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Flughafen Stuttgart: Nachtbus N8 fährt zum Flughafen

Ab heute fährt der Nachtbus N8 der SSB frühmorgens direkt weiter zum Flughafen. Damit können frühe Abflüge besser erreicht werden. Die Linie startet täglich um 3.40 Uhr am Schlossplatz und ist via Weinsteige, Degerloch und Plieningen um 4.24 Uhr am Stuttgart Airport Busterminal. Von dort sind es nur wenige Schritte hinüber in das Terminalgebäude. Damit haben Passagiere, die zu den ersten Flügen am frühen Morgen möchten, ein weiteres Angebot zur Auswahl. Der Nachtbus N8 kommt 35 Minuten früher am Airport an als die erste S-Bahn der Linie S3 ab Backnang, die via Hauptbahnhof den STR um 04.57 Uhr erreicht. Die Verlängerung der Nachtbuslinie sei vorerst auf ein Jahr befristet, wie der Flughafen informiert. Mit dem Projekt soll getestet werden, wie das zusätzliche Angebot von den Fluggästen angenommen wird.

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Eurowings holt sich zwei Air-Baltic-A220 nach Stuttgart

Die lettische Air Baltic fliegt ab Dienstag im Auftrag von Eurowings ab Stuttgart. Zwei Airbus A220-300 werden für den Wetlease-Auftrag auf dem größten Airport Baden-Württembergs stationiert. Geflogen wird unter Flugnummern der Lufthansa-Tochter. Laut einem Bericht von Airliners.de sollen die Mittelstreckenjets des lettischen Staatscarriers unter anderem nach Wien, Mailand-Malpensa und Hamburg eingesetzt werden. Ein Eurowings-Sprecher bestätigte den Medienbericht. Weiters soll man sich mit weiteren Fluggesellschaften über Wetlease-Dienstleistungen in Verhandlungen befinden. Damit dürfte Air Baltic – zumindest vorläufig – den Mitbewerber Helvetic Airways ausgestochen haben. Heuer gab es bereits Gerüchte, dass Helvetic mit Embraer-Jets ab Stuttgart für Eurowings fliegen könnte. Daraus wurde bislang noch nichts, jedoch könnte dies im Sommer 2022 kommen. Zumindest vorläufig werden zwei A220-300 von Air Baltic ab Stuttgart für Eurowings im Einsatz sein. Dieser Wetlease wird durchaus auch kritisch gesehen, denn die Lufthansa Group hält noch immer enorm viele Mitarbeiter in Kurzarbeit. Auch ist nicht die gesamte Flotte im Einsatz. Böse Zungen behaupten – ohne Nennung näherer Quellen – dass der Wetlease-Einsatz der lettischen Jets günstiger kommen könnte als im Eigenbetrieb. Unabhängig davon wird sich die Lufthansa Group mit hoher Wahrscheinlichkeit genau ansehen wie der A220-300 im Eurowings-Netz „funktioniert“, denn die Erneuerung der Kranich-Regionalflotte steht an und noch hat man sich nicht entschieden, ob man wie Swiss auf den A220 geht oder die E2-Modelle bei Embraer bestellt.

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Nürnberg: Corendon und Turkish buhlen um Adana-Passagiere

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines beabsichtigt ab 13. Juli 2022 einmal wöchentlich zwischen Nürnberg und dem türkischen Adana zu fliegen. Man wird in den direkten Wettbewerb mit Corendon Airlines treten. Der zuletzt genannte Carrier kündigte vor einigen Wochen an, dass man ab dem 24. Juni 2022 jeweils an Freitagen ab Nürnberg nach Adana fliegen wird. Der Mitbewerber Turkish Airlines beabsichtigt seine Dienstleistungen jeweils am Verkehrstag Mittwoch anzubieten. Adana ist nicht nur bei Badeurlaubern beliebt, viele Türkeireisende nutzen die Verbindung auch, um die vielfältige Region kennenzulernen. Die mit 2,2 Millionen Einwohnern fünftgrößte Stadt der Türkei ist zudem ein wichtiges Ziel zum gegenseitigen Besuch von Familien, Freunden und Verwandten.

