Vielzahl Funktionen, die das Gesamterlebnis und den Komfort des Passagiers verbessern sollen. Der PC-02 soll mit einer guten mechanischen Kinematik, die in einer festen Rückenlehnenschalenstruktur eingeschlossen ist, punkten. Weiters soll der Sichtschutz für eine verstärkte Privatsphäre sorgen. Der Zim Privacy umfasst auch eine Vielzahl weiterer Annehmlichkeiten wie individuell einstellbare Armlehnen, einen Cocktailtisch, einen einteiligen Esstisch, eine persönliche Leselampe, eine stimmungsvolle Umgebungsbeleuchtung und einen extra großen IFE-Bildschirm.

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Iberia stellt neue Uniformen vor

Am kommenden Mittwoch startet die spanische Tourismusmesse „Fitur“ – auch die spanische Fluggesellschaft ist dort vertreten und stellt unter anderem ihre neue Uniform vor. Die neue Robe werde offiziell erst im Juni diesen Jahres eingeführt und von den Mitarbeitenden getragen, so die Airline in einer Aussendung. Auf der touristischen Messe können Besucher die neue, von Teresa Helbig entworfene Uniform auch virtuell anprobieren. Die Kollektion der katalanischen Designerin ist eher schlicht gehalten und soll die Grundwerte des Unternehmens verkörpern. Darüber hinaus werden auch alle historischen Iberia-Uniformen ausgestellt.

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Wegen Einschussloch: Aegean Airlines setzt ihre Linie in den Libanon aus

Der Grund: Nach einer Landung in Beirut stellten Piloten an ihrem Airbus ein mögliches Einschussloch im Cockpitbereich fest. Die dortigen Behörden würden den Vorfall zudem verharmlosen. Aus diesem Grund und der damit einhergehenden Gefahr für die eigene Besetzung stoppe die Fluggesellschaft die Flüge in das Land. Außer dem äußeren Schaden – einem Einschussloch unterhalb des hinteren Cockpitfensters auf der linken Seite – ist nicht viel über den Vorfall bekannt. Die libanesischen Medien bringen eine ungewöhnliche Theorie ins Spiel: Demnach sei es in dem Land nicht unüblich, dass sogenannte Freudenschüsse im Zuge von Feierlichkeiten abgefeuert werden. Die Geschosse erreichen locker Höhen von 3.000 Meter – und werden damit auch Flugzeugen gefährlich. Die libanesischen Behörden wollen davon aber nichts wissen. Der Airbus sei ihren Angaben zufolge wahrscheinlich bereits vor der Ankunft in Beirut beschädigt worden.

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Keine Verlängerung: KLM-CEO Pieter Elbers tritt 2023 ab

Seit 2014 ist Pieter Albers CEO der niederländischen Fluggesellschaft. Eine dritte Amtszeit strebt er aber nicht mehr an, denn im kommenden Jahr wird er seinen Posten aufgeben und damit das Unternehmen verlassen. Der Vertrag endet am 1. Mai 2023. „Nach zwei Amtszeiten und mehr als acht Jahren als CEO von KLM übergebe ich den Staffelstab voller Zuversicht. Es versteht sich von selbst, dass ich mich verpflichtet fühle, KLM bei diesem Übergang zu einer neuen Führung zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf dieses Unternehmen und seine fantastischen Mitarbeiter. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten bleiben sie die Stärke von KLM. Meine dreißigjährige Karriere bei der blauen KLM-Familie war eine unvorstellbar schöne Reise, auf die immer immer positiv zurückblicken werde. Ich genieße die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr und freue mich auf die kommende Zeit“, so noch KLM-Präsident und CEO Pieter Elbers.

