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DTM: Sun Express nimmt Antalya-Verbindung wieder auf

Ab Sommer 2022 von Dortmund direkt an die türkische Riviera. Die deutsch-türkische Fluggesellschaft nimmt nach vier Jahren Antalya wieder in ihren Flugplan auf und fliegt ab Sommersaison 2022 bis zu viermal wöchentlich von Dortmund an die türkische Mittelmeerküste. „Sun Express erfüllt damit den Wunsch vieler Fluggäste, die uns häufig auf diese Flugverbindung angesprochen haben“, freut sich Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Nach Izmir ist Antalya das zweite Flugziel, dass die Airline ab Dortmund ansteuert. Die Direktflüge an die türkische Riviera werden ab 10. April angeboten – zunächst zweimal wöchentlich, ab Juli dann viermal in der Woche. Flüge für den kommenden Sommer können bereits gebucht werden.

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Im Strudel der HNA-Pleite: Frankfurt-Hahn ist insolvent

Der Flughafen Frankfurt-Hahn und zwei Tochtergesellschaften sind in die Insolvenz geschlittert. Dies teilte das zuständige Amtsgericht Bad Kreuznach mit. Zum vorläufigen Masseverwalter wurde der Frankfurter Rechtsanwalt Jan Markus Plathner. Kurz vor der offiziellen Mitteilung des Gerichts berichtete die Wirtschaftswoche über die massive Schieflage des hauptsächlich von Billigfliegern genutzten Airports. Pikant ist die Pleite auch deshalb, weil dieser Regionalflughafen zu 82,5 Prozent im Eigentum der insolventen HNA Group ist. Diese wird zerschlagen. Nur vor wenigen Tagen schloss das deutsche Management aus, dass der Kollaps des Konzerns Auswirkungen auf den Flughafen Frankfurt-Hahn haben könnte. Nun kam es anders, aber man erklärt weiterhin, dass die Insolvenzen von Airport, HN Aviation Security GmbH und JFH Jet Fuel Hahn GmbH keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben werden. Während der Corona-Pandemie mussten in Deutschland unter anderem die Airports Paderborn und Friedrichshafen den Gang zum Insolvenzrichter antreten. Die Verfahren wurden auch genutzt, um die Betreibergesellschaften komplett neu aufstellen zu können. Vermutlich strebt man ähnliches auch am Hahn an, um sich vor dem Sog der Zerschlagung der HNA Group soweit als möglich schützen zu können.

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Corendon fliegt im Winter ab Rostock

Im Winter 2021/22 können Urlauber von der Ostseeküste aus zu drei Zielen in Südeuropa aufbrechen. Gleich zweimal wöchentlich fliegt die Fluggesellschaft Corendon Airlines zwischen Oktober 2021 und März 2022 nach Antalya. Der Carrier startet donnerstags und sonntags zum Urlaubsort an der türkischen Riviera. Von November an bricht jeden Dienstag ein Charterflugzeug zur Kanareninsel Fuerteventura auf und immer montags geht es in rund vier Stunden nach Hurghada in Ägypten. Alle drei Winterflugverbindungen werden auch im Sommer 2022 angeboten. Zusätzlich können Urlauber ab Mai kommenden Jahres vom Flughafen Rostock-Laage aus die Inseln Rhodos und Kreta erreichen, zu denen montags und freitags geflogen wird. Auch Luxemburg ist wieder im Programm und wird zwischen Mai und Oktober jeden Samstag angesteuert. Buchungen sind ab sofort möglich. „Geringfügige Flugplanänderungen sind ggf. durch die lange Vorlaufzeit noch möglich“, informiert der Airport.

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Sundair fliegt auch im Sommer 2022 ab Kassel-Calden

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair wird auch im kommenden Sommerflugplan 2022 ab Kassel-Calden fliegen. Der Carrier wird zwischen Mai und Oktober 2022 die Destinationen Palma de Mallorca, Heraklion, Rhodos, Hurghada und Fuerteventura anbieten. Der Verkauf von Flugscheinen wurde zwischenzeitlich bereits aufgenommen. Die deutsche Fluggesellschaft startet nächstes Jahr von Mai bis Oktober viermal wöchentlich nach Mallorca (montags, mittwochs, freitags und sonntags), dreimal wöchentlich nach Kreta (dienstags, donnerstags und samstags), und je zweimal wöchentlich nach Rhodos (donnerstags und samstags), nach Fuerteventura (mittwochs und sonntags) sowie nach Hurghada/Ägypten (montags und freitags). „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden ab Kassel ein gewohnt sonniges Programm für den kommenden Sommer anbieten können. Die Vielfalt an Destinationen gibt unseren Urlaubern eine breite Vielfalt an Möglichkeiten für ihren Sommerurlaub“ so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair.   Dieses Jahr geht es noch bis Ende Oktober mehrmals wöchentlich mit Sundair nach Mallorca, Kreta, Rhodos, Fuerteventura und Antalya. Ergänzt wird der Flugplan im Oktober an den Samstagen durch Flüge der Rhein-Neckar-Air nach Sylt und Usedom. Am 01. November 2021 startet der Winterflugplan mit wöchentlichen Flügen nach Hurghada/Ägypten, Gran Canaria, und Fuerteventura. Lars Ernst, Geschäftsführer Kassel Airport: „Ich freue mich, dass die sonnenhungrigen Passagiere in unserer Region mit dem jetzt veröffentlichten Flugplan schon heute die Möglichkeit haben, frühzeitig den nächsten Sommerurlaub ab Kassel Airport zu buchen. Viele haben jetzt lange Zeit auf Urlaub verzichtet und können nun endlich wieder langfristig Urlaub planen. Ich bin überzeugt, dass die frühe Buchbarkeit auch den Reisebüros die Arbeit erleichtert. Wir freuen uns riesig, dass wir die

