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Winterflugplan startet auch in Stuttgart

Mit Beginn der Winterzeit am Sonntag stellen die Airlines ihr Angebot auf Winterflugplan um. In Stuttgart fliegen dann 25 Airlines zu 66 Direktzielen in 26 Ländern. Das Streckennetz des STR zeigt sich damit etwas dichter als im Winter des Vorjahres. Viele Ziele werden wieder häufiger bedient. Neue Ziele ab Stuttgart bietet auch die größte Fluggesellschaft am STR, Eurowings. Mit Flügen nach Lulea und Kiruna geht es nach Schweden. Ab Dezember geht es bis zu zweimal pro Woche in Richtung Polarkreis. Nach wie vor gut bedient werden Destinationen in wärmeren Gefilden. So fliegen Eurowings einmal pro Woche nach Marrakesch und Turkish Airlines, Sun Express oder Pegasus zu insgesamt zu neun Zielen in der Türkei. Palma de Mallorca ist ebenfalls nahezu täglich im Plan. Mit zwei am Landesflughafen stationierten Flugzeugen fliegt Tuifly durchgängig die Kanaren, Kapverden und das ägyptische Hurghada an. Auch Zubringerflüge zu wichtigen Drehkreuzen dürfen nicht fehlen. Ab dem 5. November verbindet Scandinavian Airlines drei Mal pro Woche Stuttgart mit ihrem Drehkreuz in Kopenhagen. Weitere Möglichkeiten zum Umsteigen auf die Langstrecke gibt es auch über Amsterdam, Wien, London, Istanbul und Moskau. Kein Check-in im Terminal 3 Während der Wintermonate erneuert der Flughafen im Terminal 3 die Kontrollanlage für das Reisegepäck. Deshalb ist dort derzeit kein Check-in möglich, die Sicherheitskontrolle für Passagiere sowie der Schalter der Flughafen-Information sind aber dort uneingeschränkt verfügbar.

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MD-11: Lufthansa Cargo verlängert Einsatzzeit der D-ALCC

Eigentlich sollte Lufthansa Cargo mit der D-ALCC am 15. Oktober 2021 den letzten kommerziellen Frachtflug mit McDonnell Douglas MD-11 durchführen. Doch es kommt anders, denn das Muster bekommt eine kurze Verlängerung der Einsatzzeit. Laut Lufthansa Cargo benötigt man die Kapazität der D-ALCC am Wochenende. Daher wird der Dreistrahler nun bis vorläufig inklusive Sonntag eingesetzt. Die D-ALCC soll Frachtflüge zwischen Frankfurt am Main und New York JFK durchführen. Sofern es zu keiner weiteren Verlängerung kommt, wird am Sonntag kurz nach 12 Uhr 00 die Ära der McDonnell Douglas MD-11 bei Lufthansa Cargo enden. Über viele Jahre hinweg war dieses Muster das Rückgrat der Frachterflotte.

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Bali öffnet seine Grenzen für Geimpfte aus einigen Ländern

Die beliebte indonesische Urlaubsinsel Bali empfängt ab sofort wieder vollständig geimpfte Touristen – allerdings nur aus ausgewählten Ländern. Zu den Staaten auf der Liste zählen unter anderem Indien, Japan, Neuseeland, Italien, Frankreich und Spanien. Diese hätten nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Coronavirus unter Kontrolle, so der Pandemie-Beauftragte der Regierung. Österreichische und deutsche Touristen müssen sich also weiterhin gedulden. Ohnehin hängt die Lockerung noch an einige Bedingungen. So müssen Einreisende neben der Vakzine auch noch einen negativen PCR-Test vorzeigen. Doch damit nicht genug: Zusätzlich dazu müssen Touristen die ersten fünf Tage in Quarantäne verbringen, bevor der Urlaub richtig starten kann.

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737-Max: Anklage gegen ehemaligen Boeing-Testpilot

Im Zuge der Ermittlungen zum Krisenflieger ist der ehemalige Chef-Testpilot der Maschine angeklagt worden. Ihm werde vorgeworfen, US-Behörden falsche und unvollständige Angaben zu dem Assistenzsystem gemacht zu haben, das eine zentrale Rolle bei zwei Abstürzen des Flugzeugs spielte. Deshalb seien Airlines und deren Piloten nicht über die Funktionsweise der Software unterrichtet worden, so der ORF. Bei der Zulassung im Jahr 2017 war Forkner die direkte Kontaktperson zwischen dem Flugzeugehersteller und der US-Flugaufsichtsbehörde FAA. Laut Dokumenten, die Anfang 2020 veröffentlicht wurden, hatte er damit geprahlt, seine FAA-Kollegen täuschen zu können, um die Zertifizierung für das speziell für die Boeing 737 Max entwickelte Stabilisierungssystem MCAS zu erhalten. Das System mit dem Namen MCAS sollte den Piloten der 737 Max helfen, das Flugzeug in der richtigen Position zu halten. Es wurde notwendig, denn das Flugzeug bekam größere Triebwerke – und dadurch konnte in manchen Fällen die Nase des Flugzeugs nach oben gehen. Die Software sollte dann gegensteuern und leicht korrigieren. Doch wie sich herausstellte, konnte MCAS auch in anderen Situationen eingreifen und die Maschine nach unten lenken. Bei den zwei Abstürzen in Indonesien 2018 und in Äthiopien 2019 waren Piloten nicht darauf vorbereitet, insgesamt starben 346 Menschen. In beiden Fällen hatte das MCAS falsche Daten übermittelt. Im März 2019 wurde ein weltweites Flugverbot für den früheren Verkaufsschlager von Boeing verhängt, das erst Ende 2020 nach einer Überarbeitung des Systems wieder aufgehoben wurde.

