Seit einigen Jahren sind Drohnen der absolute Renner unter den Weihnachtsgeschenken und auch in diesem Jahr werden sie auf vielen Wunschzetteln wieder ganz oben stehen. Der Mobilitätsclub zeigt, worauf man beim Drohnen-Schenken achten sollte. „Aber Drohne ist nicht gleich Drohne und nicht jede eignet sich auch als Geschenk“, weiß ÖAMTC-Drohnenexperte Benjamin Hetzendorfer. „Damit die Freude über eine geschenkte Drohne auch lange anhält, macht es Sinn, sich genau zu überlegen, wen man mit welcher Drohne überraschen möchte.“ Was Drohnen zum idealen Geschenk macht, ist, dass es auch Modelle gibt, die für absolute Fluganfänger geeignet und mittlerweile auch recht günstig zu bekommen sind. „Allerdings sollte man nicht zu den billigsten greifen“, rät Hetzendorfer. „Diese sind oft schwer zu steuern und der Spaß am Drohnenflug ist schnell vorbei.“ Teurere Fluggeräte fliegen stabiler, sind einfacher zu handhaben und liefern mitunter auch die besseren Bilder. Zudem erhöhen Drohnen mit Hinderniserkennung und GPS die Sicherheit. „Doch Vorsicht, seit Jahresbeginn 2021 haben sich die Anforderungen für Drohnen-Piloten geändert“, erinnert Hetzendorfer. „So sind beispielsweise für alle Drohnen über 250 Gramm Abfluggewicht, eine verpflichtende Registrierung sowie ein Drohnenführerschein vorgeschrieben.“ Das heißt, dass für die Beschenkten durch Registrierung, erforderliche Versicherung sowie Führerschein zusätzliche Kosten entstehen. Ausschlaggebend für die Kategorisierung und somit für Vorschriften, die man einhalten muss, ist in der Regel das Abfluggewicht der Drohne. Je schwerer das Fluggerät, desto höher die Anforderungen an die Piloten. Gerade wenn man Kinder mit einer Drohne eine Freude bereiten möchte, gilt es noch einen weiteren wesentlichen Punkt zu beachten. Unter 16 Jahren ist