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Schon am 8. November: Condor mit Zusatzflug nach New York-JFK

Condor hatte bereits nach der Ankündigung der USA im September, die Einreiseregelung im November anzupassen, weit mehr als doppelt so viele Buchungen in die USA verzeichnet und Flüge nach New York City aufgelegt. Der Erstflug nach New York-JFK werde daher vorgezogen und startet als Zusatzflug bereits am 8. November 2021, so die Fluggesellschaft. Ab diesem Tag können geimpfte Reisende nämlich wieder in die USA einreisen. Condor fliegt fünf Mal wöchentlich nach New York-JFK und bereits jetzt vier Mal wöchentlich nach Seattle. „Wir sehen deutlich: Der Nachholbedarf unserer Gäste, wieder nach Nordamerika zu reisen, ist riesig – und es gibt wohl kein beliebteres Ziel in den USA als New York. Die Stadt, die niemals schläft, steht für alles, auf das die Menschen monatelang verzichten mussten. Wir freuen uns schon jetzt darauf, Familie und Freunde wieder zusammenzubringen und das Fernweh unserer Kundinnen und Kunden zu stillen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

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Australien liebäugelt mit Grenzöffnung vor Weihnachten

Australien rudert zurück und stellt eine Grenzöffnung für den internationalen Tourismus bereits vor Weihnachten wieder in Aussicht. „Natürlich ist es unsere Priorität, Australier nach Hause zu bringen“, so Handels-und Tourismusminister Dan Tehan in einem Fernsehinterview. „Aber meiner Meinung nach können wir vor Weihnachten damit beginnen, auch alle anderen – darunter internationale Touristen – hereinzulassen.“ Diese Erleichterung sei aber an Bedingungen geknüpft, so der ORF. So müsse davor mindestens 80 Prozent der Bevölkerung im Alter von über 16 Jahren vollständig gegen das Coronavirus geimpft seien, ansonsten würden die Pläne wieder über Bord geworfen. Bis zum Wochenende hatten in Australien etwa 68 Prozent der erwachsenen Bevölkerung doppelten Impfschutz. Vergangene Woche hatte der Regionalpremier des Bundesstaates New South Wales mit der Millionenmetropole Sydney angekündigt, ab 1. November wieder die internationalen Grenzen der Region öffnen zu wollen. Die 14-tägige Hotelquarantäne falle dann für vollständig Geimpfte weg. In New South Wales sind mehr als 80 Prozent der Bevölkerung zweimal geimpft. Der australische Regierungschef Scott Morrison präzisierte aber wenige Stunden später, die neuen Regeln würden zunächst nur für australische Staatsbürger und Menschen mit Wohnsitz in Australien gelten. Die Behörden hatten vor rund eineinhalb Jahren die Grenzen geschlossen und Australien weitgehend vom Rest der Welt abgeschottet. Seither konnten viele Australier nicht mehr in die Heimat reisen, weil die Kosten für Flüge und Quarantäne extrem hoch und die Genehmigungen schwer zu bekommen waren.

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Delta fährt im Dezember Flugangebot ab Deutschland hoch