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Lufthansa Technik und JAL verlängern TSC-Vertrag

Lufthansa Technik und Japan Airlines intensivieren ihre Partnerschaft weiter: Der Vertrag über  Total Component Support (TCS) Dienstleistungen für die Boeing 787-Flotte von JAL wurde um fünf Jahre verlängert. Die TCS-Vereinbarung umfasse eine Vielzahl von Komponenten für die Boeing 787-Flotte, die aktuell aus 53 Flugzeugen besteht. Vereinbart wurde auch die Wartung, Zuverlässigkeitsüberwachung, Programme zur Steigerung der Zuverlässigkeit sowie logistische Dienstleistungen. „Wir sind sehr stolz und fühlen uns geehrt, unsere Dienstleistungen mit umfassenden Wartungs-, Reparatur- und Überholungslösungen für die Boeing 787-Flotte von Japan Airlines zu erweitern. Dieser neue Abschluss basiert auf den Leistungen der vergangenen zehn Jahre. Wir werden sehr eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten, um auch weiterhin höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten“, so Thomas Böttger, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik.

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Technisches Hilfswerk baut in Köln/Bonn aus

Das Technische Hilfswerk wird auf dem Flughafen Köln/Bonn die Logistikkapazitäten ausbauen. Ein entsprechender Vertrag wurde am Donnerstag zwischen dem Airport und der Bundesanstalt unterschrieben. „Die Kooperation mit dem Flughafen Köln/Bonn ist ein logischer Brückenschlag, nachdem das THW im Juni 2021 sein neues Logistikzentrum in Hilden (Nordrhein-Westfalen) eröffnet hat, um seine Logistikkompetenz für In- und Auslandseinsätze zu bündeln“, so THW-Präsident Gerd Friedsam bei der Vertragsunterzeichnung. Wenn die Bundesregierung beim nächsten internationalen Hilfeersuchen das THW mit einer seiner Schnell-Einsatz-Einheiten ins Ausland entsendet – wie etwa im August 2020 die SEEBA (Schnell-Einsatz-Einheit Bergen Ausland) nach Beirut – dann kommt das Material künftig von Hilden über den Flughafen Köln/Bonn ins jeweilige Einsatzgebiet. „Als bedeutendes Luftverkehrs-Drehkreuz in NRW mit herausragender Stellung im Bereich der Luftfracht in Europa ist der Flughafen dafür prädestiniert, das THW in Zukunft bei seinen Einsätzen schnell und effizient zu unterstützen. Wir freuen uns, dem THW künftig bei seinen wichtigen Aufgaben partnerschaftlich zur Seite zu stehen“, sagt Flughafenchef Johan Vanneste. „Damit im Einsatzfall alles möglichst reibungslos klappt, sind Kooperationen, wie mit dem Flughafen Köln/Bonn, vorab bis ins Detail geregelt“, so THW-Präsident Gerd Friedsam heute bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Nach dem Umzug von Heiligenhaus (und sukzessive auch vom Zentrallager für Auslandslogistik/Mainz) in das moderne, brandneue Logistikzentrum Hilden sowie durch die Kooperation mit dem Flughafen Köln/Bonn ist das THW im Bereich Logistik künftig noch besser aufgestellt. Hilden bietet Platz für 8.500 Euro-Paletten Einsatzausstattung, Geräte und Werkzeuge auf einem 42.000 m2 großen Gelände. Ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen

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Pegas Fly reaktiviert Berlin-Kaliningrad