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Wien: Wizz Air sagt Amman und Akaba ab – AUA setzt drei Strecken aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air erleidet am Flughafen Wien-Schwechat einen Rückschlag, denn die fulminant angekündigten Ziele Amman und Akaba werden vorerst nicht aufgenommen. Zuletzt wurden diese Destinationen im einstelligen Eurobereich beworben. Die Erstflüge hätten kurz vor Weihnachten 2021 stattfinden sollen. „Vor Corona“ bot Wizz Air als einzige Fluggesellschaft Nonstopflüge zwischen Wien und Eilat (Israel), das sich unmittelbar neben Akaba befindet, an. Möglicherweise aufgrund der restriktiven Corona-Einreiseregeln Israels hat man sich heuer für den jordanischen Airport, der sich in Sichtweite des Flughafens Eilat-Ramon befindet, entschieden. Sowohl aus den Winterflügen in die Bucht von Akaba als auch in die jordanische Hauptstadt Amman wird aber nichts. Wizz Air hat sich äußerst kurzfristig dazu entschlossen die beiden Routen in dieser Winterflugplanperiode 2021/22 nicht zu bedienen. Sämtliche Flüge wurden gestrichen bzw. aus dem Verkauf genommen. Dem aktuellen Informationsstand nach plant Wizz Air das Ziel Amman ab 29. März 2022 an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag ab Wien-Schwechat anzubieten. Für Akaba hingegen gibt es noch keinen neuen Aufnahmetermin. Sofern diese Route im kommenden Winter für den Carrier noch interessant ist, könnte es sein, dass diese erst im Winterflugplan 2022/23 angeboten wird. Ebenfalls nicht auszuschließen ist, dass dann wieder nach Eilat-Ramon geflogen werden könnte. Allerdings vergeht bis dahin noch viel Zeit und die weiteren Entwicklungen in Sachen Corona sind nicht absehbar. Wizz Air setzt Rom länger aus Ebenso kurzfristig aus dem Verkauf genommen wurde die Wizz-Air-Strecke zwischen Wien und Rom. Diese sollte in den nächsten Tagen reaktiviert werden, jedoch entschied man sich kurzfristig dafür diese bis zum 1.

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Air Dolomiti stockt Linz-Frankfurt auf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti plant die Nonstop-Verbindung zwischen Linz und Frankfurt am Main per 7. Jänner 2022 auf bis zu zwei tägliche Umläufe aufzustocken. Die Anbindung an das Kranich-Drehkreuz wird seit der Reaktivierung von Air Dolomiti bedient. Momentan fliegt man täglich mit Embraer 195. Dieser ist nicht in Linz, sondern in Frankfurt am Main stationiert, so dass die Umläufe von dort aus bedient werden. Daran wird sich auch mit der Aufstockung nichts ändern. Air Dolomiti plant ab Linz jeweils um zirka 10 Uhr 35 und 18 Uhr 45 nach Frankfurt am Main zu fliegen. Die Aufstockung steht – wie momentan üblich – unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Nachfrage und der Corona-Pandemie.

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80 Prozent der FACC-Belegschaft vollimmunisiert

Mehr als 80 Prozent der rund 2.700 Mitarbeitenden der FACC AG sind mit Ende November 2021 gegen COVID-19 immunisiert. „Wir setzen von Beginn an auf ein konsequentes und transparentes COVID-19-Präventionsmanagement“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Und das zeige Wirkung: Mit Ende November 2021 sind über 80 Prozent der FACC-Belegschaft, in manchen Bereichen liegt die Impfquote bei 90 – 98 Prozent, gegen Corona immunisiert. Die erste firmeninterne Impfstraße wurde bereits im Mai 2021 organisiert. Rund 1.800 Mitarbeiter, deren Angehörige und Personen aus der Region nützten damals die Gelegenheit, sich bei dem Unternehmen mit Sitz in Ried gegen COVID-19 impfen zu lassen. „Es ist ein gemeinsamer Erfolg von uns allen. Unsere FACC-Crew hat von Beginn an die Maßnahmen unterstützt und vorbildlich umgesetzt“, betont Machtlinger. „Und das ist die wichtigste Erfolgsgrundlage. Denn die Corona-Pandemie kann man nur gemeinsam durch konsequentes Handeln meistern.“

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ÖAMTC: Worauf es beim Drohne-Schenken ankommt