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2021: Fast 25 Millionen Passagiere zählt der Frankfurter Flughafen

Der Frankfurter Flughafen ist im Jahr 2021 ein Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Dank der gestiegenen Reisenachfrage im Sommer und der Öffnung der USA im Herbst zählte Deutschlands größter Flughafen im Gesamtjahr rund 24,8 Millionen Passagiere und damit fast ein Drittel mehr als im ersten Corona-Jahr 2020, wie der Betreiberkonzern am Montag mitteilte. Damit lag das Aufkommen wie erwartet am oberen Ende der vom Vorstand ausgegebenen Prognose, aber noch fast zwei Drittel niedriger als vor der Pandemie: Im Jahr 2019 waren an dem Airport fast 70,6 Millionen Fluggäste abgefertigt worden – so viele wie nie zuvor. Im Dezember zeigte sich eine stärkere Erholung von der Krise – trotz neuer Reisebeschränkungen wegen der Omikron-Variante des Coronavirus. Fraport zählte 2,7 Millionen Passagiere und damit gut dreimal so viele wie ein Jahr zuvor, allerdings immer noch 44 Prozent weniger als im Dezember 2019. Deutlich besser lief es im Cargo-Geschäft, das infolge der Pandemie und ihrer Folgen einen regelrechten Boom erlebt. Im Gesamtjahr 2021 kam der Frankfurter Flughafen auf rund 2,27 Millionen Tonnen, fast 19 Prozent mehr als 2020 und knapp 9 Prozent mehr als 2019. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, blickt trotz der Herausforderungen optimistisch in die Zukunft: „Die Lage bleibt auch 2022 hochdynamisch. Niemand kann heute konkret vorhersagen, wie sich die Pandemie in den kommenden Monaten entwickeln wird. Damit einhergehende und vielfach leider uneinheitliche Reiserestriktionen werden der gesamten Luftfahrtbranche weiter viel abfordern. Trotz dieser Unsicherheiten blicken wir optimistisch nach vorne und erwarten ab dem Frühjahr erneut eine deutlich anziehende Nachfrage.“

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Paderborn: 39,7 Prozent mehr Passagiere als im „Coronajahr I“

Der deutsche Flughafen Paderborn/Lippstadt verzeichnete im Vorjahr 32.836 Flugbewegungen, die von 129.292 Passagieren genutzt wurden. Gegenüber dem Jahr 2020 konnte man einen Zuwachs im Ausmaß von 24,9 Prozent bzw. 39,7 Prozent verzeichnen. Man lag jedoch unter dem Wert des Jahres 2019. „Wir haben im Jahr 2021 alle Ziele erreicht und sogar übererfüllt, dafür gebührt der Geschäftsführung und allen Mitarbeitern ein herzlicher Dank. Unser Flughafen genießt das volle Vertrauen der Gesellschafter sowie der Kunden aus der Wirtschaft und dem privaten Umfeld. Damit haben sehr gute Voraussetzungen für das weitere Wachstum“, erklärt Christoph Ruther, Aufsichtsratsvorsitzender. Bei den wichtigsten Indikatoren im operativen Geschäft konnte der heimische Airport in 2021 spürbar zulegen. Insgesamt verzeichnete der Heimathafen im abgelaufenen Jahr 32.836 Flugbewegungen (2020: 26.291) und 129.292 Passagiere (2020: 92.577). Damit hat der Flughafen ein zentrales Ziel, nämlich die 100.000er Marke bei den Passagieren zu knacken, sehr deutlich erreicht. „Unser Vorhaben, möglichst schnell in die Erfolgsspur zurückzukehren, ist gelungen. Jetzt kommt es darauf an, den positiven Trend zu verstetigen“, so Geschäftsführer Roland Hüser. Im Bereich der individuellen Geschäftsreisen konnte der Flughafen mit 2.155 Flugbewegungen das Vorjahr (1.580) klar hinter sich lassen und bereits das Niveau der Vor-Corona-Zeit (2019: 2.158) erreichen. Im touristischen Verkehr gab es einen erfreulichen Aufwind mit bereits vorhandenen Zielen: Das Passagieraufkommen stieg auf 110.864 Fluggäste (2020: 64.587) an. Sowohl im Segment des ethnischen Verkehrs (Aufnahme einer Verbindung nach Izmir zweimal pro Woche ab Juni 2022) als auch im Frachtbereich (Durchführung von Corona-Hilfsflügen nach Namibia) erzielte der heimische Airport erste bedeutende Erfolge. Für 2022

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