Berlin und Kaliningrad sind gar nicht so weit voneinander entfernt, jedoch war das Reisen zwischen den beiden Städten seit der Pleite von Air Berlin durchaus umständlich. Das ehemalige Königsberg und Berlin verbindet eine lange gemeinsame Geschichte, die sich im Nachgang des Zweiten Weltkriegs stark verändert hat. Kaliningrad ist der “Außenposten” Russlands und befindet sich zwischen den baltischen Staaten. Touristisch ist das ehemalige Königsberg noch kaum entdeckt, hat jedoch sehr viel zu bieten. Wirtschaftlich gibt es viele Geschäftsbeziehungen zwischen der Wirtschaft der beiden Städte. Dennoch: Wer von Berlin nach Kaliningrad (oder umgekehrt) wollte, musste in den letzten Jahren mühsame Umwege fliegen. Das ist nun vorbei, denn die russische Fluggesellschaft Pegas Fly hat eine Nonstop-Verbindung aufgenommen. Diese wird zunächst einmal pro Woche bedient. Im November 2021 soll ein zweiter Umlauf hinzugefügt werden. Im Regelfall setzt der Carrier Regionaljets des Typs Embraer 190 ein. Kaliningrad ist nebst Sankt Petersburg eine von zwei Regionen, in die Touristen mit elektronischem Visum reisen können. Dieses ist kostenfrei und wird unter diesem Link vergeben. Achtung: Aufgrund der Corona-Pandemie werden derzeit keine vereinfachten Einreisegenehmigungen vergeben. Das bedeutet, dass der Gang ins Konsulat oder in die Botschaft temporär nicht erspart bleibt.

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Sundair in neuer Livery in der Luft

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair verpasst ihren Maschinen eine neue Livery. Das erste Flugzeug, das das neue Farbenkleid trägt ist der von FlyAir41 betriebene Airbus A320 mit der Registrierung 9A-IRM. Bislang war Sundair nicht gerade dafür bekannt viel Geld für Farbe auszugeben. Manche Flugzeuge tragen lediglich einen Sticker auf dem Leitwerk. Dem Grundsatz bleibt man treu, jedoch sind nun schwarz und blau dazu gekommen. Weiters pragt auf dem Rumpf riesig der Name der Fluggesellschaft. Zunächst erhielt der von der Konzernschwester FlyAir41 betriebene A320 9A-IRM die neue Livery. Nach und nach sollen alle von Sundair betriebenen Maschinen in diesem Farbenkleid erschließen. Das schließt auch jene ein, die aufgrund einer Wetlease-Vereinbarung von der kroatischen Schwester FlyAir41 geflogen werden.

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VIE startet Errichtung der größten Photovoltaik-Anlage Österreichs

Auf dem Flughafen Wien entsteht die mit 24 Hektar größte Photovoltaik-Anlage Österreichs. 55.000 PV-Paneele sollen eine Leistung von etwa 24 Megawatt Peak liefern, wie der Airport in einer Aussendung betont. Mit dann acht PV-Anlagen, in die insgesamt mehr als 20 Millionen Euro investiert wurden bzw. werden, will der Airport jährlich rund 30 Millionen Kilowattstunden Sonnenstrom erzeugen und damit fast ein Drittel seines Jahresstromverbrauchs aus Sonnenenergie beziehen. Die Inbetriebnahme der neuen Einrichtung ist im Frühjahr 2022 vorgesehen. Vorstandsdirektor Günther Ofner bezeichnete die PV-Offensive als großen Schritt auf dem Weg, „einer der ersten ‚Green Airports‘ Europas zu werden, der seinen Betrieb CO2 neutral führt“. Mit Photovoltaik, E-Mobilität und neuen Technologien zur Verbesserung der Energieeffizienz reduziere VIE konsequent seinen CO2-Ausstoß, ergänzte Vorstandsdirektor Julian Jäger. „Die größte Chance für den Klimaschutz liegt allerdings in synthetischen Kraftstoffen. Die Technologie gibt es – nun braucht es Beimengungspflichten und Investitionen in Forschung und Entwicklung, um die Verbreitung zu fördern und Geschäftsmodelle zu schaffen.“

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Herbstferien: Mitteldeutsche Flughäfen informieren Passagiere

Am ersten Ferienwochenende in Sachsen starten von den Mitteldeutschen Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle aus 50 Flugzeuge zu Urlaubszielen rund um das Mittelmeer, im Atlantik und am Roten Meer.  Für einen möglichst entspannten Start in den Urlaub werden Fluggäste gebeten, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug am Airport einzutreffen und alle erforderliche Reiseunterlagen, Zertifikate und Testergebnisse griffbereit zu haben. Reisende nach Spanien, in die Türkei, nach Griechenland und Italien müssen für die Einreise eine Reiseanmeldung online ausfüllen. Nach erfolgreicher Anmeldung wird ein QR-Code generiert. Dieser Code muss beim Check-in vorgelegt werden. Ohne den Code ist kein Check-in möglich! Vom Flughafen Dresden heben insgesamt zehn Maschinen nach Antalya, Mallorca, Fuerteventura, Rhodos, Kos sowie Kreta ab. Ab Leipzig/Halle starten 40 Flüge. Angeflogen werden die Urlaubsziele Antalya, Istanbul, Fuerteventura, Palma de Mallorca, Las Palmas, Kreta, Rhodos, Korfu, Kos, Hurghada, Marsa Alam und Lamenzia Terme. Hinzu kommen Verbindungen zu Drehkreuzen wie Frankfurt, München (ab DRS und LEJ), Wien (LEJ), Amsterdam oder Zürich (beide ab DRS), über die Ziele weltweit erreichbar sind.

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