Seit einigen Jahren sind Drohnen der absolute Renner unter den Weihnachtsgeschenken und auch in diesem Jahr werden sie auf vielen Wunschzetteln wieder ganz oben stehen. Der Mobilitätsclub zeigt, worauf man beim Drohnen-Schenken achten sollte. „Aber Drohne ist nicht gleich Drohne und nicht jede eignet sich auch als Geschenk“, weiß ÖAMTC-Drohnenexperte Benjamin Hetzendorfer. „Damit die Freude über eine geschenkte Drohne auch lange anhält, macht es Sinn, sich genau zu überlegen, wen man mit welcher Drohne überraschen möchte.“ Was Drohnen zum idealen Geschenk macht, ist, dass es auch Modelle gibt, die für absolute Fluganfänger geeignet und mittlerweile auch recht günstig zu bekommen sind. „Allerdings sollte man nicht zu den billigsten greifen“, rät Hetzendorfer. „Diese sind oft schwer zu steuern und der Spaß am Drohnenflug ist schnell vorbei.“ Teurere Fluggeräte fliegen stabiler, sind einfacher zu handhaben und liefern mitunter auch die besseren Bilder. Zudem erhöhen Drohnen mit Hinderniserkennung und GPS die Sicherheit. „Doch Vorsicht, seit Jahresbeginn 2021 haben sich die Anforderungen für Drohnen-Piloten geändert“, erinnert Hetzendorfer. „So sind beispielsweise für alle Drohnen über 250 Gramm Abfluggewicht, eine verpflichtende Registrierung sowie ein Drohnenführerschein vorgeschrieben.“ Das heißt, dass für die Beschenkten durch Registrierung, erforderliche Versicherung sowie Führerschein zusätzliche Kosten entstehen. Ausschlaggebend für die Kategorisierung und somit für Vorschriften, die man einhalten muss, ist in der Regel das Abfluggewicht der Drohne. Je schwerer das Fluggerät, desto höher die Anforderungen an die Piloten. Gerade wenn man Kinder mit einer Drohne eine Freude bereiten möchte, gilt es noch einen weiteren wesentlichen Punkt zu beachten. Unter 16 Jahren ist

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Air Baltic registriert mehr Fluggäste im November

Im November 2021 hat die lettische Fluggesellschaft exakt 157.200 Passagiere befördert – um 265 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Im besagten Monat führte Air Baltic 2.740 Flüge durch. „Wir haben in den Herbstmonaten sehr starke Ergebnisse erzielt und sind auf dem Weg, uns vom schlimmsten Teil der Pandemie zu erholen“, so Airline-Chef Martin Gauss. Aufgrund der anhaltenden Covid-19-Bedenken würden der Luftfahrtindustrie jedoch noch weitere Herausforderungen bevorstehen: „Auf diese Herausforderungen gilt es möglichst flexibel zu reagieren, damit unsere Passagiere in ganz Europa und darüber hinaus gut vernetzt sein können.“

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Erster Airbus A321neoLR der Luftwaffe trifft bei Lufthansa Technik ein

Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

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Helvetic Airways startet im Sommer ab Zürich und Bern ans Mittelmeer

Helvetic Airways nimmt im kommenden Sommer 2022 gemeinsam mit verschiedenen Reiseveranstaltern Kurs auf einige Destinationen im Mittelmeerraum. Zwischen Juli und Oktober 2022 fliegt die Schweizer Regionalfluggesellschaft mit ihren Embraer E2-Flugzeugen gemeinsam mit Hotelplan Suisse je einmal pro Woche ab Zürich auf die griechischen Inseln Kos und Kreta. Ebenfalls einmal pro Woche werden die beiden Sommerdestinationen Larnaka auf Zypern sowie Antalya in der Südtürkei von der Limmatstadt aus angeflogen. Und auch im nächsten Jahr heben die Maschinen des Carriers nach Mallorca ab. Auch ab Bern fährt Helvetic Airways das Programm für den Sommer 2022 langsam wieder hoch und bietet von Juli bis Oktober ein Flugangebot zu einigen Sommerferienzielen. Hoch im Kurs stehen die griechischen Inseln Kos, Kreta und Rhodos sowie Larnaka auf Zypern und Antalya in der Südtürkei. Hinzu kommen zwei Flüge pro Woche nach Palma de Mallorca. Neben den Ferienflügen bietet Helvetic Airways im Sommerflugplan 2022 auch verschiedene Vollcharterverbindungen in Zusammenarbeit mit Schweizer Reiseveranstaltern ab Zürich, Bern und Sion sowie im Auftrag der Berner Airline Flybair an.

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