Ab November öffnen die Vereinigten Staaten für geimpfte Reisende aus Europa ihre Grenzen. Im Zuge dessen baut Delta Air Lines das Flugangebot ab Deutschland aus. Ab dem 14. Dezember 2021 nimmt die US-Fluggesellschaft die Verbindung von Frankfurt am Main nach New York-JFK wieder auf und bedient die Route täglich mit einem Airbus A330-200. DL107 hebt in Frankfurt um 09:50 Uhr ab und erreicht den Big Apple nach rund neun Stunden Flugzeit um 13 Uhr Ortszeit. Die Verbindung nach New York wird die bereits bestehende tägliche Verbindung von Frankfurt nach Atlanta ergänzen, welche in der Pandemie aufrechterhalten wurde. Nach einer pandemiebedingten Aussetzung der Flüge zum zweitgrößten deutschen Flughafen wird Delta im Dezember auch nach München zurückkehren: Ab 14. Dezember wird die bayerische Landeshauptstadt zunächst viermal wöchentlich wieder an das Drehkreuz der Fluggesellschaft in Atlanta angebunden. DL131 verlässt an den Flugtagen Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag München um 11 Uhr und landet im US-Bundesstaat Georgia um 15:50 Uhr Ortszeit. Die Flüge werden mit einer Boeing 767-300 durchgeführt. „Wir freuen uns darauf, unsere Passagiere wieder an Bord begrüßen zu dürfen, sobald die Einreisebeschränkungen für die USA im nächsten Monat aufgehoben werden“, sagt Thomas Brandt, Delta Regional Sales Manager für Deutschland und Osteuropa. „Es gibt einen großen Nachholbedarf für Familien, Freunde und Geschäftsreisende, die nach 18 Monaten der Trennung wieder zusammenkommen können. Und da wir uns der Weihnachtszeit nähern, gibt es auch viel zu feiern, wenn diese Flüge wieder aufgenommen werden.“

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Kreuzfahrten: Aida setzt auf die Karibik

Die Carnival-Tochter Aida Cruises will wieder voll durchstarten und setzt in Richtung Karibik vier Kreuzfahrtschiffe ein. Den Auftakt macht am 16. Oktober 2021 die “Aidasol”, die ab Hamburg eine 40-tägige Karibik-Reise antreten wird. Dieses Schiff wird am 25. November und 7. Jänner 2022 erneut für 43-tägige Kreuzfahrten in See stechen. Die Routen führen unter anderem über Frankreich, Spanien, die Kanaaren, Barbados, St. Maarten, Ponta Delgada und Lissabon.  Kürzere Reisen werden mit der “Aidaluna” ab Kiel und mit der “Aidadiva” ab Warnemünde bei Rostock angeboten. Die “Aidaperla” wird am 6. November 2021 ab den Kanaren mit Ziel Karibik ablegen. Mit den drei Schiffen sind bis Ende März 2022 zahlreiche Karibik-Kreuzfahrten geplant.

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Beklebung: German Airways wirbt für Adler-Modegeschäfte

Die Zeitfracht-Unternehmensgruppe hat erst kürzlich die Adler-Modemärkte aus der Insolvenz herausgekauft und in den Konzern integriert. German Airways wirbt nun auf dem Embraer 190 mit der Registrierung D-ACJJ für die neue Schwester. Laut Zeitfracht wird diese Maschine in erster Linie für Charterflüge für Unternehmen und Sportmannschaften eingesetzt. Die Beklebung dauerte etwa 22 Stunden. Am Samstag wurden mit diesem Regionaljet Trainingsflüge auf dem Flughafen Rostock-Laage, den der Konzern kaufen möchte, durchgeführt. „Ein Flugzeug ist aus unserer Sicht ein perfekter Markenbotschafter, es ist in ganz Europa unterwegs und an den Flughäfen sichtbar. Dort haben Menschen Zeit und Lust, sich mit den schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen. Zu der Sichtbarkeit kommt daher noch ein angenehmes Umfeld für die Menschen, die das Flugzeug bestaunen. Wir passen mit dieser Idee perfekt zu den Adler Modemärkten, die mit mehr als 130 Filialen in ganz Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in Luxemburg aktiv sind”, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.

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Alltours mit 65 Vollcharterflügen im Oktober 2021

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours bietet im Oktober 2021 insgesamt 65 Vollcharterflüge an. Diese werden von Condor, Alba Star und Vueling durchgeführt. Laut Tour Operator besteht eine hohe Nachfrage in Richtung Mallorca, Griechenland und Türkei. „Die Stimmung bei Reisenden ist wieder sehr gut. Unsere Buchungszahlen überschreiten sogar das Vorkrisenniveau vom Oktober 19″, freut sich alltours Inhaber Willi Verhuven. Die zusätzlichen 65 alltours Vollcharter fliegen in der Zeit vom 8. Oktober bis 7. November von Düsseldorf und Frankfurt/Main nach Mallorca und Kreta. Um der sehr starken Kundennachfrage gerecht zu werden, erhöht alltours alleine für Oktober mit rund 20.000 zusätzlichen Flugplätzen die Kapazitäten. Der Nachholbedarf sei groß und der „verregnete Sommer“ habe laut Verhuven den Aufschwung begünstigt. „Sicherer und erholsamer Urlaub in Pandemiezeiten funktioniert ausgezeichnet, weil auch die hohen Impfquoten in den Zielgebieten − vor allem Spanien mit rund 80 Prozent zweifach Geimpften − eine große Rolle spielen.

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